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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.01.2018

Gelungene Fortsetzung

... und ich gehöre dir
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Bereits der erste Teil der Dilogie hat mir sehr gefallen und auch diese Fortsetzung konnte mich wieder überzeugen.

Am Ende des ersten Teils gibt es eine krasse Wendung, die Dixons Leben komplett auf den ...

Bereits der erste Teil der Dilogie hat mir sehr gefallen und auch diese Fortsetzung konnte mich wieder überzeugen.

Am Ende des ersten Teils gibt es eine krasse Wendung, die Dixons Leben komplett auf den Kopf stellt. Juliet ist wirklich ein Biest und sorgt natürlich auch in dieser Fortsetzung wieder für schlechte Stimmung.

Ich finde ja, dass Dixon den größten Reiz der Reihe ausmacht. Er ist sehr intelligent und handelt in der Regel auch überlegt. Er ist wirklich charmant und ich fand es besonders spannend, wie er mit seinem psychologischen Wissen Menschen, Taten und Beziehungen einschätzt. Lediglich wenn es um Madison geht, verlässt ihn sein Verstand regelmäßig, er handelt impulsiv und sieht häufig den Wald vor lauter Bäumen nicht. Doch im Großen und Ganzen mag ich Dixon wirklich gerne.

Selbiges gilt für Madison, die in diesem Buch eine enorme Entwicklung durchmacht. Sie wird hier deutlich mutiger und aufgeschlossener. Insgesamt ist sie einfach ein sympathischer Mensch, auch wenn ich sie manchmal etwas langweilig fand. Von mir aus hätte sie gerne ein paar mehr Ecken und Kanten haben dürfen.

Auch wenn Juliet eindeutig der Gegenspieler in der Reihe ist, fand ich sie dennoch sehr spannend als Figur. Sie hat viele Facetten und ich konnte wirklich schwer einschätzen, wie sie handeln würde.

Die Handlung selbst ist zwar meist schon sehr vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam. Dies wird besonders auch durch die Nebencharaktere wie z.B. Dixons Freunde unterstützt. Die Gespräche zwischen dem Männer-Trio sind wirklich zum Schreien komisch.

Der Schreibstil von Monica James ist angenehm und flüssig zu lesen. Erzählt wird wieder überwiegend aus Dixons Sicht, wobei es aber auch ein paar Kapitel aus Madisons Sicht gibt. Ich fand den Perspektivwechsel hier sehr passend und gut umgesetzt.
Es gibt wieder einige Erotik-Szenen, die sich gut in die Handlung einfügen und geschmackvoll geschrieben sind.

Fazit:
Insgesamt hat mir dir Fortsetzung (und das Finale) der Addicted to Sin Reihe gut gefallen. Die Handlung ist zwar vorhersehbar, aber trotzdem unterhaltsam und glänzt besonders durch Dixon, der ein wirklich interessanter Protagonist ist.

Veröffentlicht am 15.01.2018

süßes Jugendbuch mit spannenden Charakteren

I Knew U Were Trouble
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Nach dem Mord an ihrem Freund hat sich das Leben der braven Frankie Devereux komplett geändert. Sie ist traumatisiert und hat neben Schuldgefühlen auch mit einer Identitätskrise zu kämpfen. Als es schließlich ...

Nach dem Mord an ihrem Freund hat sich das Leben der braven Frankie Devereux komplett geändert. Sie ist traumatisiert und hat neben Schuldgefühlen auch mit einer Identitätskrise zu kämpfen. Als es schließlich dazu kommt, dass sie bei ihrem Vater einziehen und dort auf eine neue Schule in einem "schlechteren" Teil der Stadt gehen muss, begegnet sie dort Marco Leone. Sie fühlt sich direkt zu dem tätowierten, sexy Frauenheld hingezogen und lässt sich auch nicht davon abschrecken, dass er bei illegalen Autorennen teilnimmt. Doch hat die Liebe zwischen einer Polizistentochter und einem Jungen, dessen Weste nicht weiß ist, überhaupt eine Chance?

