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Veröffentlicht am 16.09.2022

Eine grandiose Mangareihe, die uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt.

One Piece 33
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Allgemeines:
One Piece ist eine erfolgreiche Mangareihe des Mangaka Eiichirô Oda, welche seit Juni 1997 läuft und beim Carlsen Verlag erscheint.

Aktuell (Stand 16.09.2022) sind bereits 101 Bände erschienen ...

Allgemeines:
One Piece ist eine erfolgreiche Mangareihe des Mangaka Eiichirô Oda, welche seit Juni 1997 läuft und beim Carlsen Verlag erscheint.

Aktuell (Stand 16.09.2022) sind bereits 101 Bände erschienen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Klappentext:
Ruffy & Co. kommen nach ihrem Himmelsabenteuer nicht zur Ruhe... Die Foxy-Piratenbande fordert die Freunde zum »Davy Back Fight« heraus, einem teuflischen Spiel, bei dem der Verlierer einer Runde ein Mitglied seiner Mannschaft hergeben muss! Ganz fair geht es dabei nicht zu, denn die Foxys betrügen was das Zeug hält! Kein Wunder also, dass sie bisher noch nie verloren haben...

Meinung:
Auch diesen Manga habe ich regelrecht verschlungen.

Neben tollen Kampfszenen, lustigen, ernsten und manchmal auch traurigen Szenen, faszinieren mich vor allem die vielseitigen und vielschichtigen Charaktere und Nebencharaktere und die immense Anzahl an verschiedenen Fähigkeiten & Fertigkeiten.

Doch in One Piece geht es nicht nur darum, die Piratenehre zu verteidigen. Nein, es geht um so viel mehr: Freundschaft, Zusammenhalt, Teamgeist und zu tun, was richtig ist… Das sind nur einige wenige Dinge, die ich hier nennen möchte.

Die Geschichte beginnt sich nun immer weiter auszubauen und deutet auf eine gigantische Welt hin, die mich jetzt schon in ihren Fängen hat.

Im Allgemeinen ist der Manga sehr schön gezeichnet und übersichtlich, weswegen er einfach zu lesen ist und sich durchaus auch für Anfänger eignet.

Zudem bietet auch dieser Band einige tolle Extras.

Fazit/Empfehlung:
Ich habe mich sofort in diese Manga-Reihe verliebt und ich kann es kaum erwarten noch tiefer in diese Welt einzudringen.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass ich diese Reihe jedem ans Herz legen würde.

Selbst wenn die 101 Bände etwas abschreckend sind, die Reihe ist es allemal wert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2022

Eine grandiose Mangareihe, die uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt.

One Piece 32
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Allgemeines:
One Piece ist eine erfolgreiche Mangareihe des Mangaka Eiichirô Oda, welche seit Juni 1997 läuft und beim Carlsen Verlag erscheint.
Aktuell (Stand 16.08.2022) sind bereits 101 Bände erschienen ...

Allgemeines:
One Piece ist eine erfolgreiche Mangareihe des Mangaka Eiichirô Oda, welche seit Juni 1997 läuft und beim Carlsen Verlag erscheint.
Aktuell (Stand 16.08.2022) sind bereits 101 Bände erschienen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Klappentext:
Götterdämmerung in Skypia!! Nach 400 Jahren Krieg soll alles nun endlich vorbei sein. Doch während »Gott« Enel in den letzten Zügen liegt, muss Ruffy noch die große Himmelglocke läuten - keine leichte Aufgabe. Und außerdem: Wie soll die Piraten-Crew am Ende wieder ins Blaumeer zurückkommen?!

Meinung:
Auch diesen Manga habe ich regelrecht verschlungen.

Neben tollen Kampfszenen, lustigen, ernsten und manchmal auch traurigen Szenen, faszinieren mich vor allem die vielseitigen und vielschichtigen Charaktere und Nebencharaktere und die immense Anzahl an verschiedenen Fähigkeiten & Fertigkeiten.

