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Veröffentlicht am 12.04.2026

Ein wunderschöner Roman, der einen traurigen Anlass und Anekdoten zum Schmunzeln wunderbar miteinander vereint

Mirabellentage
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Martina Bogdahn ist hier ein wunderschöner Roman gelungen, wo der traurige Anlass - der Tod des Pfarrers - mit viele kleine Anektoten kombiniert, es zu einer wunderschönen Geschichte werden lässt.

Zu ...

Martina Bogdahn ist hier ein wunderschöner Roman gelungen, wo der traurige Anlass - der Tod des Pfarrers - mit viele kleine Anektoten kombiniert, es zu einer wunderschönen Geschichte werden lässt.

Zu Beginn des Buches kamen mir Rätsel auf, dadurch, dass ich nicht wusste in welchem Jahr das Buch erzählt konnte ich die Protagonistin Anna ganz schwer einschätzen. Die Rätsel wurden aber alle im Laufe des Buches 'gelöst' und es hat sich ein wunderschönes Gesamtbild ergeben mit sehr liebenswerten Figuren, die es verdienen, dass man von ihnen liest.

Anmerken möchte ich aber auch, dass ich teilweise das Gefühl hatte, dass durch die vielen Anekdoten, die wirklich oft richtig schön zum Schmunzeln waren, der Haupterzählstrang nicht so richtig vorangekommen ist. Was letztendlich mit dem wunderschönen Ende aber für mich auch wieder in den Hintergrund getreten ist.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Ein wunderschönes Buch und eine wunderschöne Geschichte

Der Sommer, der uns blieb
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Ich muss sagen, dass ich selten ein so schön gestaltetes Buch in den Händen gehalten habe. Das Buch hat ein sehr schönes Format und es so wunderschön gestaltet. Selbst die Buchseitenränder (ich weiß gar ...

Ich muss sagen, dass ich selten ein so schön gestaltetes Buch in den Händen gehalten habe. Das Buch hat ein sehr schönes Format und es so wunderschön gestaltet. Selbst die Buchseitenränder (ich weiß gar nicht, ob man die so nennt) sind farblich so schön gestaltet und auch im Inneren des Buches gibt es schön farblich gestaltete Seiten. Da macht das Lesen nochmal mehr Freude.

Zum Inhalt:

Es geht um eine Freundschaft, die in Kindertragen ihren Anfang genommen hat. Wir lesen von einer unbeschwerten Kindheit in den 90igern, Themen und Dinge dieser Zeit wurden hervorragend aufgegriffen und in die Geschichte eingebaut, da kamen beim Lesen schöne Erinnerungen wieder hoch..

Erzählt wird der Roman in zwei Zeitebenen, in der Vergangenheit eben den 90iger Jahren und im Frühjahr 2020 - zum Ausbruch der Pandemie. Das was wir dort erlebt haben und viellicht schon manchmal wieder vergessen haben, wird hier in die Geschichte eingebunden.

Wir lesen, wie locker und leicht die Freundschaft damals war und kommen nach und nach dahinter, was damals geschehen ist und dazu geführt hat, dass die drei sich 20 Jahre nicht gesehen haben.

Mir hat der Verlauf des Spannungsbogens sehr gut gefallen, ich hatte nie das Gefühl, dass es beim Lesen langweilig ist, ich war immer gespannt darauf, wie es weiter geht.

Ich spreche hier meine klare Leseempfehlung für dieses wunderschöne Buch aus!

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Genauso gut wie die vorherigen Bücher aus der Ostsee-Krimi-Reihe

Ostseehölle
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Was mich bei diesem Buch so begeistert hat, dass es genauso gut wie die vorherigen Bücher der Ostsee-Krimi-Reihe ist.

Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel Schreiben, entweder ist es bereits bei der Buchbeschreibung ...

Was mich bei diesem Buch so begeistert hat, dass es genauso gut wie die vorherigen Bücher der Ostsee-Krimi-Reihe ist.

Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel Schreiben, entweder ist es bereits bei der Buchbeschreibung zu lesen und mehr möchte ich hier auch gar nicht verraten.

Mir gefällt der Schreibstil super gut, ich kann so richtig schön in den Fall eintauchen. Weiter finde ich die persönliche Geschichte um Pia Kotittki sehr lesenswert und auch die anderen Figuren, die diese Reihe über viele Bände so wertvoll begleiten.

Nun gehört es zu einer vernünftigen Rezension auch, dass man etwas schreibt, was einem vielleicht nicht so gut gefallen hat, oder was man anders erwartet hätte, dazu habe ich nichts anzumerken. Könnte für mich nicht besser sein.

Hier spreche ich meine eindeutige Leseempfehlung aus!

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Hanna's Kindheit in Westpommern

Vergiss nicht zu tanzen, Hanna
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Wir lesen von Hanna, die in Westpommern ihre Kindheit verbracht hat. Sie ist dort in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, der Glaube hat in der Familie immer eine große Rolle gespielt. Der zweite Weltkrieg ...

Wir lesen von Hanna, die in Westpommern ihre Kindheit verbracht hat. Sie ist dort in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, der Glaube hat in der Familie immer eine große Rolle gespielt. Der zweite Weltkrieg beginnt und wir lesen, wie Hanna diese Zeit wahr nimmt. Einiges bleibt unausgesprochen, weil wir aus der Sicht von Hanna lesen. Und weil die Eltern ihrer Tochter eine unbeschwerte Kindheit bereiten möchten, wird natürlich nicht alles so deutlich thematisiert. Aber wir wissen ja, was sich zu der Zeit ereignet hat und wie so manches vor sich ging..

Beim lesen tat es mir unendlich leid, weil so einiges schon vorhersehbar war - aufgrund der geschichtlichen Ereignisse.

In der Buchbeschreibung lesen wir von Anna. Allerdings hat Anna für mich nur eine 'Nebenrolle'. Von ihr lesen wir am Anfang und am Ende des Buches.

Der Schreibstil ist sehr schön geschrieben und lässt sich wirklich gut lesen. Man kann wunderbar in die Geschichte eintauchen.

Unterm Strich ist es eine Geschichte einer Kindheit in Westpommern in einer wirklich sehr schweren Zeit. ...

Klare Leseempfehlung für alle, die solche Geschichten mögen.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Spurensuche in der Vergangenheit

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Ein großartiges Finale der Bücherfrauen von Listland.

Dieses ist der zweite Teil der Reihe - Die Bücherfrauen von Listland -
Den ersten Teil habe ich mit Begeisterung gelesen und habe mich hier sehr auf ...

Ein großartiges Finale der Bücherfrauen von Listland.

Dieses ist der zweite Teil der Reihe - Die Bücherfrauen von Listland -
Den ersten Teil habe ich mit Begeisterung gelesen und habe mich hier sehr auf die Fortsetzung gefreut.

Der Schreibstil ist, wie wir es von Gabriella Engelmann kennen, leicht - locker und gefällt. Man kann wunderbar in die Geschichte eintauchen.

Was ich über eine lange Zeit vermisst habe, dass das was wir im ersten Teil gelesen / erfahren haben, hier gar nicht aufgegriffen wird. Das fand ich irritierend, hatte für mich schon gedacht, dass man jedes Buch für sich lesen kann, ohne dass es aufeinander aufbaut. Doch dann gab es ein großartiges Finale, das ich so nicht erwartet hätte - mag dazu aber - na klar - nicht mehr verraten....

... einfach nur: klare Empfehlung beide Teile - beginnend mit dem ersten Teil - zu lesen!

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