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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2018

Zwischen Liebe und Verlust

Nichts als Liebe
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"Nichts als Liebe" beschreibt diese Geschichte sehr gut. Es geht um Macy, die viele geliebte Menschen verliert, im Voraus ihre Mutter, die ihr wunderschöne Briefe hinterlässt. Dies ist etwas, was sofort ...

"Nichts als Liebe" beschreibt diese Geschichte sehr gut. Es geht um Macy, die viele geliebte Menschen verliert, im Voraus ihre Mutter, die ihr wunderschöne Briefe hinterlässt. Dies ist etwas, was sofort auffällt: Der Schreibstil ist flüssig und die Wortwahl ist wunderschön. Die bemerkt man oft in dem Spiel "Lieblingswort", welches Elliot und Mace oft machen, wenn sie die Stimmung, oder die Gefühle des anderen wissen möchten.
Mir war die junge Macy sehr symphatisch, da sie inteligent und anders war. Daher hatte ich Sorge, dass sich die ältere Mace stereotypisch verhalten könnte. In manchen Situationen war dem so, jedoch hat sie an einem entscheidendem Punkt richtig gehandelt und sich dadurch nicht nervig und flach verhalten: Bei der Reflexion ihrer Beziehung zu Sean, hat sie die richtigen Erkenntnisse gemacht und hat ihn nicht betrogen oder hintergangen. Dies habe ich ihr hoch angerechnet.

Der Anfang der Geschichte hatte mich sofort in seinen Bahn gezogen, da ich die Familie von Macy toll fand. Die Mutter hat schöne Briefe an den Vater geschrieben, um ihn auf das Leben ohne sie vorzubereiten. Ich hatte Tränen in den Augen, als Teile der Liste abgetruckt wurden. Die Liebe, die in dieser Geschichte so esenzielle ist, kam so deutlich rüber in den einzelnen Worten. Sehr berührend.

Ich habe außer ein paar wenige Momente von der erwachsenen Macy, keine negativen Aspekte in dieser Geschichte gehabt, sodass ich einfach nur 5 Sterne geben kann. Eine wunderschöne Geschichte von der Liebe zum Leben, dem besten Freund und der Familie.

Veröffentlicht am 27.07.2018

Flick außer Rand und Band

Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich
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„Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich“ ist ein sehr passender Titel, da es genau darum geht: Flick ist die Tochter der Besitzerin des Hotels Royal. Sie lebt dort mit ...

„Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich“ ist ein sehr passender Titel, da es genau darum geht: Flick ist die Tochter der Besitzerin des Hotels Royal. Sie lebt dort mit ihrer Mutter und ihrem Hund Fritz, der einen eigenen Instagram Account hat. Dieser hat mehr Follower als Flick selbst, obwohl sie zu den beliebtesten Mädchen der Schule gehört. Die Ereignisse überschlagen sich, als ein berühmter Teenie-Popstar im Hotel absteigt.
Flick ist ein typisch verzogener Teenager, dem es nur um die Aufmerksamkeit der anderen geht und sich höherstellt als andere. Dazu gehören auch Cal, der Sohn eines Hotelangestellten, der sich nichts aus ihren so irrelevanten Problemen macht. Er weist Flick oft darauf hin, was sie manchmal wenigstens zum Nachdenken anregt. An sich ist Flick nicht unsympathisch, jedoch legt sie zu viel Wert auf die Meinung anderer. Sie wirkt zuerst wie ein dummes Püppchen. Doch macht sie im Verlauf der Geschichte eine positive Entwicklung durch und lernt, wie wichtig Freunde sind.
Es war eine unterhaltsame Geschichte mit einer guten Massage. Auch gab es eine tolle Szene mit der Mutter kurz vor dem Weihnachtsball. Auch ist das Flair vom Hotel sehr schön und ich kann daher diese Geschichte jüngeren Lesern sehr empfehlen.

Veröffentlicht am 06.11.2017

Ohne Worte, weil es so toll ist...

Der letzte erste Kuss
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Cover, Sprache und Stil
Ein schönes Cover, welches sehr zu den Figuren passt. Die Sprache ist unkompliziert und einfach. Jedoch verliert sie nicht an Ausdruck, da er durch schöne Formulierungen verstärkt ...

Cover, Sprache und Stil
Ein schönes Cover, welches sehr zu den Figuren passt. Die Sprache ist unkompliziert und einfach. Jedoch verliert sie nicht an Ausdruck, da er durch schöne Formulierungen verstärkt wird.

Charaktere
Elle ist eine starke Persönlichkeit, die sich treu bleibt und trotz ihrem schweren Verhältnis zu ihrer Mutter und den älteren Schwestern, gut von dem Rest der Familie denkt. Sie leidet darunter und wünscht sich sehr, dazu zu gehören. Die Familie findet sie bei ihren Freunden, die sehr außergewöhnlich sind. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und dennoch sind sie immer für einander da. Auch sehr schön ist, dass die Protagonisten vom ersten Teil wieder vorkommen.
Luke hingegen ist von Selbsthass zerfressen und kann zuerst nicht darüber reden. Nur Elle gegenüber öffnet er sich und dies ist schon ein Grundbaustein für ihre Beziehung. Auch schön ist, dass er Athlet und nicht Footballer ist. Er ist nicht Eitel und trotzdem ein Bad Boy.

