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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2019

Rezension: Everyhing I didn't say

Everything I Didn't Say
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Inhalt:

Jamie fängt als Praktikantin am Set einer Fernsehsendung an und läuft an ihrem ersten Tag auch direkt in einen der Darsteller rein. Carter und Jamie verstehen sich nicht wirklich, fühlen sich ...

Inhalt:

Jamie fängt als Praktikantin am Set einer Fernsehsendung an und läuft an ihrem ersten Tag auch direkt in einen der Darsteller rein. Carter und Jamie verstehen sich nicht wirklich, fühlen sich aber deutlich zueinander hingezogen. Carter ist es allerdings vertraglich verboten eine Beziehung einzugehen. Ob die beiden es schaffen eine rein arbeitliches Verhältnis zueinander zu haben?



Zum Buch:

Everything I didn't say war das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Und ich hab mich sehr gefreut, dass ich in der Leserunde bei Lesejury teilnehmen konnte.
Schon der Prolog hatte mich für sich gewonnen. Er ist sehr emotional und wahr und hat mich sofort berührt. Allgemein ist der Schreibstil sehr flüssig und man kommt gut in die Geschichte rein. Der Perspektivwechsel zwischen Carter und Jamie hilft die Charaktere und ihre Motive besser zu verstehen und die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.



"Es gibt Geschichtenund es gibt ebenso viele Gründe sie zu erzählen. Am liebsten

sind wohl diejenigen, die mit einem Happy End abschließen. [...] Doch eigentlich

ist das Happy Ends lediglich eine Momentaufnahme. [...] Deswegen lieben wir Geschichten. Weil wir am schönsten Punkt aufhören uns mit ihnen zu beschäftigen. Wir können uns einreden, dass diese Momentaufnahme ewig währt."



Das Buch ist in zwei Zeitebenen getrennt. Wir treffen die Charaktere 2015, wo sie sich gerade kennenlernen und springen zwischendurch immer wieder nach 2019, bis wir letztendlich in der Gegenwart bleiben. Die Passagen aus der Gegenwart geben uns Einblicke, dass irgendwas in der Zwischenzeit passiert ist. Dadurch dass man immer nur Häppchen hingeworfen bekommt, weckt das die Neugier und man kann als Leser viel spekulieren was vorgefallen sein könnte.



"Und auch wenn ich wusste, dass das nicht der Beginn einer großen

Liebesgeschichte war, hatte ein teil von mir das Gefühl endlich angekommen zu sein."



Carter war wir zunächst eher unsympathisch. Er wirkt arrogant und oberflächlich und auch seine Gedanken und Motive machen diesen Eindruck nicht wett. Zwar hatte er eine eher harte Kindheit und lieblose Eltern, aber man merkt auch, dass er durchaus von sich überzeugt ist. Er ist sehr Ehrgeizig und stellt seine Karriere an erster Stelle. Im Laufe des Buches macht er eine Entwicklung durch. Er lernt, dass der Beruf nicht alles ist und gibt sich Mühe mit seinen Mitmenschen.



"Ich liebe ganz einfach das Schauspielern. Das war es bedeutet.<< [...]

>>Ein paar Stunden am Tag jemand anderes zu sein.<<"



Jamie ist engagierte junge Frau, die für ihre Träume arbeitet. Sie lässt sich nicht schnell beeindrucken oder umwickeln, ist aber offen und freundlich zu Fremden. Sie ist ein absoluter Familienmensch und führt eine liebevolle Beziehung zu ihrem Bruder und Vater. Leider ist Jamie aber eher eine Person, die Konflikten aus dem Weg geht. Hätte sie öfter das Gespräch gesucht, statt wegzulaufen, hätten viele Probleme und Dramen vermieden werden können.



"Gott, wie sehr ich mir wünschte, wie wären alleine. Nur wir zwei,

bestenfalls ein großes Bett und so wenig Kleindung wie möglich."



Die Chemie zwischen den Protagonisten ist von der ersten Begegnung an spürbar und ihre Unterhaltungen durchaus unterhaltsam und amüsant. Es gibt einige Wendungen im Buch. Ein paar sind vorhersehbar, andere kommen überraschend und halten das Buch spannend.



Fazit:

Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, auch wenn sich einiges hätte vermeiden lassen, wenn die Charaktere einfach mal miteinander geredet hätten. Dennoch war es eine schöne Geschichte, die spannend und emotional war. Ich freue mich den zweiten Band zu lesen, in dem Dexter Protagonist sein wird, da er mir in dem Teil etwas zu kurz kam.

Veröffentlicht am 09.11.2019

Rezension: 10 Blind Dates für die grosse Liebe

10 Blind Dates für die große Liebe
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Inhalt:
Sophie beschließt über die Feiertage Zeit mit ihrem Freund zu verbringen. Dieser ist von der Idee allerdings nicht so begeistert und die beiden trenne sich. Mit gebrochenem Herzen taucht sie bei ...

Inhalt:
Sophie beschließt über die Feiertage Zeit mit ihrem Freund zu verbringen. Dieser ist von der Idee allerdings nicht so begeistert und die beiden trenne sich. Mit gebrochenem Herzen taucht sie bei ihrer Großmutter auf und die weiß auch genau was gegen Liebeskummer hilft. Gemeinsam mit der Familie arrangiert sie für Sophie zehn Blinddates, die ihr über Griffin hinweg helfen sollen. Sophie steht dem Ganzen sehr skeptisch gegenüber und sie die Katastrophe schon kommen.

Zum Buch:
Das Buch ist mir zunächst wegen des romantischen Covers aufgefallen. Als ich den Klappentext las, dachte ich, dass es mit Sicherheit äußerst amüsant werden könnte. NetGalley hat mir das Buch netterweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, worüber ich sehr dankbar bin. Denn wie erwartet war es sehr humorvoll und es hat wirklich Spaß gemacht, Sophie auf ihre Dates zu begleiten, die süß, peinlich und einfach furchtbar waren.

Kennt ihr diese typischen Weihnachtsfilme? Sind die nicht total kitschig? Ja. Und wissen wir nicht sofort wie sie enden? Auch das. Und gucken wir sie trotzdem alle, weil man das manchmal einfach braucht. Gerade im Winter sind ein paar schnulzige Geschichten, die das Herz erwärmen, genau richtig. Und genauso verhält es sich auch mit dem Buch. Es ist mit Sicherheit vorhersehbar und stellenweise kitschig, aber es ist dennoch schön und es macht Spaß zu lesen.

Sophie ist eine sympathische Protgonistin, die ihre Familie liebt. Zwischendurch hat sie einige Werte aus den Augen verloren, aber im Laufe der Geschichte merkt sie, was für sie wirklich wichtig ist. Sie hat einen Dickkopf und setzt ihren Willen durch, aber sie ist auch offen und herzlich und für jeden Spaß zu haben.

Ihre Familie ist einfach großartig. Zu Beginn war ich etwas überfordert mit den ganzen Namen, aber man kommt rein. Es ist eine typische Großfamilie, in der es stets chaotisch zu geht, Streiterein herrschen. Es ist laut und jeder weiß, was für den anderen das Beste ist, aber sie halten zusammen und sind füreinander da, wenn es drauf ankommt.

Die Stimmung im Buch tut ihr restliches. Es wirklich einfach ein Buch zum genießen und wohlfühlen. Es herrscht eine winterliche Atmosphäre, bei der man Lust auf Schnee bekommt. Und es zeigt wie wichtig Familie und Freunde im Leben sind.

Fazit:
Es ist ein wunderbares, leichtes und lustiges Buch, mit einer originellen Idee. Man fühlt sich einfach wohl, auch wenn es nicht großartig spannend ist. Wer eine nette Geschichte für den Winter sucht, wird hier sicherlich fündig.

Veröffentlicht am 26.10.2019

Rezension: Fegoria

Fegoria
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Inhalt:
Alice ist mit ihren Freundinnen wandern. Als diese rum trödeln, fängt sie an die Gegend selbst ein bisschen zu erforschen. Ehe sie sich versieht, ist sie plötzlich in Fegoria. Einer Welt voller ...

Inhalt:
Alice ist mit ihren Freundinnen wandern. Als diese rum trödeln, fängt sie an die Gegend selbst ein bisschen zu erforschen. Ehe sie sich versieht, ist sie plötzlich in Fegoria. Einer Welt voller magischer Wesen und Zauberei. Nach einem Weg zurück suchend, begegnet sie Prinz Crispin, der ihre Welt endgültig auf den Kopf stellt.
 
Zum Buch:
Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Die Mischung aus Märchenadaption und Feengeschichte klang einfach interessiert und so habe ich nicht lange gezögert, als Annika Kastner mir das Buch als Rezensionsexemplar angeboten hat. Vielen Dank nochmal!
Der Schreibstil ist super angenehm und das Buch lässt sich schnell lesen. Allerdings fand ich die langen Absätze teilweise etwas anstrengend. Dafür hat es mir gut gefallen, dass die Kapitel sowohl aus Alice, als auch aus Crispins Sicht geschrieben sind. So hat man, vor allem Crispin besser verstehen können.
 
Die Ähnlichkeiten zu Alice im Wunderland sind relativ schnell vorüber, dafür lernen wir eine ganz neue Welt kennen. Fegoria ist detailliert und gut beschrieben und man bekommt ziemlich schnell einen Eindruck, wie es dort läuft und wie die Verhältnisse unter den Völkern sind. Und es gibt tolle Sidekicks, die man direkt ins Herz schließt.
 
Alice ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist stark und hat ihren eigenen Kopf, den sie stets durchsetzt. Sie lässt sich nicht so leicht einschüchtern und nimmt kein Blatt vor den Mund.
 
Crispin verhält sich sehr widersprüchlich. Seine Gedanken und Taten stehen im starken Kontrast zueinander. Als er seine Gefühle endlich zulässt, finde ich ihn fast etwas zu kitschig. Er hatte nicht mehr viel mit dem missmutigen Prinzen vom Anfang gemein.
 
Sein Bruder, Cian, hingegen wirkte sofort sympathisch und ist sehr gegensätzlich zu Cispin. Er ist amüsant und liebevollund ich mochte das Vertrauen, dass zwischen ihm und Alice entsteht. Und auch Noam konnte ein Platz in meinem Herzen ergattern.
 
Mir hat ein bisschen Spannung gefehlt. Ab der Mitte des Buch nahm die Handlung rapide zu und es wurde richtig spannend, leider fand ich den finalen Kampf dann doch was schnell abgehandelt. Da hätte ich mir dann doch etwas mehr gewünscht.

Fazit:
Fegoria ist eine tolle Geschichte, die man schnell zwischendurch lesen kann. Allerdings fehlt mir ein bisschen Spannung und ich denke ein paar Kleinigkeiten hätten durchaus besser ausgearbeitet werden können.
Insgesamt war es aber unterhaltsam und zeigt eine wunderbare, magische Welt.

Veröffentlicht am 15.10.2019

Rezension: Strange the Dreamer

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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Inhalt:
Lazlo Strange ist ein junger Bibliothekar, der vollkommen in seinem Beruf aufgeht, denn er leibt die Welt der Bücher. Vor allem die legendäre Stadt Weep hat es ihm angetan und er lechzt geradezu ...

Inhalt:
Lazlo Strange ist ein junger Bibliothekar, der vollkommen in seinem Beruf aufgeht, denn er leibt die Welt der Bücher. Vor allem die legendäre Stadt Weep hat es ihm angetan und er lechzt geradezu nach jedem Abenteuer dieser Stadt. Als eine Gruppe zusammengestellt wird, die nach Weep reisen soll, um dort ein Problem zu lösen, zweifelt Lazlo nicht lange und meldet sich freiwillig. Ohne zu ahnen, was ihn erwartet, begibt er sich ins größte Abenteuer seines Lebens. 

Zum Buch:
Ich habe den Hype um das Buch bereits mitbekommen, als es im Englischen erschienen ist und war begeistert, als ich erfahren habe, dass es ins deutsche Übersetzt wird. Umso mehr habe ich mich gefreut, als mi das Buch von NetGalley als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde, zudem ich damals von den Daughter of Smoke and Bones- Büchern unheimlich begeistert war.
 
Der Schreibstil von Laini Taylor ist besonders. Entweder man mag ihn oder eben nicht. Ich persönlich war von der ersten Seite an verliebt. Er ist einfach fantastisch und unglaublich poetisch. Es ist unglaublich detailliert, wodurch alles viel realer wirkt.
 
Die Welt und die Geschichte, die Laini geschaffen hat, ist wahnsinnig interessant. Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Charaktere in den Hintergrund gerückt sind. Die Welt wurde so eindrucksvoll geschildert, dass das eigentliche geschehen manchmal vernachlässigt wurde. Deshalb geht die Geschichte auch etwas schleppend los. Man wird in die Welt und die Geschichte eingeführt und erfährt viele Einzelheiten, aber es passiert nicht allzu viel. Erst wirklich kurz vor Ende hatte ich das Gefühl, dass es nun richtig beginnt. Darauf müssen wir uns wohl auf Band zwei gedulden.
 
>>[...] Du bist ein Geschichtenerzähler. Erträume etwas Wildes und
Unglaubliches. [...] Wunderschön und voller Monster.<< 
 
Lazlo ist eher unscheinbar. Er hat unheimlich große Träume, gibt sich aber mit dem zufrieden, was ihm geboten wird. Selbst als er die Chance nach seinem Abenteuer ergreift, bleibt er lieber im Hintergrund. Er ist ein sehr fantasievoller, träumerischer und liebevoller Charakter und man kann ihn einfach nur mögen.
 
