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Veröffentlicht am 24.02.2026

Genremix mit Schwächen in der Umsetzung

Kala
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Im Jahr 2003 verschwand die 15-jährige Kala spurlos in dem kleinen irischen Dorf Kinlough. 15 Jahre später treffen sich dort ihre Jugendfreunde Helen, Joe und Mush anlässlich einer Hochzeit wieder. Zusammen ...

Im Jahr 2003 verschwand die 15-jährige Kala spurlos in dem kleinen irischen Dorf Kinlough. 15 Jahre später treffen sich dort ihre Jugendfreunde Helen, Joe und Mush anlässlich einer Hochzeit wieder. Zusammen mit Aidan und Aoife bildeten die vier damals eine unzertrennliche Clique. Helen reist aus Kanada an, Joe ist mittlerweile ein gefeierter Musiker in LA und Mush hat Kinlough nie verlassen. Wenige Tage vor ihrem Wiedersehen werden sterbliche Überreste in einem nahen Wald gefunden. Handelt es sich dabei um die vermisste Kala? Die drei werden von der Vergangenheit, die sie alle auf ihre eigene Weise verdrängt haben, eingeholt…

Autor Colin Walsh erzählt kapitelweise abwechselnd aus den Perspektiven von Helen, Mush und Joe und verleiht hierbei jeder Figur einen charakteristischen sprachlichen Duktus. Dieser ist insbesondere bei Mush sehr einfach gehalten, mit vielen Slang-Ausdrücken und teilweise recht ungeordneten Gedanken. Bei Joe wiederum wirken die Kapitel wie eine ständige Zwiesprache mit sich selbst, da sie in der zweiten Person Singular verfasst sind. Die Handlung spielt sich binnen vier Tagen im Jahr 2018 ab, wobei längere Rückblenden ins Jahr 2003 nach und nach den Sommer vor 15 Jahren lebendig werden lassen.

„Kala“ ist eine Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte, Thriller und irischer Gesellschaftsstudie zum Dorfleben. Dieser Mix ist einerseits reizvoll, führt aber auch dazu, dass das Ergebnis in keinem der Genres so richtig überzeugt. Das Aufwachsen auf dem Dorf kommt nicht ohne Stereotype aus: man langweilt sich, hängt zusammen ab, betrinkt sich. Die Atmosphäre ist stickig, jeder kennt jeden, man ist irgendwie miteinander verwandt. Es gibt Seilschaften, krumme Geschäfte und Hierarchien, und wer keinen Ärger will, sieht besser nicht so genau hin. Für einen packenden Thriller ziehen sich die Jugenderinnerungen und die Handlung zu sehr in die Länge, manches wiederholt sich, und nach einem zähen Mittelteil gerät die Auflösung, deren Grundzüge erfahrene Thrillerleser:innen bereits relativ früh erahnen dürften, überraschend knapp, beinahe überhastet, und lässt manches sogar offen (insbesondere bez. Aidan und Aiofe). Insgesamt hätte ich mir eine deutliche Straffung im Mittelteil gewünscht und stattdessen ausführlichere Schlusskapitel.

Sehr gut gefiel mir jedoch, wie eindrücklich im Roman das Spannungsfeld dargestellt wird, in dem sich die jugendliche Suche nach der eigenen Identität abspielt: Hin- und hergerissen zwischen dem Streben nach Coolness und Anerkennung, großer Unsicherheit und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Nähe, überlagert von der gesellschaftlichen Stellung der Herkunftsfamilie.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

zu klischeehaft und holzschnittartig

Grüne Welle
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Die Ausgangslage von „Grüne Welle“ hat mich sofort neugierig gemacht – vielleicht, weil ich mich selbst recht häufig verfahre und ich dadurch schon an den abstrusesten Orten gelandet bin. Wie wäre es, ...

Die Ausgangslage von „Grüne Welle“ hat mich sofort neugierig gemacht – vielleicht, weil ich mich selbst recht häufig verfahre und ich dadurch schon an den abstrusesten Orten gelandet bin. Wie wäre es, einfach weiterzufahren, aus dem eigenen Leben spontan auszubrechen, ob für ein paar Tage oder für immer? Nach einem Kinoabend mit ihrer besten Freundin verfährt sich die namenlose Protagonistin an einer Umleitung und entfernt sich immer weiter von zu Hause und ihrem Ehemann. Je weiter sie fährt, desto geringer wird ihr Drang umzukehren oder ihrem Mann Bescheid zu geben, und desto mehr denkt sie über ihr Leben nach. Wie hat sie dieses entwickelt, was ist aus ihren Träumen geworden? Wer ist sie und wie will sie gesehen werden?

