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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.10.2021

Auch der zweite Teil ist wieder ein wahrer Glanz

Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein großer Rausch
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Die Inflation beginnt immer mehr das Leben in der Hauptstadt zu bestimmen. Kaum Einer kann sich für sein Geld noch irgendetwas leisten, da der Wert zwischen den Fingern zerrinnt. Gleichzeitig ist der Frust ...

Die Inflation beginnt immer mehr das Leben in der Hauptstadt zu bestimmen. Kaum Einer kann sich für sein Geld noch irgendetwas leisten, da der Wert zwischen den Fingern zerrinnt. Gleichzeitig ist der Frust über den verlorenen Krieg und die Hoffnung auf eine Revanche in manchen Kreisen deutlich zu spüren. In all diesen Wirren treffen wir wieder auf unsere Protagonistinnen und die Personen in ihrem Umfeld. Magda und Kommissar Kuno Mehring versuchen sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen, während die Fürsorgerin Ina immer mehr an dem tagtäglichen Leid zu zerbrechen scheint. Celia schwebt in neuem Liebesglück, während sie stark für ihre Selbständigkeit kämpft. Doris, die sich angestrengt bemüht, ein Glanz zu werden, wurde zuletzt niedergestochen, ob sie ihr Ziel in diesem Band erreichen wird?

Wie auch schon bei dem ersten Band, hätte mir das Cover besser gefallen, wäre das Hintergrundbild – der Kaisersaal im Hotel Adlon? - im Vordergrund gestanden. Allerdings fand ich bei Band 1 den Buchrücken richtig toll und der ist es ja eigentlich, den man am häufigsten sieht, deswegen finde ich es sehr schade, dass dieser Teil nicht im gleichen Stil gehalten wurde.

Im zweiten Teil der Reihe um die Polizeiärztin Magda Fuchs, ist der Fokus sehr stark auf die Selbstbestimmung der Frau gelegt und weniger auf Verbrechen oder das Elend der Kinder. Für mich war diese Ausrichtung sehr spannend, da einem dadurch bewusst wird, wie weit die Frauen damals schon waren und welche Anstrengungen sie für ein bisschen Freiheit auf sich nehmen mussten. Von irgendwelchen verrückten Regelungen und dem Recht der Männer, in gewissen Punkten über ihre Frauen bestimmen zu dürfen, mal ganz abgesehen. Magda will mit Ina und der Hilfe anderer Frauen Aufklärung betreiben und den Frauen im Milieu Möglichkeiten aufzeigen, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern, die die Familien in noch mehr Armut stürzen würden.

Auch hier war der Schreibstil wieder wunderbar, man konnte das Buch sehr gut und schnell durchlesen und wirklich jede Figur hat ihren Platz gefunden und wurde liebevoll und detailliert weiter ausgearbeitet. Am meisten hat mich gefreut, die Entwicklung von Celia mitzuverfolgen. Sie wird zu einer starken Frau, die nicht mehr über sich bestimmen lassen will und dafür sehr viel opfert. Oft stehen die Charaktere vor schwierigen Entscheidungen, für die es kein klares ja oder nein gibt und der Leser bekommt die Dilemmata mit, in denen sie stecken. So bekommt man viele Denkanstöße und fragt sich, wie man selbst wohl entscheiden würde.

Für mich im Allgemeinen ein spannendes Jahrzehnt, das in dieser Reihe wieder von einer anderen, interessanten Seite beleuchtet wird. Leider nimmt man auch den langsam aufkeimenden Nationalsozialismus wahr, der wohl im nächsten Band eine noch präsentere Rolle einnehmen wird. Auf jeden Fall freue ich mich bereits auf ein Widersehen und wer weiß, vielleicht ist Kuno während seiner Zeit in der Carmerstraße sogar mal dem Kollegen Gereon Rath begegnet?

Eine klare Empfehlung für alle, die schon den ersten Band gerne gelesen haben. Dieser ist zwar empfehlenswert zu kennen, allerdings für das Verständnis kein muss. Für Alle, die mehr über die nicht immer goldenen 20er erfahren wollen, definitiv lesenswert.

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Veröffentlicht am 01.09.2021

Hassliebe

SCHWEIG!
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Familie kann man sich nicht aussuchen ist wohl der Gedanke von Esther, als sie am Tag vor Weihnachten den Weg zu ihrer Schwester auf sich nimmt. Diese führt einen komplett gegensätzlichen Lebensstil als ...