Die Charaktere sind facettenreich und detailliert ausgearbeitet und besonders Marco habe ich schnell lieb gewonnen. Er hatte es nicht immer leicht im Leben und musste in jungem Alter bereits viel Verantwortung tragen, wodurch er auf die schiefe Bahn geraten ist. Bei ihm kann man wirklich sagen: "Harte Schale, weicher Kern". Allerdings ist er Frankie oder auch seiner Schwester oder besten Freundin gegenüber immer liebevoll und fürsorglich.
Bei Frankie finde ich besonders ihren Verarbeitungs-Prozess bezüglich des Mordes an ihrem Freund sehr gut und nachvollziehbar umgesetzt. Frankie steckt derzeit in einer Phase, in der sie alles (auch sich selbst) in Frage stellt und versucht weniger Vorurteile zu haben und allgemein ein besserer Mensch zu werden.

Die Nebenfiguren bringen weiterhin Schwung in die Geschichte. So geht es sowohl um Frankies alte Freunde, die ebenfalls aus reichem Hause stammen als auch um neue Freundschaften, die sich an ihrer neuen Schule eröffnen.
Besonders gut dargestellt fand ich auch Frankies Vater, dem seine Arbeit über alles geht und der nie versucht sich in seine Tochter hinein zu versetzen.

Die Handlung selbst hat mich positiv überrascht. Ich habe eine lockere Liebesgeschichte mit klassischem Teenie-Drama erwartet, doch das Buch hat deutlich mehr Tiefgang. Die Frage nach Richtig und Falsch steht im Vordergrund und ob die richtigen Gründe etwas Falsches vielleicht weniger falsch erscheinen lassen können. Die Charaktere sind alle tiefgründiger als in manch anderen Jugendbüchern und machen eine tolle Entwicklung durch.
Was mich allerdings gestört hat, war dass die Beziehung zwischen Frankie und Marco zu schnell da war und ich es selten mag, wenn es Liebe auf den ersten Blick ist.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Auch wenn zeitweise nicht so viel an Handlung passiert, habe ich mich dennoch beim Lesen nie gelangweilt, da ich die Figuren und ihre Charakterentwicklung so spannend fand und diese gerne verfolgt habe. Dies soll aber nicht heißen, dass das Buch langweilig ist. Ganz im Gegenteil gibt es sehr spannende Passagen und besonders das Ende ist rasant, allerdings stehen einfach emotionale Faktoren mehr im Vordergrund.

Fazit:
"I knew U were Trouble" ist ein süßes Jugendbuch mit spannenden Charakteren, das weniger durch die Handlung selbst und vielmehr durch seine Botschaft und die vermittelten Emotionen besticht.

Veröffentlicht am 05.01.2018

Tolle Charaktere mit dunklen Hintergünden

London Road - Geheime Leidenschaft (Deutsche Ausgabe)
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Johanna Walker, die von ihren Freunden Jo genannt wird, ist bereits aus dem ersten Band der Reihe "Dublin Street: Gefährliche Sehnsucht" bekannt. Sie ist eine wunderschöne, junge Frau. Doch hinter Jo ...

Johanna Walker, die von ihren Freunden Jo genannt wird, ist bereits aus dem ersten Band der Reihe "Dublin Street: Gefährliche Sehnsucht" bekannt. Sie ist eine wunderschöne, junge Frau. Doch hinter Jo steckt viel mehr als ihre hübsche Fassade: sie arbeitet hart um ihrem jüngeren Bruder ein gutes Leben zu bieten und ihre Familie aus der Armut zu befreien und geht dabei auch unkonventionelle Wege indem sie ständig mit reichen Männern ausgeht. Als sie schließlich dem arroganten Cameron McCabe begegnet, wird ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt und sie wird gezwungen ihren Lebensplan neu zu überdenken, denn die starke Anziehungskraft zwischen sich kann Jo unmöglich ignorieren.

