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Veröffentlicht am 15.08.2025

McFadden liefert wieder voll ab!

Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
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Die Bücher von McFadden lese ich mittlerweile blind, weil sie einfach immer abliefert! So auch wieder mit diesem Werk, das mich von Anfang bis Ende restlos begeistert hat. Denn die Story, die uns die Autorin ...

Die Bücher von McFadden lese ich mittlerweile blind, weil sie einfach immer abliefert! So auch wieder mit diesem Werk, das mich von Anfang bis Ende restlos begeistert hat. Denn die Story, die uns die Autorin hier in drei Teilen erzählt, könnte nervenaufreibender nicht sein. Die drei Erzählperspektiven wählt sie dabei geschickt und lässt ihre Leser wirklich aus allen denkbar möglichen Blickwinkeln auf die Story blicken. Und dennoch ist Mal wieder nichts, wie es scheint!

Eve ist eine strenge Lehrerin und attraktive Ehefrau. Dennoch ist ihre Ehe mit Nate eingeschlafen und die beiden leben nur noch nebeneinander her. Nate ist selbst Lehrer und äußerst gutaussehend. Er führt an seiner Schule das Ranking der hübschesten Lehrer an und genießt diesen Ruf in vollen Zügen. Doch vor einer Schülerin hat er großen Respekt: Addie. So hat sein Kollege Art erst kürzlich seinen Job gekündigt, weil er ein wenig zu hilfsbereit zu Addie war. Obwohl es tatsächlich nicht mehr als Hilfsbereitschaft eines Lehrers war, hat Addie es schwer, sich nach diesen Ereignissen wieder einzugliedern. Sie ist zurückhaltend geworden und dankbar über jede Person, die sich traut, mit ihr zu sprechen. Als sie Nate als Englischlehrer bekommt und dieser mehrfach Zeuge von fiesen Mobbingattacken gegen sie wird, steht er Addie zur Seite. Ein Fehler?

„Art ist kein Widerling. Als ich anfing, an der Schule zu arbeiten, war er der Erste, der mir geholfen hat. Und er hat nie etwas Unpassendes gesagt oder getan. Er war einfach ein guter Freund. Ich wusste, dass er Addie Nachhilfe gab. Ich habe sogar mal gesehen, wie sie nach der Schule in sein Auto gestiegen sind, habe mir aber wirklich nichts dabei gedacht. Niemand hat das.“ (Zitat)

McFadden hat mich mit ihrem mitreißenden Schreibstil wieder voll abgeholt. Ich war gefangen in ihrem Netz voller Intrigen und Geheimnissen und habe mich wortwörtlich in meinen Kokon zurückgezogen und die Welt um mich herum ausgeblendet, bis ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Dabei konnte ich mal wieder gar nicht so schnell lesen, wie ich erfahren wollte, wie diese krasse Dreiecks-Geschichte wohl ausgehen wird. Und mal ehrlich: Wir kennen McFadden ja bereits so gut, dass wir wissen, dass ihre Geschichten am Ende nochmal für eine ordentliche Überraschung sorgen. Aber diese habe ich nicht kommen sehen! Uff! Genial, ausgeklügelt, einfach krass!

Fazit: Wahnsinn, wie diese Autorin Buch für Buch einfach nur abliefert! Als ob sie mich mit „Die Kollegin“ nicht schon aus den Socken gehauen hat, legt McFadden hier nochmal eine Schippe drauf und lässt mich verblüfft und begeistert zurück. Diese Frau hat ihre Berufung gefunden und wird mich als Fan garantiert nicht mehr los.

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Veröffentlicht am 12.08.2025

I'm totally hooked!

Frag nach Andrea
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Donnerlittchen! Hat euch ein Buch schon mal eiskalt erwischt? Dann könnt ihr nachempfinden, wie es mir gerade geht. Im Vorfeld habe ich bereits mitbekommen, wie begeistert manche Leser waren. Sie sprachen ...

Donnerlittchen! Hat euch ein Buch schon mal eiskalt erwischt? Dann könnt ihr nachempfinden, wie es mir gerade geht. Im Vorfeld habe ich bereits mitbekommen, wie begeistert manche Leser waren. Sie sprachen davon, wie emotional, schockierend und beängstigend diese Story sei. Meine Messlatte war entsprechend hoch. Und jetzt, nach dem Zuklappen der Buchdeckel, hocke ich hier und weiß nicht wohin mit meinen Gefühlen.