Familie kann man sich nicht aussuchen ist wohl der Gedanke von Esther, als sie am Tag vor Weihnachten den Weg zu ihrer Schwester auf sich nimmt. Diese führt einen komplett gegensätzlichen Lebensstil als die kleine Familie und wohnt alleine und abgeschieden im Wald. Auch sie frohlockt nicht gerade bei dem Gedanken an den alljährlichen Besuch ihrer Schwester. Während Sue diesen Pflichtbesuch nur möglichst schnell hinter sich bringen will, möchte Esther vor allem sicher gehen, dass es ihrer Schwester gut geht, doch nach und nach beschleichen sie immer mehr Zweifel, gerade wenn sie an die Katastrophe des letzten Weihnachtsfestes denkt…

Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und man taucht sofort in die Geschichte ein. Zunächst erlebt man die ganzen Ereignisse aus der Sicht von Esther, die mit ihrer Familie allerhand Vorbereitungen vor dem Weihnachtsfest organisieren muss. Ihr Mann ist nicht begeistert davon, dass sie ausgerechnet an diesem stressigen Tag ihre Schwester besuchen muss, da dies immer in Streitigkeiten endet. So beginnt der Leser sich ein erstes Bild von dieser Schwester zu bilden. Genialerweise wendet sich das Blatt jedoch bald und man liest erstmals die Ereignisse aus Sue’s Sicht und entwickelt auch für ihre Ansichten Verständnis. Die Autorin spielt geschickt mit den vorgefertigten Eindrücken, die man sich über eine Person, nur aufgrund von Erzählungen, bildet.

Dieses Spiel zieht sich einige Zeit durch das Buch, bis man auch Einblicke in die Kindheit der Schwestern und die Sicht von Esthers Mann bekommt und immer mehr Details aus deren Leben enthüllt werden. Wenn man zunächst davon ausgegangen ist, die beiden hätten einfach sehr wenig gemeinsam, so stellt man bald fest, dass in dieser Beziehung mehr im Argen liegt.

Das Buch war die meiste Zeit spannend, auch wenn mir zwischendurch das Hin und Her etwas zu viel wurde. Die Auflösung ist durchaus gelungen und interessant, allerdings konnte ich mich damit nicht wirklich anfreunden, da es zum einen recht abrupt endet und ich es, nachdem man die Charaktere nun sehr gut kennt, für etwas unwahrscheinlich halte.

Die Bezeichnung „Psychothriller“ passt perfekt zu diesem Buch. Eine Empfehlung für alle, die es mögen, wenn mit vorgefestigten Ansichten gespielt wird und am Ende doch alles ganz anders ist. Spannung ist bis auf ein paar kleinere Durchhänger gut vorhanden, sodass man das Buch wirklich zügig beenden kann.

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Veröffentlicht am 28.08.2021

Witzige und inspirierende Reiseberichte

Muttl auf Reisen
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Wie der Titel schon verspricht, begleiten wir in „Muttl auf Reisen“ die Autorin in fünf Ausschnitten auf ihren Reisen. Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe, den Ersten habe ich bisher leider ...

Wie der Titel schon verspricht, begleiten wir in „Muttl auf Reisen“ die Autorin in fünf Ausschnitten auf ihren Reisen. Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe, den Ersten habe ich bisher leider nicht gelesen, hatte allerdings keinerlei Probleme ohne etwaiges Vorwissen diese Fortsetzung zu lesen, da es sich um eigenständige Reiseberichte handelt. Rosi, Mutter und Abenteurerin, nimmt uns mit auf fünf ausgewählte Reisen, die sie mal mit Familie, mal ganz allein antritt.

Die Autorin schildert ihre Berichte herrlich witzig und humorvoll und man kann beinahe selbst das Kribbeln spüren, als sie befürchtet, Wanzen könnten ihr Zimmer in Padang Bai befallen haben. Man merkt während des ganzen Verlaufs, was Rosi für eine tolle Familie hat. Nicht nur, dass sie für längere Zeit mit ihrem Sohn in einem Van haust und den Lebensstil eines modernen Hippies führt, sondern auch zusammen mit all ihren Kindern und ihrer Mutter in ein Dorf nach Rumänien reist, in dem die Zeit still zu stehen scheint, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Für mich war die Einstellung der Abenteuerlustigen Rosi total erfrischend und faszinierend. Sie ist mutig, offen und hat eine (für Eltern) überraschend „gesunde“ Ansicht, was die Grenze zwischen dem, was ihr Sohn freiwillig aus seinem Privatleben preisgibt und was sie darüber hinaus erfahren könnte, betrifft. Damit hat sie wohl einen der wichtigsten Schritte im „Loslassen“ Prozess bewältigt, worauf sich eine wirklich gute und starke Beziehung mit ihren erwachsenen Kindern bauen lässt, die Perspektive hat. Zum Schluss hin wird es auch nochmal richtig philosophisch und man hat über das Buch hinaus noch Stoff zum Nachdenken.

