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Veröffentlicht am 22.02.2025

Dunkle Geheimnisse und nervtötende romantische Konflikte. Trotzdem eine solide Steigerung gegenüber den Vorgängern.

House of Night - Erwählt
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Zusammenfassung:
Zoey ist nun offiziell eine „Erwählte“ und ist dadurch mit außergewöhnlichen Kräften gesegnet. Das Leben am House of Night wird jedoch zunehmend komplizierter und sie ist gefühlstechnisch ...

Zusammenfassung:
Zoey ist nun offiziell eine „Erwählte“ und ist dadurch mit außergewöhnlichen Kräften gesegnet. Das Leben am House of Night wird jedoch zunehmend komplizierter und sie ist gefühlstechnisch noch immer zwischen ihrem Ex-Freund Heath und den beiden Vampiren Erik und Jameson hin und hergerissen. Zu allem Übel, muss sie nun auch erkennen, dass ihre einstige Vertraute Neferet ein falsches Spiel spielt und in dunkle Machenschaften verstrickt ist.

Während sie nun versucht, hinter Neferets Machenschaften zu kommen, wird sie von ihrer besten Freundin Stevie Rea unterstützt. Diese hat sich jedoch mittlerweile in eine Untote verwandelt und hat damit zu kämpfen, ihre Menschlichkeit nicht vollends zu verlieren.

Meinung:
In diesem Band wird die düstere Seite der Welt zunehmend sichtbar, was die Geschichte um einiges spannender gestaltet. Die Entwicklung im Hinblick auf Nefert und die dunklen Geheimnisse des House of Night, haben mich diesmal richtig in den Bann gezogen.

Die Konflikte zwischen Zoey und ihren Freunden aber auch ihre eigenen inneren Konflikte geben der Geschichte einen emotionalen Tiefgang. Womit ich weiterhin nichts anfangen kann, ist diese Liebes-Drama-Dreiecksgeschichte. Es ist echt nervig und vollkommen überbetont – sprich, es nimmt viel zu viel Platz in der Geschichte ein. Warum glauben Autorinnen immer, dass es so etwas unbedingt braucht? Die Konflikte rund um Zoeys Liebesleben haben meinen Lesefluss stark gebremst. Ich hoffe, in den nächsten Bänden wird der Fokus auf die eigentliche Spannung gelenkt.

Die Charakterentwicklung darf hier nicht ignoriert werden – zumindest was Zoey betrifft. Ich spreche hier, von ihrem inneren Konflikt zwischen der Verantwortung als Erwählte und dem Wunsch ihre Freunde zu beschützen. Die Herausforderungen sind für mich nachvollziehbar und durchaus einem Teenager angemessen. Was die Nebencharaktere betrifft, so sind sie weiterhin blass und haben keinen wirklichen Tiefgang.

Die Welt im House of Night wird in diesem Band sehr atmosphärisch wiedergegeben. Vielleicht liegt es auch daran, weil sich die Lage nun zuspitzt und sich die Bedrohung immer weiter ausbreitet. Frische oder unerwartete Wendungen gibt es jedoch auch in diesem Buch nicht.

Fazit:
Die Mischung aus übernatürlichen Kräften, zwischenmenschlichen und inneren Konflikten und dunklen Geheimnissen macht das Buch zu einer gelungenen Fortsetzung der Reihe und das erste Buch, welches mich wirklich packen konnte.

Nichtsdestotrotz ist das Liebeswirrwarr nach wie vor echt nervig und zum Haareraufen.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Geschichten ohne Logik, mühsamen Wortspielen und einer fehlenden Handlung.

Alice im Wunderland
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Zusammenfassung Alice im Wunderland:
Alice verfolgt ein weißes Kaninchen, welches in einem Anzug und mit einer Taschenuhr herumläuft. Durch den Sprung ins Kaninchenloch landet sie im Wunderland und begegnet ...

Zusammenfassung Alice im Wunderland:
Alice verfolgt ein weißes Kaninchen, welches in einem Anzug und mit einer Taschenuhr herumläuft. Durch den Sprung ins Kaninchenloch landet sie im Wunderland und begegnet dort höchst merkwürdigen Kreaturen.

Im Laufe ihrer Reise erlebt sie viele absurde Ereignisse. Logik und die Regeln der realen Welt scheinen hier nicht zu gelten und so findet sie sich schlussendlich vor Gericht wieder und wird von der Herzkönigin verurteilt.

