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Veröffentlicht am 10.04.2026

Auftaktband einer Urban Fantasy Reihe mit noch etwas Luft nach oben!

Leroy Phoenix
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Der Schreibstil ist recht flüssig lesen, sie lassen uns einen Blick in die Schattengesellschaft von London blicken. Die Spannung schwankt nicht durchgängig vorhanden.

Das Cover hält sich in Blauen bis ...

Der Schreibstil ist recht flüssig lesen, sie lassen uns einen Blick in die Schattengesellschaft von London blicken. Die Spannung schwankt nicht durchgängig vorhanden.

Das Cover hält sich in Blauen bis hin zu schwarzer Farbe, im unteren Bereich sieht man London und oben ein großes Pentagramm in einem Kreis. Die Schrift rundet das Gesamtbild optisch rund ab.

Fazit:
Im Roman treffen wir auf den Luftelementarist und Autor Leroy Phoenix, er ist der Letzte seiner Familie, denn ein Fluch liegt auf Ihnen. Er wird vom Hohen Rat beauftragt einen Mörder zu finden der mit schwarzmagischen Ritualmorden, die Schattengesellschaft von London in Atem hält.

Doch je tiefer Leroy gräbt, umso undurchdringlicher scheint das Netz aus Intrigen zu sein und desto mehr muss er seine eigenen Moralvorstellungen beugen. Die Grenze zwischen Freund und Feind erscheint nahtlos.

Es stellt sich eine entscheidende Frage: Wie sehr darf er sich selbst verlieren, um seinen Hals aus der Schlinge einer tödlichen Intrige zu ziehen?

Leroy ist allein auf sich selbst gestellt zu sein, naja bis auf einen tierischen magischen Kameraden „Archimedes“, der ihm treu zur Seite steht. Auch die Vampirin Liz begleitet ihn bei der Aufklärung der Ritualmorde, springt sogar über ihren eigenen (nicht vorhandenen) Schatten (Vampire) um ihm einen Blick in die Vergangenheit zu gewähren. Dabei erfährt Leroy einiges – auch über Liz.

Gerade zu Anfang werden einem Protagonisten mit Namen regelrecht um die Ohren geschlagen, was den Einstieg in den Roman nicht ganz so einfach macht – ein Glossar würde ein wenig weiterhelfen denke ich. Der Roman ist eigentlich der Auftaktband zu schon 3 weiteren erschienen Bänden – kann noch viel passieren.

Das Setting London kann wie immer punkten ob real oder das der Schattengesellschaft. Immer eine Reise bzw. das Lesen wert.

Es gibt Charaktere (weibliche und männliche) mit Ecken und Kanten, Magie (typisch männliche (Orte, Zeit und Gerätschaften müssen abgestimmt sein), um die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft, Action und ein Portion Humor. Und natürlich „Archimedes“ der wie meist, wenn tierische Protagonisten mit von Partie sind – der eigentlich Lieblingsprotagonist ist, den man nur in Herz schließen kann.

Leider konnte mich aber der Auftaktband nicht zu 100% fesseln, irgendwie konnte ich nicht dranbleiben, irgendwas fehlte mir – vielleicht gelang es mir nicht mit Leroy Phoenix echt „warm“ zu werden. Aber vielleicht wird das in einem weiteren Band besser, Stoff genug um die Schattengesellschaft von London gibt es bestimmt genug.
Von daher für den Auftaktband 4 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Für Fans des viktorianischen Englands mit einem guten Schuss Slow Burn und Magie!

Blood & Silver
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Der Schreibstil ist detailreich, man kann sich viele Szenen sehr gut vorstellen, es wurde auch auf die Moral- und Umgangsformen in dieser Zeit geachtet. Erzählt aus der Sicht von Catherine und James, zwischendurch ...

Der Schreibstil ist detailreich, man kann sich viele Szenen sehr gut vorstellen, es wurde auch auf die Moral- und Umgangsformen in dieser Zeit geachtet. Erzählt aus der Sicht von Catherine und James, zwischendurch taucht auch der gesichtslose Mann auf.

Das Cover zeigt eine Szene aus dem Roman: Catherine im Silberwald. Die Borde um das eigentliche Cover bildet einen schönen Rahmen und lässt es edel wirken. Die gewählte Schrift rundet das Gesamtbild wunderbar ab.

Fazit:
Im Roman lernen die junge Irin Catherine O‘Connell kennen, eigentlich möchte studieren und auf keinen Fall heiraten. Doch das scheint nicht ihr Schicksal zu sein, den es erwachen besondere Kräfte in ihr die diese Pläne nicht zu lassen. Was sie nicht ahnt: Ihr Schicksal wurde schon vor langer Zeit im magischen Silberwald vorherbestimmt.