Für mich war diese Reise insofern spannend, als das ich einen anderen Blickwinkel kennen lernen durfte, da ich nur die Sichtweise der Kinder, die mit ihren Eltern verreisen, kenne. Ich bin froh, ein Stück auf dieser tollen Reise dabei gewesen zu sein und nehme die ganz wichtige Erkenntnis mit, dass man die wahren Abenteuer nur erleben kann, wenn man die gemütliche Sicherheit hinter sich lässt.

Das Buch kann meiner Meinung nach uneingeschränkt empfohlen werden. Es ist kurzweilig und bietet amüsante, spannende Unterhaltung nicht nur für Reiselustige, sondern auch für Eltern, die selbst mit dem Loslassen zu kämpfen haben. Alle anderen begleiten eine Frau, die vor nahezu nichts zurückschreckt auf spannenden Reisen, vom Wandern in der Wildnis der Türkei bis in eine zwielichtige Krankenstation in Padang Bai.

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Veröffentlicht am 19.08.2021

Auf den Spuren des Tees und einer starken Frau

Die Teehändlerin
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Tobias und Friederike Ronnefeldt führen ein glückliches Leben: Sie haben vier wunderbare Kinder und einen florierenden Teehandel in Frankfurt. Als sich Tobias zu einer Reise nach China entschließt, um ...

Tobias und Friederike Ronnefeldt führen ein glückliches Leben: Sie haben vier wunderbare Kinder und einen florierenden Teehandel in Frankfurt. Als sich Tobias zu einer Reise nach China entschließt, um den Geheimnissen des Tee Anbaus auf die Spur zu kommen, lässt er seine schwangere Frau mit den Kindern zurück, die sich einem unangenehmen Widersehen stellen muss. Ihr Mann hat einen ehemaligen Bekannten zum Prokuristen gemacht und Friederike traut ihm nicht über den Weg. Deshalb nimmt sie, ungewöhnlich und fast schon verachtet für eine Frau ihres Standes, die Geschäfte selbst in die Hand und lüftet so manch dunkles Geheimnis.

In „Die Teehändlerin“ begleitet man hauptsächlich Friederike in ihrem Alltag, der sie vor die unterschiedlichsten Herausforderungen stellt. Die Idee gefällt mir sehr gut: Eine Frau, die sich zu dieser spießbürgerlichen Zeit „anmaßt“ ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen als dem Haushalt und dem Wohlergehen ihres Mannes zu widmen und sich in den Beruf eines Kaufmannes einarbeitet. Mit Hilfe einiger modern eingestellter Bekannten, findet Friederike den Mut und eignet sich das Wissen an, um die Geschäfte selbst führen zu können. Man spürt förmlich ihre Motivation und es macht Freude, sie dabei zu begleiten, wie sie geschickt den total von sich eingenommenen, verblendeten Prokuristen überlistet.

Allerdings wird nicht nur das Leben der Familie Ronnefeldt und ihrer Teehandlung betrachtet, sondern auch deren Umfeld und die politische Stimmung zu dieser Zeit. Man fühlt einen Umbruch in der Luft liegen und lernt Figuren kennen, die für und gegen eine Demokratie einstehen. Man erfährt darüber hinaus auch detailliert die Sorgen und Probleme von Verwandten und Freunden. Dadurch hat das Buch eine gewisse Länge, da unglaublich viele Figuren und Orte und Geschichten erzählt werden.

Die Geschichte gleicht einer Abenteuerreise, da sie nicht zuletzt genau solch eine beinhaltet, aber auch für den Kampf der Frauen um Selbständigkeit und Eigenbestimmung. Dabei hat die Autorin auch ganz raffiniert eine Figur vorgestellt, die auf geschickte Weise die Unterschiede zwischen Mann und Frau verschwimmen lässt und den Protagonisten sicher einiges zu Denken beschert hat. Fraglich ist, ob die unglaublich steifen und eingeschränkten Grundsätze zur Zeit des Biedermeiers wirklich so überwunden worden wären, allerdings hat es sich so wunderbar gelesen und in die Geschichte eingefügt. Allgemein fällt meistens auf, wenn die Fiktion die Realität ablöst, aber genau diese Mischung war ja auch so gewollt.

Ich bin immer wieder begeistert, wenn die Geschichte von wichtigen Persönlichkeiten erzählt wird, die vielen nicht bekannt sind. Die Autorin hat besonders Friederike Ronnefeldt eine wunderbare und verdiente Bühne beschert. Auch über das Buch hinaus habe ich mich so in die Welt des Tees und auch der bis heute bestehenden Firma Ronnefeldt vertieft und konnte viel Interessantes dazu lernen. Da es sich größtenteils um nicht fiktive Charaktere handelt, steht uns im zweiten Teil wohl eine schwere Reise bevor. Ich freue mich jedoch schon darauf, weiterlesen zu können und empfehle dieses Buch allen, die historische Romane mögen. Gerade da sie auf echten Lebenswegen basiert, verleiht das dem Ganzen Authentizität und eine ganz andere, spannende Note.