Persönlicher Eindruck
Der zweite Teil hat mir noch besser als der erste Band gefallen. Die Protagonisten Elle und Luke haben mich sehr begeistern können. Sie waren sehr natürlich und erfrischend. Der Schreibstil hat mich umgehauen, denn er war locker und leicht. Trotz der vielen Seiten bin ich sehr schnell durch die Geschichte gekommen und habe jeden Moment davon genossen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 25.09.2017

Taschentüchergebrauch garantiert....

Das Geschenk eines Sommers
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Inhalt:
Clara stekt in einer Kriese. Ihre Mama erkrankt an Krebs. Nun ist sie zwischen München und Berlin hin und hergerissen. Auch steht in der Liebe die Welt Kopf. Ein verheirateter Mann oder ein charmanter ...

Inhalt:
Clara stekt in einer Kriese. Ihre Mama erkrankt an Krebs. Nun ist sie zwischen München und Berlin hin und hergerissen. Auch steht in der Liebe die Welt Kopf. Ein verheirateter Mann oder ein charmanter Artzt.

Sprache und Stil:
Einfache Sprache, die den Leser flüssig durch die Geschichte geleitet. In der Mitte gibt es die ein oder andere Länge, während das Ende wiederum zu schnell verläuft. Es gibt immer wieder schöne Sprüche und philosophische Weisheiten.

Protagonisten:
Clara war mir am Anfang sympatisch, jedoch gegen mitte und Ende leider nicht mehr so sehr. Ihr Leben in München wird schön beschrieben und ihre Liebe zu Alf, ihrem kater, ist echt liebenswert. Aber ihre Affäre mit einem verheirateten Mannn ist sehr langatmig. Auch äußert sich Clara sehr negativ der betrogenen Ehefrau gegenüber. Jedoch ist sie sehr fürsorglich zu ihrer Mutter, wobei sie immer mal wieder etwas zu dramatisiert und übertreibt.

Nebencharakter:
Diese Geschichte lebt von ihren Nebencharakteren, die im Großen und Ganzen sehr liebenswürdig und trollig sind. Clemens und Katie, die Freunde von Clara sind so lieb, dass sich jeder solche FReunde wünscht. Auch Philip ist großartig.

Meine Meinung:
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Der Schreibstil war leicht und daher ist man auch flüssig durch gekommen. Kleiner Kritikpunkt wäre, dass es die ein oder andere Länge gab und mir Clara als Protagonistin nicht durchgängig sympatisch war. Ich habe die Nebencharakter sehr geliebt und sie haben mir das Lesen sehr erleichtert und große Freude bereitet.

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  • Charakter
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Thema
Veröffentlicht am 07.08.2017

Mehr Kopf an und Herz aus, als erwünscht

Kopf aus, Herz an
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Anders wie im Titel, war mein Kopf beim Lesen mehr an, als aus.
Denn Lilly ist ein sehr verwirrender Charakter, der mehr eine stereotypische Mischung ist, als eine Person im realen Leben sein kann. Sie ...

Anders wie im Titel, war mein Kopf beim Lesen mehr an, als aus.
Denn Lilly ist ein sehr verwirrender Charakter, der mehr eine stereotypische Mischung ist, als eine Person im realen Leben sein kann. Sie ist zum Teil wie ein naives Schulmädchen und zum anderen Tei gibt sie sich für die starke emanzipierte Frau aus. In einem Moment ist sie von Selbstzweil zerissene junge Frau und im nächsten die tollpatschige Chaosqueen und dann die tiefgründige erwachsene Frau.n
Ja. Lilly ist sher vielschichtig und doch bleibt sie zumeist sehr oberflächlich: In KLammern werden Gedanken von ihr eingebracht, in denen sie meistens sehr negativ über andere Personen (meistens Frauen) denkt, oder seltsame Situationen verstärkt beschrieben werden sollen. Dabei ist die Sprache anders als in der fortlaufenden Geschichte, meist umgangssprachlich und vulgär. Meiner Meinung nach, hätte man diese weg lassen können, den sie tragen nichts zu der Hauptgeschichte bei.

Ansonsten ist der Schreibstil sehr leicht und flüssig und man prescht geradezu so durch die Seiten.

Schön wurde auch die Umgebung und der Flair von Thailand beschrieben, wodurch man sich direkt in Urlaubsstimmung versetzt gefühlt hat.

Daduch, dass Lilly als Protagonistin eher schwach wirkte, kamen die Nebencharaktere besser zur Geltung. Auch wenn man die Familie von Lilly als überfürsorgluch empfinden kann, hat mir genau dieser Aspekt sehr gut gefallen. Auch Damien war einfach toll. Bia auf den Moment, als Lilly und sein Weg sich trennen, ist er immer sympatisch und nicht der typische Bad Boy oder der reiche Schnösel, den man sonst so erwartet.

Im großen und ganzen war es eine nette Sommergeschichte. jedoch hat mir persönlich der Tiefgang gefehlt und es war jetzt auch keine neue Geschichte. Lilly hat mir als Protagonistin überhaupt nicht gefallen, jedoch hat Damien mit seiner ruhigen und liebevollen Art, ihr nerviges Verhalten ausgleichen können. Sehr schön fand ich die Familie von Lilly und Damiens beste Freundin Jess. auch sehr schwach, war das Wiedersehen mit Lillys Ex-Verlobten. Man hat so darauf hingefiebert und wird leider sehr enttäuscht wenn man jetz eine richtige Aussprache erwartet hat.
Die Zeit in Thailand war toll beschrieben und macht Lust zum Reisen. Das Ende war wie zu erwarten und man ist gespannt mit wem es weiter gehen könnte.

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