Doch in One Piece geht es nicht nur darum, die Piratenehre zu verteidigen. Nein, es geht um so viel mehr: Freundschaft, Zusammenhalt, Teamgeist und zu tun, was richtig ist… Das sind nur einige wenige Dinge, die ich hier nennen möchte.

Die Geschichte beginnt sich nun immer weiter auszubauen und deutet auf eine gigantische Welt hin, die mich jetzt schon in ihren Fängen hat.

Im Allgemeinen ist der Manga sehr schön gezeichnet und übersichtlich, weswegen er einfach zu lesen ist und sich durchaus auch für Anfänger eignet.

Zudem bietet auch dieser Band einige tolle Extras.

Fazit/Empfehlung:
Ich habe mich sofort in diese Manga-Reihe verliebt und ich kann es kaum erwarten noch tiefer in diese Welt einzudringen.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass ich diese Reihe jedem ans Herz legen würde.

Selbst wenn die 101 Bände etwas abschreckend sind, die Reihe ist es allemal wert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2022

Fantasy, Mythologien und Spurensuche – das gefällt mir.

Zepter aus Licht
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Allgemeines:
Die Fantasyreihe "Die Atlantis Chroniken", der Autorin Marah Woolf, erschien von 2021 – 2022 im Selfpublishing. Die Buchreihe beinhaltet 3 Titel.

Band 1: Zepter aus Licht (Ersterscheinung: ...

Allgemeines:
Die Fantasyreihe "Die Atlantis Chroniken", der Autorin Marah Woolf, erschien von 2021 – 2022 im Selfpublishing. Die Buchreihe beinhaltet 3 Titel.

Band 1: Zepter aus Licht (Ersterscheinung: 01.06.2021)
Band 2: Ring aus Feuer (Ersterscheinung: 12.10.2021)
Band 3: Krone aus Asche (Ersterscheinung: 15.03.2022)


Klappentext:
Mein Name ist Nefertari de Vesci, ich bin vierundzwanzig Jahre alt, mein Job ist es, gestohlene Kunstgegenstände wiederzubeschaffen und darin bin ich verdammt gut. Doch ich arbeite nur mit meinem Bruder Malachi, dem Earl of Mandeville, zusammen und wir entscheiden, was wir suchen. Jedenfalls war das so, bis Azrael aufgetaucht ist. Der arrogante Engel verlangt, dass ich das Zepter aus Licht suche – das Insigne der Macht wurde von den Unsterblichen gerettet, als Atlantis vor fast zwölftausend Jahren unterging.

Ich würde ablehnen, wenn der Engel mich nicht erpressen würde – und zwar mit dem Leben meines todkranken Bruders. Nur wenn ich das Zepter rechtzeitig finde, wird Azrael dessen Seele nicht mit ins Totenreich nehmen. Der Idiot weiß, dass ich alles für Malachi tun würde. Doch er unterschätzt mich: Denn es gibt nichts, was ich nicht finde.

Meinung:
Premiere! Mein allererstes Buch der Autorin. Leider muss ich aber auch sagen, dass mich das Buch nicht gänzlich von sich überzeugen konnte.

Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig und das Buch lässt sich gut lesen. Die Zeitform war meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftig, zumal hier fast jeder Schritt haargenau erläutert wird. Dadurch zog sich die Geschichte etwas in die Länge und verlor stellenweise deutlich an Spannung.

Nefertari war mir teilweise zu perfekt und zu unfehlbar – man hatte nie wirklich Angst um sie. Zudem gleicht sie einer "Mary Sue", denn sie ist superschön, hyperintelligent (mehrere Studienabschlüsse, etc.), taff und zeigt selten Schwäche – es sei denn es geht um ihren Bruder. Was mich wahnsinnig gestört hat, ist, dass sich ihr Hirn bei Azraels Anblick fortlaufend ausschaltete. Plötzlich wurde sie zu einem sabbernden Teenager, was so überhaupt nicht zu ihrem Charakter gepasst hat.

Azrael war mir persönlich zu toxisch. An vielen Stellen weist er Nefertari von sich, nur um sie dann wieder zu umgarnen und ihr Hoffnungen zu machen. Das Allerschlimmste war, dass sie sich das auch noch gefallen lässt und ständig seine Nähe sucht. Ich konnte dieses Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen.

Und das ständige krampfhafte Rumgezanke, zwischen den beiden Hauptprotagonisten war auf Dauer wahnsinnig nervig. Ja, anfangs war der Schlagabtausch sehr lustig aber je länger sich das gezogen hat, desto nerviger wurde es.

Viele Charaktere sind mir zu blass geblieben und hatten kaum Tiefgang. Zum Beispiel war da Enola (Azraels beste Freundin) und ich frage mich immer noch, was sie für eine Rolle in der Geschichte spielt. Nefertari gegenüber ist sie eine eifersüchtige Zicke. Abgesehen davon, dass es völlig klischeehaft ist, war dies auch unnötig.

Teilweise finde ich auch das Verhalten der Unsterblichen sehr seltsam – sie verhalten sich überhaupt nicht so, als wären sie schon tausende Jahre alt. Damit hätte man deutlich mehr spielen können.

Die Geschichte, die rundherum gestrickt wurde (versunkenes Atlantis, Götter, Erzengel, Dschinn, mächtige Artefakte, etc.), und das abwechslungsreiche Setting fand ich großartig. Auch gut gefallen hat mir der Mix verschiedener Mythologien. Da hat sich die Autorin wirklich Mühe gegeben und es war spannend Nefertari bei der Suche, nach dem Zepter aus Licht, über die Schulter zu schauen. Jedoch hat mich der Informationsfluss zwischenzeitlich fast erschlagen, man muss da wirklich bei der Sache sein.

Für Leser, die sich nicht gut mit der Mythologie auskennen, können die vielen Charaktere durchaus verwirrend sein. Gut, dass es am Ende des Buches eine Erläuterung der wichtigsten Charaktere & Schlagworte gibt.

Leider konnte mich das, eigentlich traurige, Ende überhaupt nicht berühren. Es ist dem Leser von Anfang an bewusst, was geschehen wird. Daher konnte man sich gut darauf einstellen.

Fazit/Empfehlung:
Den Auftakt fand ich gut, aber es gibt da doch einige Dinge, die mich gestört haben. Beispielsweise verhält sich Nefertaris Charakter mit der Zeit völlig untypisch und Azrael ist mir persönlich zu toxisch und wie ein typischer Bad Boy. Die Geschichte an sich und die Hintergründe dazu, finde ich jedoch großartig herausgearbeitet.

Aufgrund dessen werde ich mir sicherlich noch Teil 2 zu Gemüte führen und ich bin gespannt, was da passieren wird.

Empfehlenswert wenn man Mythologie liebt und auf Rätselraten, à la Indiana Jones oder das Vermächtnis der Tempelritter, steht.

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Veröffentlicht am 16.09.2022

Einige Fakten, viel Fiktion und noch mehr Verschwörungstheorien – ich liebe es.

Sakrileg - The Da Vinci Code
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Allgemeines:
Die Thrillerreihe "Robert Langdon", des Autors Dan Brown, erschien von 2003 – 2017 im Bastei Lübbe Verlag. Die Buchreihe beinhaltet aktuell 5 Titel.

Band 1: Illuminati (Ersterscheinung: ...

Allgemeines:
Die Thrillerreihe "Robert Langdon", des Autors Dan Brown, erschien von 2003 – 2017 im Bastei Lübbe Verlag. Die Buchreihe beinhaltet aktuell 5 Titel.

