Profilbild von Schneerose

Schneerose

Lesejury Star
offline

Schneerose ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Schneerose über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2026

Der Kampf um Freiheit und Träume

In Zeiten des blauen Lichts
0

In Zeiten des blauen Lichtes
Inhaltsangabe : Quelle Rütten und Loening
Sie träumt davon, eine solche Farbe zu erschaffen – jenes Blau des Mittelmeers zur Mittagszeit, wenn die Sonne über dem Wasser zersplittert. ...

In Zeiten des blauen Lichtes
Inhaltsangabe : Quelle Rütten und Loening
Sie träumt davon, eine solche Farbe zu erschaffen – jenes Blau des Mittelmeers zur Mittagszeit, wenn die Sonne über dem Wasser zersplittert. Ein grenzenloses Blau unendlicher Weite.
Paris, 1664: Alouette ist die Tochter eines Färbers in der berühmten Gobelin-Manufaktur. Sie hegt den Wunsch, eine einzigartige Farbe zu entwickeln – das Blau der Hoffnung. Aber als Frau ist es ihr verboten, das Handwerk ihres Vaters auszuüben. Nur im Geheimen kann sie an ihrer Rezeptur arbeiten. Bis sie sich sicher ist, die Formel des perfekten Blaus gefunden zu haben. Doch damit fordert sie die Männer der Zunft heraus und riskiert alles, was ihr wichtig ist, nicht zuletzt auch ihre Verbindung zu dem jungen Steinbrecher Étienne, mit dem sie das Glück – und den Kummer – einer großen Liebe erfährt.
Knapp drei Jahrhunderte später: Es sind dunkle Zeiten, und der junge Arzt Kristof versucht alles, um die Menschen in seiner Nähe zu beschützen. Dabei wird auf unerwartete Weise Alouettes Weg des Widerstands den seinen kreuzen. 
Ein großer Roman über jene Stärke, die wir im Streben nach Freiheit in uns selbst finden, und ein einmalig faszinierendes Panorama von Paris
»Geheimnisvoll, eindringlich und zeitlos. Ich habe den diesen Roman geliebt.« Ariel Lawhon
»Ein wahrer Hochgenuss« The Times
»In Zeiten des blauen Lichts ist das Geschenk einer brillanten Geschichtenerzählerin … Das überwältigende Ende hallt noch lange nach, selbst wenn das Buch längst zugeklappt ist.« — Frances Mayes, Bestsellerautorin
»In Zeiten des blauen Lichts beleuchtet die dunkelsten Winkel der Geschichte und offenbart die unvergängliche Kraft des menschlichen Geistes.« — Christina Baker Kline, Bestsellerautorin von Der Zug der Waisen
»Ein großartiges Buch mit einer üppigen, verführerischen Sprache von samtiger Fülle. Dieses große, mutige, tiefgründige und erfüllende literarische Abenteuer ist eine beeindruckende Leistung.« — Adrienne Brodeur, Bestsellerautorin von Wild Game

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Ich liebe die Bücher von „ Paula McLain „ sie hat mich schon mit Madame Hemingway, Lady Afrika, Hemingway und ich begeistert. Auch dieser neue Roman der im Mittelalter und 1940 in Paris spielt, weißt nach längerem Lesen Parallelen auf. Es war sehr spannend mit Alouette der Tochter eines Färbers durch ihre Träume und Hoffnungen zu streifen und drei Jahrhunderte später durch die Katakomben mit den Figuren sich vor den Nazis zu verstecken . Es geht um Stärke, Freiheit um zu sich selbst zu finden.
Sehr bildhaft und ergreifend erzählt.

Alouette die Tochter eines Färbers in Paris 1664 , liebt das Färben der Stoffe, obwohl es den Frauen untersagt ist, macht sie es heimlich bei ihrem Vater in der Werkstatt.
Sie träumt von einem leuchtenden Blau wie das Meer und den Himmel. Sie streift dabei in der abgelegenen Gegend umher um nach Pflanzen zum Färben zu suchen. Eines Tages lernt sie dort den Jungen Steinbrecher Etienne kennen, er erkennt in ihr ihr feines Gespür für die Farben und Formen. Sie Finder in ihm einen großen Unterstützer kennen, mit ihm traut sie sich zu kämpfen. Gegen alle Widerstände, und fordert die Männer der Zunft heraus. Was erst ihren Vater und dann ihr zum Verhängnis wird, man sperrt sie in das berüchtigte Frauengefängnis ein. Was sie dort und ihre Mitgefangenen erleben ist das reinste Grauen. Sie kämpfen jeden Tag um ihr überleben und träumen von Freiheit und Frieden. Wird sie Etienne Wiedersehen? ich hoffe es für sie.
Dreihundert Jahre die Nazis sind in Paris einmaschiert, sie verfolgen die Juden und kranke Menschen. Der junge Arzt holländische Arzt Kristof , ist mit den jüdischen Familie befreundet, ein enges und inniges Verhältnis pflegen sie. Er erkennt schon fast zu spät was los ist, und setzt sich für diese Menschen ein, die auch von ihrer persönlichen Freiheit und Anerkennung träumen. Er lernt Alesander kennen der im Untergrund als Nazi getarnt arbeitet. Und streift dabei mit ihm durch die Unterwelt von Paris, ein riesiges Geflecht von Tunneln und großen Sälen, die ihn später einmal die Flucht mit ihren Schützlingen dienen wird. Auf dieser sehr abenteuerlichen Flucht stoßen wir auf die Spuren der bekannten Alouette , es wird sehr gefährlich und Abenteuerlich, ich habe mit ihnen gebangt und gehofft.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.04.2026

