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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.04.2026

Tolle Geschichte für zwischendurch

Ein Buchclub zum Verlieben
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Im Zentrum der Geschichte steht Sloane eine introvertierte Bibliothekarin die in einer Kleinstadt lebt, die auf grumpy Arthur trift.
Er möchte einen Buchclub gründen, was ihm auch sehr gut gelingt, er ...

Im Zentrum der Geschichte steht Sloane eine introvertierte Bibliothekarin die in einer Kleinstadt lebt, die auf grumpy Arthur trift.
Er möchte einen Buchclub gründen, was ihm auch sehr gut gelingt, er will in einer atmosphärischen Umgebung zwischen Bücher, den Menschen Trost spenden.

Ein wundervoller Roman mit dem zenralen Punkt auf Bücher, er möchte mit den anderen Mitglieder des Buchclubs, der Einsamkeit entfliehen, durch die Kraft die Bücher einem verleihen.

Die Autorin schreibt in einem sehr leichten Schreibstil dass diese Geschichte für Wohlfühlmomente sorgt. Das Buch ist aus mehreren Pespektiven geschildert, dass es einen an die Seiten fesselt, wenn es auch ein wenig emotional ist.

Was mich total gefesselt hat ist die Geschichte um den Buchclub, der dynamisch ist, während die Charaktere sehr liebenswert sind und auch eine Entwicklung im Laufe der Geschichte machen.
Allerdings gibt es aber auch sehr viel Drama in der Geschichte, was mich dann doch etwas gestört hat, und die Handlungen waren zu vorhersehbar, nichts desto trotz ein Wohlfühl Buch das man gut zwischendurch lesen kann.

Wenn man eine emotionale Geschichte, über einen Buchclub lesen möchtest, der für Wohlfühlmomente sorgt, kann ich dieses Buch empfehlen.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

Die Wahrheit kommt immer ans Licht

Beth is dead
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Dieses Buch besteht aus einer klassischen Adaptation und Mysterie. Es ist in wechselnden Perspektiven geschrieben aus der Sicht der Schwestern, und man wird immer wieder auf andere Spuren geleitet, aber ...

Dieses Buch besteht aus einer klassischen Adaptation und Mysterie. Es ist in wechselnden Perspektiven geschrieben aus der Sicht der Schwestern, und man wird immer wieder auf andere Spuren geleitet, aber ob die dem entsprechen was in Wierklichkeit passiert ist, weiß man nicht recht, da immer wieder neue Indizien auftauchen, und einen in die Irre führen, was den Spannungsbogen natürlich sehr aufrecht erhält.
Jedoch an manchen Stellen zu vorhersehbar, in meinen Augen.

Die Charaktere sind sehr komplex, jedoch aus psychologischer Sicht, total nachvollziehbar, wenn man bedenkt dass Beth sehr emotional dargestellt wird, obwohl sie ja sehr früh stirbt.

Die Themen wie Trauer, Verlust, Familienbeziehungen, um nur ein paar zu nennen, hat die Autorin mit sehr viel Feingefühl in die Geschichte eingebracht, was der Story Tiefe gibt.

Ich kann dieses Buch empfehlen wenn ihr gerne eine neue Interpretation von „Little Women“, lesen möchtet, beziehungsweise Thriller liebt.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Cozy Geschichte

The Faraway Inn
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Was für eine schöne cozy Geschichte, als würde man sich in einem Märchen befinden.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen Zugehörigkeit, Heilung und sich selbst zu akzeptieren, und Calisa macht eine ...

Was für eine schöne cozy Geschichte, als würde man sich in einem Märchen befinden.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen Zugehörigkeit, Heilung und sich selbst zu akzeptieren, und Calisa macht eine große Entwicklung durch, wobei die anderen Charakter der Geschichte mehr Tiefe verleihen, vor allem die Tante.

Das Setting ist einfach nur wunderschön, das Faraway Inn, was durch versteckte Türen das magische Setting abrundet, fungiert in meinen Augen als wäre es eine eigene Figur in diesem Buch, was einen in die Geschichte eintauchen lässt, und fesselt.

Anfangs zieht die Geschichte sich, was es etwas schwer macht in die Story einzusteigen, da die Habdlungen sich etwas in die Länge ziehen.

Ich würde das Buch für cozy Lesestunden empfehlen, ein Wohlfühlbuch, mit Magie, und Herz, und einen ganz wundervollen Setting.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Eine Geschichte von Papier, Tinte und Freundschaft

Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand
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Zwischen Briefen und Hoffnung, nimmt die Protagonistin eine Stelle in einem Briefladen an, in dem nicht nur Papier und Schreibutensilien verkauft werden, nein da wird der sogenannte Brieffreundschafts-Service ...

