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Veröffentlicht am 02.03.2022

Mega süße Geschichte mit starken Charakteren

Viele Träume führen ans Ziel
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Meine Meinung:

Ich mochte den Schreibstil total gern. Ich kam super gut in die Geschichte rein und es war direkt eine Art von nach Hause kommen. Es war einfach mega familiär geschrieben und man ist einfach ...

Meine Meinung:

Ich mochte den Schreibstil total gern. Ich kam super gut in die Geschichte rein und es war direkt eine Art von nach Hause kommen. Es war einfach mega familiär geschrieben und man ist einfach in das Geschehen eingetaucht.



Ich mochte das Setting extrem gern. Da es in München spielt und ich schon mehrfach die Stadt besucht hatte war es wieder wie in unserem Kurzurlauben. Man wusste immer ungefähr wo sie sich aufhalten.

Zudem liebe ich beide Protagonisten. Leni ist einfach Klasse. Sie hat für alles Verständnis und kämpft für ihr Ziel: ihre Freiheit. Ich fand es Klasse von ihr wie sie ihren Eltern gegenüber getreten ist und fand es aber schade das diese es nicht verstehen konnten. Warum darf Leni nicht das machen was ihr Spaß macht und muss etwas machen wo sie sich fühlt als hätte sie einen Stock im Ar....

Ich finde das Praktikum zeigt ihr einfach Mal was man alternativ noch arbeiten könnte (wofür auch praktikas da sind) und man merkt, dass sie Spaß dabei hat.

Sie lässt sich einfach von nichts aus der Ruhe bringen und versucht alles zu geben für den Erfolg (Autofahren).

Nun zu Jonas. Ich finde für einen "Star" ist er mega am Boden geblieben und nicht unerheblich geworden. Das ihm sozusagen das Geld auch egal ist zeigt es erst richtig. Doch das mit seinem Vater geht gar nicht. Wenn Jonas keinen Spaß mehr an der Serie hat, dann soll er aufhören und nicht um den Vaters Willens weiter machen. Auch die Freundschaft zu Tobi zeigt wie Bodenständig Jonas geblieben ist.


Das Ende war Klasse. So viele unausgesprochene Worte die an einem Abend endlich geklärt wurden.



Schade fand ich, dass man nicht erfährt, was Leni in Zukunft machen wird da Jonas seine Zukunft ja halbwegs bekannt ist.



Meine Bewertung:

Cover: 4/5

Handlung: 4,5/5

Protagonisten: 5/5



Gesamt: 4,5/5

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  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 21.02.2022

ein Tabuthema verschriftlicht

Someday, Someday
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Emma Scott ist immer wieder für eine Überraschung gut. Wie in diesem Buch. Sie hat mich mit dem Thema einfach überrascht.

Ich muss zugeben, dass ich mir den Klappentext vorher nicht durchgelesen habe ...

Emma Scott ist immer wieder für eine Überraschung gut. Wie in diesem Buch. Sie hat mich mit dem Thema einfach überrascht.

Ich muss zugeben, dass ich mir den Klappentext vorher nicht durchgelesen habe und als ich dann geschnallt habe, dass es sich in diesem Buch um zwei männliche Protagonisten handelt war ich kurz sprachlos.

Ich finde es aber mega von der Autorin, dass sie dieses Thema wo es oft noch ein Tabuthema ist anspricht. Es war so fantastisch umgesetzt.

Ich habe mit den beiden Protagonisten so mitgelitten. Wie können die Eltern von denen immer noch das Schwulsein als eine Beleidung abtun. Jedoch was sich Silas Vater geleistet hat geht überhaupt nicht. Ich fand diese Szenen so schrecklich, ich habe mit Silas so mitgelitten das ging echt unter die Haut.

Max Familie war da etwas anders. Die hat ihn ja "nur" ignoriert. Was ich aber auch schon unmenschlich heutzutage finde. Lass die Menschen doch lieben wen sie wollen ob Mann-Mann, Frau-Frau oder Mann-Frau ist doch jedem seine Entscheidung und es ist verdammt nochmal kein Tabu mehr.

Ich fand das Buch einfach hammer und es passt in die heutige Zeit. Es zeigt wirklich wie einige noch mit dem Thema der Homosexualität umgehen und welche Möglichkeiten manche in Betracht ziehen um die Kinder wieder "auf den richtigen Weg" zu bringen.

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Veröffentlicht am 21.02.2022

super spannend und fieses Ende

Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
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Ich kam super in das Buch rein. Von Seite 1 an wurde man gepackt und wollte wissen was mit Kaaya und Arian passiert.

Ich habe oft meine Meinung zu den Protagonisten gewechselt. An Anfang konnte ich einfach ...

Ich kam super in das Buch rein. Von Seite 1 an wurde man gepackt und wollte wissen was mit Kaaya und Arian passiert.

