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Veröffentlicht am 07.09.2018

[Rezension] Up in Smoke

Up in Smoke
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Klappentext
Ich wollte ihn verführen. Ich wollte ihm entkommen. Ich wollte ihn niemals wollen.
Seit dem Tod seiner Freundin und seines ungeborenen Kindes lebt Auftragskiller Smoke in den Schatten zwischen ...

Klappentext
Ich wollte ihn verführen. Ich wollte ihm entkommen. Ich wollte ihn niemals wollen.
Seit dem Tod seiner Freundin und seines ungeborenen Kindes lebt Auftragskiller Smoke in den Schatten zwischen Leben und Tod. Rache am Mörder seiner Familie ist alles, was ihn noch antreibt, doch Frank Helburn scheint wie vom Erdboden verschluckt. Doch da begegnet er dessen Tochter Frankie. Sie in seine Gewalt zu bringen, ist ein Kinderspiel – sie für seine Zwecke einzusetzen dagegen nicht. Furchtlos, klug und kampflustig ist Frankie so viel beeindruckender als alle Frauen, denen Smoke bisher begegnet ist. Sie bietet ihm die Stirn, fordert ihn heraus, reizt ihn bis aufs Blut – und hat längst von seinem Herz Besitz ergriffen, als der Zeitpunkt der Abrechnung gekommen ist.


Meine Meinung
‚Up in Smoke‘ ist bereits der achte Band der KING-Reihe.
Von Beginn an ist die Story von Smoke unglaublich fesselnd und der Spannungsbogen baut sich direkt auf und man fragt sich ständig was als nächstes passiert.

Smoke ist ein düsterer Charakter. Er ist ruhig und verschlossen, redet daher auch nicht viel und hat ein klares Ziel vor Augen.

Nachdem seine Frau und sein ungeborenes Kind brutal ermordet wurden dürstet es ihm nach Rache. Da er an den Täter, ein Hacker namens Frank Helburn, nicht rankommt, fasst er den Plan dessen Tochter, Frankie Helburn, zu entführen. Er hat jedoch nicht mit der taffen, unerschrockenen und cleveren Frankie gerechnet. Diese lässt sich nicht so einfach irgendwo anketten. Sie ist eine Kämpferin und macht Smokes Leben doch recht schwer.

Da ich bereits die anderen Bände der KING-Reihe verschlungen haben, habe ich auch hier mit der für T. M. Frazier typischen Brutalität gerechnet. Gerade dieser Fakt macht ihre Bücher so besonders. Die Bücher strotzen nur so vor Gewalt, Blut, Schimpfwörtern, Lederkutten und Motorrädern.

Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Frankie und Smoke erzählt. Gerade solche Wechsel in der Perspektive mag ich an vielen Büchern sehr. Man weiß einfach was in den jeweiligen Köpfen vor sich geht.

Fazit
Auch in Band 8 bin ich von T. M. Fraziers Schreibstil mehr als überzeugt. Die Story läuft flüssig, die Charaktere sind gut umgesetzt und die Spannung beginnt bereits im Prolog.

Wer eine liebevolle Story sucht, wird mit ‚Up in Smoke‘ wohl nicht glücklich werden. Wenn man allerdings auf brandgefährliche Auftragskiller, sture Hackerbräute und jede Menge böses Blut steht, wird man dieses Buch lieben.

Ich vergebe für ‚Verbündete der Schatten‘ 5 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.08.2018

[Rezension] Save You

Save You
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Meine Meinung
Nach dem herzzerreißendem Ende von Save Me haben ich auf den zweiten Band der Maxton Hall Reihe gespannt gewartet. Save Me schließt nahtlos an den ersten Band an, dadurch hat man einen sehr ...