Zwischen Briefen und Hoffnung, nimmt die Protagonistin eine Stelle in einem Briefladen an, in dem nicht nur Papier und Schreibutensilien verkauft werden, nein da wird der sogenannte Brieffreundschafts-Service angeboten, welchen die Menschen in Anspruch nehmen können um einander zu schreiben ohne dass sie sich kennen.

Der Briefladen hat mich total fasziniert, ein Ort an dem es keine Smartphones oder Social Media gibt, sondern man in einer ruhigen und atmosphärischen Umgebung, Briefpapier und Tinte im Vordergrund stehen.

Die Menschen die sich in den Briefladen begeben, sind einerseits da wegen der Einsamkeit die sie plagt, einer nicht erfũllten Liebe, oder auch aus Sehnsucht oder Problemen innerhalb des Familienkreises. Die unterschiedlichsten Menschen in sehr unterschiedlichen Situationen gehen im Briefladen ein und aus, und die Briefe die sie schreiben, sind wie der Spiegel zur Seele, zum einen ehrlich und gefühlvoll und zum anderen um Trost darin zu finden.

Natürlich geht es in der digitalen Welt schneller, man schreibt eine Nachticht und sie kommt sofort beim Empfänger an, wobei Briefe einen längeren und zeitlich versetzten Weg hinter sich bringen müssen, die Message die , die Autorin hier vermitteln will.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr poetisch, ruhig und langsam, sie reflektiert schöne Momente in einer angenehmen Atmospäre.

Wer also ein Buch lesen möchte in dem Wort Menschen miteinander verbinden, heilen, oder gar verändern, der sollte diesen Wohlfühlroman lesen, in dem der Brieflanden der Zufluchtsort vieler Menschen ist.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Must Read

Tree-Drop
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„Im Jetzt findet Rat. Bis dahin akzeptiert, was ist.“
Wir begleiten 5 Personen, die sich in digitaler Stille, anderwertig die Zeit vertreiben müssen, bekommen sie ihren Altag ohne die digitale Welt auf ...

„Im Jetzt findet Rat. Bis dahin akzeptiert, was ist.“
Wir begleiten 5 Personen, die sich in digitaler Stille, anderwertig die Zeit vertreiben müssen, bekommen sie ihren Altag ohne die digitale Welt auf die Reihe, das ist hier die Frage.

Nik Herrigel‘s Schreibstil in diesem Buch, ist sehr ruhig, und bewegt einen zum reflektieren, durch die angesprochene Thematik, es fesselt einen an die kurzen Kapitel, und regt zum Nachdenken an.

Die fünf Protagonisten die wir begleiten, leiden unter Kontrollverlust, denn sie müßen sich jeden Tag für geraume Zeit selbst beschäftigen, was ihnen Anfangs nicht leicht fällt. Sie üben sich in Achtsamkeit, sie werden nicht von digitalen Informationen überflutet, und werden in der Hinsicht auch nicht abgelenkt.
Mit der Zeit lernen sie die Welt um sich herum anders zu sehen, zum Beispiel wie Menschen wieder verbal miteinander kommunizieren, und das nicht durch einen Bildschirm der zwischen ihnen steht, wie die Natur sich verändert und wunderschön ist, und um sie herum erblüht. Die einen fangen als Zeitvertreib an Piano zu spielen, oder ein Buch zu lesen, die andern widmen ihre Zeit der Malerei. Nach einiger Zeit, haben sie gelernt sich selbst in Bewegung zu setzen, um ihren Wünschen und Forderungen gerecht zu werden, ohne auf die digitale Hilfe angewiesen zu sein, und am Ende finden sie es schöner und bereichernder denn jeh.

Was der Autor uns mit diesem Buch sagen will, ist dass wir zu sehr abhängig von der Digitalisierung sind, und das schöne um uns herum in Vergessenheit gerät.

Das Buch hat mich sehr zum reflektieren meiner eigenen Gewohnheiten gebracht, denn wenn man die digitale Welt ausschaltet für eine gewisse Zeit am Tag, nimmt man was um einen herum passiert wieder wahr.

Dies ist ein Buch was ich jedem empfehlen kann, der mal darüber nachdenken möchte, ob er die Geschehnisse die um einen herum passieren wahr nehmen möchte, und eventuell in die Welt in der wir leben, statt alles auf dem Bildschirm zu sehen, intensiver erleben möchte.
Das Buch ist in meinen Augen ein Must Read.

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