Hals über Kopf flieht sie von Irland nach England, um dort unerkannt nach ihren magischen Wurzeln zu suchen. Dort begegnet sie mehr oder weniger zufällig James Winter, einem zwielichtigen Halbsterblichen. Schnell macht er es sich zur Aufgabe, Catherine vor jenen Mächten zu schützen, die es auf ihr Blut abgesehen haben.

Zwischen Catherine und James entsteht eine geheimnisvolle Anziehung, doch eine düstere Prophezeiung verbietet es ihnen, sich näher zu kommen.
Bald weiß Catherine nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Denn im Verborgenen lauert nicht nur der Geist des Silberfuchses, sondern auch der gefährliche „Mann ohne Gesicht“.

Das Setting ist zuerst Irland und von dort geht es in das viktorianische Zeitalter Englands, hier spielt der Roman erst kurze Zeit in Southampton und dann in Lindshurst. Natürlich bleibt es nicht nur bei den Orten, wir besuchen einen Pub, eine Apotheke und deinen einen Wald – den Silberwald der nun sagen wir ein wenig magisch ist. Das Setting fand ich wunderbar und würde es gerne selbst besuchen.

Catherine (Cat) ist für die damalige Zeit eine echt „moderne“ Frau, die sich einen ganz unkonventionellen Lebensweg für sich andenkt. Nicht die stumme und treuergebene sowie Kinder bekommende Ehefrau. Allerdings ihre Flucht nach England zwingt sie einem anderen Leben eher unauffällig und angepasst, etwas, was ihr sichtlich schwerfällt.

Dann haben wir da noch James Winter, halbsterblich und mysteriös. Scheint er aber eine treue Seele zu sein und Catherine helfen mit ihrem Leben, ihrer Gabe und sie vor allem vor denen schützen die hinter ihr her sind. Das er sie ganz nebenbei auch noch sehr anziehend findet ist eher nicht so passend (Slow Burn).

Auch so mancher Nebencharakter/in kann punkten Richard (Bruder von James), sein Vater (leitet die Apotheke), Annie, Gillian, der geheimnisvolle schwarze Lord Marcus und seine Schwester. Sie findet einige Freunde und Verbündete unter ihnen. Und wir wollen wissen wer der Mann ohne Gesicht ist

Der Roman konnte mich aber nicht durchweg überzeugen, kann aber nicht festmachen, was es war, das Setting gefiel und die meisten Charaktere auch, vielleicht der Schreibstil oder aber wie man Frauen behandelt hat. Wie Menschen zweiter Klasse.
Aber ich vergebe 4 Sterne, ist aber auf jeden Fall lesenswert und macht mit einem Cliffhanger am Ende neugierig auf den 2.Band der Dilogie.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Kampf um das Ende der Welt, mit abtrünnigen Walküren und einem Verräter in den eigenen Reihen!

Valkyrie
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Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, spannend und voller Humor. Erzählt wird schon wie in den vorherigen Bänden in der Sicht von Frida und der Ich-Perspektive.

Das Cover zeigt uns im Vordergrund ...

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, spannend und voller Humor. Erzählt wird schon wie in den vorherigen Bänden in der Sicht von Frida und der Ich-Perspektive.

Das Cover zeigt uns im Vordergrund Frida in ihrer Wallküren Ausstattung vor einem großen Stein (Rabe inklusive), im oberen Teil darüber sieht man einen Himmel voller Wolken In groß ist der Titel des Romans zu lesen. Passt wunderbar zum Romaninhalt und schließt die Reihe ab.

Fazit:
Man sollte die vorherigen Bände der Reihe gelesen haben, um den Geschehnissen folgen zu können.

Es ist schon lange her das Frida die Walküre unfreiwillig im heutigen Stockholm gelandet ist. Sie hat ihren Platz gefunden und sich an das Leben in Stockholm gewöhnt und Freunde gefunden. Aber sie hat nicht aufgehört sich nach ihrer alten Heimat Asgard zu sehnen und einen Weg zurückzufinden.

Der Tag, an dem der Bifrost seinen Regenbogen über die Stadt spannt, sollte ein freudiger Tag sein. Aber ein Schatten liegt über dem Wiedersehen mit Thor, Odin und Fridas Schwertschwestern: Ragnarök. Asgard ruft zur letzten Schlacht, und im Frost des Fimbulwinters hat sich die alte Einigkeit Asgards in ein Gewirr aus Misstrauen, Streit und Verrat verwandelt. Ihre frühere Heimat ist ihr fremd geworden, trotzdem liegt es an Frida, sich gemeinsam mit den Donnerdrachen dem Chaos zu stellen, bevor sich alle zum letzten Mal auf dem Schlachtfeld begegnen.