Meine Meinung


Nach dem herzzerreißendem Ende von Save Me haben ich auf den zweiten Band der Maxton Hall Reihe gespannt gewartet. Save Me schließt nahtlos an den ersten Band an, dadurch hat man einen sehr einfachen Wiedereinstieg in die Handlung.
Ruby ist noch immer unendlich traurig und sauer über James Verhalten und möchte ihn am liebsten so schnell wie möglich vergessen. Zu Ruby’s Leidwesen lässt James dies nicht zu und sucht immer wieder die Nähe zu ihr und beginnt um ihre Beziehung zu kämpfen.
Überraschenderweise wird die Story nun nicht mehr nur von Ruby und James erzählt. Lydia und Ember sind jetzt auch mit von der Partie. Zu Beginn war ich mir nicht sicher, was ich davon halten sollte, doch mit der Zeit bekommt die Handlung dadurch mehr Tiefe und wird umfassender.
Denn auch Lydia und Ember tragen ihre Pakete mit sich rum und haben im Prinzip niemanden, mit dem sie darüber sprechen können.
Über das gesamte Buch hinweg begleiten wir Ruby und James auf einer Achterbahnfahrt der Gefühle. Tatsächlich können die beiden sich wieder zusammenraufen und auch die Probleme von Lydia scheinen langsam lösbar zu sein. Bis zu dem Moment, wo etwas auftaucht, dass bei mir persönlich vollkommen in Vergessenheit geraten ist. Dadurch war ich mehr als überrascht und ich frage mich wer das zu Tageslicht befördert hat und warum.


Fazit


Gut gefallen hat mir die schrittweise Versöhnung von Ruby und James. Es wäre einfach nicht glaubhaft gewesen, wenn dies so mir nichts dir nichts geschehen wäre. Gut fand ich auch die neuen Erzählperspektiven von Lydia und Ember. Auch wenn ich am Anfang des Buches davon etwas genervt war.

Leider fand ich das Buch insgesamt doch etwas langatmig und zäh.

Veröffentlicht am 10.07.2018

[Rezension] Between us

Between us
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Meine Meinung

 
Nachdem Nora Kincaid in ihrem ersten College-Jahr stark über die Stränge geschlagen hat und beinahe vom College geflogen wäre, tritt sie nun stark auf die Bremse und wird wieder zu 'Nora, ...

Meine Meinung

 
Nachdem Nora Kincaid in ihrem ersten College-Jahr stark über die Stränge geschlagen hat und beinahe vom College geflogen wäre, tritt sie nun stark auf die Bremse und wird wieder zu 'Nora, die Schlaftablette'.
Diese Vollbremsung beinhaltet auch einen Umzug. Nur, dass dieser viele neue Probleme mit sich bringt. Den ihr neuer Mitbewohner ist niemand geringeres als Kellan McVey, der beliebte Athlet und Männliche Schlampe des Burnham Colleges. Bei ihm einzuziehen widerspricht jedem guten Vorsatz von Nora, doch Kellan macht ihr ein Angebot, dass sie aufgrund der knappen Wohnungssituation nicht ablehnen kann.
Also Nora bei Kellan eingezogen ist, ist es unvermeidlich, dass sie nun auch öfter mit dessen bestem Freund Crosbie Lucas zutun hat.
Schnell baut sich zwischen Nora und Crosbie eine gewisse Anziehung auf, die sie versucht zu ignorieren. 
Zu Noras Leidwesen ist Crosbie allerdings der Meinung, dass sie es miteinander versuchen sollten. Daher sucht er immer wieder Noras Nähe und ist dabei so unendlich süß! 
Leider sind solche Situationen ein wenig zu kurz gekommen. Insgesamt, fehlte mir ein bisschen mehr Spannung und Handlung. Viele Situationen wurden einfach zu kurz behandelt. Es gab nie wirklich einen Konflikt, der andauerte. Gefühlt wurde alles immer nur ausgesessen und dann war alles wieder gut.  
 
Fazit

Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war sehr gespannt auf das Buch und freute mich riesig, als ich an der Leserunde teilnehmen konnte. Leider hat mich das Buch dann etwas enttäuscht.
Insgesamt war es aber trotzdem ein gutes Buch, welches mich allerdings nicht aus den Socken gerissen hat. Die Handlung ist etwas oberflächlich geblieben, ier hätte ich mir mehr tiefe erhofft. 

