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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2020

Spannende und realistische Dystopie

Wir Verlorenen
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Mit ihrem Debütroman hat mich die Autorin positiv überrascht. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Die Geschichte wird aus Sicht von Smilla erzählt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. ...

Mit ihrem Debütroman hat mich die Autorin positiv überrascht. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Die Geschichte wird aus Sicht von Smilla erzählt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Derzeit ist dieses Szenario sehr gut vorstellbar und nah am Zeitgeschehen dran. Umso beängstigter wirkt es, dass es sich so wirklich zutragen könnte. Was mir auch sehr gut gefallen hat, das die Geschichte vor meiner Haustür spielt, nämlich in der Eifel und nicht im weit entfernten Amerika. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sich die Menschen durchschlagen und alles tun um zu überleben.

Ein tolle Dystopie, die zum Nachdenken anregt und ganz nah am derzeitigen Geschehen auf der Welt denken lässt. Ich würde mich auf weitere Geschichten freuen, denn das Ende lässt auf mehr hoffen.

Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.10.2020

Berührende Geschichte mit einer Thematik die ich nicht erwartet hatte

Unvergesslich
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Dies war mein erster Roman der Autorin Roni Loren und ich bin durch den Titel, der wirklich passender nicht sein könnte und das Cover aufmerksam geworden. Das gefällt mir sehr gut und strahlt Leidenschaft ...

Dies war mein erster Roman der Autorin Roni Loren und ich bin durch den Titel, der wirklich passender nicht sein könnte und das Cover aufmerksam geworden. Das gefällt mir sehr gut und strahlt Leidenschaft aus. Der Klappentext hat mir ebenso zugesagt, aber mit dem was dann zu Beginn in der Geschichte passierte hatte ich absolut nicht gerechnet. Es hat mich voll getroffen und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Sehr emotional und real beschreibt die Autorin das Geschehen ohne das es übertrieben wirkte.
Nach diesem schwerwiegenden Ereignis trennen sich die Wege von Liv und Finn. Zwölf Jahre später begegnen sie sich ungewollt wieder und man spürt als Leser welche Gefühle die beiden für einander haben. Die langsame Annäherung der beiden gefiel mir sehr gut, jedoch wurde es ab der Hälfte der Geschichte etwas langatmig und es passierte nicht sehr viel. Ich hätte mir vielleicht noch mehr Einblick in die Vergangenheit gewünscht, andererseits war diese "Entschleunigung" aufgrund des Ereignisses auch sehr schön, denn Drama hatten sie genug. Die Nebencharaktere Rebecca, Kincaid und Taryn mochte ich sehr, der Zusammenhalt der Frauen, die sich erst nach der Katastrophe zusammengefunden haben runden die Geschichte ab und machen neugierig auf die weiteren Bände der Reihe.
Der Schreibstil ist locker, flüssig und packend. Es wird aus beiden Sichtweisen ( dritte Person) erzählt, was mir immer sehr gut gefällt.
Insgesamt eine packende und emotionale Geschichte, die mich trotz der Kritik überzeugen konnte. Eine unerwartete Tiefgründigkeit durch eine Thematik die mich sehr berührt hat und durch die realistische Beschreibung einfach gepackt hat. Ich vergebe 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.10.2020

Spannend und fesselnd

Die Sekte - Es gibt kein Entkommen
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Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort gepackt und Herzklopfen verursacht. Die Angst der Protagonistin konnte man sehr gut spüren und nachvollziehen. Es war sehr spannend zu erfahren, wie die ...

Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort gepackt und Herzklopfen verursacht. Die Angst der Protagonistin konnte man sehr gut spüren und nachvollziehen. Es war sehr spannend zu erfahren, wie die Protagonistin Sofia in die Fänge der Sekte gerät und wie franz Oswald der Sektenführer sie für sich einnimmt und im Verlauf sein wahres Gesicht zeigt. Man bekommt einen guten Einblick ins Geschehen, da die Autorin weiß wovon sie erzählt. Ich empfand es keine Minute langatmig und habe mit Spannung die Geschichte verfolgt und freue mich schon auf die weiteren Bände der Reihe. Von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.10.2020

Besser als Band 2, aber dennoch mit einigen Schwächen

Highway to Passion
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Nachdem mich Band 1 durch die Übersetzung eher enttäuschte, die Story an sich aber ganz gut gefallen hat, wollte ich dem 2.Band der Highway Serie eine Chance geben. Mich hat aber auch der Klappentext sehr ...

Nachdem mich Band 1 durch die Übersetzung eher enttäuschte, die Story an sich aber ganz gut gefallen hat, wollte ich dem 2.Band der Highway Serie eine Chance geben. Mich hat aber auch der Klappentext sehr angesprochen. Breezy benötigt die Hilfe ihrer damaligen großen Liebe Steele, der ihr damals das Herz brach. Er soll ihr helfen, ihren gemeinsamen Sohn (von dem er noch nichts ahnt) der entführt wurde zu befreien.
Ich war schnell in der Geschichte drin, denn
der Schreibstil ist locker, flüssig und ließ sich angenehm lesen. Breezy hat sich zwar alleine durchgekämpft und sich ein Leben mit ihrem Sohn aufgebaut, aber als sie wieder auf Steele trifft, beschwichtigt sie ihn, egal was er sagt und gibt schnell nach Steele, ist sehr herrisch, vereinnahmend und ihre Meinung zählt so gut wie gar nicht. Alles läuft wie er es will. Einerseits hilft er Schwächeren mit seinem Club, aber andererseits haben Frauen nichts zu melden. Leider überwiegt der Sex die Geschichte und die eigentliche Geschichte kommt viel zu kurz und zum Ende hin war ich ehrlich traurig, da ich mir das zusammen sein mit Steele und seinem Sohn viel mehr versprochen habe. Andererseits erfährt man mehr über die Vergangenheit der Clubmitglieder, aber was es mit ihren "Gaben" auf sich hat bleibt im Dunkeln.
Ich muss auch bei diesem Band wieder die Übersetzung bemängeln. Warum wird hier alles "verdeutscht"? Namen wie Mechanic wird zu Mechaniker, Chapter werden zur Ortsgruppe, Prospects werden zu Kandidaten. Ich habe schon viele Biker Romane gelesen, sogar deutsche Autoren verwenden die englischen Bezeichnungen. Und falls man als Leser nicht weiß, was sie bedeuten gibt es sogar am Ende ein Glossar. Das hat mich echt gestört und fand das hat nicht zur Geschichte gepasst. Vielleicht ist das kleinlich, aber ich habe es als störend empfunden und habe es so, noch in keinem Biker Roman gelesen.
Dennoch hat mich die Geschichte gefesselt und ich vergebe 3 Sterne. Mal schauen, ob ich die Reihe weiter verfolge.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2020

Hat mir leider nicht gefallen

Triff mich auf der letzten Seite
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Mich konnte der Roman nicht überzeugen. Sicher lag es auch an der Protagonistin Maddie, mit der ich nicht richtig warm werden konnte. Ich empfand sie als egoistisch und sehr zickig, besonders Max gegenüber, ...

Mich konnte der Roman nicht überzeugen. Sicher lag es auch an der Protagonistin Maddie, mit der ich nicht richtig warm werden konnte. Ich empfand sie als egoistisch und sehr zickig, besonders Max gegenüber, den ich wirklich sehr mochte. Sie hätte gerne einen Mann wie er im Buch steht, sieht aber nicht, was genau vor ihrer Nase passiert. Mich konnte die Geschichte leider nicht fesseln und die Protagonistin mich eher genervt hat und auch auch im weiteren Verlauf der Geschichte nicht sympathischer wurde. daher leider nur zwei Sterne von mir.

  • Cover
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