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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2020

Abschreckend

Storys für Kinder, die die Welt retten wollen
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Schrift ist in schönen Grünschattierungen und die Worte Kinder und Retten in rot geschrieben. Bei mir kam an, dass in dem Buch schöne Geschichten zur Rettung der Welt stehen. Also wie unsere Kinder hier ...

Schrift ist in schönen Grünschattierungen und die Worte Kinder und Retten in rot geschrieben. Bei mir kam an, dass in dem Buch schöne Geschichten zur Rettung der Welt stehen. Also wie unsere Kinder hier aktiv werden können. Der Schreibstil ist gut und nimmt einen mit.
Es sind Geschichten von Menschen, die die Welt mit ihrem zutun etwas verbessert haben. Bei Dian Fossey habe ich geweint und bei jeder nachfolgenden Geschichte ging es mir immer schlechter,so dass ich nach Pierre Rabhis Geschichte aufgehört habe zu lesen. Dieses Buch würde ich meiner Tochter sowie Kinder ab 9 Jahren nicht vorlesen oder zum Lesen geben. Auch wenn die Aufmachung innen mit den Blättern und Ranken sowie der gemalten Bilder der Person von der der Bericht ist schön ist. Ist die Wirklichkeit die aus diesem Buch heraus geschrien wird einfach nur niederschmetternd. Ausser Emma Watson, Greta Thunberg und Leonardo di Caprio kennen die jungen Menschen niemanden. Auch ist Afrika für viele so weit entfernt, dass ein Funken zum selber aktiv werden für mich nicht rüber kommt/springt. Ich hätte eher gerne gelesen, wie unsere Kinder hier selber aktiv werden können, um in ihrer Umwelt etwas zu bewegen. Und der einzige Mensch, der hier momentan wirklich jung ist, dass ist die Greta und danach Emma. Und das einzige was hier bei jeder Geschichte heraus kommt ist, dass die Menschen, die unser Land beschützen sollen wegen Macht, Gier und fehlender Empathie unsere Erde kaputt gemacht haben, obwohl stets Menschen da sind, die auf das Zusammenspiel Menschen und Natur hingewiesen haben. Es passiert immer und immer wieder.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2020

Fesselnd

Blutgott
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Das Cover gefällt mir gut. Es erinnert, wenn man es in der Hand hält, an raue Wände.
Als ich die ersten Worte lese verstehe ich nichts. Denn es war Englisch. Da hätte ich, wo auch vor Teil zwei und drei, ...

Das Cover gefällt mir gut. Es erinnert, wenn man es in der Hand hält, an raue Wände.
Als ich die ersten Worte lese verstehe ich nichts. Denn es war Englisch. Da hätte ich, wo auch vor Teil zwei und drei, stets gerne eine deutsche Übersetzung gut gefunden. Bei den Kspitelüberschriften habe ich das genaue Datum samt Uhrzeit vermisst.
Der Schreibstil ist im ersten und dritten Buchteil sehr fesselnd, was ich im zweiten Teil vermisst habe. Dort herrschte sehr viel Rückblick zu anderen tatsächlich verübten Morden und Computerfachgeplänke vor. Das empfand ich sehr störend und beeinflusste den fesselden Lesefluss. Dieses Gerede hätte genauso gut weglassen werden können, denn es ist nicht relevant für die Ergreifung des Blutgottes. Das Ende war enttäuschend und vorhersehbar. Auch empfand ich, dass zu wenig auf die Reaktion des 2. Videos eingegangen ist. Da wäre mehr Ausführung für mich besser gewesen anstatt das ganze Computergerede wie was im Internet funktioniert. Auch viele Fremdworte wurden benutzt, welche erklärungswürdig gewesen wären oder gar nicht erst gebrauchen. Die Morde selber waren schon nichts für zartbeseitene Menschen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere