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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2019

düsterer, harter und fesselnder Thriller, mit zwiegespaltener Protagonistin und Botschaft.

Nemesis
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Meinung:
Ich habe zwar schon ein Buch von Jilliane Hoffman gehört und gemocht, aber das war keins aus der CJ Townsend- Reihe. Da es aber viele Rückblenden und Erklärungen zu den Geschehnissen aus den Vorgängern ...

Meinung:
Ich habe zwar schon ein Buch von Jilliane Hoffman gehört und gemocht, aber das war keins aus der CJ Townsend- Reihe. Da es aber viele Rückblenden und Erklärungen zu den Geschehnissen aus den Vorgängern gibt, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlt.

Außer vielleicht bei den Nebencharakteren, denn da wäre in diesem Teil auf jeden Fall noch Luft nach oben gewesen. So war z. B. CJ's Mann Dom für mich eher weniger greifbar. Aber das kann schon wirklich daran liegen, dass ich die anderen Teile nicht kenne.

Die Thematik an sich ist auf jeden Fall schon mal schockierend, angsteinflößend, fesselnd und berührend. Hier geht es um einen Club aus Reichen und Mächtigen, die Spaß dran haben zuzusehen und mit Kommentaren auch mitzuwirken wie junge Mädchen gefoltert und auf bestialische Weise getötet werden. Und die aufgrund ihres Einflusses wohl auch bei Aufdeckung ihrer Beteiligung an dieser scheußlichen Sache nicht wirklich dafür belangt werden würden.

Schon alleine diese Tatsachen machen wütend. Denn, dass man es mit Geld und Einfluss viel leichter im Leben hat, ist ja nun mal nicht abzustreiten, vor allem im Justizsystem der USA. Hierzu kommt noch, dass Protagonistin CJ selbst Opfer von Gewalt und Verwaltung geworden ist und deshalb noch besser mit den betroffenen Frauen mitfühlen kann und natürlich auch noch viel wütender darüber ist.

Dies ist die Grundlage dieses Thrillers und diese lässt nicht nur Protagonistin CJ Zwiegestalten zurück. Denn auf der einen Seite ist sie die erfolgreiche Staatsanwältin und steht auf der Seite der Justiz, aber auf der anderen Seite weiß sie, dass in diesem Fall nur Selbstjustiz den gewünschten Effekt bringt.

Mit diesem Zwiespalt hat sie im Laufe des Thrillers zu kämpfen, genauso wie der Hörer. Ich fand ihre Lage, ihren Schmerz, ihre Wut und ihre Gedankengänge dazu glaubhaft und realistisch dargestellt und deshalb konnte ich auch mit ihr diesen Weg gehen. Auch wenn dies keine gute Botschaft ist, aber leider eben auch keine unwahre…

Die Beschreibungen der Taten sind sehr detailliert und blutig, weshalb der Thriller nichts für schwache Nerven und sehr düster, aber eben auch fesselnd ist.

Es gibt noch einen kleineren 2. Handlungsstrang. Darin geht es um CJ's Wunsch unbedingt ein Kind adoptieren zu wollen. Dies soll wohl den Kontrast zum normalen Leben und der liebenden Frau mit Muttergefühlen wieder herstellen. Ich fands schon ok, aber so 100 Prozent hat das für mich nicht in die Geschichte gepasst und ich hätte es auch nicht gebraucht.

Das Ende fand ich aber trotzdem rund, weshalb die Reihe nun wohl abgeschlossen sein könnte.

Sprecherin Andrea Sawatzki passt mit ihrer markanten Stimme sehr gut zur Geschichte, sie schafft es auch die verschiedenen Emotionen und die handfeste Spannung gut zu transportieren und den Hörer mitten in die Geschichte zu ziehen.

Fazit:
Ein düsterer und harter Thriller, mit zwiegespaltener Protagonistin und Botschaft. Auf jeden Fall schockierend, fesselnd und berührend. Den kleineren 2. Handlungsstrang hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht, aber auch das Ende fand ich zufriedenstellend und rund und Sprecherin Andrea Sawatzki macht einen tollen Job. Somit gibt’s gute 4 Sterne und eine Lese- bzw. Hörempfehlung für alle, die das Thema anspricht.

Veröffentlicht am 09.08.2019

Spannender Thriller mit toller Grundidee und vielen Wendungen und ein paar kleinen Kritikpunkten

Auris
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Meinung:
Das Buch hat mich sofort angesprochen. Ehrlich gesagt auch, weil der Name Sebastian Fitzek drauf steht und ich seine Bücher echt gerne mag, aber auch die Grundidee finde ich extrem spannend. Von ...

Meinung:
Das Buch hat mich sofort angesprochen. Ehrlich gesagt auch, weil der Name Sebastian Fitzek drauf steht und ich seine Bücher echt gerne mag, aber auch die Grundidee finde ich extrem spannend. Von forensischen Phonetikern hatte ich zuvor noch nichts gehört und es ist definitiv etwas Besonderes und Neues, mit ganz viel Potential.

So fand ich die Einstiege in das Buch echt gut. Zu Beginn das Vorwort von Sebastian Fitzek, der erklärt, wie es zu der Idee kam und der die Fähigkeit hat, eigentlich langweilige Vor- und Nachworte zu unterhaltsamer Lektüre zu verwandeln. Aber auch die ersten Begegnungen mit den Protagonisten Jula und Matthias Hegel sind bewegend und beeindruckend.

Julas Vergangenheit mit der Vergewaltigung und der offensichtlichen falschen Täterzuschreibung ist schockierend und sehr glaubhaft beschrieben und auch Hegels letzter Fall als forensischer Phonetiker ist definitiv speziell.

Leider hätte ich mir im Verlauf der Geschichte noch etwas mehr Fokus auf diese besondere Fähigkeit gewünscht. So wurde es nur leicht angeschnitten und die Tragweite für mich nicht so ganz vertieft. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass das in den Folgebänden noch nachgeholt wird.

Julas Recherche zu den Hintergründen zu Hegels eigenartigem Geständnis sind auf jeden Fall auch spannend und gefährlich. Und die Handlung ist interessant und mit vielen Wendungen und Nebensträngen konstruiert. Dabei fand ich aber nicht alles immer zu 100 Prozent stimmig. Dafür hätte man manchmal einfach noch ein bisschen weiter ausholen müssen.

Die Charaktere fand ich eigentlich recht gut und authentisch beschrieben, auch wenn Hegel und Hadrian noch etwas im Dunkeln bleiben. Aber das passt zur Geschichte und vor allem eben zum großen Plot-Twist am Ende.

Dieser, mitsamt der neuen aufgeworfenen Fragen und der Unsicherheit, die aufkommt, hat mir sehr gut gefallen, da ich es so nie im Leben erwartet hätte. So ist es zwar ein gemeines, offenes Ende, aber hier passt es echt richtig gut.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und schnell lesbar, aber auch sehr geradlinig und direkt. Dadurch kommt sehr viel Spannung auf, aber manchmal hätte ich mir doch noch ein bisschen mehr Tiefe und Details gewünscht.

Fazit:
Ein spannender Auftakt in eine neue Thriller-Reihe. Die Grundidee ist grandios und besonders und auch die Handlung ist spannend und unterhaltsam. Dabei wars für mich nicht immer ganz stimmig und manchmal hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe und mehr Details gewünscht, aber insgesamt hatte ich viel Spaß beim Lesen und vor allem der große Plot-Twist am Ende hat mich überrascht und meine Neugier auf die Fortsetzung definitiv geweckt. Alles in allem gibt es also gute 4 Sterne.

Veröffentlicht am 09.08.2019

Gute Grundideen, aber mit zu vielen Längen und speziellen Charakteren

Schatten der Toten
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Meinung:
Ich habe schon ein paar Bücher von Elisabeth Herrmann gehört, die ich bisher eigentlich immer recht unterhaltsam fand. So bin ich auch auf ihr neues Werk aufmerksam geworden. Vor allem der Beruf ...

Meinung:
Ich habe schon ein paar Bücher von Elisabeth Herrmann gehört, die ich bisher eigentlich immer recht unterhaltsam fand. So bin ich auch auf ihr neues Werk aufmerksam geworden. Vor allem der Beruf der Tatortreinigerin hat mich angesprochen und ich wollte gern mehr darüber erfahren. Mir war auch bewusst, dass es sich um einen 3. Teil einer Reihe handelt, aber bei Krimis kann man ja oft einzelne Teile auch eigenständig lesen bzw. hören.

Das ist auch bei „Schatten der Toten“ so, auch wenn das Vorwissen hier bestimmt nicht geschadet hätte. Es gibt einige Anspielungen und Parallelen zu den Vorgängern, bei denen die Entwicklungen zwar immer kurz angerissen wird, aber es blieben dabei für mich schon auch ein paar kleinere Fragen offen. Das war jetzt nicht so schlimm, gesellt sich aber zur restlichen Kritik dazu.