Wie immer auch in den vorangegangen 4 Bänden gelingt es der Autorin mit lockeren und humorvollen Dialogen, sehr gut umrissenen Charakteren, einem modernen Stockholm und diesmal auch dem Asgard Setting inklusive dem Ragnarök Szenario – einen spannenden Urban Fantasy Roman um die Walküre Frida in Szene zu setzen. Mit viel Liebe zu Details in der Handlung und auch den Charakteren ist ihre eine großartige Umsetzung von Figuren bzw. Göttern der Nordischen Trilogie in die Moderne gelungen.

Endlich scheint Fridas Rückkehr nach Asgard möglich zu sein, dies allerdings zum Preis des herannahenden Untergangs Ragnarök. Dabei wären Turbulenzen in ihrem Liebesleben (Loki) und Freundeskreis eigentlich genug Abwechslung. Aber es gilt die Welt vor ihrem Untergang zu retten, nach einem turbulenten Übergang mit Gefahren und diversen Monsterangriffen betritt Frida wieder Asgard. Sie triff auf alte Bekannte und hat ihre neue mit im Gepäck.

Die Frage bleibt, wer wird am Ende überleben und wo zu welchem Preis? Und kann Loki weiter im verborgen agieren oder wird er sich zu erkennen geben?

Auch Band 5 ist sehr gelungen und schließt die Reihe ab, mit Frida und Loki – also ein letztes Mal diese überaus interessante Mischung aus Spannung und Humor. Von mir 5 Sterne für gute Unterhaltung und eine klare Leseempfehlung für alle erschienen Bände der Reihe.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Wenn Liebe sich als stärker erweist als ein böser Fluch!

Die Legende des letzten Drachen
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Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, geschrieben ist es aus der ich-Perspektive. Man kann sich anhand der Schilderung alles Bildlich vorstellen, aber lenkt nicht von der eigentlichen Handlung ...

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, geschrieben ist es aus der ich-Perspektive. Man kann sich anhand der Schilderung alles Bildlich vorstellen, aber lenkt nicht von der eigentlichen Handlung ab.

Das Cover passt zum Roman Inhalt, kann man einfach nicht anders sagen und ist wieder ein Meisterwerk. Die Schrift in Gold gehalten rundet das Gesamtbild ab. Die Schmuckausgabe verfügt über einen Farbschnitt, auf dem man einen Dolch sieht, der eine Rolle im Roman spielt.

Fazit:
„Einst durchzogen Drachen den Himmel von Drakenshire. Als der Letzte fiel, hinterließ er einen Fluch – einen, der Menschen in das verwandelte, was sie einst vernichten wollten.“

Im Roman treffen wir auf Skye, als Kind wurde sie gejagt und hat in einer kleinen Siedlung bei einer Familie eine Heimat gefunden. Dort lebt Aska die Tochter des Paares. Die beiden beginnen enge Gefühle füreinander zu entwickeln. Aber Skye wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Sie ist die Hauptprotagonistin und verfügt über Mut und Stärke. Kann sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

In Aska beginnt sich das Drachenblut zu regen und damit ein Wettlauf gegen die Zeit.
Zusammen mit Skye begibt sie sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Hort der Drachen.

Sie schließen sich dem zwielichtigen Dieb Kieran an, der mehr verschweigt, als er verrät. Während Aska zunehmend dem Fluch verfällt, klammert sich Skye an einen letzten Funken Hoffnung. Sie würde die Welt in Flammen setzen, um Aska zu retten.
Nur was, wenn sie sich entscheiden muss: zwischen ihrer Liebe und dem Schicksal eines ganzen Landes?

Das Setting ist von einer allgemeinen Schwere und Dunkelheit belastet, alle Einwohner des Landes haben Angst das bei sich oder ihren Kindern der Fluch ausbricht. Denn das bedeutet ein Todesurteil, die König Rhiannon lässt alle die dem Fluch verfallen töten auch die Menschen, die ihnen helfen. Und dann sind da noch die Drachen.

Der Roman verfügt über Magie, Zusammenhalt, Freundschaft, Verbundenheit, Verrat, Gefahr, dem Fluch, Drachen, Stärke und Mut für sich und andere einzustehen. Mit dem, was man ist, und kann eine Veränderung zu bewirken.
Emotional – Tränen inklusive und eine queere Beziehung, die wirkt, wie das natürlichste auf der Welt – so sollte es auch sein!
Ein starkes Fantasy Buch, was man nur weiterempfehlen kann, von mir 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Aufstieg und Fall – von jenen, die zur Sonne streben und jenen, die im Dunkel wurzeln!

