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Sarah-01

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.01.2025

Willkommen zurück bei den Baileys

Twist of a Love Affair (Baileys-Serie 3)
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„Twist of a love affair“ ist der dritte Band der neunteiligen „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir sehr gefallen, da es in sehr schlichten Farben gehalten wurde. Obwohl ich normalerweise ...

„Twist of a love affair“ ist der dritte Band der neunteiligen „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir sehr gefallen, da es in sehr schlichten Farben gehalten wurde. Obwohl ich normalerweise nicht zu den Lesern gehöre, die von Buchcovern mit abgebildeten Personen begeistert sind, fügt es sich perfekt in die Reihe ein. Die Gesichter der dargestellten Personen sind nicht zu erkennen, was es einen ermöglicht, das Aussehen der Protagonisten selbst vorzustellen und der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch der Schreibstil der Autorin hat mich wieder überzeugt. Er ist locker und flüssig und sorgt für einen raschen Einstieg in die Handlung. Die lebendige Beschreibung der Umgebung hilft einem, ein klares Bild der Kleinstadt Lake Starlight zu entwickeln. Die Handlung wurde aus der Perspektive von Harley und Rome geschrieben.

Die Familie Bailey finde ich nach wie vor einfach herrlich. In diesem Band haben sie erneut unter Beweis gestellt, wie unerschütterlich ihr Zusammenhalt ist.
Harley finde ich sehr faszinierend. Sie gibt echt alles, um Calista ein schönes Leben zu gestalten. Besonders aufgefallen ist das an ihrem Umgang mit ihrer Tochter und wie sehr sie versucht hat herauszufinden, woher die Krankheit der Kleinen herkommt. Zunächst wirkt Harley eher distanziert, doch zum Glück legt sich das sehr schnell. Calista selbst ist einfach goldig und wird sofort in die Familie mit offenen Armen aufgenommen. Es hat mich sehr gefreut, dass sie die Chance bekommen hat, Rome näher kennenzulernen.
Rome mochte ich schon aus den ersten zwei Teilen sehr gern. Er ist der Typ, der nur seinen Job und die Eröffnung seines eigenen Restaurants ernst nimmt. In der Liebe hält er sich zurück und lebt im Hier und Jetzt. Doch als Harley und Calista in sein Leben treten, beginnt er sich zu wandeln. Dabei muss er sich jedoch nicht groß verändern, sondern nur den Mut aufbringen er selbst zu sein. Den hinter diesem Kerl stecken mehr Facetten, als man im ersten Moment erkennt.
Die Nebencharaktere spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle in dieser Geschichte. Wie in den ersten Büchern tragen sie maßgeblich zur Handlung und zur Atmosphäre bei und bereichern das Gesamtbild auf wunderbare Weise.

Abschließend kann ich festhalten, dass mir das Buch äußerst gut gefallen hat. Ich freue mich schon darauf, bald wieder in das Leben der bezaubernden Kleinstadt Lake Starlight einzutauchen und die Geschichten der anderen Baileys zu entdecken.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2025

Tolle Fortsetztung

Kisses from the Guy next Door (Baileys-Serie 2)
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Brooklyn hat seit dem Tod ihrer Eltern nur einen Wunsch: eine eigene Familie zu gründen. iesen Wunsch würde sie gern mit ihrem Verlobten Jeff angehen. Doch dieser Traum zerbricht in Stücke, als sie am ...

Brooklyn hat seit dem Tod ihrer Eltern nur einen Wunsch: eine eigene Familie zu gründen. iesen Wunsch würde sie gern mit ihrem Verlobten Jeff angehen. Doch dieser Traum zerbricht in Stücke, als sie am Traualtar verlässt.
Wyatt Whitmore ist lediglich vorübergehen in Lake Starlight und hätte nie gedacht, dass er in Alaska jemanden wie Brooklyn treffen würde. Er ist der Typ Mann, der sich nicht auf langfristige Beziehungen einlassen möchte, wären Brooklyn die Art von Frau ist, die nach einer dauerhaften Bindung strebt. Dennoch können die beiden sich der unwiderstehlichen Anziehungskraft zueinander nicht entziehen.

