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Veröffentlicht am 05.08.2019

Wenn das Cover das Highlight des Buches ist...

Something in the Water – Im Sog des Verbrechens
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Something in the water von Catherine Steadman (Thriller, 2019; Piper)

- wenn das Cover das Highlight des Buches ist... -

Auf diesen Thriller war ich ziemlich gespannt, denn der Klappentext machte mich ...

Something in the water von Catherine Steadman (Thriller, 2019; Piper)

- wenn das Cover das Highlight des Buches ist... -

Auf diesen Thriller war ich ziemlich gespannt, denn der Klappentext machte mich neugierig und versprach einiges. Als ich das Buch dann in der Buchhandlung in den Händen hielt, war es zumindest vom Cover her schon mal um mich geschehen, denn dieses ist ein richtiger Eyecatcher und einfach eine farbliche Augenweide.

Das war es aber leider auch schon so ziemlich an positiven Eigenschaften dieses Buches. Der Inhalt konnte mich leider so gar nicht überzeugen und so war dieses Buch rein äußerlich zwar ein Eyecatcher, jedoch kein Pageturner.

Dabei war der Schreibstil an sich gar nicht mal so schlecht, Potential war ebenfalls vorhanden und doch vermochte es mich nicht zu überzeugen.

Doch woran lag es?
Es fing schon damit an, dass das Buch ein ziemlich lange Durststrecke zurücklegte, bevor man überhaupt mal an dem Punkt angelangt war, wo der Klappentext ansetzte. Bis dahin erfuhr man ziemlich ausführlich, wie Erin und Mark ihre Hochzeit planten und wie es um Mark´s Arbeitsleben bestellt war. Im Nachhinein kann ich sagen, dass das schon ein Stück weit Sinn gemacht hat, weil es alles irgendwie zusammenhing, jedoch hätte ich mir das Ganze wohl deutlich kürzer gewünscht. Die Story litt schon darunter, da sie so nicht in Fahrt kam und somit nicht auf den Punkt.

Als Nächstes störte mich etwas, dass man auch ziemlich viel von Erin´s Job zu lesen bekam, wie sie als Dokumentarfilmerin tätig war und Interviews drehte. Auch hier kann ich nur sagen, dass es ja ganz nettes Beiwerk war, was ich mir allerdings auch wieder kürzer gewünscht hätte. Dieser Punkt wurde gerade zum Ende hin auch nochmal aktuell, da das Buch damit quasi schließt und ich mich fragte, warum ausgerechnet mit sowas Unwichtigem, wo mir noch soviele Fragen offen geblieben, die ich viel lieber geklärt gehabt hätte...

Spannungsmäßig hatte der Thriller für mein Empfinden auch nichts zu bieten. Zumindest empfand ich zu keinem Zeitpunkt wirkliche Spannung. Ich war neugierig, zuerst, was sie wohl während ihres Tauchganges finden würden, später, wie es wohl weitergeht. Doch das war alles ziemlich enttäuschend, da recht unspektakulär und wie bereits erwähnt ziemlich unspannend.

Die Geschichte dümpelte mir einfach viel zu sehr vor sich hin, ohne, dass irgendwas Spannendes, Aufregendes passierte. Ich las und las und fragte mich die ganze Zeit, wann es wohl endlich spannend werden würde oder was am Ende dabei herauskommen würde.

Das Ende war dann in dem Sinne auch keine wirkliche Überraschung mehr, da wie bereits der Rest halt ziemlich unspektakulär. Insbesondere das Finale, wo des Rätsels Lösung sich offenbarte war sehr schnell abgehandelt und halt auch wieder enttäuschend. Statt, dass man erfuhr, was es denn nun letztendlich mit dem Fund und dem gesamten Ganzen auf sich hatte, schloss das Buch mit einer Szene, wo ich mich fragte, warum? Somit wurde mal als Leser mit all seinen Fragen im Dunkeln gelassen.