Jo kam im ersten Band der Reihe nicht besonders gut weg und man hatte sie eigentlich eher negativ im Gedächtnis. Dies wird jedoch bereits auf den ersten Seiten widerlegt und man erfährt etwas über die schwierige Familiensituation und die Hintergründe in Jos Leben. Ihre Mutter ist alkoholabhängig und sie allein kümmert sich um den Haushalt und ihren jüngeren Bruder, dem sie unbedingt ein sorgenfreies Leben ermöglichen möchte. Mit diesem Wissen kann man ihre Fixierung auf wohlhabende Männer schon etwas besser nachvollziehen. Ich fand es besonders schön, wie Jo sich ihrem Bruder gegenüber verhält und wie viel Mühe sie sich gibt, ihn richtig zu erziehen, ihm viel Sebstbewusstsein auf den Weg zu geben und ihm insgesamt einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.
Insgesamt ist Jo eine Frau mit dunklem Hintergrund, vielen Geheimnissen und wenig Selbstbewusstsein. Ich fand sie als Protagonistin sehr spannend, da sie eben nicht die starke Frau ist, sondern viel an sich selbst zweifelt und stets das Wohl ihrer Familie im Vordergrund steht.

Cameron, genannt Cam, hingegen ist sexy und vorlaut und bildet sich schnell eine nicht gerade positive Meinug über Jo, die er ihr dann auch rücksichtslos an den Kopf wirft. Doch schnell findet er heraus, dass hinter Jo mehr steckt als er zunächst dachte und versucht sie so gut es geht zu unterstützen. Dabei baut er allerdings ständig neuen Mist und erschüttert Jo meist ungewollt immer wieder aufs Neue. Demnach hatte ich für Cam sehr gemischte Gefühle: im Großen und Ganzen mochte ich ihn sehr, doch es gab auch genug Momente, in denen ich ihm am liebsten eine Ohrfeige verpasst hätte, um ihn auf sein unfaires Verhalten aufmerksam zu machen. Besonders dieses Mitfiebern mit den Charakteren macht für mich den Reiz dieser Geschichte aus.

Die Beziehung zwischen Cam und Jo hat mir sehr gefallen. Sie baut sich langsam auf und geht über verschiedene Stufen wie Hass, Freundschaft, gegenseitiges Vertrauen etc., wodurch sie zwar sehr turbulent ist, für mich aber nachvollziehbar bleibt.

Der Schreibstil von Samantha Young hat mich hier wieder vollkommen überzeugt. Er ist flüssig, angenehm zu lesen und man ist direkt drin in der Geschichte. Besonderes Talent hat die Autorin für gelungene Dialoge, in denen die ganze Palette an Gefühlen rübergebracht wird und man mit den Figuren mitfühlt. Die erotischen Szenen fügen sich wieder gut ins Gesamtbild ein und überlagern nich die Hauptgeschichte

Als Leckerbissen erfährt man immer mal wieder etwas über die aus Band 1 bereits bekannten Figuren wie Joss, Braden und Ellie, deren Geschichten im Hintergrund weiter laufen. Zusätzlich werden hier einerseits gekonnt neue Figuren eingeführt (z.B. Jos Bruder Cole) als auch bereits bekannte Figuren weiter augearbeitet und näher vorgestellt (z.B. Ellies jüngere Schwester Hannah). Auch wenn man Band 1 noch nicht gelesen hat, kann man der Handlung hier gut folgen, da relevante Geschehnisse kurz erläutert werden. Dennoch würde ich natürlich empfehlen die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, damit sich das volle Potential der Geschichte und der Reihe entfalten kann


Fazit:
Hier wird man als Leser auf eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt, in der man mit den Figuren mitfühlt. Wer Charaktere mit dunklem Hintergrund mag, nicht gegen erotische Szenen einzuwenden hat und hitzige Dialoge mag, dem kann ich "London Road: geheime Leidenschaft" nur ans Herz legen.