Starke Frauen

Der Sommer der Inseltöchter
0

Der Sommer der Inseltöchter
Roman
Im Sommer 1843 reist der dänische König nach Sylt. In Keitum sorgt sein Besuch für Aufregung, als er die Landfrau Merret Lassen kennenlernen möchte. Merret hofft auf eine ...

Der Sommer der Inseltöchter
Roman
Im Sommer 1843 reist der dänische König nach Sylt. In Keitum sorgt sein Besuch für Aufregung, als er die Landfrau Merret Lassen kennenlernen möchte. Merret hofft auf eine günstige Gelegenheit für ihre schönen Töchter, die ihr bis jetzt vor allem Kummer bereitet haben. Maiken Lassen interessiert sich für einen verheirateten Kapitän, Swantje ist heimlich in einen unerreichbaren Mann verliebt und Anna ignoriert den Dorflehrer, der sie verehrt. Werden sie mit Hilfe des Königs eine glückliche Zukunft finden? Die Bestsellerautorin Micaela Jary erzählt in ihrem historischen Roman mitreißende Liebesgeschichten und zugleich spannend von den Töchtern der bekannten Sylter Großfamilie Lassen, deren Lebenswege mit der Geschichte der Insel verwoben sind. Und sie entführt uns nach Föhr, das als Ort für die Sommerfrische bedeutender war als das damals noch vergleichsweise ärmliche Sylt.

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Michaela Jary, begeistert mich jedesmal mit ihren Romanen, auch diesen über Sylt im Jahre 1843, als Sylt noch nicht berühmt war, aber dafür die Insel Föhr. Die Frauen bewirtschaften das Land ob als Bäuerin oder Schäferin, die Männer fuhren fast alle zur See, eine große Rolle spielt hier Merret Lassen sie gilt als die Urmutter dieser Insel. Sie ist wirklich dem dänischen König begegnet, sie hat 17 Kinder zur Welt gebracht und war eine sehr mutige und tatkräftige Bäuerin. Sehr gut ist das damalige Leben dargestellt, das man sich ein Bild von den Menschen machen kann. Der Schreibstil ist klar, kraftvoll und sehr bildhaft. Ihre Protagonisten haben ihre eigenen Ecken und Kanten wie im realen Leben. Eine Geschichte die man lieben muss.

Merret die im Alkoven liegt dem Wind lauscht und auf ihren Mann wartet der auf See ist. Auch ist sie wie immer in Sorge um ihre Kinder, Swantje die als Schafhirtin unterwegs ist. Ihre Tochter Maiken die dem Vater zuliebe in einem Haushalt in Westerland arbeitet, eigentlich als Haustochter. Aber so ist es leider nicht, ihre Herrin ist streng und herzlos und nutzt sie schamlos aus. Ein schweres Leben für Maiken beginnt, sie läuft nachts zum Strand um sich zu beruhigen und Kraft zu tanken. Irgendwie war ich erleichtert das sie Peter Cornelis fand, er und seine Männer halten Ausschau nach Schiffbrüchigen. Da ist auch noch dieser Fluch der ihre Familie und die Frauen betrifft. Die Alte Tölle erzählt ihn Swantje, die ist ratlos und spricht darüber mit ihrer Schwester Maiken. Eine Belastung für die Frauen und dann bleibt auch noch der Vater auf See. In der Familie passiert so allerhand, das man mitleidet und bangt. Aber es ist trotzdem sehr schön mit den Frauen über die Insel zu streifen und die Ruhe und Natur zu genießen. Als König Christian Vlll auf Sylt auftaucht und Merret besucht entsteht Aufregung in der Familie.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.04.2026

Anna zwischen Mirabellen Ernte und Josefs Tod

Mirabellentage
0

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Da ich von Martina Bogdahn, schon ihren Debüt Roman „ Mühlen Sommer „ gelesen habe und begeistert war. Da wusste ich das ich diesen zweiten Roman von ihr unbedingt ...

