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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2022

Ein ungleiches Paar auf Mördersuche

Mord in Verona
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Mit dem Auftrag einen wichtigen Geldgeber für Herzog Konradin abzuholen, kommt der Söldner Yon nach zehn Jahren wieder nach Verona zurück. Damals musste er Hals über Kopf aus der Stadt fliehen. Doch der ...

Mit dem Auftrag einen wichtigen Geldgeber für Herzog Konradin abzuholen, kommt der Söldner Yon nach zehn Jahren wieder nach Verona zurück. Damals musste er Hals über Kopf aus der Stadt fliehen. Doch der Mann stirbt auf seinen Augen. Ada, die Tochter des Stadtmedicus und Ärztin wird hinzugerufen und stellt fest, dass der Mann vergiftet wurde. Weiter Morde geschehen und auch auf Ada und Yon wird ein Anschlag verübt. Nun sind Yon und Ada fest entschlossen, den Mörder zu finden.
Dieses ist das vierte Buch der Autorin, welches ich lesen durfte. Ich war überrascht bekannten Protagonisten zu begegnen. Die Verknüpfung ist sehr gut gelungen.
Die fesselnde Handlung, deren Spannungsbogen kontinuierlich anstieg, lies mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Da ich schön des Öfteren in Verona war, hatte ich die Schauplätze bildhaft vor meinen Augen. Authentisch und nachvollziehbar hat Frau Brüning die verschiedenen Charaktere dargestellt und so konnte ich mich sehr gut in die Gedanken und Vorgehensweise zu jener Zeit hineinversetzen. Flüssig und locker führt der Schreibstil durch diesen historischen Roman.
Mein Fazit:
Für Liebhaber dieses Genres absolut empfehlenswert. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 24.08.2022

Neuanfang in Dänemark

Svendborg 1937
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Im Jahr 1937 flüchtet die jüdische Familie Dinkelspiels mit ihren zwei heranwachsenden Töchtern Ricarda und Meret und dem vierjährigen mongoloiden Sohn Friedrich nach Svendborg. Sie werden von der angeheirateten ...

Im Jahr 1937 flüchtet die jüdische Familie Dinkelspiels mit ihren zwei heranwachsenden Töchtern Ricarda und Meret und dem vierjährigen mongoloiden Sohn Friedrich nach Svendborg. Sie werden von der angeheirateten Tante, die dort lebt, aufgenommen. Für sie alle ist es nicht einfach, sich in ihr neues Leben einzufinden. Ricarda freundet sich mit der Schauspielerin Ruth Berlau an, einer Freundin Berthold Brechts. Meret lernt Grete kennen, eine junge Frau, die in Brecht verliebt ist. Diese zwei Frauen werden für die Mädchen richtungsweisend. Ricarda und Meret können sich jedoch nicht damit abfinden, Deutschland für immer verlassen zu haben und entschließt sich Ricarda, nach München zu ihrem Verlobten zu reisen.
In einem ruhigen Schreibstil erzählt Tanja Jeschke in leisen Tönen über den inneren Kampf von Ricarda und Merat, überall als Juden abgestempelt zu werden. Auch durch den behinderten Sohn Friedrich wird die Familie skeptisch angesehen. Doch mit der Zeit fanden die Schwestern langsam ihre Lebensfreude zurück. Dabei waren Brechts wichtigste Frauen für sie ein Meilenstein.
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas fehlte es teilweise nicht an leichtem Humor.
Mein Fazit:
Absolut lesenswert. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 23.08.2022

Lovestory und Krimi in einem, wunderschön geschrieben

Jim & Sue - Die etwas andere Lovestory
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Gleich von Anfang an hat mich diese Geschichte gefesselt. Es ist ein Liebesroman, der nicht alltäglich ist. Spannend, geheimnisvoll und voller Emotionen. Unerwartete Wendungen lassen den Spannungsbogen ...

Gleich von Anfang an hat mich diese Geschichte gefesselt. Es ist ein Liebesroman, der nicht alltäglich ist. Spannend, geheimnisvoll und voller Emotionen. Unerwartete Wendungen lassen den Spannungsbogen nicht absinken. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar.
Die Protagonisten hat die Autorin bildhaft beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten flogen nur so dahin.
Mein Fazit:
Eine Geschichte, die mich begeistert hat. 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 23.08.2022

Eine sehr berührende Story

Fallen
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Dieser Roman wird jedem Leser das Herz höher schlagen lassen. Er erinnert anfangs an Cinderella, und doch ist er sehr realistisch und authentisch.
Die Geschichte ist aus der Sichtweise der beiden Hauptprotagonisten ...

Dieser Roman wird jedem Leser das Herz höher schlagen lassen. Er erinnert anfangs an Cinderella, und doch ist er sehr realistisch und authentisch.
Die Geschichte ist aus der Sichtweise der beiden Hauptprotagonisten geschrieben. So hatte ich jederzeit Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Die Handlung ist ergreifend, emotional und fesselnd. Was habe ich mitgefiebert, mitgehofft und mitgelitten. Der Schreibstil nahm mich gefangen, er führt locker, leicht und flüssig durch dieses Buch.
Mein Fazit:
Dieser Debütroman der Autorin ist lesenswert und ich kann ihn mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
4 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.08.2022

Sehr unterhaltsam und kurzweilig

Leben geht durch dick und dünn
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Es ist der zweite Band der Reihe „Alles geht durch dick und dünn“ und dieses Mal dreht sich alles um Maya, Milas Freundin. Sie geht ganz in ihrem Beruf als Rechtsanwältin auf, doch einem One-Night-Stand ...

Es ist der zweite Band der Reihe „Alles geht durch dick und dünn“ und dieses Mal dreht sich alles um Maya, Milas Freundin. Sie geht ganz in ihrem Beruf als Rechtsanwältin auf, doch einem One-Night-Stand mit Aleks, fängt sie an, über ihr Leben nachzudenken.
Auch in diese Geschichte konnte ich sehr schnell eintauchen und ich durfte Maya über einige Jahre ihres Lebens begleiten. Es gab traurige, sowie auch schöne Momente und die Seiten flogen nur so dahin.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die rasante Handlung beinhaltet viele Themen und teilweise überschlagen sich die Ereignisse.
Mein Fazit:
Eine unterhaltsame Sommerlektüre. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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