"Ist Luisa da?" ist ein Codewort für Notsituationen, das in Bars, Clubs und anderen Örtlichkeiten verwendet wird, um möglichst unauffällig nach Hilfe zu fragen, wenn sich jemand bedroht oder belästigt fühlt. "Frag nach Andrea" greift diese Thematik auf und packt somit wichtige gesellschaftliche Aspekte in die Geschichte rund um Meghan, Brecia und Skye, die eines gemeinsam haben: Sie starben durch denselben Mann.

Wenn ich an diese drei jungen Frauen denke, bekomme ich direkt Pipi in den Augen. Als Leser verfolgt man gewisse Handlungen und Ereignisse manchmal oberflächlich, aber wenn man sich IN die jeweilige Situation hineindenkt, richtig hineinfühlt, begreift man erst das ganze Ausmaß ebenjener. Und deswegen war ich so entsetzlich traurig und wütend darüber, was man den Frauen angetan hat. Was ER mit ihnen gemacht hat. Doch das Grauen endet nicht einfach mit dem Tod, denn Meghan, Brecia und Skye bleiben als Geister zurück. Sie erleben (unabhängig voneinander und jeweils aus der Ich-Perspektive) die Momente danach, schauen auf ihre Leichen herab, flüstern verzweifelt: "Komm zurück." und können nicht verstehen, was gerade passiert ist. An der Stelle mit dem Koyoten hatte ich eine krasse Gänsehaut!

Irgendwann wird aus Hoffnung Erkenntnis, aus Verzweiflung Wut, und es lodert der Wunsch auf nach Vergeltung. Also verfolgen sie ihren Mörder und den unzähliger weiterer Opfer, erleben im Stillen seinen Alltag mit, lernen seine ahnungslose Familie kennen und verstehen schließlich, dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist. Was dann folgt, ist an Spannung, Drama und Nervenkitzel kaum zu übertreffen.

Zitat: "Falls es jemand wissen will, es dauert sehr lange, jemanden zu erwürgen. [...] Und nun kann ich berichten, dass es noch länger dauert, wenn man selbst diejenige ist, die erwürgt wird."

Schonungslos, ergreifend, schmerzlich - so würde ich den Schreibstil der Autorin beschreiben. Von Anfang an erschafft sie eine Atmosphäre, die einerseits fasziniert, andererseits bedrohlich wirkt. Man liest und blättert und vergisst dabei völlig die Zeit. Auch das Hörbuch kann ich euch empfehlen, mit Marylu Poolman als Sprecherin, die einen großartigen Job gemacht hat.

Fazit: Wooow, was für eine Achterbahnfahrt der Emotionen, was für ein geniales Katz-und-Maus-Spiel! I'm totally hooked! Mit so einem Kracher habe ich nicht gerechnet und bin überglücklich, ihn entdeckt zu haben. Tut euch selbst einen Gefallen und lest/hört diese rundum gelungene Thriller-Mystery-Story!

PS: Something wicked this way comes. (Zitat aus Macbeth)

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Veröffentlicht am 11.08.2025

Düster, verstörend, berührend

The Book Eaters
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Devon wurde als Buchesserin geboren und wird nun als Frau allein auf ihre Gebärfähigkeit reduziert. Ihre Kindheit verbrachte sie privilegiert wie eine Prinzessin, doch mit dem Erwachsenwerden offenbart ...

Devon wurde als Buchesserin geboren und wird nun als Frau allein auf ihre Gebärfähigkeit reduziert. Ihre Kindheit verbrachte sie privilegiert wie eine Prinzessin, doch mit dem Erwachsenwerden offenbart sich die grausame Wahrheit: Sie wird als Gebärende von Clan zu Clan geschickt, darf ihre Kinder nicht behalten und verliert zunehmend die Kontrolle über ihr eigenes Leben.

Das Buch beginnt eher ruhig. Im ersten Drittel wird die Welt der Buchesser vorgestellt und einige Situationen geschildert, deren Bedeutung und wirkliches Ausmaß sich erst später erschließen. Mir fiel es zuerst schwer, in die Geschichte zu finden, da es erst einmal wenig Spannung gab und man noch nicht die Zusammenhänge erahnen konnte. Die Handlung nimmt jedoch spürbar an Fahrt auf, als Devon älter wird und ihr zweites Kind als sogenannter Gedankenesser geboren wird – ein Schicksal, das in dieser Gesellschaft entweder Versklavung oder Tod bedeutet. Um ihren Sohn zu retten, benötigt Devon „Erlösung“ - ein Mittel, um den Gedankenesser-Zwang zu unterdrücken. Oder ihr Sohn muss förmlich das Gehirn aus Menschen saugen, um zu überleben, was sie immer wieder an die Grenzen ihrer Macht bringt.