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Da ich von Martina Bogdahn, schon ihren Debüt Roman „ Mühlen Sommer „ gelesen habe und begeistert war. Da wusste ich das ich diesen zweiten Roman von ihr unbedingt lesen wollte. Er ist so warmherzig geschrieben, voller Charme und Humorvoll, das ich an einigen Stellen laut lachen musste. Es ist wie heimkommen beim Lesen. Man sah die Mirabellen, roch und schmeckte sie, ihre Protagonisten sind so liebevoll beschrieben, das man sie lieben musste. Das Dorf und die Menschen sind so Authentisch beschrieben und deren einzelnen Charaktere. Der nette Ortspfarrer Josef, ein Freund aus Kindertagen von Anna, da war ihr klar das sie ihm den Haushalt führen wollte. Eine Geschichte die man unbedingt lesen sollte, auch an grauen und trüben Tagen, sie baut einem auf.

Anna und Josef verbindet vieles aus nicht immer leichten Kindertagen, kein Wunder dass die beiden so wunderschön miteinander umgehen. Es war schön mit Anna, durch den Garten zu streifen, die Sonne auf der Haut zu spüren und sie auf ihrer täglichen Arbeit zu begleiten. Und ausgerechnet stirbt der über 50zig jährige Pfarrer, einfach so, nicht leicht für unsere Anna, aber sie hat ihm versprochen im Fall seines Todes ihn nicht im Grab an der Seite bei seiner Mutter bei zu setzen. Also lässt sie ihn heimlich verbrennen und bewahrt seine Asche in einer alten Kakaodose auf. Ausgerechnet sagt auch noch der Bischof die Beisetzung ab, wegen gesundheitlicher Probleme. Er schickt einen neuen Ersatz einen jungen Pfarrer direkt aus Rom. Der stellt die arme Anna vor große Probleme, erstens stammt er von einer Hallig aus Norddeutschland uns spricht unverständliches Platt. Aber Anna hat eine hervorragende Idee , er hält die Predigt auf Lateinisch. Was für ein Lateinisch ist und der Inhalt es war urkomisch und ich musste laut lachen, bei der Vorstellung. Es geht jedenfalls sehr aufregend weiter mit vielen schönen Momenten. Ein Buch das mich sehr aufmunterte als ich traurig war

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2026

Authentisch und Einfühlsam

Schwesternland
0


Meine Meinung zur Autorin und Buch
Katharina Fuchs, hat mich mit ihrem neuen Roman wieder regelrecht mitgerissen.
Wie immer hat sie hervorragend recherchiert, diesmal geht es um die Hugenotten die im ...


Meine Meinung zur Autorin und Buch
Katharina Fuchs, hat mich mit ihrem neuen Roman wieder regelrecht mitgerissen.
Wie immer hat sie hervorragend recherchiert, diesmal geht es um die Hugenotten die im 17. Jahrhundert in Frankreich lebten und nach dem Edikt ihrem Glauben abschwören mussten, oder sie wurden hart bestraft. Darunter auch die reiche Seidenhändlerfamilie in Lyon Beauvais, es war schon grausam, und erinnert an was heute immer noch passiert auf der Welt. Eine faszinierende Familengeschichte, die mit dem hier und heute in Brandenburgischen verbunden ist. Sie erzählt sehr authentisch, und auch einfühlsam von damals und heute.

Wer hätte das Gedacht als Antonia ausgerechnet am 100. Geburtstag von ihrer Großmutter von der Familiengeschichte erfährt. Im Schwesternland, wie sie das alte Schulhaus im Havelland getauft haben. Es ist ein wunderschöner Sommertag , ein Ort zum träumen und wohlfühlen, aber auch in ihrer Familie gibt es eine Erinnerung die alle sehr belastet und nie aufgearbeitet worden ist. Großmutters Groß Cousine Henriette Max genannt hat ein Geschenk mit dem niemand gerechnet hatte. Sie hat den Stammbaum der Familie erforscht der uns ins 17. Jahrhundert nach Lyon zu Jeanne Beauvais entführt. Antonia die Geschichte studiert ist angetan von dieser Seidenhändlerfamilie , und beschließt auf anraten von Max nach Lyon zu reisen um sich auf die Spuren zu begeben. Es wird sehr spannend und interessant was damals passiert ist, der Verlust den die Menschen erlitten haben, diese schreckliche Flucht über Pässe und Kälte in die Schweiz nach Genf ihrem ersten Zielort. Diese schrecklichen Verluste die Jeanne und ihre Familie erleiden mussten, nahmen mich sehr mit. Ihr Ziel ist Brandenburg dort sind protestantische Christen willkommen, man macht ihnen große versprechen, die nicht so eingehalten werden. Besonders als Frau hatte man das Nachsehen. Das Leben wird nicht leicht für Jeanne und ihren jüngsten Bruder, sie werden in verschiedenene Familien eingeteilt, das Leben ist hart, und ungewohnt. Aber Jeanne kämpft für ihr Leben, auch wenn das Schicksal oft hart und ungerecht ist. Alles ist so spannend und faszinierend erzählt, das man das Gefühl hat, dabei zu sein.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2026

Mutige Frauen

Der Gesang der See
0


Der Gesang der See
Inhaltsangabe : Quelle Fischer Verlag
Atmosphärisch und eindringlich wie der nordische Wind:
Der mitreißende Roman, der Trude Teige als Autorin bekannt machte.

Auf der kleinen Fischer-Insel ...


Der Gesang der See
Inhaltsangabe : Quelle Fischer Verlag
Atmosphärisch und eindringlich wie der nordische Wind:
Der mitreißende Roman, der Trude Teige als Autorin bekannt machte.

Auf der kleinen Fischer-Insel an der norwegischen Westküste ist das Leben hart, die Natur überwältigend. Die junge Kristiane verspricht ihrem Vater, den seit Generationen besetzten Lotsenposten in der Familie zu halten. Als Frau darf sie die Schiffe in den Schären nicht selbst geleiten. Doch als ihr Mann bei einem Sturm ums Leben kommt, steht die schwangere Kristiane allein da mit Mutter und Schwester; man will ihnen das Lotsenmandat entziehen. Auf der Suche nach jemandem, der ihnen eine Zukunft gewähren kann, gerät sie in tiefen Konflikt zwischen Pflicht und Leidenschaft.

Eine junge Schifferin zwischen Familie, Emanzipation und Leidenschaft: Sorgfältig recherchiert und inspiriert von ihrer eigenen Familienhistorie, zieht uns die außergewöhnliche Erzählerin Trude Teige in eine bewegende Geschichte um eine starke Frau in der rauen Männergesellschaft der nordischen Gestade.

Der erste Roman von Trude Teige – jetzt zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlicht.

Von der Autorin der bewegenden Generationen-Romane und Nr.1-SPIEGEL-Bestseller »Als Großmutter im Regen tanzte«, »Und Großvater atmete mit den Wellen«, »Wir sehen uns wieder am Meer«.

Meine Meinung zur Autorin und Buch
Bisher habe ich alle Romane von Trude Teige gelesen, umso mehr hat es mich gefreut das man ihren Debüt Roman von 2002 nun ins Deutsche übersetzt hat. Es ist die Geschichte ihrer Familie und Ururgroßmutter Gertrud, die in ihrem Leben die Chefin auf der Insel war. Sie steht auch im Vordergrund der Geschichte, es ist für mich ein Denkmal an die Frauen damals, denen man wirklich zu wenig Beachtung schenkte. Ich habe sie bewundert für ihren Kampf den letzten Wunsch ihres Vaters zu erfüllen, was für die damalige Zeit nicht leicht war. Sie beschreibt hervorragend das Leben in diese Einöde, ihren Kampf gegen die Natur und ihrem überleben. Ihre Figuren sind so real und Authentisch beschrieben, auch die einzelnen Charaktere und deren Gefühle.
Im Nachwort informiert sie über ihre Familie, und im Anhang gibt es eine Leseprobe über ein Buch „ Hinaus in den Wind „ das für August geplant ist.

"Hinaus in den Wind" ist der Titel, unter dem die Geschichte von Kristiane (bekannt aus Der Gesang der See) und ihrem Sohn Anders weitergeführt wird.

Ich habe Kristina von Anfang an im mein Herz geschlossen, als sie nach dem Tod ihres geliebten Vaters den Lotsenposten den er inne hatte zuerhalten. Was natürlich nicht einfach ist, Frauen durften selbst keine Schiffe geleiten. Kristina ist wirklich außergewöhnlich, mit weiblicher List schafft sie es tatsächlich, sie handelt sich Zeit heraus und heiratet Lars, den sie von klein an kennt. Ihr selbstständiges Handeln, ist den Menschen auf der Insel oft ein Dorn im Auge, für diese ist das eigentlich Männersache. Aber sie behauptet sich in der oft rauen Männergesellschaft. Sie schafft so vieles was sich diese Männer nicht trauen, sie handelt höhere Fischpreise aus. Ihren Sohn Andres , von ihrem ersten Mann der auf See gestorben ist, liebt sie abgöttisch. Ich habe Kristina für ihren Mut und Weitsicht bewundert, sie ist immer im Konflikt, zwischen der Pflicht, ihrer Leidenschaft, und Selbstbestimmung. Oft handelt sie etwas unüberlegt, Punkto Leidenschaft, aber ich kann sie auch nicht verurteilen dafür, sie bereut es stehts . Trotzdem liebt sie ihren Lars von Herzen, und ich hoffe dass sich alles zum Guten wenden wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere