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Veröffentlicht am 10.12.2019

Muss man nicht gelesen haben.

Neubeginn in Virgin River
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Dieses Buch wollte ich bereits vor einigen Jahren lesen, doch irgendwie ist es nie dazu gekommen. Durch die Neuauflage aufgrund der seit Freitag dazu erschienenen Serie auf Netflix kam ich nun endlich ...

Dieses Buch wollte ich bereits vor einigen Jahren lesen, doch irgendwie ist es nie dazu gekommen. Durch die Neuauflage aufgrund der seit Freitag dazu erschienenen Serie auf Netflix kam ich nun endlich dazu.

Der Einstieg in die Geschichte fällt einem nicht schwer. Man wird direkt mit Mel und ihrer Situation konfrontiert und ist im Nu in dem kleinen Örtchen Virgin River angekommen. Doch anders als erwartet wird Mel nicht von einer gemütlich, warmen Hütte in Empfang genommen, in der sie sich einen kleinen Moment von der Anreise ausruhen kann, sondern von einer Bruchbude. Ein krasser Kontrast zu ihrem alten Leben. Zudem scheint die Besitzerin und Jobvermittlerin nicht wirklich einsichtig. Der Start könnte also schlimmer nicht laufen.

Hier kommen wir schon zu einer Szene die mir Mel nicht sympathisch erschienen lies. Klar, sie ist aus ihrer alten Heimat in der Großstadt anderes gewohnt, aber für meinen Geschmack reagiert sie viel zu zickig und herablassend auf ihre Mitmenschen. Ironischer Weise macht es Jack als zweite Hauptfigur nicht wirklich besser. Er ist ein total oberflächlicher Mann und manchmal hat es mich wirklich genervt zu lesen, dass er ständig scharf wird, weil Mel mit ihrem gut proportionierten Körper in Jeans an ihm vorbei gegangen ist. Mehr brauchte es manchmal nicht. Es wurde immer rein äußerliches betont, auf dass Jack „aufmerksam“ wurde. Und ich rede hier nicht nur von dem ersten Eindruck. Ist klar, dass dieser eher der optischen Natur entspringt, wenn man jemanden kennenlernt.

Das hat mir die beiden Charaktere echt ein bisschen kaputt gemacht und ich konnte die Magie zwischen den beiden nicht so ganz nachempfinden. Die beiden passen gut zusammen, aber irgendwas hat mir gefehlt. Zum Ende hin musste ich gefühlt mehrfach mit den Augen rollen, weil es einfach so vorhersehbar war. Absolutes Klischee und nichts Neues. Aber hier darf man vielleicht auch nicht vergessen, dass das Buch schon älter ist und es ja nur neu aufgelegt wurde.

Der Schreibstil von Robyn Carr hat mir gefallen, war aber auch nichts Außergewöhnliches. Ich würde sagen, dass man diese Reihe nicht zwingend gelesen haben muss. Schön ist es hier wahrscheinlich in jedem weiteren Teil bekannte Gesichter wiederzusehen. Aber da gibt es für meinen Geschmack einfach schon andere Reihen, die dieses Prinzip besser umgesetzt haben. Nora Roberts mit Ihren Jahreszeitenbüchern konnte mich vor Jahren z.B. richtig begeistern. Die Szenerie um Virgin River und das Zusammengehörigkeitsgefühl hat die Autorin wirklich schön rübergebracht.

Vielleicht hätte mir „Neubeginn in Virgin River“ in späteren Jahren auch besser gefallen, wenn ich im ungefähren Alter der Protagonisten gewesen wäre, wer weiß. Es kann auch sein, dass mir lediglich das erste Buch in diesem Universum nicht gefallen hat und die weiteren Bände mich eher ansprechen würden, aber ob ich zu dem zweiten Band greifen werde, steht noch nicht fest.

Am Freitag habe ich mir die ersten beiden Folgen auf Netflix dazu angeschaut und ich muss zugeben, dass die Umsetzung bisher sehr nah am Buch erfolgte. Na gut, Jack habe ich mir optisch ein bisschen anders vorgestellt, aber das ist in Ordnung für mich. Ich habe die Befürchtung, dass mir vom Storytelling her sogar die Serie besser gefallen wird.

Fazit: Muss man nicht gelesen haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.11.2019

Dani Atkins schreibt sich mit „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ wie keine andere erneut in das Leserherz ihrer Leser/innen.

Sag ihr, ich war bei den Sternen
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Die Inhaltsbeschreibung klingt eigentlich nicht sonderlich originell, aber wenn Dani Atkins ein neues Buch geschrieben hat, muss ich es einfach lesen.

Es ist jetzt ungefähr zwei Jahre her, dass ich eins ...

Die Inhaltsbeschreibung klingt eigentlich nicht sonderlich originell, aber wenn Dani Atkins ein neues Buch geschrieben hat, muss ich es einfach lesen.

Es ist jetzt ungefähr zwei Jahre her, dass ich eins ihrer Bücher zwischen den Fingern hatte und inzwischen wurde es einfach mal wieder Zeit. In meiner Sammlung fehlt mir sogar nur ein Titel und das zeigt mir, dass sich die Autorin ganz unbewusst in mein Leserherz geschrieben hat.

Wer Dani Atkins kennt weiß, dass sie stets sehr ergreifende Geschichten zu erzählen hat. „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ ist nicht nur ergreifend, es ist herzzerreißend.

Ohne es vorher gewusst zu haben ist dieses Buch in mehrere Teile gegliedert und das hat mich im ersten Moment tatsächlich etwas aus der Bahn geworfen. Nicht, dass es schon schlimm ist, dass die Hauptprotagonistin Maddie für lange Zeit ins Koma fällt und ihr Leben danach komplett verloren scheint. Nein, man erfährt dann auch noch durch einen kompletten Perspektivwechsel was für eine wundervolle Frau hinter der Ehefrau ihres Ex-Verlobten steckt.

Es ist alles so verdammt tragisch und mir wurde schonungslos mehrfach das Herz gebrochen. Zu keinem Zeitpunkt wollte ich, dass diese Geschichte endet. Ich konnte mir einfach kein Happy End vorstellen und ich hätte einfach nie damit gerechnet, dass ich Chloe so gern haben würde. Was für ein wunderbarer, selbstloser und herzlicher Mensch ist sie einfach? Und das bringt einen als Leser in die Zwickmühle, wem man welches Glück am meisten gönnt. Die Autorin spielt mit den Gefühlen des Lesers und das nicht zu knapp.

Und wenn man denkt, es kann einfach nicht noch schlimmer kommen, setzt Dani Atkins einen drauf. Und das alles ohne, dass es auch nur einen Moment lang aufgesetzt wirkt. Ich habe ihr stets alles abgekauft. Klar, wenn man jetzt die komplette Story einer anderen Person im direkten Gespräch erzählen würde, würde diese wahrscheinlich die Augen verdrehen, aber in diesem Fall sollte man sich wirklich mal selbst von dem Schreibstil der Autorin verzaubern lassen.

Auch der deutsche Buchtitel hat mir persönlich sehr gut gefallen und ich bedanke mich erneut bei dem Verlag und der Übersetzerin für die Möglichkeit, die Bücher von Dani Atkins im deutschen lesen zu dürfen. Es ist bisher jedes Mal ein Lesegenuss gewesen und ich hoffe weiterhin, dass es noch mehr Geschichten der Autorin zu lesen geben wird.

Bisher hat mir immer „Die Nacht schreibt uns neu“ von Dani Atkins am Besten gefallen, doch ich denke „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ ist mein neues Lieblingsbuch von ihr. Einfach großartig.

Fazit: Dani Atkins schreibt sich mit „Sag ihr, ich war bei den Sternen“ wie keine andere erneut in das Leserherz ihrer Leser/innen.

Veröffentlicht am 07.11.2019

Bernhard Aichner ist ein Highlight des deutschen Thriller-Genres!

Der Fund
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Auf dieses Buch bin ich durch eine richtig ansprechend geschriebene Rezension auf Instagram gestoßen. Der Autor Bernhard Aichner ist mir seit letztem Jahr ein Begriff. Sein Buch „Bösland“ war gefühlt in ...

Auf dieses Buch bin ich durch eine richtig ansprechend geschriebene Rezension auf Instagram gestoßen. Der Autor Bernhard Aichner ist mir seit letztem Jahr ein Begriff. Sein Buch „Bösland“ war gefühlt in aller Munde und ich war stets kurz davor es mir zuzulegen.

Seit Jahren bin ich auf der Suche nach Autoren und Büchern, die mir zumindest ähnlich gut gefallen wie die Geschichten und der Schreibstil von Sebastian Fitzek. Und nach all der Suche bin ich nun vielleicht endlich fündig geworden. Die Antwort auf meine jahrelange Suche lautet Bernhard Aichner.

„Der Fund“ ist mein erstes Buch von ihm und bereits nach kürzester Zeit war ich regelrecht gefesselt von seiner Art zu schreiben. Es war kurz nach Mitternacht und eigentlich sollte ich längst schlafen, doch da griff ich nach diesem Buch, um nur mal kurz reinzulesen. Großer Fehler. Oder großes Glück – wie man es nimmt. Aus dem ausreichenden Schlaf wurde jedenfalls nichts mehr.

