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Sarah-01

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2025

(Best)Friends to Lovers

Secrets of a Small Town Girl (Baileys-Serie 7)
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Juno Bailey hat sich vorgenommen, ihre Freunde und Verwandten miteinander zu verkuppeln. Nun glaubt sie, die ideale Partnerin für ihren besten Freund aus Kindertagen, Colten gefunden zu haben. Doch als ...

Juno Bailey hat sich vorgenommen, ihre Freunde und Verwandten miteinander zu verkuppeln. Nun glaubt sie, die ideale Partnerin für ihren besten Freund aus Kindertagen, Colten gefunden zu haben. Doch als Colten sich bereits mit der bezaubernden Französin verlobt, wird Juno klar, dass sie selbst in ihn verliebt ist. Inmitten von Anzugansproben, Tanzkursen und nostalgischen Kindheitserinnerungen steht sie vor einer entscheidenden Wahl: Kann sie Colten loslassen oder wird dir um ihre Liebe kämpfen?

„Secrets of a small town girl” ist der siebte Teil der neunteiligen „Bailey“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir sehr gut gefallen; die harmonischen Farben ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Buchcovern, die Personen abbilden, doch hier passt es perfekt in die Reihe. Der Schreibstil hat mich, wie auch bei den vorherigen Büchern, wieder überzeugt. Er ist locker und flüssig, was einen leichten und schnellen Einstieg in die Handlung ermöglicht. Die detaillierte Beschreibung der Umgebung trägt dazu bei, ein klares Bild von Lake Starlight zu entwickeln. Die Geschichte wird aus der Sicht beider Protagonisten erzählt.

Die Charaktere habe ich schon nach den ersten Seiten ins Herz schließen können.
Juno ist die selbst ernannte Kupplerin der Familie Bailey. Sie ist eine Träumerin, die fest daran glaubt, dass jeder Mensch seine große Liebe finden kann. Ironischerweise schließt sie sich selbst von der Vorstellung aus. Unter ihrer Familie fühlt sie sich oft wie eine Außenseiterin und hat häufig das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Diese Empfindungen machen ihr das Leben nicht gerade leichter. Gut, dass sie Colten an ihrer Seite hat, der sie bei allem unterstützt.
Colten war einfach toll. Er hat ein gutes Herz und möchte immer nur das Beste für seine Mitmenschen, vor allem für Juno. Für sie würde er alles machen. Jedoch erkennt Juno das nicht. Er spricht Herausforderungen an und sucht stets nach Lösungen. Colten ist der ruhigere und überlegtet Teil der Duos.

Alles in allem habe ich dieses Buch sehr geliebt. Ich finde diese Reihe einfach toll und freue mich immer wieder auf neue den Folgeband zu lesen.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2025

Phoenix & Griffin - Bailey-Reihe

Desires of a Rebel Girl (Baileys-Serie 6)
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Phoenix Bailey träumt seit ihrer Schulzeit davon, Sängerin zu werden. Als der bekannte Musikproduzent Griffin in Lake Starlight auftaucht, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie ergreift die Gelegenheit, ...

Phoenix Bailey träumt seit ihrer Schulzeit davon, Sängerin zu werden. Als der bekannte Musikproduzent Griffin in Lake Starlight auftaucht, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie ergreift die Gelegenheit, sich bei ihm zu bewerben und erhält tatsächlich eine Zusage. Doch bald stellt sich heraus, dass Griffin nicht nach einem neuen musikalischen Talent sucht, sondern eine Nanny für seinen Sohn benötigt. Phoenix beginnt als Babysitterin und setzt alles daran, Griffin von ihrem Gesangstalent zu überzeugen. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto intensiver wird ihre Verbindung. Es wird zunehmen schwieriger die Grenzen zwischen Beruf und persönlichen Gefühlen zu ziehen.

„Desire of a rebel girl“ ist der sechste Teil der neunteiligen „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir ausgesprochen gut gefallen, da es in dezenten Farben gestaltet ist. Obwohl ich normalerweise kein großer Fan von Buchcovern mit abgebildeten Personen bin, passt dieses Design wunderbar zur gesamten Reihe. Die Gesichter der dargestellten Figuren sind nicht komplett erkennbar, was es dem Leser ermöglicht, sich das Aussehen der Protagonisten selbst vorzustellen und der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch der Schreibstil der Autorin hat mich erneut überzeugt. Er ist leicht und flüssig, was einen schnellen Einstieg in die Geschichte ermöglicht. Die lebhaften Beschreibungen der Umgebung tragen dazu bei, ein klares Bild der charmanten Kleinstadt Lake Starlight zu entwickeln. Die Handlung wird aus den Perspektiven von Phoenix und Griffin erzählt.

Ich war mir am Anfang recht unsicher, wie ich zu den Charakteren stehen soll.
Bisher war Phoenix für mich nie eine Bailey, die mich wirklich interessiert hat. Ich habe sie immer als sehr egoistisch und vorlaut wahrgenommen. Sie war für mich eigentlich in jedem Buch die Person, die sich mit all ihren Geschwistern anlegt und streit sucht. In diesem Buch zeigt sie eine klare Wandlung. Ich fand es sehr toll mitverfolgen zu können, wie toll sie mit Griffins Sohn Maverick umgegangen ist. Alles in allem kann ich zu Phoenix nur noch sagen, dass sie eine authentische Figur ist, die mit ihren vielen Facetten resoniert.
Griffin möchte ich ganz gern. Er gibt alles für seinen Sohn und möchte, dass er glücklich ist. Während seine Karriere für ihn stets wichtig war, stelle auch seine Ex-Frau (Mavericks Mutter) ihre Schauspielkarriere über die Bedürfnisse des Kindes. Jetzt setzt Griffin alles daran, Maverick das Gefühl zu geben, das er an erster Stelle steht. Dass er mit allen Mitteln versucht, dass sein Sohn ein normales Leben führen kann, hat ihn einfach umso sympathischer gemacht. Manchmal wirkte Griffin ein bisschen unbeholfen gegenüber Phoenix. Das waren Momente, die einen echt zum Schmunzeln gebracht haben.
Maverick habe ich sofort ins Herz geschlossen. Es ist ein echt toller Junge, der perfekt in die Bailey Familie passt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich sehr gefallen hat. Ich kann es kaum erwarten, bald wieder in die charmante Kleinstadt Lake Starlight einzutauchen und die Geschichten der anderen (Sedona, Kingston und Juno) Baileys kennenzulernen.

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Veröffentlicht am 10.01.2025

Welcome back in Lake Starlight

Confessions of a Bad Boy (Baileys-Serie 5)
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Buschpilot Denver Bailey hat sich nie intensiv mit seiner Zukunft beschäftigt und lebte stets im Moment. Er ist ein Risikofreund. Doch als sein Mentor Chip stirbt, verändert sich alles. Plötzlich trägt ...

Buschpilot Denver Bailey hat sich nie intensiv mit seiner Zukunft beschäftigt und lebte stets im Moment. Er ist ein Risikofreund. Doch als sein Mentor Chip stirbt, verändert sich alles. Plötzlich trägt Denver Verantwortung und möchte Chips Familie, insbesondere dessen Tochter Cleo, zu Seite stehen.
Cleo ist gerade dabei herauszufinden, was sie mit ihren Leben anfangen will. Eine Romanze mit Denver steht definitiv nicht auf ihrem Plan. Doch als sie in einer Realityshow in Alaska landet und gezwungen ist, ein Zelt mit ihm zu teilen, wird ihr Vorhaben, sich nicht in den Buschpiloten zu verlieben, auf eine harte Probe gestellt.

„Confessions of a bad boy“ ist der fünfte Band der neunteiligen „Bailey“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir gut gefallen. Durch seine harmonische Farbgebung ist es mir sofort ins Auge gefallen. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Buchcovern mit abgebildeten Personen. Aber hier fügt es sich perfekt in die Reihe ein. Der Schreibstil hat mich wie bei den anderen Büchern wieder überzeugt. Er ist locker und flüssig und sorgt somit für einen leichten und schnellen Einstieg in die Handlung. Die detaillierte Beschreibung der Umgebenen hilft einem ein klares Bild von Lake Starlight zu entwickeln. Die Geschichte wird aus der Perspektive von beiden Protagonisten erzählt.

Die Charaktere fand ich hier sehr spannend, da man nicht immer sofort wusste, wie man sie einschätzen sollte.
Cleo ist eine sympathische junge Frau, die noch nicht ganz weiß, was sie in ihrem Leben erreichen möchte. Obwohl sie von ihrer Mutter nicht die Anerkennung und Aufmerksamkeit erhält, die ihr zusteht, setzt sie alles daran, das Unternehmen ihres Vaters zu retten, anstatt es einfach zu verkaufen.
Denver mochte ich von Anfang an sehr gern. Er ist ein sehr sympathischer junger Mann, der seine Unsicherheiten oft hinter seinem Humor versteckt. Trotz seiner lockeren Art ist er ein wahrer Familienmensch, der stets bereit ist, für seine Liebsten da zu sein, wenn er gebraucht wird. Obwohl seine Geschwister nicht unbedingt begeistert von seiner Karriere als Buschpilot sind, respektieren und unterstützen sie ihn, wo sie nur können.
Die Dynamik zwischen Cleo und Denver hat mir sehr gefallen. Die beiden waren zusammen einfach großartig.
Ein bisschen schade fand ich, dass die Familie in diesem Buch nicht ganz so oft vorkam.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich meinen erneuten Ausflug in die charmante Kleinstadt Lake Starlight in vollen Zügen genossen haben. Die Erlebnisse und die Atmosphäre haben mir viel Freude bereitet und ich kann es kaum erwarten, bald wieder zurückzukehren. Dieses Mal mit Phoenix als Protagonistin.

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Veröffentlicht am 08.01.2025

Lieblingsbuch der Reihe

Falling for my Brother's Best Friend (Baileys-Serie 4)
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Savannah Bailey hat nach dem Verlust ihrer Eltern das Familienunternehmen übernommen und dabei ihre eigenen Wünsche hinten angestellt – ebenso wie ihr Glück in der Liebe. Als sie plötzlich unerwartete ...

Savannah Bailey hat nach dem Verlust ihrer Eltern das Familienunternehmen übernommen und dabei ihre eigenen Wünsche hinten angestellt – ebenso wie ihr Glück in der Liebe. Als sie plötzlich unerwartete Gefühle für Liam entwickelt, den besten Freund ihres jüngeren Bruders, ist das alles andere als willkommen. Eine Ablenkung kann sie sich nicht erlauben. Zudem scheint der charmante Frauenheld mit seinen Tattoos und seiner scharfen Zunge überhaupt nicht zu ihr passen. Doch in einer kleinen Stadt wie Lake Starlight ist es alles andere als einfach, sich aus dem Weg zu gehen. Und wie man weiß, ziehen Gegensätze aneinander an.

„Falling for my brother’s best friend” ist der vierte Teil der „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir ganz gut gefallen, da es in einer schlichten Farbgestaltung gehalten wurde. Normalerweise bin ich nicht der größte Fan von Buchcovern mit abgebildeten Personen. Jedoch passt dieses Design perfekt zur Reihe. Auch der Schreibstil der Autorin hat mich wieder überzeugt – er ist flüssig und ermöglicht einen raschen Einstieg in die Geschichte. Die detaillierte Beschreibung der Umgebung trägt dazu bei, ein klares Bild der charmanten Kleinstadt zu entwickeln. Das Buch wurde das der Perspektive von Savannah und Liam geschrieben. Diese wechselnde Sichtweise gefällt mir besonders gut, da sie es ermöglicht, beide Protagonisten besser kennenzulernen und deren Handlungen nachvollziehen zu können.

Die Familie Bailey ist für mich nach wie vor einfach zauberhaft. In diesem Band haben sie erneut eindrucksvoll demonstriert, wie stark und unerschütterlich ihr Zusammenhalt ist und wie viel Mühe sich Austin, Savannah und Dori gegeben haben, um alles am Laufen zu halten.
Mit Savannah hatte ich in den ersten drei Büchern meine Schwierigkeiten. Hier durften wir sie jedoch von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Sie ist eine starke unabhängige Frau, die schon in jungen Jahren mit einer enormen Last an Verantwortung konfrontiert wurde. Nach dem Verlust ihrer Eltern hat sie die Leistung von Bailey Timber übernommen und sich nach und nach selbst verloren. Sie wurde ernster, gestresster und kontrollierter ihre Gefühle zunehmen, während das scheinbar niemanden störte. Doch in Savannah steckt so viel mehr. Nur Liam hat all die Jahre hindurch noch erkannt, wer sie wirklich ist und wie es in ihr aussieht.
Liam fand ich von Anfang an echt toll. Er ist loyal, fürsorglich und verantwortungsbewusst. Mit Herzblut kümmert er sich um sein Tattoostudio. Liam, der beste Freund von den Zwillingen Denver und Rome, ist fünf Jahre jünger als Savannah. Er ist fest davon überzeugt, dass er die unbeschwerte und lebensfrohe Version von Savannah wieder zum Vorschein bringen kann. Liam bringt ihr bei, dass es möglich ist, sowohl Verantwortung zu übernehmen als auch Freude am Leben zu haben. Seine Herangehensweise, dies zu vermitteln, hat mich sehr beeindruckt.
Dieses Pärchen hat mir bisher von den ganzen (vergebenen) Bailey Kindern ab besten gefallen. Die Dynamik zwischen den beiden sowie die lustigen Momente zwischendurch haben mir sehr gut gefallen.