Of Ice and Fire - Eissonne
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Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, man bleibt von Anfang an dran und ist gespannt, wie es Ember ergehen wird. Man findet sich anhand der Beschreibung gut in dem Setting zurecht.

Das Cover passt ...

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, man bleibt von Anfang an dran und ist gespannt, wie es Ember ergehen wird. Man findet sich anhand der Beschreibung gut in dem Setting zurecht.

Das Cover passt zum Roman Inhalt, kann man einfach nicht anders sagen. Unten ist Ember zu sehen und dahinter ein Drachen (warum er so aussieht, erfahrt ihr im Roman) dahinter eine raue und gebirgige Landschaft. In der oberen Hälfte sieht man eine dunkle Sonne. Die Schrift rundet das Gesamtbild ab. Die Schmuckausgabe verfügt über einen Farbschnitt, auf dem man Issolas sieht und Eiskristalle.

Fazit:
Mich muss der Klappentext eines Romans interessieren quasi anlocken und das hat dieser Roman gemacht. Klar, er hat auch eine schöne Optik aber die allein macht kein Highlight aus.

Wir landen in einem dystopischen Setting in dem der Nordkern (eine Stadt der Macht) im wahrsten Sinne der Worte auf seine Kinder schaut, die Leben in Jördys sieben Fjorden, bei Eis, Kälte und Dunkelheit, Entbehrung und Krankheit. Wobei im Nordkern Wärme und Licht ist. Einmal im Jahr erreicht die Sonne ihren höchsten Stand, die Sommersonnenwende, dies ist der Tag der Auswahl.

Zu diesem Zeitpunkt wählt der Nordkern Männer aus Jördys sieben Fjorden, die sich in einem tödlichen Wettkampf bewähren müssen. Es überleben nur die Stärksten, die sich mithilfe eines kostbaren Serums an einen Drachen binden und ihre Heimat fortan als Nordwächter verteidigen.

Und hier treffen wir auf Ember und ihren Zwillingsbruder, der muss sich in diesem Jahr der Auswahl stellen. Sie hingegen soll ihrer Bestimmung als Frau nachkommen und an einen Mann aus einem anderen Fjord verkauft werden, eine Stille Ehefrau sein und Kinder gebären. Als ihr Bruder am Tag vor seiner Abreise von einem Drachen getötet wird, nutzt Ember die Chance, der Zwangsheirat zu entkommen.
Verkleidet als ihr Bruder stellt sie sich der Auswahl. Doch während sie um ihr Überleben kämpft, wächst zwischen ihr und ihrem Mentor eine gefährliche Nähe.

Ember trotzt der Stellung der Frau in ihrer Gesellschaft, sie will mehr. Sie ist tapfer und mutig, stellt sich den Herausforderungen verdeckt als Frau an dem Wettkampf teilzunehmen und zu überleben. Sie macht eine echte Entwicklung durch und ist authentisch. Sie lernt aus Fehlern, hat aber eine Schwäche: ihren Mentor Issolas.

Issolas ist einer der Mentoren bei den Wettkämpfen, attraktiv, intelligent und gestählt. Aber er hat auch ein Ziel das er mit der Hilfe von Ember als Frau bei den Wettkämpfen umsetzen will. Denn er hasst die Regierung des Nordkerns und möchte Veränderung etwas, was ihn mit Ember verbindet. Und er hat seine ganz eigene Geschichte und Vergangenheit.

Es gibt noch ein paar Nebencharaktere der mehr oder weniger punkten können und Drachen spielen auch eine Rolle.

Klar, findet man hier unter Umständen etwas von den „Tributen von Panem“, bei der Anziehung zwischen Ember und Issolas etwas aus „A Land of Rage und Harm“ (von Elvira Zeissler). Aber trotzdem konnte mich die Handlung fesseln und überraschen, denn es gab auch Wendungen, die man nicht in dieser Form vorhersehen konnte.

Der Roman erzählt von Aufstieg und Fall – von jenen, die zur Sonne streben, und jenen, die im Dunkel wurzeln. Es ist eine spannende Dystopie, mit mutigen und starken Charakteren, einer Welt, die man sich gut vorstellen kann und Drachen – lasst euch überraschen. Wobei die Drachen anders sind, als vermutet schaut euch das Cover mal etwas genauer an – mehr erfahrt ihr im Roman. Von mir 5 Sterne dafür und ich freue mich schon auf die Fortsetzung mit Band 2.

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