Allen, die auf Spannung und Tiefe verzichten können, kann ich diese Buch wärmstens empfehlen. Um einfach nur dahinzulesen ist dieses Buch perfekt.

Ich vergebe für 'Between Us' 3 von 5 Sternen

  • Cover
  • Figuren
  • Gefühl
  • Handlung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 29.06.2018

[Rezension] Preppy - Er wird dich verraten

Preppy - Er wird dich verraten
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Durch die vorangegangen Teile der Reihe war ich bereits ab Band 1 total vernarrt in Preppy. Er ist ein witziger, charmanter, durchgeknallter, sympathischer, sexy und gleichzeitig hässlich, perverser und ...

Durch die vorangegangen Teile der Reihe war ich bereits ab Band 1 total vernarrt in Preppy. Er ist ein witziger, charmanter, durchgeknallter, sympathischer, sexy und gleichzeitig hässlich, perverser und abgrundtief böser Charakter. Man kann Ihn von beginn an nicht richtig einschätzen und manchmal versteht man seine Beweggründe nicht. Dies änderte sich jedoch wenn man sein Buch liest. Man beginnt Ihn zu verstehen und man lernte Ihn noch mehr lieben!
Ab Band 1 konnte ich mir Preppy immer richtig gut vorstellen, wie er da mit seiner Fliege und einer Hose mit Bügelfalte steht. Demnach ist auch das Cover perfekt gewählt!
Die Geschichte von Preppy spielt zu großen Teilen noch vor den anderen 4 Büchern und endet zum gleichen Zeitpunkt wie Soulless.
King ist gerade ins Gefängnis gekommen, Bear ist noch Mitglied bei den Beach Bastards und Preppy versucht Kings Tochter, Max, aus den Fängen des Jugendamtes zu bekommen und beginnt außerdem mit dem Ausbau der Grenny-Treibhäusern. Und doch spielt nicht die komplette Geschichte in dieser Zeit. Man hat immer mal wieder einen Blick in die Zeit während Lawless und Soulless. Zu dieser Zeit denken alle Preppy sei tot. Doch stattdessen ist er Gefangener von Chop und wird von diesem bis an den Rand des Todes gefoltert. Der halb tote Preppy versucht sich mit den Erinnerungen an Dre ‚Doc‘ von seiner Lage abzulegen. Dre ist eine junge Frau, die seit einiger Zeit mit einer Heroin Abhängigkeit zu kämpfen hat. Sie und Preppy begegnen sich nicht unter den besten Umständen, den sie und zwei Ihrer ‚Freunde‘ rauben gerade eins von Preppys Grenny-Treibhäusern aus. Dre und Preppy treffen sich nach kurzer Zeit wieder und er rettet ihr das Leben, als sie sich vom Wasserturm von Logans Beach stürzen wollte. Er ist, trotz der Tatsache das Sie soeben am Überfall eines seiner Treibhäuser beteiligt war, äußerst fasziniert von Dre und verspürt das Verlagen Ihr zu helfen. Aber wie hilft jemand einem Junkie auf die Beine zu kommen, dessen Leben selbst total chaotisch ist und der außerhalb des Gesetztes lebt?


Fazit

Auch in Band 3 hat mich der Schreibstil von T. M. Frazier überzeugt. Sie schreibt, wie gewohnt hart und brutal, aber auch flüssig und was Sie in der Story schreibt passt alles zueinander. Die ersten paar Kapitel ziehen sich etwas dahin, da man als Leser erst einmal damit klarkommen muss, dass Preppy doch noch lebt. Wenn man dies überwunden hat, fliegen die Seiten nur so dahin.
Da ich persönlich Preppy sehr mag und er mich schon oft zum Lachen gebracht hat, habe ich diesen Band sehr gemocht. Jeder, der mit einer gewissen Brutalität in der Handlung und der Sprache umgehen kann, kann ich ‚Preppy – Er wird dich verraten nur‘ empfehlen!
Es ist jedoch zu beachten, dass man die ersten 4 Bände gelesen haben sollte um die Handlung nachvollziehen zu können. Da ich ein paar Startschwietgkeiten hatte, vergebe ich 4 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 29.06.2018