Denn ich muss sagen, dass ich leider zu selten richtig Spaß an dem Hörbuch hatte. Zum einen hatte ich schon mal ein Problem mit der Protagonistin völlig warm zu werden. Judith Kepler ist definitiv sehr speziell, dabei nicht unbedingt total unsympathisch, da sie auch wirklich gute Seiten hat, aber meine Sympathien konnte sie nur bedingt wecken. Die tiefgründigste Figur fand ich dabei ihren Vater Bastide Larcan. Obwohl er ein Verbrecher ist und er wenig auf die Befindlichkeiten anderer schaut, wenn er nur sein Ziel erreichen kann, fand ich seine Figur sehr gut und vielfältig beschrieben, sodass ich seine verdrehte Sicht sogar manchmal nachvollziehen konnte.

Leider hatte ich noch eine Figur, die mit der Zeit regelrecht meine Aggressionen geweckt hat, Verfassungsschutzmitarbeiterin Isa Kellermann. Selten hab ich mich so in eine kalte und berechnende Person hineingesteigert. Ohne zuviel darauf einzugehen, war sie leider wirklich mein persönliches rotes Tuch...

Die Handlung selbst wäre eigentlich ganz interessant. Es gibt einige Intrigen, es wird interessante Zeitgeschichte und auch vieles aus Judiths Vergangenheit mit reingebracht und es gibt auch einige Gefahren und Wendungen. Leider hatte die Geschichte aber auch viel zu viele Längen. Dies ist eines der seltenen Hörbücher, bei dem eine gekürzte Version höchstwahrscheinlich besser gewesen wäre. Die ganzen Details und auch einige unnötige Verwicklungen waren einfach zu viel. Und da so lange darauf rum gehackt wurde, war auch die Hauptwendung der Geschichte schon sehr bald vorhersehbar. Zustätzlich fand ich es einfach schade, dass der Beruf der Tatortreinigerin kaum noch eine Rolle gespielt hat, weil es ja eigentlich das war, was meine Neugier auf das Hörbuch geweckt hat.

Das Ende konnte mich dann doch noch recht gut zufriedenstellen, weshalb ich das Hörbuch zumindest mit einem positiveren Gefühl abschließen konnte.

Sprecherin Petri macht eigentlich einen soliden Job. Ihre Stimme ist doch auch etwas markant und passt gut zur Geschichte und ich konnte auch die Figuren gut unterscheiden. Nur gegen die Längen kann sie auch nichts ausrichten.

Fazit:
Eigentlich ein interessanter Krimi mit guten Grundideen, aber leider gab es für mich viel zu viele Längen in der Geschichte und ich bin mit den Figuren auch nicht wirklich warm geworden. Die Sprecherin macht einen soliden Job und das Ende ist auch noch recht versöhnlich, weshalb ich auch lange mit mir gehadert habe, ob es doch noch für knappe 3 Sterne reicht, aber insgesamt gesehen hat mich „Schatten der Toten“ einfach nicht umgehauen, sondern eher enttäuscht, weshalb es doch bei guten 2 Sternen bleibt.

Veröffentlicht am 09.08.2019

Der Anfang war gut, doch leider wurde es immer schlechter...

Blutjung verführt | Erotischer Roman
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Meinung:
Früher habe ich gerne mal erotische Literatur gelesen, dann eine Weile nicht mehr und jetzt hatte ich durchaus mal wieder Lust auf eine heiße Geschichte.

Deshalb hab ich mich sehr auf „Blutjung ...

Meinung:
Früher habe ich gerne mal erotische Literatur gelesen, dann eine Weile nicht mehr und jetzt hatte ich durchaus mal wieder Lust auf eine heiße Geschichte.

Deshalb hab ich mich sehr auf „Blutjung verführt“ gefreut, da ja schon vorher klar war, dass es hier wohl auch deutlich zur Sache gehen wird und ich war einfach gespannt, auf die Umsetzung.

Den Start in die Geschichte fand ich auch echt gut. Man lernt die junge und schüchterne Helena kennen, die eher durch Zufall in die Welt der hemmungslosen Sexualität gerät. Dabei fand ich ihre Entwicklung anfangs schon glaubhaft und habe sie auch gern verfolgt. Denn, die anfänglichen Szenen waren sowohl von der Wortwahl, als auch von den Beschreibungen her sehr reizvoll und auch erregend. Da war man wirklich mitten drin und hatte auch Spaß daran, sich das alles auch so vorzustellen.

Jedoch hält das leider nicht sehr lange an. Es wird nämlich schnell deutlich, dass es außer den beschriebenen Sexszenen mit den unterschiedlichsten Partnern, einfach keine Handlung gibt. Eine Szene reiht sich an die andere und dabei werden sie auch immer spezieller und es wurden zum Teil auch Sachen beschrieben, die ich mir nicht mehr vorstellen wollte.

