Cover-Bild Feindesopfer
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 26.08.2022
  • ISBN: 9783785728154
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Max Seeck

Feindesopfer

Thriller
Gabriele Schrey-Vasara (Übersetzer)

Zettorberg, ein erfolgreicher Geschäftsmann, wird in seinem Haus in Helsinki tot aufgefunden. Er hatte zuvor harte Maßnahmen und Entlassungen angekündigt und sich so unzählige Feinde gemacht. Das Mordmotiv scheint klar, als Jusuf die Ermittlungen übernimmt. Der findet jedoch heraus, dass Zetterborg noch ganz andere Feinde hatte. Auf einem Foto, das man in seinem Haus findet, sind neben dem Ermordeten zwei Männer zu sehen, deren Gesichter vom Täter ausgekratzt wurden. Wer sind diese zwei Männer? Sind sie weitere Opfer? Jusufs Kollegin Jessica Niemi, noch geschwächt von ihrem psychischen Zusammenbruch, wird durch dieses Foto gezwungen, sich erneut den Dämonen der Vergangenheit zu stellen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.08.2022

Wow  , ein tolles Buch

1

Ein thriller den man nicht aus der hand legen möchted
Was für ein spannendes Buch,es ist der dritte Teil der Hexenjäger Reihe ,man kann sie unabhängig von einander lesen

Der Autor Max Seeck schafft es ...

Ein thriller den man nicht aus der hand legen möchted
Was für ein spannendes Buch,es ist der dritte Teil der Hexenjäger Reihe ,man kann sie unabhängig von einander lesen

Der Autor Max Seeck schafft es durch seinen lockeren schreibstil die Leser von der ersten Seite zu fesseln,rasant,packend und spannend zu gleich

Die Handlungen gefallen mir sehr gut und sie sind auch sehr gut für einen Thriller gewählt und beschrieben

Die charaktere sind alle super,jeder so wie er sein soll und sie passen gut in die Geschichte rein

Die settings sind prima gewählt

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Veröffentlicht am 27.08.2022

Max Seeck - Feindesopfer

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Just am Tag des 50-jährigen Jubiläums seiner Firma wird Eliel Zetterborg durch einen Messerstich ins Herz ermordet. Verdächtige gibt es viele, denn der Unternehmer war hart zu sich und anderen und hat ...

Just am Tag des 50-jährigen Jubiläums seiner Firma wird Eliel Zetterborg durch einen Messerstich ins Herz ermordet. Verdächtige gibt es viele, denn der Unternehmer war hart zu sich und anderen und hat rücksichtslos alles der Firma untergeordnet. Da Jessica Niemi vom letzten Einsatz noch regenerieren muss, wird Jusuf die Ermittlung übertragen und er hat schnell schon den richtigen Riecher: ausgerechnet ein Puzzle in der Wohnung des Opfers kann der Schlüssel zur Lösung sein. Ein weiterer Hinweis auf einem Foto jedoch führt sie zu einem zweiten Opfer – sollte es sich etwa um eine ganze Serie von Rachemorden handeln?

Der dritte Band der Serie um Jessica Niemi, die Polizistin mit dem feinen Gespür für Zwischentöne setzt die parallele Handlung ihres persönlichen Familienhorrors und eines aktuellen Kriminalfalls fort. Auch wenn sie in „Feindesopfer“ nicht ganz im Zentrum steht, ist es wieder einmal ihr Blick für Details und das untrügliche Gefühl, dass die Puzzleteile doch noch nicht so zusammenpassen, wie es scheint. Dies sorgt einmal mehr für zahlreiche Wendungen, wenn man schon längst glaubt, den Täter gefunden und den Hergang erkannt zu haben.

Wie bereits in den beiden vorherigen Geschichten „Hexenjäger“ und „The Ice Coven“ (dt. Teufelsnetz) besticht der Autor durch komplexe Figuren, die nicht in die gängigen Schemata der Kriminalkommissare passen. Dadurch, dass Jessica Niemi ein wenig in den Hintergrund tritt, können die anderen Mitglieder des Teams etwas mehr Raum einnehmen und sich ebenfalls entfalten. Einerseits bringen alle ihre individuellen Stärken mit ein, die in der Gemeinschaftsarbeit letztlich zum Ziel führen, andererseits offenbaren sie auch ihre kleinen und großen Schwächen, die Unzulänglichkeiten und Sorgen, die sie menschlich und glaubwürdig erscheinen lassen.

Der Fall mutet zunächst recht simpel an, immer mehr Faktoren verkomplizieren die Ermittlung jedoch und erlauben es gerade am Ende, wenn man sich schon am Ziel wähnt, nochmals unerwartet viel Spannung aufzubauen. Es braucht keinen Kommissar Zufall, akribische Kombination der vorhandenen Fakten, immer wieder zu hinterfragen, ob alles verstanden und richtig interpretiert wurde – es ist kleinschrittige Polizeiarbeit, die zum Täter führt. Und dann wird man als Leser an eine Begebenheit erinnert, die man schon längst vergessen hatte und die nochmals ein ganz neues Licht auf alles wirft. So schafft es Max Seeck auf den allerletzten Seiten nochmals einen grandiosen Punkt zu setzen und seinen Platz unter den nordischen Thrillerautoren zu festigen. Eine Thrillerreihe, in der schlichtweg alles passt.

Veröffentlicht am 22.09.2022

Ein fesselnder Thriller mit einer schönen Spannungskurve

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Inhalt: Am 50. Jahrestag seiner Firma wird der erfolgreiche Geschäftsmann Eliel Zetterborg in seiner Wohnung ermordet. Dabei war Zetterborg nur kurze Zeit allein in der Wohnung; sein Leibwächter hatte ...

Inhalt: Am 50. Jahrestag seiner Firma wird der erfolgreiche Geschäftsmann Eliel Zetterborg in seiner Wohnung ermordet. Dabei war Zetterborg nur kurze Zeit allein in der Wohnung; sein Leibwächter hatte eben erst die Alarmanlage kontrolliert und keine Auffälligkeiten bemerkt. Potenzielle Täter gibt es zuhauf – schließlich hatte Zetterborg gerade verkündet, den Traditionsstandort seiner Firma zu schließen, wodurch hunderte Arbeitsplätze wegfallen werden. Doch wer ist wirklich in der Lage, in kürzester Zeit den Mord zu begehen und dann nahezu spurlos, nur einen Haufen Puzzleteile zurücklassend, zu verschwinden?

Persönliche Meinung: „Feindesopfer“ ist ein Thriller von Max Seeck. Es handelt sich um den dritten Band der „Hexenjäger“-Reihe. Im Mittelpunkt von „Feindesopfer“ steht – im Gegensatz zu den Vorgängern – allerdings nicht Jessica Niemi, sondern ihr Kollege Jusuf Pepple, der nach Jessicas Ausscheiden aus dem Dienst die Ermittlungen im Zetterborg-Fall übernimmt. Dieser Fall, der die Haupthandlung des Thrillers ausmacht, ist in sich abgeschlossen. Jessica tritt hauptsächlich in einem Nebenhandlungsstrang auf, der weitgehend vom Zetterborg-Fall getrennt ist. Im Jessica-Strang spielen Ereignisse aus „Hexenjäger“ (Band 1) und „Teufelsnetz“ (Band 2) eine Rolle, weshalb es für diesen Strang sinnvoll ist, die beiden Vorgänger gelesen zu haben. Allerdings nimmt der Jessica-Strang einen so kleinen Raum ein, dass man „Feindesopfer“ auch ohne Kenntnis der vorangegangenen Thriller genießen kann. Erzählt wird „Feindesopfer“ aus mehreren personalen Erzählperspektiven. Neben der Hauptperspektive Jusufs werden auch die Sichtweisen von Jessica, Zetterborg, der Täterfigur und verschiedener Figuren aus dem Ermittlerteam eingenommen. Außerdem gibt es innerhalb der Handlung Rückblicke in das Jahr 1990, in denen die Hintergrundgeschichten einzelner Figuren, die mit dem Fall zu tun haben, beleuchtet werden. Besonders interessant an dem Fall ist seine Ausgangslage. Die Indizien am Tatort sind widersprüchlich: Einerseits zeugen sie von einer spontanen Tat, andererseits finden sich aber auch Hinweise darauf, dass es sich um einen geplanten Mord handelt. Dieser Widerspruch wird im Laufe der Handlung schön aufgelöst. Der Thriller besitzt zudem eine spannende Handlung: Er beginnt mit einem rätselhaften Prolog, ist gespickt mit falschen Fährten und endet – in zweifacher Hinsicht – twistig. Der Schreibstil von Max Seeck lässt sich flüssig lesen, ist eher unaufgeregt und nicht reißerisch, erzeugt aber dennoch eine latente Spannung. Insgesamt ist „Feindesopfer“ ein fesselnder Thriller mit einer spannenden Handlungskurve und einem interessant konstruierten Fall.

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Veröffentlicht am 06.09.2022

Hat mir gut gefallen

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MEINE MEINUNG

Da ich auch die anderen beiden Bücher von Max Seeck gelesen habe wollte ich unbedingt sein neues Werk lesen. Optisch finde ich seine Bücher sehr ansprechend!

Freundlicher Weise wurde mir ...