Zusammenfassung Alice hinter den Spiegeln:
Hier wird die Geschichte um Alice fortgesetzt, welche diesmal durch einen Spiegel ins Wunderland zurückkehrt. Auch hier lernt sie wieder einige merkwürdige Kreaturen kennen. Während einer Schachpartie muss sie schließlich ihr Können unter Beweis stellen und sie steigt vom Bauern zur Königin auf.

Meinung:
Beide Bücher sind durchzogen von absurden und traumähnlichen Situationen, die sich jedes Kind schon einmal erträumt hat bzw. sich gerne selber vorstellt. Der Fantasie sind nun mal keine Grenzen gesetzt.

Bei diesen Geschichten muss ich aber leider passen. Ich habe keinen Zugang mehr zu ihnen gefunden. Grundsätzlich strotzen die Geschichten vor Fantasie aber eben auch von einer absurden Aneinanderreihung von Sequenzen, ohne einen roten Faden. Es fehlt eine klare Handlung. Als ich das Buch beendet habe, habe ich mich oft gefragt, was mir der Autor damit eigentlich sagen wollte. Ich begreife es bis heute nicht. Vielleicht habe ich auch einfach meine Augen und Ohren verschlossen – wer weiß?

Beide Werke sind von Naivität und kindlichen Humor gespickt. Ideal für Kinder mit einer unbändigen Fantasie. Grundsätzlich lasse ich mich sehr gerne verzaubern, aber hier konnte ich mit der steten Unlogik nichts anfangen. Es gelten keine Regeln, an denen man sich festhalten kann. Die zahlreichen Wortspiele und absurden Dialoge waren für mich ermüdend und keineswegs erheiternd. Die vielen rätselhaften Gespräche und absurden Begegnungen, sind mit der Zeit monoton. Es scheint, als wollte man eine Begegnung mit der nächsten übertrumpfen. In „Alice hinter den Spiegeln“ geht es zwar um einiges geordneter zu aber auch hier konnte ich mich leider nicht auf die Geschichte einlassen. Es ist nicht mehr meine Welt.

Ich finde es aber toll, dass hier die Vorstellungskraft und Neugier von Kindern gefördert bzw. geweckt werden. Dem Kind wird vermittelt, dass man keine Angst haben muss, Fragen zu stellen und Dinge zu hinterfragen.

Fazit:
Grundsätzlich handelt es sich hierbei um Klassiker der Kinderliteratur. Leider konnten sie mich nicht mehr verzaubern. So ist es wohl mit dem Erwachsen werden, aus einigen Dingen wächst man einfach raus.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Verborgene Welten und interessante Hintergrundgeschichten.

Die seltsamsten Orte der Welt
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Zusammenfassung:
Alastair Bonnett nimmt den Leser mit auf eine Reise zu verlorengegangenen Orten, versteckten Geographien, Niemandsländer und Geisterstädten, Ausnahmeräume, Enklaven und abtrünnige Nationen ...

Zusammenfassung:
Alastair Bonnett nimmt den Leser mit auf eine Reise zu verlorengegangenen Orten, versteckten Geographien, Niemandsländer und Geisterstädten, Ausnahmeräume, Enklaven und abtrünnige Nationen bis hin zu schwimmende Inseln und vergängliche Ortschaften. Analog seinem Buch „Die allerseltsamsten Orte der Welt“ handelt es sich auch hier um kurze Essays, die thematisch unterteilt sind. Dabei werden auch hier wieder die historischen Fakten und kulturellen Hintergründe miteinander verknüpft.

Es lädt dazu ein, die Welt mit neuen Augen zu sehen und die Neugier zur Entdeckung der Welt nie zu verlieren.

Meinung:
Mit diesem Buch wurde ich erneut auf eine faszinierende Entdeckungsreise, zu vielen originellen und interessanten Orten, mitgenommen.

Mit dem klaren und informativen Schreibstil gelingt es Bonnett, auch die komplexesten Hintergründe greifbar und verständlich zu machen. Er weckt dabei nicht nur die Neugier des Lesers, sondern regt auch zum Nachdenken an. Manche Orte werden jedoch eher oberflächlich behandelt und man hätte sich hie und da etwas mehr Tiefe gewünscht – andererseits, bei zu viel Tiefe, wäre es vielleicht sehr schnell trocken und langatmig geworden. Die Kürze der Kapitel hat daher Vor- und Nachteile.

Weiter habe ich das Gefühl, dass das Buch einige thematische Überschneidungen zu seinem anderen Buch aufweist. Es gibt viele ähnliche Orte und die Spannung hat sich daher gemindert. Etwas mehr Abwechslung wäre schön gewesen.

Was mich dieses Mal stark gestört hat, ist der fehlende visuelle Kontext. Aufgrund der fehlenden Fotos, Karten oder Illustrationen waren die Orte nur sehr schwer vorstellbar.