Andererseits wiederholen sich viele Beschreibungen auch einfach durch die schiere Masse an Sex. Weshalb ich ihren Reiz dann leider auch nicht mehr nachvollziehen konnte, sondern oft auch etwas genervt davon war. Da hätte ich es wirklich besser gefunden, wenn es noch eine andere Handlung gegeben hätte und die Sexszenen Highlights gewesen wären.

Aber durch die fehlende Handlung kann sich auch Helena nicht gut entwickeln. Also eine Entwicklung macht sie schon durch, jedoch keine positive. Sie sieht ihren einzigen Sinn darin anderen zur Verfügung zu stehen und hat abgesehen von ihrem Drang nach Dauersex keine eigenen Wünsche. Das fand ich schade, denn sie kann schon Spaß am Sex haben und auch Devot sein, aber ganz ohne irgendwas anderes ist das schon sehr eindimensional.

Aber auch die anderen Entwicklungen, allem voran die von ihrem Onkel, fand ich einfach nicht ganz glaubwürdig, obwohl mich das weniger gestört hat, genauso wie das ich das Tabu mit der sexuellen Beziehung mit ihrem Onkel war etwas zwiespältig empfand, aber es für diese spezielle Geschichte schon ok fand.

Das Ende setzt dem ganzen dann aber leider noch die Krone auf. Es kommt total plötzlich und für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Da hätte man dann zumindest noch eine genauere Beschreibung, bzw. einen stärken Fokus auf die Gefühle legen können. So fand ichs ziemlich sinnlos…

Fazit:
„Blutjung verführt“ ist gut und reizvoll in die Geschichte gestartet, hat dann aber leider stark nachgelassen. Neben den unterschiedlichen Sexszenen gibt es leider keine andere Handlung, dadurch kommt es auch zu vielen Wiederholungen und auch die Charakterentwicklungen bleiben auf der Strecke. Das Ende war vielleicht gut gedacht gewesen, aber dafür schlecht umgesetzt und so einfach nicht stimmig. Deshalb bleibt eher die Enttäuschung zurück und es gibt auch nur 2 Sterne.

Veröffentlicht am 09.08.2019

Ein rundum gelungener und anregender Erotik-Roman.

Sinfonie der Lust | Erotischer Roman
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Meinung:
Schon der Start ins Buch ist sehr gelungen, man lernt die unterschiedlichen Charaktere kennen und auch wenn es schon da die ein oder andere kleinere erotische Szene gibt, nimmt sich das Autoren-Duo ...

Meinung:
Schon der Start ins Buch ist sehr gelungen, man lernt die unterschiedlichen Charaktere kennen und auch wenn es schon da die ein oder andere kleinere erotische Szene gibt, nimmt sich das Autoren-Duo Zeit, um die Figuren und ihr Leben vorzustellen und ein nachvollziehbare Ausgangssituation zu erschaffen.

So ist man schnell mitten in der Geschichte und kann die Handlungen der Protagonisten zumeist gut nachvollziehen und alles erscheint gut durchdacht und stimmig. Auch im sexuellen Bereich, wo es viel Neues und Ansprechendes zu entdecken gibt.

Besonders interessant fand ich das „Spiel“, bei dem verschiedene Aufgaben erfüllt und bewiesen werden müssen. Aber auch die anderen erotischen Szenen gehen zum Teil deutlich zur Sache, ohne dabei billig zu wirken, oder sich mit der Zeit zu wiederholen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und immer der Situation angepasst. So wird der Reiz beim Lesen immer sehr hoch gehalten.

Dabei wird die Geschichte aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was ich prinzipiell gut finde, nur hat mir hier eine klare und schnell ersichtliche Kennzeichnung gefehlt, aus welcher Sicht das nächste Kapitel gerade erzählt wird. So musste man anfangs immer erst ein bisschen überlegen und konnte nicht gleich durchgängig in die Geschichte eintauchen.

Fazit:
Ein rundum gelungener und anregender Erotik-Roman. Die erotischen Szenen sind phantasievoll, abwechslungsreich und reizvoll beschrieben, aber auch die Rahmenhandlung und die Charakterbeschreibungen haben genau das richtige Ausmaß, wirken zumeist gut durchdacht und sind spannend zu lesen. Einzig bei den Wechseln zwischen den unterschiedlichen Erzählperspektiven hätte ich mir klar erkennbare Zuordnungen gewünscht. Insgesamt vergebe ich aber solide 4 Sterne und eine Leseempfehlung.