Profilbild von Salome

Salome

Lesejury Profi
offline

Salome ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Salome über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2020

ansprechendes Cover....

Schlüssel 17
0

Ich bin durch die beiden Cover in Rot und Blau mit dem Schlüssel auf die Bücher aufmerksam geworden und habe dann gesehen, dass es sehr gute Rezensionen gibt dazu. Auf jeden Fall mal hat mir der Schreibstil ...

Ich bin durch die beiden Cover in Rot und Blau mit dem Schlüssel auf die Bücher aufmerksam geworden und habe dann gesehen, dass es sehr gute Rezensionen gibt dazu. Auf jeden Fall mal hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, Tom Babylon ist auch ein interessanter Charakter und die Geschichte an sich ist auch wirklich toll. Die Dompfarrerin Brigitte Riss wird im Dom aufgehängt gefunden und hat einen Schlüssel um den Hals, der Babylon an etwas erinnert... Ihm zur Seite stellt man dann Sita Johanns, eine Psychologin- die ihm nicht mehr von der Seite weicht.
Viele Details aus Gegenwart und Vergangenheit kommen ans Licht, viele Personen sind in der Story dabei. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, aber es war mir einfach zu lang. Wäre sicher auch kürzer gegangen.... Trotzdem kann ich es auf jeden Fall weiter empfehlen denen, die auf absolute Spannung stehen. Und ich will auch den 2. Band dazu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.07.2020

mir haben auch die anderen Teile besser gefallen...

Bitterherz
0

Ich habe nun alle 3 Teile fast durchgehend hintereinander gelesen und der letzte Teil hat mir nicht so gut gefallen wie die Vorgänger. Der Klappentext hat sich auch für mich sehr gut angehört, aber die ...

Ich habe nun alle 3 Teile fast durchgehend hintereinander gelesen und der letzte Teil hat mir nicht so gut gefallen wie die Vorgänger. Der Klappentext hat sich auch für mich sehr gut angehört, aber die Umsetzung fand ich nicht so gut bzw. war die Geschichte sehr konstruiert oder sehr weit her geholt. Vom Schreibstil her natürlich genauso gut wie die anderen, auch die Protagonisten sind wieder gut ausgearbeitet aber manchmal war alles etwas verwirrend und auf der anderen Seite gab es auch innerhalb ein paar Seiten Wiederholungen. Es war kein schlechtes Buch, aber manchmal musste man sich konzentrieren- nichts durcheinander zu bringen. Alles in allem war es gut, man war auch sehr lange nicht sicher- wer der Mörder ist, aber eben etwas komisch fand ich dann die Auflösung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2020

mein erstes Buch von Lucinda Riley

Helenas Geheimnis
0

Da ich ein großer Griechenland-Fan bin, hab ich mir dieses Buch geschnappt da es auf Zypern spielt. Für mich war es das erste Buch von Lucinda Riley und ich war natürlich neugierig. Es geht um die Familie ...

Da ich ein großer Griechenland-Fan bin, hab ich mir dieses Buch geschnappt da es auf Zypern spielt. Für mich war es das erste Buch von Lucinda Riley und ich war natürlich neugierig. Es geht um die Familie von Helena, die nach langer Zeit wieder zurückkehrt nach Zypern- wo sie einen wunderbaren Sommer mit der ersten Liebe verbracht hat. Man lernt die ganze Familie kennen, William und die drei Kinder. Alex spielt auch eine große Rolle dabei, er ist 13 und überdurchschnittlich begabt und man erfährt vieles über die verschiedenen Charaktere.
Natürlich läuft Helena auch Alexis über den Weg, den sie damals im Sommer kennen und lieben gelernt hat... Probleme sind vorprogrammiert.
Außerdem kommt noch die befreundete Familie dazu und noch eine Freundin von der Hauptperson, die Liebeskummer hat. Ich fand den Schreibstil echt gut, die Geschichte war interessant und mitreißend man konnte sich sehr gut hineinversetzen in die verschiedenen Personen. Ich kann die Geschichte auf jeden Fall wärmstens weiter empfehlen, nur für mich war es etwas zu viel an Drama und vielleicht etwas zu viele beteiligte Personen und auch viel Zufall.... Aber sonst ist es auf jeden Fall ein wunderbar interessanter Sommer-Roman.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.06.2020

Nicht so bewegend wie die anderen Bücher...

Der Klang des Herzens
0

Isabel ist Witwe und lebt mit den Kindern trauernd und unfähig das Familienleben zu meistern in einem großen Haus. Bis sie draufkommt, dass ihr verstorbener Mann einen Schuldenberg hinterlassen hat und ...

Isabel ist Witwe und lebt mit den Kindern trauernd und unfähig das Familienleben zu meistern in einem großen Haus. Bis sie draufkommt, dass ihr verstorbener Mann einen Schuldenberg hinterlassen hat und doch unerwartet erbt sie dann ein Haus! Die drei werden "hineingeschmissen" in ein vollkommen anderes Leben als vorher, das Haus ist so gut wie eine Ruine aber der Nachbar nimmt sich darum an, das Haus zu sanieren. Schwer ist das Leben nun für alle...schön langsam wird alles besser.
Ich hab nicht gewusst, dass der Roman schon mal veröffentlicht wurde- aber ich war trotzdem sehr neugierig...denn ich habe bis jetzt alles gelesen von Jojo Moyes. Leider kommt das Buch hier nicht ganz ran an die anderen Stories, das Cover ist sehr schön und auch passend. Der Schreibstil ist wie immer toll und die Protagonisten sind auch interessant dargestellt. Aber so richtig in die Tiefe geht es bei keinem, ich denke- dass ich diese Geschichte schnell wieder vergessen werde. Aber trotzdem ist es zu empfehlen, wenn man dramatische Geschichten mag.

Veröffentlicht am 17.06.2020

Gute Idee....nicht ganz so gut umgesetzt

Als du mich sahst
0

Die Idee, eine Geschichte über eine geschiedene Frau im Alter von 39 und einen jungen Mann im Alter von 20 zu machen hat mich interessiert. Solene verliebt sich in Hayes, der Sänger einer Boyband ist. ...

Die Idee, eine Geschichte über eine geschiedene Frau im Alter von 39 und einen jungen Mann im Alter von 20 zu machen hat mich interessiert. Solene verliebt sich in Hayes, der Sänger einer Boyband ist. Sie hat eine Teenager- Tochter und hat ein interessantes Leben mit der Kunstgalerie.
Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, man konnte schnell dahin lesen und lernte das Leben der beiden gut kennen. Leider erfährt man wenig über das gemeinsame Leben mit ihrer Tochter. Das Buch ist aus der Sicht von Solene geschrieben, auch ich finde- es wäre interessant gewesen aus der Sicht von Hayes das Ganze zu sehen. Auch mir hat Solene am Anfang imponiert mit ihrem modernen Leben, aber dann ist sie immer unsympathischer geworden.
Das Ende kam dann ziemlich abrupt und ich hätte mir das anders gewünscht. Aber das Buch zu lesen war jetzt nicht schlecht, obwohl meiner Meinung nach etwas zu wenig Tiefe dabei war und manchmal die Gefühle der einzelnen Protagonisten zu kurz kamen. Auf jeden Fall war es toll, mitlesen zu dürfen und ich freu mich schon auf meine nächste Leserunde.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Figuren