Alles in allem habe ich dieses Buch sehr geliebt. Wenn die Möglichkeit bestünde, dieses Buch noch mal zum ersten Mal lesen zu können, würde ich diese sofort ergreifen.Ich finde diese Reihe einfach toll und freue mich immer wieder auf neue den Folgeband zu lesen. Das Buch war für mich ein absoluter Wohlfühlroman.

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Veröffentlicht am 07.01.2025

Willkommen zurück bei den Baileys

Twist of a Love Affair (Baileys-Serie 3)
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„Twist of a love affair“ ist der dritte Band der neunteiligen „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir sehr gefallen, da es in sehr schlichten Farben gehalten wurde. Obwohl ich normalerweise ...

„Twist of a love affair“ ist der dritte Band der neunteiligen „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir sehr gefallen, da es in sehr schlichten Farben gehalten wurde. Obwohl ich normalerweise nicht zu den Lesern gehöre, die von Buchcovern mit abgebildeten Personen begeistert sind, fügt es sich perfekt in die Reihe ein. Die Gesichter der dargestellten Personen sind nicht zu erkennen, was es einen ermöglicht, das Aussehen der Protagonisten selbst vorzustellen und der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch der Schreibstil der Autorin hat mich wieder überzeugt. Er ist locker und flüssig und sorgt für einen raschen Einstieg in die Handlung. Die lebendige Beschreibung der Umgebung hilft einem, ein klares Bild der Kleinstadt Lake Starlight zu entwickeln. Die Handlung wurde aus der Perspektive von Harley und Rome geschrieben.

Die Familie Bailey finde ich nach wie vor einfach herrlich. In diesem Band haben sie erneut unter Beweis gestellt, wie unerschütterlich ihr Zusammenhalt ist.
Harley finde ich sehr faszinierend. Sie gibt echt alles, um Calista ein schönes Leben zu gestalten. Besonders aufgefallen ist das an ihrem Umgang mit ihrer Tochter und wie sehr sie versucht hat herauszufinden, woher die Krankheit der Kleinen herkommt. Zunächst wirkt Harley eher distanziert, doch zum Glück legt sich das sehr schnell. Calista selbst ist einfach goldig und wird sofort in die Familie mit offenen Armen aufgenommen. Es hat mich sehr gefreut, dass sie die Chance bekommen hat, Rome näher kennenzulernen.
Rome mochte ich schon aus den ersten zwei Teilen sehr gern. Er ist der Typ, der nur seinen Job und die Eröffnung seines eigenen Restaurants ernst nimmt. In der Liebe hält er sich zurück und lebt im Hier und Jetzt. Doch als Harley und Calista in sein Leben treten, beginnt er sich zu wandeln. Dabei muss er sich jedoch nicht groß verändern, sondern nur den Mut aufbringen er selbst zu sein. Den hinter diesem Kerl stecken mehr Facetten, als man im ersten Moment erkennt.
Die Nebencharaktere spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle in dieser Geschichte. Wie in den ersten Büchern tragen sie maßgeblich zur Handlung und zur Atmosphäre bei und bereichern das Gesamtbild auf wunderbare Weise.

Abschließend kann ich festhalten, dass mir das Buch äußerst gut gefallen hat. Ich freue mich schon darauf, bald wieder in das Leben der bezaubernden Kleinstadt Lake Starlight einzutauchen und die Geschichten der anderen Baileys zu entdecken.

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