Frau, Freundin und Mann bleiben namenlos, auch die Landschaft, durch die die Frau fährt, ist ohne Kontur, beliebig. So könnte jede und jeder überall gemeint sein und die Geschichte stellvertretend für viele Frauen an allen Orten stehen. Leider funktionieren die Figuren in diesem Roman für mich nicht. Zu klischeehaft werden die empfindsamen und verpeilten Künstlerinnen und der gewalttätige, Kunst nur nach dem materiellen Wert beurteilende, schon äußerlich abstoßende Ehemann gezeichnet, der natürlich Anwalt ist. Die Freundin der Frau, die sich als eine urbane Künstlerin sieht, blickt abfällig auf das Leben in einer Kleinstadt und ihre Bewohner. Die Karriere der Frau, einst ein aufstrebendes, vielversprechendes künstlerisches Talent, geriet vor Jahren ins Stocken, latent ist auch daran der Mann Schuld. Das ist mir zu einfach und zu holzschnittartig, es fehlt jegliche Ambivalenz. Dies hat zur Folge, dass mir alle drei fremd bleiben und immer unsympathischer werden, bis mir am Ende nahezu gleichgültig ist, was mit ihnen passiert. Die Gedanken und Emotionen der Frau, die über ihr Leben reflektiert, empfand ich auch nicht als besonders überraschend oder tiefgründig. So bleibt für mich am Ende vor allem Ernüchterung, da das Thema so viel Potential geboten hätte, das in meinen Augen leider nicht genutzt wurde.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln

Pepper
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Pepper wohnt zusammen mit ihrer Mutter in der Hamburger Hafencity. Seit Jahren hat sie nur einen Wunsch: Sie möchte wissen, wer ihr Vater ist. Doch ihre Mutter schweigt, und so bleibt Pepper nichts anderes ...

Pepper wohnt zusammen mit ihrer Mutter in der Hamburger Hafencity. Seit Jahren hat sie nur einen Wunsch: Sie möchte wissen, wer ihr Vater ist. Doch ihre Mutter schweigt, und so bleibt Pepper nichts anderes übrig, als all ihre Fragen an ihren Vater in einem Notizbuch festzuhalten. Mit 17 Jahren erfährt sie endlich seinen Namen. Als sie Adresse herausfindet und ihn kurzerhand besuchen will, stellt sie fest, dass in seiner Männer-WG gerade ein Zimmer frei wird. Sie packt die Gelegenheit beim Schopf und zieht bei ihm ein – ohne ihm zu verraten, wer sie wirklich ist.
Schon beim Durchblättern fällt die sorgfältige Gestaltung des Romans auf: Jedes Kapitel beginnt mit einer grauen Seite, die Gedanken aus Peppers Tagebuch oder einen Songtext der fiktiven 80er-Jahre Band Kimme & Popkorn enthält. Im Anhang findet sich sogar eine Diskographie der Band.

Der Schreibstil gefiel mir von Anfang an sehr: Man spürt sofort, dass es sich um anspruchsvolle Jugendliteratur handelt, die ihre Leser:innen ernst nimmt, ihnen etwas zutraut und keine einfachen Antworten liefert. Hier sticht der Roman auf jeden Fall aus der Masse an Jugendbüchern heraus. Die Dialoge sind lebensnah und glaubwürdig, zuweilen provokant, und die Figuren haben Ecken und Kanten.

Trotz dieser positiven Aspekte ist es mir schwer gefallen, mit dem Buch warm zu werden. Das lag zum einem sicher daran, dass mir die Hauptfigur Pepper fremd blieb. So ganz nachvollziehen konnte ich ihren enormen Drang, den leiblichen Vater kennenzulernen, nicht. Die Beziehung zu ihrer Mutter blieb recht blass und wirkte seltsam distanziert, aber nicht lieblos. Die schwierigste Figur im Buch ist für mich der (relativ alte) Vater, der viel Reibungsfläche bietet, nicht zuletzt durch seinen Altherren-Humor aus den 80ern. Überhaupt spielt in diesem Roman die ältere Generation für eine Coming-of-Age-Geschichte eine überdurchschnittlich große Rolle, weswegen ich mir nicht sicher bin, wie dies bei der Zielgruppe ab 14 Jahren ankommen wird. Zumindest meinen Sohn könnte man damit nicht erreichen. Einen Kritikpunkt habe ich als Mutter: Der allgegenwärtige Alkoholkonsum im Roman stört mich bei einem Jugendbuch sehr, vor allem, wenn er nicht kritisch hinterfragt, sondern als gesellschaftlich ganz normal vermittelt wird.