Wir bekommen mit Rita Dalek eine Protagonistin die bereits im gesetzten Alter von 53 Jahren angelangt ist. Mir hat das ausgesprochen gut gefallen, da ich bisher kaum Bücher gelesen habe, in denen die Hauptfigur bereits etwas in die Jahre gekommen ist. Zudem ist sie eine einfache Durchschnittsfrau ohne großes Einkommen und großen sozialen Hintergrund. Sie lebt mit ihrem Mann in einer kleinen Wohnung und pflegt neben ihren zwei Jobs eine Nachbarin aus dem dritten Stock.

Der Aufbau der Geschichte ist auch sehr gut inszeniert worden. Man weiß von Anfang an, dass Rita Dalek tot ist. Die Kapitel wechseln stets zwischen einem Ausschnitt aus Ritas Leben und einer Zeugen-Befragung durch einen Ermittlungsbeamten, der im Fall Rita Dalek ermittelt. So erfährt man teilweise vor dem Einblick schon, was Rita Dalek in der Zukunft noch zustoßen wird. Mir hat das ausnahmslos gefallen.

Im Großen und Ganzen kann ich nicht einmal behaupten, dass die Geschichte sonderlich spannend ist oder man auf einen großen Showdown hinaus liest. Wahrscheinlich kann man zu einem gewissen Zeitpunkt auch selbst auf den ungefähren Ausgang des Sterbens Rita Daleks kommen – und dennoch ist es ein absoluter Lesegenuss, den uns Berhnard Aichner hier beschert. Mit dem genauen Ende habe ich nicht gerechnet, aber es hat mich sehr zufrieden zurück gelassen.

„Der Fund“ von Bernhard Aichner liest sich wie ein real existierender Fall von Ferdinand von Schirach oder ein Story aus der True Crime Zeitschrift vom Stern. Da ich von beidem ein sehr großer Bewunderer bin, liegt es nahe, dass mich der Autor und dieses Buch mehr als überzeugen konnten.

Fazit: Bernhard Aichner ist ein Highlight des deutschen Thriller-Genres!

Veröffentlicht am 09.10.2019

Ein wichtiges Stück Literatur in der heutigen Welt!

The Hate U Give
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Wie ihr sehen könnt, handelt es sich bei meinem Buch um ein Leseexemplar, welches mir bereits 2017 zur Verfügung gestellt wurde. „The Hate U Give“ war zu dieser Zeit in aller Munde und auch ich wollte ...

Wie ihr sehen könnt, handelt es sich bei meinem Buch um ein Leseexemplar, welches mir bereits 2017 zur Verfügung gestellt wurde. „The Hate U Give“ war zu dieser Zeit in aller Munde und auch ich wollte wissen, was sich hinter den Buchdeckeln verbirgt. Leider konnten mich die ersten 100 Seiten damals nicht fesseln und ich habe das Buch zunächst unterbrochen, weil es einfach nicht zu mir passen wollte. Bis jetzt. Manchmal kommt die Zeit, da finden einen die Bücher und so war es auch bei diesem hier. Ich konnte mich jetzt viel mehr darauf einlassen und habe es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen.
Der Schwerpunkt des Buches ist meiner Meinung nach die Rassendiskriminierung und für mich ist es das erste Buch mit diesem Thema, welches ich gelesen habe. Dass es sich hierbei um ein Jungendbuch handelt, macht den Einstieg sehr einfach und ich finde es toll, dass dieses Thema aufgegriffen und auch in Deutschland thematisiert wird. Durch Jugendbücher, kommt eben auch die jüngere Generation mit Themen in Berührung, die wichtig sind. Und das auf eine einfachere Art erklärt als vielleicht in einer politischen Nachrichtensendung oder der Zeitung.
Ich für meinen Teil habe in meinem Umfeld kaum Berührungspunkte mit dem Thema und bin grundsätzlich ein sehr offener Mensch und mache mir wahrscheinlich weniger Gedanken als andere. Für mich sind Menschen fernab von der Hautfarbe Menschen. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist in meinen Augen niemand mehr oder weniger wert, nur weil er eine andere Herkunft oder Hautfarbe hat. Im Gegensatz finde ich die unterschiedlichen Kulturen sogar sehr interessant und bin stets neugierig.
Der Schreibstil oder die Übersetzung, je nachdem wie man es nimmt, hat mir nicht ganz so gut gefallen. Teilweise war dieser sehr einfach und nicht flüssig genug für meinen Geschmack. Die Protagonisten und die beschriebene Szenerie wurden gut dargestellt. Ich konnte mir stets vorstellen, dass dies der Realität entspricht. Auch die verwendete Sprache und die beschriebene Kultur haben zu dem Feeling beigetragen.
Ein Pluspunkt ist hier zudem, dass es am Ende des Buches ein Glossar gibt, in dem verschiedene Begriffe der Szene beschrieben bzw. übersetzt werden. So erhält man einen noch tieferen Einblick, auch wenn man mit einigen vielleicht sogar schon etwas anfangen konnte.
Am besten hat mir die Entwicklung von Starr gefallen. Am Anfang des Buches, konnte ich sie teilweise zwar nachvollziehen, aber so richtig sympathisch war sie mir nicht. Dies hat sich aber im Laufe der Story geändert. Gerade zum Ende hin, entwickelt sie persönliche Stärke und das fand ich sehr faszinierend.
Die letzten Kapitel werden zunehmend spannender und zeigen nochmal deutlich die Problematik auf und das hat mir sehr gefallen. Man wird nicht einfach in eine Situation entlassen, sondern kann auch etwas wie Hoffnung verspüren. Die Autorin hat es geschafft, das Thema der Rassendiskriminierung in ein Jugendbuch zu verpacken, welches Bewusstsein für ein Thema schafft, welches oft viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält.
Alles in allem hat mir „The Hate U Give“ gefallen, dennoch hatte ich eine andere Erwartungshaltung aufgrund der vielen Echos, die dieses Buch bekommen hat. Das Thema ist wichtig und wurde gut umgesetzt. Als reines Jugendbuch konnte es mich stellenweise aber nicht ganz überzeugen.
Inzwischen gibt es ja sogar eine Verfilmung und direkt nach dem Lesen dieses Buches habe ich mir den Trailer dazu angesehen. Damn! Ich glaube der Film wird mir noch besser gefallen.
Fazit: Ein wichtiges Stück Literatur in der heutigen Welt!