Fazit:

Ein Buch, was bei mir nur mit seinem Cover punkten konnte. Die Story selbst war unspannend, langatmig und kam nicht auf den Punkt. Schade, hatte mir deutlich mehr davon versprochen. Die ausreichende Bewertung erschließt sich aus dem Cover und der Tatsache, dass ich es gerne gelesen habe.
Note: 4-

Veröffentlicht am 31.07.2019

lässt mich zwiegespalten zurück

ATME!
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Atme! von Judith Merchant (Thriller, 2019; KiWi)

- lässt mich zwiegespalten zurück -

Dieser Thriller machte mich absolut neugierig, was sowohl Klappentext, als auch Leseprobe anging. Umso mehr freute ...

Atme! von Judith Merchant (Thriller, 2019; KiWi)

- lässt mich zwiegespalten zurück -

Dieser Thriller machte mich absolut neugierig, was sowohl Klappentext, als auch Leseprobe anging. Umso mehr freute ich mich, dass ich die Möglichkeit bekam, es lesen zu können.

Doch nach Beenden des Buches muss ich sagen, dass ich zwiegespalten bin.

Die Geschichte ist aus Nile´s Sicht erzählt. Das war einerseits absolut interessant, andererseits blieb Nile bis zum Schluss etwas blass. Insgesamt gesehen, vom Schreibstil und vom Lesen her hat mir das Buch super gefallen. Die Kapitel sind größtenteils kurz gehalten, so dass man immer nochmal schnell ein Kapitel lesen konnte.

Was mir nicht so gut gefallen hat, war die für mich fehlende Hochspannung. Im Klappentext ist von einem raffinierten Vexierspiel voller doppelter Böden und verblüffender Wendungen die Rede. Eine Grundspannung war gegeben, ich konnte das Buch schlecht zur Seite legen, da ich unbedingt wissen wollte, was sich dahinter verbirgt. Die verblüffenden Wendungen allerdings kamen erst ganz zum Schluss auf den letzten Seiten. Und das für mein Empfinden auch eher ruhig, sprich mir fehlte der absolute Ahaeffekt. Ja, mit der Lösung so, habe ich schon nicht mit gerechnet, allerdings hatte ich es schon länger im Gefühl, dass da wohl sowas in der Richtung herauskommen könnte.

Während der ganzen restlichen Geschichte habe ich dieses rastlose Durchhetzen durch die Story im Sinne von Hochspannung und Irrungen und Wirrungen schon etwas vermisst. Man konnte schon miträtseln, was wohl mit Ben passiert sein mochte, warum er sich nicht meldete, allerdings war mir das alles nicht intensiv genug. Kleine psychologische Elemente waren gegeben, ich hatte immer wieder mal das Gefühl, dass das alles nicht so sein könnte, wie es sich gerade zutrug und doch muss ich sagen, dass es mir einfach nicht reichte. Das Ende hatte es einerseits schon in sich, auf den letzten Seiten erfährt man indirekt, was wirklich los ist. Selbst da war ich mir nicht sicher, ob es nun wirklich so geschehen war oder es eine Täuschung sein sollte.
Und vor allem was die Frage aller Fragen angeht, was nun mit Ben war wurde dem Leser in einer sehr kurzen Sequenz indirekt vorgesetzt. Ohne weitere Erklärung und so, dass man es sich noch selbst zu Ende denken musste. Einerseits raffiniert gemacht, andererseits lässt mich insbesonders das Ende doch ziemlich unbefriedigt zurück. Irgendwie habe ich mir da wesentlich mehr von versprochen. Ich habe jedoch die Vermutung, dass dieses genau so gewollt war.

Fazit:

Dieser Thriller um Nile war insgesamt gesehen schon recht raffiniert gemacht und las sich gut, allerdings hätte ich mir von allem viel mehr gewünscht. Sprich Spannung und verblüffende Wendungen, die groß angekündigt waren. Der absolute Ahaeffekt wollte sich bei mir leider nicht einstellen. Insbesonders das Ende ließ mich dann doch etwas unbefriedigt zurück.
Note: 3-

Veröffentlicht am 29.07.2019

dramatisches Ende eines bis dato eher unspannenden Falles

Im Wald der Wölfe
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Im Wald der Wölfe von Linus Geschke (Krimi, 2019; Ullstein)

- dramatisches Ende eines bis dato relativ unspannenden Falles -

Bei diesem Krimi handelt es sich bereits um den 4. Fall für die Journalisten ...

Im Wald der Wölfe von Linus Geschke (Krimi, 2019; Ullstein)

- dramatisches Ende eines bis dato relativ unspannenden Falles -

Bei diesem Krimi handelt es sich bereits um den 4. Fall für die Journalisten Jan Römer und "Mütze".

Der Schreibstil war gewohnt gut, das Buch ließ sich für meine momentanen Leseverhältnisse, wo immer mal nur kurzzeitig Zeit für einen längeren Leseblock vorhanden ist, der dann auch noch mit Müdigkeit gespickt ist, gut und zügig weglesen.

Die Thematik fand ich so lala. Einerseits schon recht interessant, da sie von einer Mordserie handelte, die sich bereits über 6 Jahrzehnte zog, andererseits beinhaltete sie das Thema DDR, was ich nunmehr nicht mehr ganz so spannend finde. Das ist allerdings meine persönliche Geschmackssache.

Gut gefallen haben mir dafür dennoch die Rückblenden, die es immer mal gab und die nach und nach des Rätsels Lösung offenbarten und einen Einblick in die Täterseite gewährten. Diese Einblicke fand ich ganz interessant, anderseits fehlte mir allerdings beim gesamten Fall eine gehörige Portion Spannung.

Beim Finale kam dann doch noch kurzzeitig die vermisste Spannung zutage, da sich das Ende schon sehr dramatisch vollzog. Kurzzeitig stockte mir der Atem, da ich annahm, dass die ein oder andere Person im nächsten Fall nicht mehr zugegen sein könnte. Hierauf werde ich allerdings nicht weiter eingehen.

Auch bei Jan und Mütze ergaben sich zum Ende hin persönliche Neuigkeiten, wo ich schon gespannt bin, ob und wie diese in den folgenden Fällen zu Buche schlagen werden und ob man noch etwas mehr über Mütze´s Geschichte erfahren wird...

Fazit:

Schreibstil und Finale haben mir gut gefallen. Ansonsten hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig mehr Spannung erhofft. Aufgrund der neuen Entwicklungen bin ich schon auf den nächsten Fall gespannt.
Note: 2

Veröffentlicht am 14.07.2019

interessante Thematik

Kalte Wasser
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Kalte Wasser von Melanie Golding (Roman, 2019; Harper Collins)

- interessante Thematik -

Auf diesen Roman wurde ich über eine andere Buchplattform aufmerksam. Da ich selbst vor wenigen Wochen zum ersten ...

Kalte Wasser von Melanie Golding (Roman, 2019; Harper Collins)

- interessante Thematik -

Auf diesen Roman wurde ich über eine andere Buchplattform aufmerksam. Da ich selbst vor wenigen Wochen zum ersten Mal Mama geworden bin, war die Thematik für mich noch interessanter, da ich mich damit nun noch mehr indentifizieren konnte und ich einfach total neugierig war, was mich mir wohl erwarten würde.

Ich wurde nicht enttäuscht, das kann ich schon mal vorwegnehmen.
Was die Genreeinteilung angeht, kann man es so oder so sehen. Das Buch ist als Roman deklariert. Andere Leser waren sich nicht ganz einig und nannten es eine Mischung aus Mystik-Thriller, Krimi und Thriller. Für mein Empfinden trifft es den Spannungsroman ganz gut.
Was andere als mystisch empfanden findet sich wohl einerseits aus den Sprüchen und Auszügen aus Sagen und Märchen am Anfang fast jeden Kapitels wieder, als auch etwas in der Auflösung des Ganzen auf den letzten ca 20-30 Seiten, wo man sagen könnte, dass es vielleicht etwas in die Richtung gehen könnte, wenn man so will.
Ich selbst habe es nicht so gesehen. Hierzu findet man auch etwas in dem Nachwort der Autorin am Ende des Buches, indem sie erklärt, worum es sich bei dem Ganzen handelt. Da ich hier niemandem was vorwegnehmen möchte, sage ich nur soviel, dass das Ganze eher in Richtung psychologische Schiene geht. Nach dem Beenden des Nachwortes erschloss sich mir auch nochmal so manches uns machte es logischer.