Ich habe oft meine Meinung zu den Protagonisten gewechselt. An Anfang konnte ich einfach Luana überhaupt nicht leiden, aber im Laufe der Geschichte ist sie eine Heldin für mich geworden. Sie ist über ihren Schatten gesprungen und konnte sich nun endlich beweisen.

Zudem mochte ich am Anfang total Kaaya, da sie mir so leid tat was ihr und Arian zugestoßen ist. Man hat gemerkt wie stark die Bindung der beiden ist. Doch im laufe der Geschichte hat sich alles an ihr gewandelt. Ich mochte sie zum Ende immer noch jedoch nicht mehr so stark wie am Anfang des Buches.

Doch am liebsten wurde für mich am Ende Aron. Ich weiß nicht genau woran es lag aber er hat sich einfach in mein Herz geschlichen.

Ich finde die Storyline einfach mega. Ich mag diese Fantasywelt die Beril hier geschaffen hat. Zudem fand ich, dass sie einem mega guten Spannungsbogen aufgebaut hat, der leider mit dem Band endet. Dadurch ich Cliffhanger einfach hasse.

Der Schreibstil war sehr angenehm. Man kam super rein und ist nur so über die Seiten geflogen. Ich bin gespannt wie es in Band 2 weitergeht und kann es kaum erwarten bis dieser erscheint.

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Veröffentlicht am 21.02.2022

nichts für schwache Nerven

Die Nacht der Acht
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Das Buch hat es in sich. Es war so extrem spannend und oft gruselig, dass ich zwischendurch Pausen einlegen musste. Da ich zu dem Zeitpunkt alleine Zuhause war habe ich mich einfach extrem gegruselt.

Die ...

Das Buch hat es in sich. Es war so extrem spannend und oft gruselig, dass ich zwischendurch Pausen einlegen musste. Da ich zu dem Zeitpunkt alleine Zuhause war habe ich mich einfach extrem gegruselt.

Die Idee und Umsetzung ist mega gelungen. Packender kann ein Thriller nicht sein. Es war alles dabei Spannung, Liebe, Grusel und die Auflösung.

Was ich aber heftig fand, war dass die Jugendlichen sich diesen Abend selbst so überlegt habe. Wie kann man die anderen möglichst mit wenig aufwand extrem erschrecken. Dabei haben sie oft über die Strenge geschlagen und meines Erachtens nicht nachgedacht.

Der Schreibstil war sehr angenehm und packend. Viele kurze Sätze und jedes mal wurde der Spannungsbogen extrem ausgereizt. Es gab einfach keine langweilige Phase es war die ganze Zeit spannend. Trotz, dass ich mich die ganze Zeit gegruselt habe und ab und zu eine kleine Pause brauchte, wollte ich wissen wie der Abend ausgeht und musste weiterlesen,

Ich fand das Buch grandios ist aber nichts für schwache Nerven.

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Veröffentlicht am 21.02.2022

wieder ein klasse Buch der Autorin

Bad Influence. Reden ist Silber, Posten ist Gold (Romantic Suspense auf der "Titanic 2.0")
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Ich kam super in das Buch rein. Ich liebe einfach den Schreibstil von Stefanie Hasse. Es ist leicht sich in ihre Bücher fallen zu lassen und sich von der Geschichte mit tragen zu lassen.

Ich fand das ...

Ich kam super in das Buch rein. Ich liebe einfach den Schreibstil von Stefanie Hasse. Es ist leicht sich in ihre Bücher fallen zu lassen und sich von der Geschichte mit tragen zu lassen.

Ich fand das Setting mega geil. Ich habe selbst schon 6 Kreuzfahrten gemacht und es war einfach wie nach Hause kommen. Es hat sich so toll angefühlt, gedanklich auf einen Kreuzfahrtschiff zu sein weg von dem großen C zu fahren.

Ich fand es mega, dass einfach das Influencen in einem Buch beschrieben wurde. Wir die meisten von den Bloggern verfolgt man auch die Influencer und ich fand die Idee mega es in einem Buch zu verfassen, dass auch die Welt hinter der Kamera noch gibt und es nicht nur die schöne Welt gibt die einem die Influencer zeigen.

Die Intrigen waren mega gut ausgearbeitet und man hat es echt gefühlt wie nah diese an die Personen gegangen sind.

Natürlich rätselt man bei Stefanie Hasses Büchern immer wieder mit wer nun der Täter ist. Und wie in Pretty Dead, Secret Game und Matching Night lag ich wieder komplett falsch. Ich habe mich mal wieder täuschen lassen.

Jedoch war die Auflösung wieder grandios. Ich bin gespannt wo und die Autorin das nächste mal entführt und uns wieder im dunkeln lässt was den Täter an geht.

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