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Veröffentlicht am 16.08.2021

Die Nacht bricht an

Die Nacht – Wirst du morgen noch leben?
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Ein Bild, wie aus einem Horrorfilm, das sich verschiedensten Menschen auf dem PC bietet: Kahlgeschorene Personen, die in Glaszylindern gefangen sind während um sie herum eine gewaltige Kettenreaktion aus ...

Ein Bild, wie aus einem Horrorfilm, das sich verschiedensten Menschen auf dem PC bietet: Kahlgeschorene Personen, die in Glaszylindern gefangen sind während um sie herum eine gewaltige Kettenreaktion aus Dominosteinen in Gang gerät, die die nächste Person auf grausame wie exzentrische Art und Weise umbringt. Der Nachtmann, wie sich der Urheber des ganzen Schreckens nennt, bietet den Gefangenen allerdings jeweils eine Überlebenschance, in dem er den Menschen vor den Bildschirmen Aufgaben stellt und sie selbst über Leben und Tot urteilen lässt. Schaffen es die Ermittler Björk und Brand die Gefangenen rechtzeitig zu retten oder walten die Fremden über das Schicksal der ihnen völlig Unbekannten?

Auch in ihrem zweiten Fall, trifft das ungleiche Ermittlerduo nicht ganz freiwillig aufeinander. Brand wird in einen Kunstfälscher Skandal verwickelt und Björk beobachtet das Geschehen im Stillen. Als sie dann jedoch diesen Fall übertragen bekommen, verbeißen sich beide kompromisslos in dessen Auflösung und die Rettung der Menschen. Allerdings lernt man die Beiden auch im Verlauf dieses Buches nicht sehr viel besser kennen, obwohl sie mir durchwegs sympathisch sind und so wenigstens kein Spannungsabbruch durch Erzählungen aus deren Leben aufkommt.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ganz besonders fällt einem dabei die Sicht des kleinen Jungen Benjamin auf, die der Autor so kindlich darstellt, dass man wirklich das Gefühl hat alles durch die Augen eines Grundschülers wahrzunehmen.
Nach und nach wird klar, weswegen diese Personen ausgewählt und in die Zylinder gesteckt wurden. Alles steht in einem viel größeren Zusammenhang als gedacht und furchtbare Geheimnisse, die vertuscht werden sollten, werden enthüllt.

Für mich war auch dieser zweite Teil Hochspannung pur und wohl einer der außergewöhnlichsten Thriller, die ich seit Langem gelesen habe. Dass hier nicht alles nach einem gewohnten Schema abläuft, finde ich genial. Auch das Ende ist man so nicht unbedingt gewohnt und vielleicht gerade deshalb so gelungen. Bis man allerdings dort angelangt, schafft es der Autor immer wieder einen auf falsche Fährten zu locken, weswegen man am Ende nur noch staunen kann und von diesen Wendungen vollkommen überrascht wird. Die Themen, die hier, auch unterschwellig, angeschnitten werden, regen einen selbst zum Nachdenken an. Gerade das Spiel mit Moral/Selbstjustiz ist so erschreckend wie genial und leider auch nur zu realistisch. Dass sich Menschen anstacheln lassen, ohne sich selbst eine Informationsgrundlage zu schaffen klingt momentan nur zu vertraut. Und falls dann tatsächlich etwas schreckliches passiert, wer trägt die Schuld? Derjenige der die Menschen dazu aufhetzt oder diejenigen, die sich anstacheln lassen?

Das Ende bietet Hoffnung für eine Fortsetzung von Björk und Brand und ich kann es kaum erwarten. Da ich das Glück hatte, diesen zweiten Teil im Zuge einer Leserunde auf Lovelybooks zu lesen, hatte ich mir den ersten Teil zuvor gekauft, dachte mir aber, dass ich ihn vermutlich erst danach lesen werde und nur mal die ersten Seiten überfliege. Soviel kann ich verraten: Das hat absolut gar nicht funktioniert. Wer einen Thriller von Jan Beck einmal in der Hand hat, kann ihn nicht mehr weglegen und liest ihn womöglich in einem Rutsch zu Ende. Eine ganz klare Empfehlung für alle Thriller Fans. Eine grandiose Mischung zwischen Psychothriller, durchgehender Spannung und spannenden Charakteren.

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