Parallel läuft die Geschichte von Sarai, die in Weep lebt. Man erfährt erst nach und nach was in Sarais Leben passiert ist und was alles zu bedeuten hat. Man merkt dass die einzelnen Fäden immer mehr zusammenlaufen. Sarai führt ein Leben, dass sie sich so nicht wünscht, gibt aber ihr bestes. Ich habe schnell Mitgefühl mit ihr und ihrer Situation entwickelt.
 
Fazit:
Laini Taylor hat eine magische, fantasievolle, aber auch grausame Welt geschaffen. Leider kam das Ende etwas abrupt und genau dann, als es richtig loszugehen schien. Da muss natürlicher Band zwei schnell hinterher. 

Veröffentlicht am 06.10.2019

Rezension: Never too close

Never Too Close
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Inhalt:
Violette und Loan lernen sich kennen, als sie gemeinsam im Aufzug ihres Wohnhauses stecken blieben. Von da an sind die beiden unzertrennlich. Doch als Violette Loan bittet, mit ihr zu schlafen ...

Inhalt:
Violette und Loan lernen sich kennen, als sie gemeinsam im Aufzug ihres Wohnhauses stecken blieben. Von da an sind die beiden unzertrennlich. Doch als Violette Loan bittet, mit ihr zu schlafen und zwar für sie zum ersten Mal, gerät ihre Freundschaft gefährlich ins Wanken. Kann man Sex und Gefühle wirklich trennen? 
 
Zum Buch:
Als ich im Juni auf der Loveletter Convention in Berlin war, habe ich mir die Programmvorschau von LYX angesehen und da ist mir dieses Buch schon positiv aufgefallen. Aus irgendeinem Grund hing ich sofort an der Story und mir war klar, dass ich es unbedingt lesen muss, wenn es erscheinen würde. Glücklicherweise wurde mir das Buch von NetGalley als Rezensionexemplar zur Verfügung gestellt. Und ich wurde nicht enttäuscht. 
Es ist ein wirklich schönes New Adult Buch, das mit einer guten Mischung punktet. Es ist süß, berührend, traurig, hat etwas Tiefgang und einen tollen Humor. Ich musste während des Lesens ziemlich oft Schmunzeln. Aber vor allem, und das schaffen nur wenige Bücher, hatte ich beim Lesen Schmetterlinge im Bauch. Es gibt Drama, Liebe, Freundschaft und jede Menge Emotionen.

>>So funktioniert das wahre Freundschaft eben - manchmal
muss man Opfer bringen.<<
 
Der Schreibstil ist leicht und angenehm. Die Sichtwechsel sind passend gewählt und auch die Zeitsprünge sind gut eingefügt. Ein Aspekt, der gerne in New Adult Büchern verwendet wird und den ich sehr ansprechend finde, ist das Verwenden von alltäglichen, modernen Themen, wie aktuelle Serien. Dies bringt die Bücher näher und wirkt sie etwas realer wirken. 
 
"Violette ist ein UFO. Vielleicht fasziniert sie mich deshalb so.
Weil sie das Geheimnis in seiner reinsten Form darstellt."
 
Violette ist als Protagonistin sofort sympathisch. Sie ist aufgedreht, etwas tollpatschig, offen, fröhlich und liebenswert. Sie hat ein paar Fehler, aber das macht sie nur realer.
 
>>Nur bei dir habe ich mich nie >komisch< gefühlt, wie du es ausdrückst.<< 
 
Loan ist einfach unglaublich liebevoll, gut und süß. Und heiß, in meinem Kopf ist er extrem heiß. Beide haben Ecke und Kanten, aber sie wirken durchweg authentisch. Die Chemie zwischen den Protagonisten ist super und die Anziehung schier greifbar.
 
>>[...] Du bist der einzige Mensch in meinem Leben, bei dem ich mich
so menschlich, schön, lebendig und unglaublich fühle.<<
 
Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und passen super in die Geschichte. Lediglich Clement war mir von Beginn unsympathisch, weil er Vio nicht so zu akzeptieren scheint, wie sie ist. Er schätzt sie einfach nicht so, wie sie es verdient hat.
 
Fazit:
Ein wirklich berührender und humorvoller New Adult Roman, der zeigt wie nah beieinander Liebe und Freundschaft sind. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, der die Nebencharaktere in den Vordergrund rückt.