Devons Entwicklung zur Mutter, die buchstäblich alles opfert, um ihr Kind zu retten, ist beklemmend und beeindruckend zugleich. Sie selbst muss zum Monster werden, um nicht ein Opfer zu bleiben. Dabei gelingt es der Autorin, den inneren Konflikt der Protagonistin greifbar zu machen und Mitgefühl zu wecken, ohne zu beschönigen.

Zitat S. 35:

„»Ich war mal eine Prinzessin, musst du wissen.« Ihr Spiegelbild runzelte zweifelnd die Stirn. Die Prinzessinnen in den Büchern, die sie gelesen hatte, waren hübsche, zarte Geschöpfe, und die wenigsten von ihnen waren eins fünfundachtzig große Mörderinnen mit einer Vorliebe für kurz geschorenes Haar und Lederjacken. Merkwürdig war das.„

Frauen und "Gedankenesser" sind in dieser Welt entmenschlicht und unterdrückt. Doch Devon fügt sich nicht. Die letzte Wendung verleiht der Geschichte Tiefe und macht das Ende emotional und spannend zugleich.

Insgesamt ein verstörender, aber fesselnder Debütroman, der nachhallt und - nach anfänglichen Schwierigkeiten, in die Geschichte zu finden - doch noch überzeugen konnte.

Fazit: Ein düsterer Fantasyroman über weibliche Selbstbestimmung, systematische Unterdrückung und den Mut, sich zu wehren. Teils verstörend, teils berührend – aber in jedem Fall lesenswert.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Beeindruckender Roman

Das letzte Aufgebot
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Für dieses Buch gibt es eine Altersempfehlung ab 13 Jahren - und das aus guten Gründen. Denn Moritz Seibert hat den Schrecken der deutschen Geschichte aus einem neuen Blickwinkel tiefgründig aufgearbeitet ...

Für dieses Buch gibt es eine Altersempfehlung ab 13 Jahren - und das aus guten Gründen. Denn Moritz Seibert hat den Schrecken der deutschen Geschichte aus einem neuen Blickwinkel tiefgründig aufgearbeitet und zugänglich für junge Leser gemacht.

In seinem Debütroman „Das letzte Aufgebot“ beleuchtet Moritz Seibert auf überraschend eindringliche Weise die letzten, sinnlosen Tage des Nationalsozialismus. Er schildert die aussprechlichen Ungeheuerlichkeiten, die junge Menschen im Zweiten Weltkrieg ertragen mussten, und macht die Absurdität dieser historischen Phase emotional greifbar. Es ist ein Buch, das nicht nur eine ergreifende Geschichte erzählt, sondern den Leser, egal welcher Altersgruppe er angehört, direkt in die moralische Zwickmühle der Hauptfiguren versetzt.

Der Protagonist Jakob ist ein 15-jähriger Junge, der in einem kleinen Dorf lebt. Sein Vater ist bereits an der Front, und Jakob muss mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder irgendwie zu Hause zurechtkommen. Obwohl der Krieg für die Dorfbewohner zunächst eine ferne Bedrohung zu sein scheint, sind die Jugendlichen durch eine unerbittliche Propaganda in einer Illusion der Sicherheit gefangen. Sie glauben an den bevorstehenden Sieg, selbst als die Niederlage des Regimes absolut unausweichlich ist. Mir stellen sich jetzt noch die Nackenhaare auf bei der Vorstellung, wie leichtfertig das nahende Unheil abgetan wurde.

„Wir sind mitten im Krieg, aber bei uns findet er nicht statt.“

Kurz vor Kriegsende werden alle verfügbaren „Kämpfer“ eingezogen – auch Jugendliche in Jakobs Alter. Dieser skrupellose und verzweifelte Akt, bekannt als „das letzte Aufgebot“, soll die tragische Illusion eines finalen Sieges aufrechterhalten und die jungen Männer zu Helden machen. Doch Ernüchterung macht sich breit. Jakob steht vor einer fast unlösbaren Entscheidung: Soll er seine Familie und seine große Liebe Maria verlassen, um in den Krieg zu ziehen? Ist er für oder gegen die Menschlichkeit? Held oder Verräter? Jakobs Entscheidung hat weitreichende Folgen - und bald muss er erkennen, dass der Glaube allein nicht zum Sieg führen kann. Seibert verknüpft in diesen Passagen Jakobs äußeren Kampf mit einem inneren Drama, das mir sogar ein paar Tränchen abverlangt hat. Wer dabei nichts empfindet, ist innerlich tot. In meiner Seele hat das definitiv Spuren hinterlassen.

Fazit: „Das letzte Aufgebot“ ist ein überaus wichtiges Buch, das die fatale Verblendung und die zerstörerische Kraft des Krieges aus einer sehr persönlichen Perspektive beleuchtet. Mich lässt dieser Roman nachdenklich und etwas traurig zurück, und ich hoffe, dass viele Menschen ihn noch lesen und vor allem verstehen werden. Gehört in jedes Buchregal und in jede Schule!

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Morbider Humor trifft auf düstere Geheimnisse

Wednesday – Romanfassung zur ersten Staffel
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Ich höre Addams - und schon werden alle möglichen Emotionen in mir hervorgerufen. Wie ich als Kind die animierte Serie mit meiner jüngeren Schwester geguckt habe. Wie wir uns vor dem eiskalten Händchen ...

Ich höre Addams - und schon werden alle möglichen Emotionen in mir hervorgerufen. Wie ich als Kind die animierte Serie mit meiner jüngeren Schwester geguckt habe. Wie wir uns vor dem eiskalten Händchen geekelt haben, aber zugleich total fasziniert davon waren. Wir haben die Filme geguckt, mit den Stofftieren gekuschelt und Jahre später als Erwachsene die Serie geguckt. Uns begleiten die Addams also schon unser ganzes Leben. Natürlich müssen wir nicht darüber reden, dass auch die Romanfassung zur ersten Staffel geschmökert wurde...

Seite 1 aufgeschlagen, zack war ich wieder mittendrin. Ich liebe die Art von Wednesday einfach. Ihren Sarkusmus, die spritzigen Sprüche, ihre dunkle Seele, aber auch die Momente, die deutlich machen, wie sehr sich das junge Fräulein nach Liebe sehnt (auch wenn sie das niemals zugeben würde, hust).

Nun sind wir also wieder an der Nevermore Academy (übrigens ein echtes Schloss in Rumänien), dem ehemaligen Internat von Wednesdays Eltern und zugleich Schauplatz des Geschehens. Wie gern wäre ich selbst dort gewesen! Wahrscheinlich wäre ich auch eher eine Außenseiterin gewesen, eine Streber-Schülerin, die gemeinsam mit Wednesday mysteriöse Vorkommnisse entdeckt und, naja, Mordfälle auflöst.

Zitat Wednesday: "Bücher, in denen sich nicht mindestens fünf bestialische Morde ereignen, sind meiner Meinung nach so öde, dass sie gar nicht erst geschrieben werden sollten."

Isso!

Wer die Serie wie ich in einem Rutsch durchgesuchtet hat (oder einfach gesehen hat), wird hier sicherlich nichts Neues erfahren. Es ist trotzdem schön, noch einmal in Wednesdays Gedanken abzutauchen und die verschiedenen kleinen Abenteuer mitzuerleben. Außerdem dient das 448-Seiten-Werk als nette Auffrischung in Vorbereitung auf die zweite kommende Staffel. Seht es als eine Art Einblick in die Welt von Wednesday Addams, die niemals langweilig wird.

Der Roman überzeugt allein dadurch, dass er Wednesdays inneren Monolog vertieft. Ihre scharfen Dialoge werden zu einer komplexen Gedankenwelt voller Schlussfolgerungen und Überlegungen. Mejia fängt Wednesdays Stimme perfekt ein – jede Beobachtung wirkt wie ein Tagebucheintrag, der mit Tinte so schwarz wie ihre Seele geschrieben wurde. Wir sehen, wie sie die Welt verarbeitet und sich mit Freundschaften oder romantischen Gegebenheiten auseinandersetzt. Ob sie ihre Mitschüler analysiert, Intrigen spinnt oder mit dem Chaos menschlicher Beziehungen kämpft – der Roman präsentiert eine brillante und überraschend vielschichtige Wednesday.

Fazit: Morbider Humor trifft auf düstere Geheimnisse - dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Es ist seltsam, schaurig und die perfekte Unterhaltung für alle, die es etwas dunkler mögen. Für Fans ist dieses Buch ein Muss, das die berechnende Fassade Wednesdays durchbricht und ihren Intellekt, ihren Witz und ihre unerwartete Verletzlichkeit offenbart.

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