Veröffentlicht am 05.01.2018

Charaktere sind facettenreich, die Story ist abwechslungsreich und sehr emotional

Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht (Deutsche Ausgabe)
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"Dublin Street" war mein erstes Buch der Autorin und hat mich direkt zu einem Samantha-Young-Fan gemacht.
Der Schreibstil ist wunderbar: emotional, erwachsen, lebendig. Man kann wunderbar in die Geschichte ...

"Dublin Street" war mein erstes Buch der Autorin und hat mich direkt zu einem Samantha-Young-Fan gemacht.
Der Schreibstil ist wunderbar: emotional, erwachsen, lebendig. Man kann wunderbar in die Geschichte eintauchen und fühlt mit den Charakteren mit. So erhält man ein bewegendes Leseerlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst.

Erzählt wird aus der Sicht von Jocelyn (genannt Joss), die im Teenager-Alter sowohl ihre Eltern als auch ihre jüngere Schwester bei einem Autounfall verloren hat. Sie ist ein sehr vielschichtiger Charakter, auf den man sich einlassen muss. Das Leben hat ihr mehr als ein Mal übel mitgespielt und daran wäre sie fast zerbrochen. Als Abwehrmethode hat sie es sich zu Eigen gemacht, die Erlebnisse weitestgehend zu verdrängen und ist so eine (nach außen hin) starke und selbstbeswusste junge Frau mit einem losen Mundwerk geworden. Sie ist anderen gegenüber recht distanziert und vermeidet enge Kontakte oder gar tiefe Gefühle. Doch als sie den attraktiven und charmanten Braden trifft, bekommen ihre Abwehrmauern Risse und sie beginnt ihre komplette Lebensweise in Frage zu stellen

Auch Braden ist ein faszinierender Charakter, den man nicht leicht einschätzen kann. Er ist besitzergreifend, überheblich und ein richtiger Macho. Doch er kämpft mit allen Mitteln um das, was er möchte und ist liebevoll und einfühlsam, wenn es nötig ist. Dieses ausgeprägte Einfühlungsvermögen, mit dem er sich in Sekunden auf neue Situationen und Stimmungen einstellen kann, fand ich besonders beeindruckend.

Die Dialoge zwischen Braden und Joss sind spritzig und aufregend. Beide sind äußerst schlagfertig, so dass ich bei mehr als einer spitzen Bemerkung ein Lachen unterdrücken musste. Aber auch die gefühlvollen Gespräche haben mich überzeugt. Die Funken zwischen den beiden waren förmlich spürbar und haben mir sogar eine Gänsehaut beschert.

Neben der Liebesgeschichte, die hier wie bei dem Genre gewohnt im Vordergrund steht, geht es darum, sich seinen Ängsten und negativen Ereignissen zu stellen und sich auf andere Menschen einzulassen. Die Umsetzung und die Verstrickung der verschiedenen Thematiken empfand ich als stimmig und hatte Freude daran Joss Entwicklung zu verfolgen.
Als kleines Goodie gibt es sogar eine zweite Liebesgeschichte, die wunderbar in die Geschichte eingearbeitet wurde und die ich auch ganz zauberhaft fand.

Die ebenfalls für das Genre typischen Sex-Szenen nahmen hier nicht Überhand (es gab aber schon einige), sondern fügten sich passend in die Handlung ein ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Die Szenen an sich waren in meinen Augen geschmackvoll und sexy aber nicht vulgär.

Fazit:
"Dublin Street" ist ein wundervoller Auftakt der Edinburgh-Love-Stories, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Die Charaktere sind facettenreich, die Story ist abwechslungsreich und sehr emotional. So erlebt man hier die ganze Palette an Gefühlen und kann ein paar wundervolle Lesestunden verbringen.

Veröffentlicht am 05.01.2018

Tolle Charaktere und überzeugende Handlung

Tanz des Blutes
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Um seinem Leben eine Aufgabe zu geben, lässt sich Axe von der Bruderschaft der Black Dagger zum Krieger ausbilden. Außerdem will er sich so von den Fehlern ablenken, die er in der Vergangenheit begangen ...