MEINE MEINUNG

Da ich auch die anderen beiden Bücher von Max Seeck gelesen habe wollte ich unbedingt sein neues Werk lesen. Optisch finde ich seine Bücher sehr ansprechend!

Freundlicher Weise wurde mir das Buch zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!



Ein erfolgreicher Geschäftsmann wird an seinem 50. Firmenjubiläum in seiner Wohnung ermordet. Einbruchsspuren gibt es nicht und auf dem Klavier stehen zwei Whiskeygläser. Kannte das Opfer seinen Mörder? Tatverdächtige gibt es genug, denn Zetterberg hatte gerade erst bekannt gegeben eine seiner Fabriken zu schließen und damit viele Bürger arbeitslos zu machen. Außerdem waren auch nicht alle Kollegen in der Führungsebene für die Schließung und es kam zu Streitereien. Doch was hat ein altes Polaroidfoto mit der Sache zu tun? Auf dem Bild ist das Opfer mit zwei anderen Männer bei der Jagd zu sehen. Die Gesichter der Anderen sind unkenntlich gemacht. Des Weiteren wird ein Haufen Puzzleteile in der sonst lupenreinen Wohnung gefunden. War das ein unbekanntes Hobby des Opfers oder steckt vielleicht mehr dahinter? All das muss Jusuf herausfinden, denn er wurde zum ersten Mal als Hauptermittler auserkoren. Jessica hält sich sehr im Hintergrund, da sie mit ihrer Vergangenheit abschließen muss und dabei abermals ins Visier ihrer größten Widersacher gerät.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen auch wenn ich es nicht als so rasant empfand wie beschrieben. Der Anfang war etwas träge, da für meinen Geschmack zu viel wirtschaftliches Gedöns ausgewertet wurde. Die Brutalität hat mir im ganzen Buch gefehlt trotzdem konnte mich die Handlung packen. Die Geschichte wird aus vielen verschiedenen Sichten erzählt und durch die kurzen Kapitel kam ich sehr gut voran. Es gab gute Wendungen wobei die ein oder andere etwas vorhersehbar war.

Ich fand es super Jusuf besser kennen lernen zu können. Ihn fand ich in den anderen Teilen schon interessant und durch "Feindesopfer" bekam er die Chance sich noch mal in einem anderen Licht präsentieren zu können. Jessica, Nina, Rasse und Co. waren natürlich auch wieder mit dabei. Jessica wurde sehr in den Hintergrund gerückt doch ihre intensive Freundschaft zu Jusuf wurde auch im dritten Band deutlich. Gut hat mir auch gefallen das es wieder kleine Einblicke in das Privatleben von Nina und Rasse gab. Ich finde Max Seeck schafft die Balance zwischen Privatleben und Mordfall super zu halten.

LESEEMPFEHLUNG

Wer einen Thriller sucht der spannend aber nicht blutig ist, ist hier an der richtigen Adresse. Ich kann "Feindesopfer" sehr empfehlen. Auch wenn es mir am Anfang etwas zu wirtschaftlich war kann ich am Ende sagen, dass es mein Lieblingsbuch von Max Seeck geworden ist.

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Veröffentlicht am 03.09.2022

Solider Thriller mit Finnischem Flair

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Bei diesem Buch handelt es sich um Band 3 der Reihe um Ermittlerin "Jessica Niemi". Für mich war es das erste Buch dieses Autors und daher kannte ich die vorherigen Bände auch nicht. Das Buch ist gut geschrieben ...

Bei diesem Buch handelt es sich um Band 3 der Reihe um Ermittlerin "Jessica Niemi". Für mich war es das erste Buch dieses Autors und daher kannte ich die vorherigen Bände auch nicht. Das Buch ist gut geschrieben und hat großen finnischen Flair durch die ungewohnten Namen und Bezeichnungen. Der Fall ist interessant und spannend und entwickelt sich logisch und nachvollziehbar. Die Ermittler sind sympathisch und glaubhaft. Ab einem gewissen Punkt gibt es Rückblenden in die Vergangenheit, in der man das Motiv vermutet. Das wird lange nicht aufgelöst und bleibt spannend bis zum Schluss, an dem es die ein oder andere überraschende Wendung gibt. Parallel dazu gibt es eine weitere Entwicklung um Jessica Niemi, die an ein Geschehen aus den vorherigen Bänden anknüpft und diesen Handlungsstrang konnte ich als Neueinsteiger in die Reihe so gar nicht einordnen. Irgendwann habe ich mir meinen Reim darauf gemacht, habe aber dadurch jetzt wenig Lust darauf, die ersten Bücher zu lesen, da ich das Ende nun kenne. Aus diesem Grund habe ich einen Stern abgezogen, da die Bände nicht vollkommen in sich abgeschlossen sind.

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