„Kisses from the guy next door” ist der zweite Teil der „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mich angesprochen, da es in einer schlichten Farbpalette gestaltet wurde. Obwohl ich normalerweise nicht der größte Fan von Buchcovern mit abgebildeten Personen bin, pass es hervorragend zu dieser Reihe. Da die Gesichter der abgebildeten Personen nur leicht zu sehen sind, kann man sich das Aussehen der Protagonisten selbst vorstellen und der eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Auch der Schreibstil der Autorin hat mich überzeugen können. Er flüssig und ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Handlung. Die detaillierte Beschreibung der Szenerie helfen dabei, sich ein klares Bild der charmanten Kleinstadt Lake Starlight zu machen. Das Buch wurde aus der Perspektive von Brooklyn und Wyatt geschrieben. Die wechselnde Perspektive gefällt nur besonders gut, da es einen ermöglicht, beide Protagonisten besser kennen und verstehen zu lernen.

Die Baileys können einen einfach nur ans Herz wachsen. Es ist sehr bewundernswert, wie stark ihr Zusammenhalt ist und wie sehr sie sich gegenseitig den Rücken stärken.
Brooklyn ist eine junge, selbstbewusste und familienorientierte Frau, die sich zunächst von einem Rückschlag erholen muss. Nicht nur sind ihre Eltern früh verstorben, jetzt wurde sie auch noch von ihrem Verlobten am Altar sitzen gelassen. Brooklyn lässt sich nicht alles gefallen und das darf Wyatt am eigenen Leib erfahren. Diese Momente haben die Handlung zwischenzeitlich besonders lustig gemacht.
Wyatt war mir am Anfang nicht sonderlich sympathisch, da er einen reichlich distanzierten Eindruck vermittelt hat. Er ist durch und durch Geschäftsmann und ein hat ein klares Ziel vor Augen. Doch im Laufe der Handlung hat sich mein Eindruck von ihm nach und nach gewandelt. Es wurde deutlich, dass er ein liebevoller Mensch ist, der sich aufrichtig um Brooklyn kümmert und ihre mit viel Aufmerksamkeit und Fürsorge begegnet.
Auch die Nebencharaktere dürfen wir hier nicht außen vor lassen. Denn diese haben, wie im ersten Buch, einen tollen Beitrag zur Handlung und zur Stimmung geliefert.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat. Ich bin schon gespannt darauf, erneut in das Leben der charmanten Kleinstadt Lake Starlight einzutauchen und die Geschichte der anderen Baileys mitzuverfolgen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2025

Eastside trifft auf Westside

We between Worlds
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An der angesehenen Privatschule an der Eastside der Küstenstadt Ferham Creek gehört Peyton Torres zu denjenigen, die nicht wirklich dazugehören. Von ihren reichen Mitschülern wird Peyton aufgrund ihrer ...

An der angesehenen Privatschule an der Eastside der Küstenstadt Ferham Creek gehört Peyton Torres zu denjenigen, die nicht wirklich dazugehören. Von ihren reichen Mitschülern wird Peyton aufgrund ihrer Abstammung aus der Westside meist ignoriert und auch häufiger schikaniert. Ihr großer Traum ist es, Fotografie zu studieren. Um dies auch verwirklichen zu können, arbeitet sie für die lokale Zeitung sowie für den Golf Club. Es könnte alles so einfach sein, wenn da nicht der arrogante Charles McCoy wäre. Als Sohn der Bürgermeisterin fühlt er sich berechtig, sich alles herausnehmen zu können, ohne Konsequenzen davon zu tragen. Doch dann begeht Charles einen gravierenden Fehler, der seiner Mutter bei den Neuwahlen das Amt kosten könnte. Nun ist er auf Peytons Hilfe angewiesen.