Um seinem Leben eine Aufgabe zu geben, lässt sich Axe von der Bruderschaft der Black Dagger zum Krieger ausbilden. Außerdem will er sich so von den Fehlern ablenken, die er in der Vergangenheit begangen hat.
Elise ist eine Aristokraten-Tochter, weshalb sie unter der strengen Aufsicht ihres Vaters aufgewachsen ist. Doch dies fühlte sich für sie immer mehr an wie ein Leben in einem goldenen Käfig. Daher hat sie sich nicht immer an alle Regeln gehalten. Als ihr Vater dies bemerkt, stellt er ihr einen Bodyguard zur Seite, der sie beschützen soll. So begegnen sich Axe uns Elise und zwischen den beiden fliegen vom ersten Moment an die Funken. Doch lässt sich Axe wirklich auf eine Beziehung zu der wunderschönen Vampirin ein? Und kann Elise Axes dunkle Vergangenheit akzeptieren?

Auch dieser zweite Band der Spin-Off Reihe zu Black Dagger konnte mich wieder überzeugen.
Im Fokus stehen hier Axe, den man bereits im ersten Teil "Kuss der Dämmerung" kennen gelernt hat, und die Aristokraten-Tochter Elise. Erzählt wird das Buch abwechselnd aus der Sicht der beiden, was wieder dafür gesorgt hat, dass man die Charaktere und ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen konnte. Allgemein liebe ich einfach J.R. Wards Schreibstil, mit dem sie mich immer wieder in ihren Bann zieht.
Weiterhin wird die Geschichte von Rhage und Mary weiter erzählt (also was nach Band 28 der Black Dagger Reihe "Ewig geliebt"), wo es um die Adoption eines kleinen Vampirmädchens geht. Daher würde ich euch auf jeden Fall empfehlen "Tanz des Blutes" erst nach diesem 28. Band zu lesen, wenn ihr nicht gespoilert werden möchtet.

Beide Handlungsstränge sind wundervoll miteinander verwoben und haben mich vollkommen gefesselt. Die Handlung ist abwechslungsreich und neben den gefühlvollen und romantischen Szenen kommen auch die actionreichen voller Kämpfe und die heißen zwischen den Charakteren nicht zu kurz. Kurz gesagt bekommt man hier wieder alles, was man sich von der Reihe erhofft!

Axe fand ich als Protagonisten sehr gelungen. Er ist facettenreich und konnte mich regelmäßig überraschen. Er besitzt deutlich mehr Tiefe als man zunächst geahnt hat und stellt sich als starke Persönlichkeit mit ganz großen Idealvorstellungen heraus.
Elise mochte ich zwar auch, aber sie erschien mir im Vergleich deutlich blasser. Sie hat zwar auch ihre Stärken, aber mir hat Paradise aus dem ersten Band einfach besser gefallen. Auf mich wirkte Elise manchmal wie ein schwacher Abklatsch von Paradise, was ich sehr schade fand.
Die Romanze zwischen den beiden konnte mich aber vollkommen überzeugen. Man konnte die Funken zwischen den beiden förmlich spüren und ich fand es toll, dass es zwischen den beiden kein -oder nur wenig- unnötiges Drama gab.

Das Ende der Geschichte hat mich vollkommen begeistert und mit einem Lächeln zurück gelassen. Die liegt unter anderem auch daran, dass es bereits Andeutungen gab, welche Paare denn demnächst im Vordergrund stehen könnten und auf diese freue ich mich enorm.


Fazit:
Neben der wundervollen, emotionalen Liebesgeschichte um Elise und Axe konnte mich hier auch die Fortsetzung von Rhages und Marys Geschichte überzeugen. Die Handlung ist abwechslungsreich und führt die ganze Reihe wundervoll weiter. Für Black Dagger Fans stellt das Buch ein absolutes Muss dar!