Das Buch enthält neben den Spannungsanteilen und den Ermittlungsarbeiten, die für einen Thriller sprechen, den Romananteil, im Sinne von Lauren Geschichte rund um die Geburt der Zwillinge und die erste Zeit mit ihnen und was es bedeutet zum ersten Mal Mutter zu werden. Gerade diesen Teil empfand ich ziemlich gut, da dieses bei mir ebenfalls erst wenige Wochen her ist und ich mich somit hier sehr gut wiederfand. Viele Leser empfanden diesen Teil als zu ausgeprägt und lang. Ich wiederum fand es passend, auch wenn ich mich an so mancher Stelle schon fragte, wann es denn nun wirklich so richtig losgeht und was mich wohl erwarten würde.

Was die Spannung angeht, so muss ich sagen, dass ich schon sowas, wie eine Grundspannung empfand, es für meinen Geschmack jedoch noch etwas spannender hätte sein können. Da es sich hier jedoch "nur" um einen Roman handelt, war es sogesehen in Ordnung und ich kann es eigentlich nicht wirklich bemängeln.

Was ich allerdings in der Tat bemängle, ist das so ziemlich offene Ende der Geschichte. Die Autorin hat sich nämlich nicht lumpen lassen und die ein oder andere falsche Fährte gelegt, um den Leser ordentlich miträtseln zu lassen, jedoch hat sie es versäumt, zumindest für mein Empfinden, das Ganze ordentlich zum Abschluss zu bringen, ohne das Fragen offen blieben. Dies war nämlich für meinen Geschmack absolut der Fall und so macht man sich nach Beenden der Lektüre so seine Gedanken was es mit dieser und jener Figur nun so auf sich hatte, warum sie überhaupt in die Geschichte eingeführt wurden, wenn sie am Ende nicht mehr erwähnt wurden. Auch was eine der Hauptfiguren angeht war ich mir nicht sicher, ob das so gewollt war, dass man sich deren Handlungsweise am Ende selbst zusammenreimen sollte und warum sie so und nicht anders gehandelt hat. Hierauf möchte ich allerdings nicht weiter eingehen, um künftigen Lesern nicht zuviel vorwegzunehmen.

Was die Auflösung selbst angeht muss ich sagen, das sie mir teils teils gefiel. Den einen Teil fand ich fast überflüssig, da mir da zu wenig drauf eingegangen wurde und am Ende zu viel offen blieb, zumal das auch der Teil ist, den andere wohl als mystisch empfanden, der andere Teil gefiel mir recht gut, allerdings erst nach Beenden des Nachworts so gesehen, da dieses doch noch alles etwas klarer werden ließ und erst hier ersichtlich wurde, womit man es zu tun hatte.
Insgesamt gesehen blieben mir allerdings viel zu viele Fragen offen, gerade auch, was Lauren anging, da mir die Geschichte zu unrund und zu offen endete und man sich quasi selbst das für sich passendste annehmen musste.

Fazit:

Eine Geschichte, die mich vor allem durch ihre Thematik in ihren Bann zog, da so vorher noch nicht gelesen und somit nicht ausgelutscht. Für meinen Geschmack jedoch nicht zu 100% stimmig, da mir das Ende zu offen war. Dennoch rein leserisch top.
Note: 2-

Veröffentlicht am 09.07.2019

tolles Brotbackbuch

Brot backen mit Christina
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Brot backen mit Christina von Christina Bauer (Backbuch, 2019; Löwenzahn Verlag)

- tolles Brotbackbuch -

Nachdem mich das "Kuchen backen mit Christina"- Backbuch schon so begeistern konnte und ich seit ...