Die schönsten Momente hat das Buch für mich durch die Nebencharaktere wie ein lebenskluges und fideles Trio aus der Seniorenresidenz, das Pepper zur Seite steht.

Insgesamt fällt mein Fazit zwiespältig aus: Sprache und Erzählstil gefallen mir sehr und ich könnte mir gut vorstellen, ein anderes Buch des Autors zu lesen. Die konkrete Geschichte hier hat mich allerdings nicht erreicht.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Optisch ansprechend, aber inhaltlich schwierig einer Alterszielgruppe zuzuordnen.

National Geographic Kids Weltatlas - Fremde Kulturen, großartige Naturwunder und wilde Tiere entdecken: Kinderatlas für Kids ab 8 Jahren
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Mit dem Weltatlas bringt Ravensburger wieder ein neues Buch in Zusammenarbeit mit National Geographic Kids heraus. Wir haben bereits weitere Werke hier im Kinderzimmerregal und waren dementsprechend gespannt. ...

Mit dem Weltatlas bringt Ravensburger wieder ein neues Buch in Zusammenarbeit mit National Geographic Kids heraus. Wir haben bereits weitere Werke hier im Kinderzimmerregal und waren dementsprechend gespannt.

Gleich zu Beginn findet sich ein sehr übersichtlich gestaltetes Inhaltsverzeichnis mit Farbcode, so dass die Kontinente schnell den entsprechenden Buchseiten zugeordnet werden können. Zusätzlich sind noch ein Kapitel zu den Ozeanen sowie ein Anhang mit Flaggen, weiteren Fakten und Glossar enthalten.

Die Einleitung startet mit einer Einführung zum richtigen Kartenlesen, den Unterschieden zwischen verschiedenen Kartentypen sowie grundlegenden Informationen zur physischen und politischen Welt. Dieses Grundwissen ist optisch und inhaltlich ansprechend aufbereitet, aber für Grundschulkinder meines Erachtens zu anspruchsvoll. Längen- und Breitengrade sind beispielsweise Schulstoff der 5. Klasse, und Begriffe wie Winkel-Tripel-Projektion, mittabstandstreue Azimutalprojektion oder semiarid dürften hier den wenigsten geläufig sein.

Nach der Einleitung geht es weiter mit Nordamerika – ein kleiner Hinweis darauf, dass es sich beim dem Weltatlas um eine Übersetzung eines ursprünglich amerikanischen Originals handelt. Insgesamt ist die Bezeichnung „Weltatlas“ etwas irreführend, da zwar Kartenmaterial enthalten ist, jedoch vergleichsweise kleinformatig und nicht seitenfüllend. Hierdurch sind Details oft schwer erkennbar. Vielmehr bietet das Buch einen bunten Mix aus Wissen, ausgesprochen schönen Fotos und Illustrationen mit kompakten Erklärungen sowie diversen Karten. Das Layout ist dank farblich hinterlegter Text- und Infoboxen sehr übersichtlich. Die Auswahl der Fotos ist ein zusammengewürfelter Querschnitt aus Kultur, Natur, Religion, Wirtschaft und Bauwerken, der manchmal etwas beliebig wirkt.

Laut Verlag richtet sich der Weltatlas an Kinder ab 8 Jahren. Diese Altersempfehlung finde ich etwas ambitioniert. Grundschulkinder dürfte vor allem an den Fotoaufnahmen und den kurzen Informationen dazu ihre Freude haben. Der Textteil sowie die Infoboxen enthalten jedoch einige schwierigere Begriffe, historische Informationen oder trockenere Fakten wie Bevölkerungsdichte. Sätze wie „Länder mit einem langsamen Bevölkerungswachstum und einem höheren Altersdurchschnitt brauchen Arbeiter, um ihre Wirtschaft und damit die Rentensysteme zu tragen.“ dürften für ein 8-jähriges Kind zu abstrakt sein. Hier sehe ich das Zielalter bei 10-12 Jahren. Für ältere Kinder wiederum gehen nicht Informationen nicht weit genug.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Wird dem Hype nicht gerecht

Ich, die ich Männer nicht kannte
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Der Hype um dieses Buch und die Ankündigung im Klappentext, dass es so feministisch sei wie „Der Report der Magd“ haben mich neugierig gemacht und ich bin mit entsprechend hohen Erwartungen herangegangen. ...