„We between worlds“ ist der erste Teil der „Ferham Creek“ Reihe von Francesca Peluso. Die verschiedenen Farben harmonieren perfekt miteinander. Der abgebildete Schnitt in der Mitte symbolisiert die verschiedenen Welten, die in diesem Buch aufeinandertreffen. Das wurde hier gestalterisch wirklich sehr schön umgesetzt. Zusammen mit dem farblich passenden Farbschnitt ist das Buch ein reiner Hingucker. Der Schreibstil der Autorin hat mit ganz gut gefallen, obwohl ich vor allem am Anfang mit der Perspektive (Erzählerperspektive) meine Schwierigkeiten hatte. Trotzdem fand man sehr schnell in die Handlung hinein. Was sehr toll fand, war, dass hier beide Charaktere ihre eigenen Kapitel bekommen haben. Somit konnte man nicht nur Charles und Peyton kennenlernen, sondern auch die unterschiedlichen Welten, in denen sie leben.

Die beiden Protagonisten fand ich sehr spannend, da sie am Anfang keine Gemeinsamkeiten hatten.
Mit Charles hatte ich am Anfang echt meine Probleme. Er ist durch und durch der arrogante Snob, der mit seinen Freunden Dummheiten begeht, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Als jedoch das Amt seiner Mutter auf dem Spiel steht, merkt er erst, was sein Verhalten anrichten kann. Durch Peyton hat er eine sehr tolle charakterliche Entwicklung hingelegt. Er sieht die Westside nicht mehr als Pest an und tritt den Menschen mit Respekt gegenüber.
Peyton mochte ich von Anfang an sehr gerne. Sie ist sehr stark, selbstbewusst und zielstrebig. Sie schämt sich nicht über ihre Herkunft. Ich finde es sehr bewundernswert, wie sie ihre Zeit zwischen Stipendium, den 2 Nebenjobs und das Aufpassen ihrer Geschwister managet. Ich glaube nicht viele in dem Alter wären dafür bereit, so viel von ihrer Freizeit zu opfern. Durch ihre sarkastische und ironische Art hat sie einen zwischendurch sehr zum Lachen gebracht.

Trotz der kleinen Kritik Richtung Erzählperspektive ist dieses Buch eine süße Young Adult Story mit realitätsnahen Charakteren. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.

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  • Gefühl
Veröffentlicht am 23.12.2024

Gelungener Auftakt der Reihe

Lessons from a One-Night-Stand (Baileys-Serie 1)
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Holly Radcliff hätte sich nie träumen lassen, dass ihr One-Night-Stand am ersten Tag in der neuen Stadt solch ein großes Aufsehen erregen würde. Was als harmloses Abenteuer mit dem charmanten Highschool-Coach ...

Holly Radcliff hätte sich nie träumen lassen, dass ihr One-Night-Stand am ersten Tag in der neuen Stadt solch ein großes Aufsehen erregen würde. Was als harmloses Abenteuer mit dem charmanten Highschool-Coach Austin Bailey begann, entwickeltet sich rasant zum Gesprächsthema der gesamten Stadt. Holly hatte sich insgeheim gewünscht, Austin nie wiederzusehen, doch als neue Schulleiterin ist sie plötzlich seine Vorgesetzte. Unglücklicherweise schlägt ihr verräterisches Herz jedes Mal höher, wenn sie ihm gegenübersteht.

„Lessons from a One-Night-Stand” ist der Reihenauftakt der neunteiligen „Baileys“-Reihe von Piper Rayne. Das Cover hat mir gut gefallen, da es in einer schlichten Farbpalette gestaltet ist. Obwohl ich normalerweise nicht der größte Fan von Buchcovern mit abgebildeten Personen bin, passt es zu dieser Reihe sehr gut. Da die Gesichter der dargestellten Personen nicht zu erkennen sind, kann och mir das Aussehen der Protagonisten selbst vorstellen und meiner Fantasie freien Lauf lassen. Auch der Schreibstil der Autorin hat mich überzeugt. Er lässt sich äußerst flüssig lesen und bietet einen schnellen Einstieg ins Geschehen. Die detaillierten Beschreibungen der Szenerien ermöglicht es sich ein klares Bild der süßen Kleinstadt Lake Starlight zu machen. Das Buch wurde aus der Perspektive von Austin und Holly geschrieben.