Brot backen mit Christina von Christina Bauer (Backbuch, 2019; Löwenzahn Verlag)

- tolles Brotbackbuch -

Nachdem mich das "Kuchen backen mit Christina"- Backbuch schon so begeistern konnte und ich seit einiger Zeit auch immer mal für sonntags unsere Brötchen selbst backe, war für mich klar, dass mich dieses Buch interessieren wird.

Als ich die Möglichkeit bekam, das Buch und somit die Rezepte testen zu können, war die Freude um so größer.

Das Buch ist in 9 Kapitel eingeteilt, die sich wie folgt aufteilen:

1. Mein Back-ABC für Brot
Hier findet man Wissenswertes rund um die verschiedenen Mehlsorten, welche Utensilien man zum Brot backen benötigt, die Zubereitung von Sauerteig/Hefeteig, Problembeseitigung, etc.

2. Brote ganz klassisch
Hier findet man 7 Rezepte wie beispielsweise das Krustbrot und das Weißbrot.

3. Alles Vollkorn
Hier findet man 8 Vollkornrezepte wie beispielsweise das Sportlerbrot und die Saatensonne.

4. Brote mit Sauerteig
Hier findet man 7 Rezepte wie beispielsweise das Weizenmischbrot und den Hüttenlaib.

5. Brote mit wenig Hefe und viel Zeit
Hier findet man 5 Rezepte wie beispielsweise Roggenbaguette und Dinkelkornbrot.

6. Brote ohne Kneten
Hier findet man 8 Rezepte wie Knäckebrot und Maisbrot.

7. Brot einmal anders
Hier findet man 9 Rezepte wie Brottorte und Focaccia mit Rosmarin.

8. Süsse Brote
Hier findet man 7 Rezepte wie Schokokranz und Brioche

9. Zu guter Letzt
Hier findet man das Inhaltsverzeichnis alphabetisch sortiert

Ich habe bisher nur Brote aus der Kategorie "Süsse Brote" nachgebacken, andere Brote sollen allerdings noch folgen. Gebacken habe ich das einfache Milchbrot, das Bananenbrot und den Nussstrudel. Letztere beiden fallen für mich persönlich zwar eher in den Kuchenbereich, aber gut. Alle 3 Rezepte ließen sich problemlos und schnell zubereiten und konnten mich vom Geschmack her überzeugen.

Nun zu meinen kleinen Kritikpunkten:
Wie auch schon in dem Vorgängerbuch gibt es keine Nährwertangaben, die wohl generell eher in den momentan erscheinenen Back- und Kochbüchern zu fehlen scheinen. Desweiteren ähnelt sich so manches Rezept, ebenfalls wie schon im Vorgängerbuch. So sind die Zutaten des Nussstrudels und des Schokokranzes, bis auf die Füllung absolut identisch. Da hätte man stattdessen vielleicht ein anderes Rezept auswählen können und in einem der Rezepte einfach das andere als Ideenvariante als Tipp mit anhängen können. Als letzten Punkt hätte ich mir noch ein paar Rezepte für Brötchenvarianten und noch das ein oder andere Kleingebäck mehr gewünscht. Brötchenrezepte in dem Sinne kommen, von einem Rezept abgesehen, das in Form von Mini-Broten angegeben ist, nämlich gar nicht vor. Das finde ich schade, denn gerade solche Rezepte hätte ich sehr interessant gefunden.

Der Theorieteil ist interessant und wissenswert, so dass sich auch Anfänger somit wohl eher an die Zubereitung eines Hefe/Sauerteiges wagen werden, da alles gut beschrieben und bebildert ist. Zudem erfährt man noch den ein oder anderen Kniff, den man vielleicht noch nicht wusste.

Fazit:

Ein tolles Backbuch, was absolut Lust auf`s Brotbacken macht. Ich werde sicher noch das ein oder andere Rezept testen, bzw die bereits getesteten noch öfters backen. Ich bin gespannt, ob es noch ein weiteres Buch aus dieser Reihe geben wird.
Note: 2+