Der Hype um dieses Buch und die Ankündigung im Klappentext, dass es so feministisch sei wie „Der Report der Magd“ haben mich neugierig gemacht und ich bin mit entsprechend hohen Erwartungen herangegangen. Diese haben sich allerdings nicht erfüllt.

39 Frauen und eine Jugendliche sind seit vielen Jahren hinter Gittern in einem Keller eingesperrt. Sie dürfen sich gegenseitig nicht berühren und werden von bewaffneten Wächtern rund um die Uhr bewacht. Wie lange genau, wissen sie nicht, ihre Erinnerung an das Leben zuvor ist nur bruchstückhaft vorhanden. Eines Tages ertönt plötzlich ein Alarmsignal und die Wärter verschwinden spurlos. Durch einen glücklichen Zufall können die Frauen entkommen und finden sich in einer kargen Landschaft wieder, in der sie lernen müssen zu überleben.

Der Roman ist aus der Ich-Perspektive der Frau geschrieben, die zum Zeitpunkt der Befreiung eine Jugendliche von ca. 12 bis 15 Jahren war. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, einzelne Themen – die Unfruchtbarkeit der Protagonistin, ihre Neugier, etwas über Sexualität und Männer zu erfahren, die Gespräche der anderen Frauen darüber – wiederholen sich jedoch immer wieder, was beim Lesen etwas ermüdend ist.

Der Roman wurde erstmals 1995 veröffentlicht. Es mag sein, dass er unter damaligen Gesichtspunkten feministische Ansätze hatte, allein schon, weil eine Gruppe von Frauen im Mittelpunkt der Handlung steht und es keine männlichen Hauptfiguren gibt. Aus heutiger Sicht empfinde ich dieses Buch jedoch nicht als feministisch. Die Frauen wirken erstaunlich passiv und ideenlos. Sie sehnen sich nach ihrem alten Leben mit Männern, Sexualität und Kindern und betrachten ein Leben ohne Nachkommen als hoffnungs- und sinnlos. Sie bilden zwar eine Zweckgemeinschaft und lassen sich nieder, sind als Gruppe aber nicht fähig, methodisch vorzugehen, die Gegend systematisch zu erkunden und zumindest Versuche zu unternehmen, sich autark mit Nahrung zu versorgen. Auch wenn diese Versuche aufgrund der örtlichen Gegebenheiten scheitern sollten, wäre zumindest der Wille erkennbar gewesen. Für einen feministischen Roman fehlt mir ein Aufbäumen gegen die Situation. Lediglich die Protagonistin zeigt Neugier und Tatendrang. Auch dass die Frauen ihr spärliches Wissen nur widerwillig an die Protagonistin weitergeben, weil es sowieso sinnlos ist, zeigt dass sie von Anfang an resigniert haben.

Die Grundsituation, sich als Frauengruppe in einer lebensfeindlichen, unbekannten Umgebung wiederzufinden, fand ich sehr interessant, ebenso die unterschiedlichen Reaktionen der älteren, in der bekannten Welt sozialisierten Frauen und der jugendlichen Protagonistin. Sie müssen sich mit Einsamkeit und existentiellen Fragen auseinandersetzen: Was ist der Sinn des Lebens? Und was macht ein Leben lebenswert?

Allerdings empfinde ich den Weltenbau als sehr unglücklich und völlig unlogisch. Mag sein, dass ich als Mathematikerin hierauf besonders viel Wert lege und andere sich daran weniger stören. Der Roman liefert jedoch keinerlei Antworten bezüglich der Energieversorgung, dem plötzlichen Verschwinden der Bewacher, die sich geradezu in Luft auflösen, dem Ort an sich (Erde? Exoplanet?) und vielen anderen Punkten, die ich hier nicht aufzählen kann ohne zu spoilern.

So faszinierend die Protagonistin ist, scheint mir ihre Figurenzeichnung doch nicht schlüssig: Sie war vermutlich ein Kleinkind, als sie in den Keller kam, durfte niemals berührt werden, bekam wenig Ansprache, keine Zuneigung und nicht einmal einen Namen. Sie hatte kein Spielzeug, kaum sensorische und intellektuelle Reize. Ich würde hier Anzeichen von Hospitalismus vermuten, Ängste, Unsicherheit und eine reduzierte geistige Entwicklung. Sie ist im Gegenteil eher neugierig, mutig und erstaunlich eloquent und hat lediglich emotionale Defizite. Ferner zieht sie als einzige logische Schlüsse und besitzt die Fähigkeit zu abstrahieren.

Insgesamt wiegen diese Punkte für mich so schwer, dass ich diesem Roman leider nur wenig abgewinnen kann und ihn auch nicht weiterempfehlen würde.

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