Die beiden Hauptcharaktere haben mich schon nach den ersten paar Seiten überzeugt.
Holly ist für mich ein äußert sympathischer Charakter. Sie hat es nicht immer einfach gehabt, insbesondere in ihrer Beziehung zu ihrem Vater. Dieser hat eine neue Familie gegründet und scheint kein Interesse an seiner eigenen Tochter zu haben. Trotz dieser schwierigen Umstände zeigt sie eine besondere Stärke, die sie nicht nur für ihre Schüler einsetzt.
Austin hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Er ist lustig, gefühlvoll, verantwortungsbewusst und ein Familienmensch. Schon in jungen Jahren musste er lernen, Verantwortung zu tragen. Da seine 8 Geschwister jünger sind und seine Eltern früher verstorben sind, hat er die Aufgabe, für sie zu sorgen.
Die anderen Bailey-Familienmitglieder, die wir bereits in diesem Buch kennenlernen durften, finde ich sehr sympathisch. Allein schon Grandma Dori hat für die ein oder andere lustige Szene gesorgt.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen. Ich freue mich schon sehr wieder in das Leben der Kleinstadt Lake Starlight einzutauchen und die Geschichten der anderen Baileys mitverfolgen zu können.

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Veröffentlicht am 11.12.2024

Gelungener Abschluss der "Again"-Reihe von Mona Kasten

Dream Again
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Jude Livingston ist am Boden zerstört. Ihr großer Traum, in Los Angeles als erfolgreiche Schauspielerin Fuß zu fassen, ist gescheitert. Ohne Job und Geld bleibt ihr nichts anderes übrig, als zu ihrem Bruder ...

Jude Livingston ist am Boden zerstört. Ihr großer Traum, in Los Angeles als erfolgreiche Schauspielerin Fuß zu fassen, ist gescheitert. Ohne Job und Geld bleibt ihr nichts anderes übrig, als zu ihrem Bruder Ezra nach Woodshill zu ziehen – und damit auch in die WG ihres Ex-Freundes Blake Andrews. Schnell wird Jude klar, dass aus dem einst humorvollen und fröhlichen Jungen ein gebrochener Mann geworden ist, der ihr die Trennung nie verziehen hat. Doch die Anziehung zwischen den beiden ist stärker als e zuvor. Bald müssen Jude und Blake sich der Frage stellen, ob sie bereit sind, ihre Herzen erneut aufs Spiel zu setzen.

„Dream again“ ist der fünfte und somit letzte Band der „Again“-Reihe von Mona Kasten. Das schlichte, in Hellblau gehaltene Cover hat mir gut gefallen, obwohl ich normalerweise kein großer Fan von Buchcovern mit abgebildeten Personen bin, stört es mich hier nicht, da die Gesichter größtenteils verdeckt sind. So bleibt genügend Raum für die eigene Vorstellungskraft. Der Schreibstil Autorin hat mich auch hier wieder überzeugt. Er ist locker und flüssig und ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Geschichte. Die detaillierten Beschreibungen der Schauplätze erleichtern es, sich die verschiedenen Orte lebhaft vorzustellen. Das Buch wurde aus der Sicht von Jude geschrieben.

Die Protagonisten fand ich hier sehr interessant, da die beiden schon eine gemeinsame Vorgeschichte haben.
Jude kannte man bisher nur aus Blakes Erwähnungen in „Hope again“. Ich war ihr gegenüber am Anfang ein bisschen skeptisch. Aber je mehr man sie kennenlernen durfte, umso sympathischer wurde sie mir. Jude ist eine sehr liebe und nette Person und will immer nur das Beste für die, die ihr am Herzen liegen. Es war sehr süß, wie sie alles richtig machen wollte, um Blake ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Das hat einfach nur gezeigt, wie sehr er ihr noch am Herzen liegt.
Blake hat sich schon in den vorigen Büchern geliebt Er hat es Jude auf jeden Fall nicht leicht gemacht, als sie nach Woodshill gezogen ist. Auch wenn einige Aktionen nicht immer angebracht waren, konnte ich schon nachvollziehen, warum er so gehandelt hat. Trotz seiner Aktionen ist er ein lieber Kerl, der sein Herz am rechten Fleck hat.

Alles in allem habe ich das Buch sehr geliebt. Meiner Meinung nach hat die Autorin mit diesem Band einen hervorragenden Abschluss der Reihe erzielt. Die Bücher sind absolute Wohlfühlromane und sind von meiner Seite eine Leseempfehlung.

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