Band 1: Illuminati (Ersterscheinung: 01.01.2003)
Band 2: Sakrileg (Ersterscheinung: 01.01.2004)
Band 3: Das verlorene Symbol (Ersterscheinung: 12.10.2009)
Band 4: Inferno (Ersterscheinung: 01.01.2013)
Band 5: Origin (Ersterscheinung: 04.10.2017)


Klappentext:
Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ...

Meinung:
Auch der zweite Teil um Robert Langdon war wieder spannend, obwohl das Buch auch einige Längen hatte. Auch hier muss man manchmal beide Augen zudrücken, da einige Szenen sehr unrealistisch sind (ich glaube kaum, dass zwei Personen Interpol derart an der Nase herumführen können, etc.) und das Geschilderte innerhalb von 24h erlebbar ist. Nichtsdestotrotz wurde ich sehr gut unterhalten.

Ich liebe die Vermischung von Fakten, Fiktion und einer gehörigen Portion Verschwörungstheorie. Dan Brown hat das gut miteinander verwoben und sich die "Fakten" so zurechtgebogen, wie er sie gerade braucht. Ich habe einige Rezensionen gelesen, die gerade das bemängeln. Mich persönlich stört das ganz und gar nicht, denn mir ist bewusst, dass es sich hierbei um eine reine Unterhaltungsliteratur handelt und nicht um ein gut recherchiertes Sachbuch. Wer dies im Hinterkopf behält, wird Spaß an der Geschichte haben.

Wie bereits in meiner ersten Rezension zu "Illuminati" geschrieben, laufen Dan Browns Geschichten in immer dem gleichen Schema ab. Da es jedoch immer um unterschiedliche Gruppierungen handelt und doch immer neue Verschwörungstheorien behandelt werden, stört mich das bisher nicht im Geringsten.

Fazit/Empfehlung:
Trotz der genannten Kritikpunkte war "Sakrileg" ein spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe.

Wer die Vermischung von Fakten, Fiktion und Verschwörungstheorien mag, der wird das Buch ebenfalls mögen.

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Veröffentlicht am 16.09.2022

Ein Buch voller Selbstlob und ohne vorhandene Kreativtechniken.

Zen in der Kunst des Schreibens - Kreativtechniken eines Schriftstellers von Weltrang
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Allgemeines:
Der Schreibratgeber "Zen in der Kunst des Schreibens", des Autors Ray Bradbury, erschien 2016 im Autorenhaus-Verlag.

Klappentext:
Ray Bradbury, einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, ...

Allgemeines:
Der Schreibratgeber "Zen in der Kunst des Schreibens", des Autors Ray Bradbury, erschien 2016 im Autorenhaus-Verlag.

Klappentext:
Ray Bradbury, einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, verrät in diesem begeisternden und praktischen Buch die Erfolgstechniken für das Schreiben von Kurzgeschichten, Romanen, Stücken und Drehbüchern.

Meinung:
Hier wird der Leser immens in die Irre geführt, was eine echte Frechheit ist. Deshalb an alle: Hände weg von dem Buch, wenn ihr einen Schreibratgeber wollt.

Es werden euch keine Kreativtechniken vorgestellt und es werden euch keine Tipps & Tricks übermittelt. Es sind einige wenige Ratschläge vorhanden, die kaum der Rede wert sind. Stattdessen erhaltet ihr einen Selbsterfahrungsbericht eines Autors, mit verdammt viel Eigenlob, wiedergegebenen Erlebnissen und Anekdoten.

Das Buch war größtenteils langweilig und ohne Bedeutung, es sei denn man ist ein großer Fan des Schriftstellers. Ich bin es nicht. Ich wollte einen Schreibratgeber und habe stattdessen sowas Enttäuschendes erhalten.

Fazit/Empfehlung:
Entgegen der Suggestion des Untertitels hält man hier keinen Ratgeber in den Händen. Deswegen: Finger weg.

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