Fazit:
Während mich sein Buch „Die allerseltsamsten Orte der Welt“ noch vollkommen begeistern konnte, wirkte dieses Buch hier eher schwach. Das Potenzial wurde nicht ausgeschöpft und die thematische Wiederholung minderte die Spannung.

Trotz der eher negativ ausgefallenen Kritik ist das Buch lesenswert – zumindest für all jene, die sich für außergewöhnliche Orte begeistern können.

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Veröffentlicht am 31.12.2024

Ein Leitfaden zur Entfaltung unserer Kreativität

Der Weg des Künstlers
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Zusammenfassung:

In erster Linie konzentriert sich das Buch darauf, kreative Blockaden zu lösen und die kreative Arbeit zu fördern. Es bietet 12 Wochen lang Anleitungen, Übungen, Reflexionen und praktische ...

Zusammenfassung:

In erster Linie konzentriert sich das Buch darauf, kreative Blockaden zu lösen und die kreative Arbeit zu fördern. Es bietet 12 Wochen lang Anleitungen, Übungen, Reflexionen und praktische Werkzeuge.

Wesentliche Bestandteile sind, zum Beispiel:
- Erkennen der eigenen kreativen Blockaden und das identifizieren von Ängsten und negativen Glaubenssätzen;
- Fokus auf die Selbstliebe und das Schaffen von künstlerischem Freiraum;
- Strategien im Umgang mit den inneren und äußeren Kritikern;
- Aufarbeitung negativer Erfahrungen.

Meinung:

Gleich zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, dass die Autorin Kreativität als spirituelle Praxis ansieht und sie deshalb oft mit Gott in Verbindung bringt. Die spirituellen Elemente sind sehr präsent in diesem Buch, weshalb es für den ein oder anderen als störend empfunden werden kann. Mich persönlich hat es nicht gestört, auch wenn ich nicht sonderlich gläubig bin.

Für mich ähnelt das Buch einem Transformationsprozess, welchen man Schritt für Schritt angehen muss. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, ohne die Übungen anzuwenden, um zu sehen, ob es für mich anwendbar ist oder nicht. Ich bin zum Entschluss gekommen, dass mir das Programm durchaus helfen könnte, aber dafür brauche ich Zeit und die Übungen möchte ich in Ruhe angehen. Hier gleich auch zu einem weiteren Hinweis: Wie bei vielen Ratgebern, handelt es sich auch hier nicht um den Heiligen Gral. Die Arbeit an sich selber braucht Zeit und auch den Willen etwas zu verändern.

Mit den Morgenseiten und Künstlertreffen gibt es zwei außergewöhnliche Werkzeuge, die dem Leser helfen, seine inneren Blockaden zu erkennen und zu überwinden. Sie helfen gleichzeitig auch den Geist zu klären und den inneren Ballast vorübergehend abzuwerfen. Fakt ist: Wir hemmen uns oftmals selbst, bei unserer Entfaltung, weil wir negative Glaubenssätze verinnerlicht haben, und genau die gilt es nun aufzulösen.

Das Programm empfinde ich als gut durchdacht und auch anwendbar. Die Übungen helfen dabei den Fokus zu behalten und Fortschritte zu erzielen. Was hier auch nicht zu kurz kommt, sind die Selbstreflexion und die Selbstfürsorge. Zu uns selber sind wir oft sehr viel kritischer, als zu unseren Mitmenschen, und deswegen ist etwas mehr Selbstliebe durchaus angebracht. Auch lernen wir Selbstzweifel und perfektionistische Tendenzen zu überwinden. Aufgrund der Themenvielfalt bin ich davon überzeugt, dass das Programm eine langfristige Wirkung erzielen kann.

Ich muss dazu aber auch sagen, dass die Übungen zeitintensiv werden, und man muss sich als Leser wirklich darauf einlassen können.

Fazit:
Dieses Buch ist ein sehr kraftvolles Buch, sofern man das zeitintensive Programm auch anwenden möchte. Es bietet eine klare Anleitung, gibt Werkzeuge an die Hand und fördert die Selbstreflexion aber auch die Selbstliebe.

Veröffentlicht am 31.12.2024

Eine zeitlose Geschichte über Heilung, Hoffnung und die Kraft der Natur.

Der geheime Garten
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Zusammenfassung:
Mary Lennox ist 10 Jahre alt und ein verzogenes, eigensinniges Mädchen. Von ihren Eltern kaum beachtet, fristet sie ansonsten ein eher einsames Leben. Nach dem Tod ihrer Eltern und Dienern ...

Zusammenfassung:
Mary Lennox ist 10 Jahre alt und ein verzogenes, eigensinniges Mädchen. Von ihren Eltern kaum beachtet, fristet sie ansonsten ein eher einsames Leben. Nach dem Tod ihrer Eltern und Dienern wird sie nach England zu ihrem Onkel geschickt.

Mithilfe eines Rotkehlchens findet Mary einen versteckten und ummauerten Garten. Ihr Onkel hat ihn nach dem Tod seiner Frau verriegeln lassen, zu vieles darin erinnerte ihn an sie. Heimlich beginnt Mary den verwilderten Garten zu pflegen und lernt dabei einen freundlichen Jungen aus der Nachbarschaft kennen. Dickon hat ein faszinierendes Talent im Umgang mit Tieren und Pflanzen aller Art, weshalb er ihr schlussendlich dabei hilft den Garten zu pflegen.
Nach einiger Zeit entdeckt Mary im Misselthwaite Manor ihren Cousin. Colin ist ein kränklicher und verbitterter Junge, welcher stark daran glaubt, dass er bettlägerig ist und nur noch wenig Zeit zu leben hat. Dank Marys mutigem Charakter, beginnt Colin Hoffnung zu schöpfen und während der Arbeit im geheimen Garten gewinnt er Kraft und Lebensfreude zurück.

Meinung:

Ich habe die Geschichte „Der geheime Garten“ in meiner Kindheit nie gelesen. Jetzt habe ich es aber nachgeholt und ich bin wirklich begeistert. Ich tat mich anfangs unglaublich schwer mit Mary als Hauptcharakter, aber dazu komme ich später.

Man glaubt, in dem Buch eine simple Kindergeschichte zu erkennen, aber es steckt so viel mehr dahinter. Der Garten symbolisiert auf seine ganz eigene Weise die Kraft der Natur und die Heilung von Körper und Geist. Auch der Umgang mit Trauer ist hier ein zentrales Thema und wird von den Charakteren vollkommen unterschiedlich verarbeitet.

Eine der größten Stärken des Buches ist für mich die Charakterentwicklung. Mary Lennox war ein selbstsüchtiges und verzogenes Mädchen. Sie war anfangs unfreundlich und nicht sehr sympathisch. Im Laufe der Geschichte jedoch durchläuft sie eine beeindruckende Entwicklung. Ihre Wandlung zu einem fürsorglichen und fröhlichen Mädchen wurde glaubhaft dargelegt und so hat sich auch mein Herz für sie erwärmt. Ebenso faszinierend, war Colins Entwicklung. Von einem kränklichen Jungen, welcher in Selbstmitleid zu ertrinken drohte, wurde ein vitaler und zuversichtlicher Junge. Es zeigt, dass sich Menschen verändern und zu einem besseren Selbst finden können, wenn sie von tiefer Zuneigung und einer unterstützenden Umgebung begleitet werden.

Der Garten an sich wurde zu einem Zufluchtsort für drei Kinder, die sich hingebungsvoll um ihn kümmerten. Er ist eine zentrale Figur in dieser Geschichte, denn durch die Arbeit in und an ihm erfuhren Mary und Colin eine Art innere Heilung. Zeitweise musste ich aber zugeben, dass mir das Thema der inneren Heilung und der stark idealisierten Naturverbundenheit zu sehr aufs Auge gedrückt wurde. Eine derartige Heilung zu erfahren, ist nicht so einfach, wie sie hier dargestellt wurde, und dennoch wurde es kindgerecht aufbereitet. Trotz des vorhin erwähnten Kritikpunkts hat es mich dazu inspiriert, dass ich noch mehr Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen möchte. So habe ich beispielsweise meinen Balkon in eine kleine Blumenoase verwandelt, damit unsere Bienen genügend Nektar sammeln können. Es ist nur ein kleiner Beitrag an unsere Welt aber hey, immerhin etwas.

Die angesprochenen Themen wie Freundschaft, persönliche Entwicklung aber auch Trauerbewältigung sind universelle Themen und sprechen daher sämtliche Leser an, nicht nur Kinder und Jugendliche.

Trotzdem gibt es einen kleinen Kritikpunkt, und zwar empfand ich den Einstieg in die Geschichte als sehr langatmig und ereignislos. Es dauert eine Weile, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt.

Fazit:
Für mich ist der geheime Garten ein sehr inspirierendes Buch und ein zeitloser Klassiker der Kinderliteratur, welches mein Herz für sich gewinnen konnte. Die Geschichte erinnert daran, dass man selbst in der dunkelsten Zeit Hoffnung gewinnen kann.

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