Veröffentlicht am 07.10.2019

Auch 10 Jahre später erzeugt EREBOS Suchgefahr!

Erebos 2
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Nachdem ich erst kürzlich den ersten Teil gelesen und rezensiert habe, musste ich direkt zu Teil 2 greifen und bin froh, dass ich keine 10 Jahre warten musste wie viele vor mir. Wobei die Vorstellung echte ...

Nachdem ich erst kürzlich den ersten Teil gelesen und rezensiert habe, musste ich direkt zu Teil 2 greifen und bin froh, dass ich keine 10 Jahre warten musste wie viele vor mir. Wobei die Vorstellung echte 10 Jahre zwischen den Büchern zu haben auch seinen eigenen Reiz innehat. Da ich kopfmäßig noch total in EREBOS Welt gefangen war, waren mir all die Charaktere noch stark in Erinnerung und ich wusste dadurch noch genau wer welche Rolle gespielt hat. Trotzdem hat es sich manchmal wie ein Wiedersehen angefühlt.

Richtig gut hat mir auch gefallen, dass man direkt in die Story geworfen wird. Man weiß sofort, dass 10 Jahre vergangen sind und wo Nick derzeit in seinem Leben steht. Anders als bei EREBOS 1 erhalten wir hier Einsicht in zwei Perspektiven. Die eine ist immer noch die von Nick und die andere ist die von Derek. Derek ist in dem Alter, in dem Nick bei EREBOS 1 war und hat daher den passenden Gegenpart zum erwachseneren Nick. Das funktioniert auch in der Umsetzung wirklich sehr gut.

Die Story im zweiten Teil ist wieder sehr spannend und rasant erzählt. Man ist regelrecht neugierig darauf zu erfahren, warum EREBOS wieder da ist und was es im heutigen digitalen Zeitalter alles so kann. Auch wollte man unbedingt wissen, in welchen Beziehungen die jeweiligen Protagonisten 10 Jahre später zueinander stehen. Ein bisschen wie bei einem Klassentreffen.

Der Schreibstil hat mir immer noch sehr gut gefallen und ich konnte mir meine eigenen Bilder im Kopf gestalten. EREBOS hat in den letzten Jahren einige Updates bekommen. Es war so cool zu lesen, welche heutigen Mittel genutzt wurden, um die Leute verrückt zu machen. Man kann jetzt direkt mit EREBOS reden und muss nicht mehr alles schreiben. Spracherkennung sei Dank. Und das ist nur eins der vielen Features.

Einzig das Ende konnte mich nicht ganz aus den Socken hauen. Ebenso wie bei EREBOS 1 fehlt mir wieder das gewisse Etwas. Aber man darf auch wieder nicht vergessen, dass es sich hier um einen Jugendthriller handelt und dafür ist es meiner Meinung nach schon ganz passend.

Alles in allem konnte mich EREBOS 2 überzeugen und ich denke auch Fans von vor 10 Jahren, werden ihren Spaß daran haben EREBOS erneut zu entdecken.

Fazit: Auch 10 Jahre später erzeugt EREBOS Suchgefahr!