[Rezension] Die letzte erste Nacht

Die letzte erste Nacht
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In Band 3 der Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni lernen wir Tate und Trevor besser kennen. Beide spielten bereits in den vorangegangen Büchern eine Rolle. Daher ist es empfehlenswert vorher Band 1 und Band ...

In Band 3 der Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni lernen wir Tate und Trevor besser kennen. Beide spielten bereits in den vorangegangen Büchern eine Rolle. Daher ist es empfehlenswert vorher Band 1 und Band 2 zu lesen.

Tate verlor vor einigen Jahren ihren Bruder durch Herzversagen, wenn man dem Polizeibericht glauben schenkt, was Tate nicht tut. Sie ist davon überzeugt, dass noch mehr dahinter steckt. Das Bedürfnis herauszufinden was mit ihrem Bruder passiert ist bewegt sie dazu an der Blackhill University, in West Virginia, Kriminologie zu studieren. Die Uni ist jedoch nicht durch Zufall von Tate gewählt. Es ist die gleiche Uni an der auch ihr Bruder studiert hat. Tate ist eine starke und auch sehr sture Person. Sie gibt erst dann auf, wenn sie das hat was sie will. Dies wirkt bei ihr jedoch nicht eingebildet sondern liebenswert. Ihre Freunde wissen um ihre Eigenheiten und lieben Sie gerade deswegen. Und doch kann der äußere Schein trügen. Was von außen hart und taff wirkt, hat einen weichen und verletzlichen Kern.

Trevor hingegen ist eher der zurückhaltende Typ jedoch für den Leser nicht leicht zu durchschauen. Er ist sich selbst nicht sicher, was er fühlt oder nicht fühlen will. Dies führte dazu, dass er die Gefühle von Tate im laufe des Buches arg in Mitleidenschaft gezogen hat. Am Anfang kann man dieses Verhalten nicht nachvollziehen und hält Trevor für ein ziemliches Arschloch. Doch spätestens gegen Ende des Buches kann man ihn dann doch etwas verstehen.

Als Tate im Verlauf des Buches der Lösung des Falles ihres Bruders immer Näher kommt wird es auch für den Leser unendlich spannend. Man hatte tatsächlich das Gefühl, dass man mit Tate gemeinsam auf der Lösungssuche ist. So stellt man erste Therorien auf, die aber auch schnell wieder verworfen werden können oder sich doch in eine ganz andere Richtung entwickeln als angenommen.

Die Einbringung der anderen Charaktere, die man bereits aus den anderen Büchern kennt, wirkt nicht gezwungen. Sie alle sind immer mal wieder an den richtigen Stellen dazugekommen.
Das Ende ist plausibel herbeigeführt und wirkte nicht überstürzt. Die Reaktion von beiden auf das was passiert ist, ist nachvollziehbar und ist auch ein guter Abschluss des Buches.

Fazit

Bereits seit Band 1 gefällt mir Biancas Schreibtstil sehr gut und das Buch war viel zu schnell zu Ende! Man kann sich gut mit ihren Charakteren identifizieren und man muss sie einfach lieben! ‚Die letzte erste Nacht‘ wurde von Bianca wieder humor- aber auch sehr gefühlvoll geschrieben. Wir erleben mit Tate und Trevor zusammen viele Höhen und sehr viele Tiefen.

Das Cover ist im Stil der ersten beiden Bände gestaltet und gibt damit der Reihe einen gewissen Wiederkennungswert.

Ich vergebe für ‚Die letzte erste Nacht‘ 5 von 5 Sternen