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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.09.2020

Meine liebste Vampirgeschichte

Vampire Academy - Blutsschwestern
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Dieses Buch war und wird immer meine große Vampirliebe sein. Die Geschichte von Rose und Dimitri baut sich langsam auf, aber schon in diesem ersten Buch spürt man wie die Funken hin- und herfliegen.
Sie ...

Dieses Buch war und wird immer meine große Vampirliebe sein. Die Geschichte von Rose und Dimitri baut sich langsam auf, aber schon in diesem ersten Buch spürt man wie die Funken hin- und herfliegen.
Sie sind beide unglaublich starke Protagonisten, die sich meiner Meinung nach super ergänzen.
Auch die Nebencharaktere wie Lissa und Mason fand ich toll.
Den Schreibstil fand ich flüssig und sehr anschaulich und die Autorin führt einen gut und leicht verständlich in diese neue Welt ein.
Das ganze Konzept dieser Academy hat mir auch unglaublich gut gefallen. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die Unterrichtsgestaltung und lernt die Charaktere von ihren guten und ihren schlechten Seiten kennen.
Spannung und Humor kommen beide auch nicht zu kurz, da man mit Rose eine wirklich schlagfertige und toughe Protagonistin hat, die einem zeigt wo es ihrer Meinung nach langgehen sollte.
Vor allem die Gefahr durch die Strigoi wird hier sehr deutlich und man sieht warum es so wichtig ist, dass die Dhampire im Kampf gegen sie ausgebildet werden.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

So schön!

A Thousand Boy Kisses - Poppy und Rune für immer
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Ich habe etwas länger mit dieser Rezension gewartet, weil ich dieses Buch, dieses unfglaubliche Buch, erst einmal verarbeiten musste.
Bevor das Buch auf deutsch erdschienen ist, hatte ich schon so viel ...

Ich habe etwas länger mit dieser Rezension gewartet, weil ich dieses Buch, dieses unfglaubliche Buch, erst einmal verarbeiten musste.
Bevor das Buch auf deutsch erdschienen ist, hatte ich schon so viel gutes gehört. Nur gutes. Einige meinten man sollte sich Taschenbücher bereitlegen.
Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen des Klappentextes nicht an eine traurige Gesschichte gedacht habe. Ich dachte es wird eine typische Teenager Romanze, die aber ganz anders ist, weil sie eben von Tillie Cole geschrieben wurde.

Nunja, ich kann vollkommen ohne Scham sagen, dass ich noch bei keinem Buch zuvor so hemmungslos geweint und geschluchzt habe. Mich hat alles an dieser Geschichte berührt. Die Protagonisten Poppy und Rune und ihre Familien.
Ich bin generell relativ nahe am Wasser gebaut, aber dieses Buch hat mich innerlich zerstört. Ich habe keine Worte dafür wie unfasssbar schön ich diese Geschichte finde. Man kann sich soviel davon als Vorbild nehmen und etwas daraus lernen. Ich will eigentlich nicht viel weiter dazu sagen, weil nichts diesem Buch gerecht werden kann.

Tillie Cole ist in diesem Jahr zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen geworden und ich verschlinge jedes ihrer Bücher.
Mit "All your Kisses" hat sie für mich ein absolutes Meisterwerk geschaffen.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Mein Lieblingsteil der Reihe

Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)
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Von allen Büchern dieser Reihe gefällt mir der dritte am besten. Zum ersten Mal erfahren wir wirklich etwas übr das Leben von Harrys Eltren und ihren Freunden.
Ich habe mich sofort in die Gruppe der Rumtreiber ...

Von allen Büchern dieser Reihe gefällt mir der dritte am besten. Zum ersten Mal erfahren wir wirklich etwas übr das Leben von Harrys Eltren und ihren Freunden.
Ich habe mich sofort in die Gruppe der Rumtreiber verliebt (na, abgesehen von der Ratte natürlich).
Remus und Sirius sind zwei unglaubliche Charaktere, die so vieles erlitten haben, dass mein Herz jedes mal bricht, wenn ich sie sehe. Ihre Liebe zu James und Lily und jetzt auch zu Harry ist unantastbar. In einer anderen Welt, einer anderen Zeit könnten sie Harry eine Hoffnung geben. Hoffnung auf Familie.
Mir hat es sehr gut gefallen wie Sirius Black in die Geschichte gekommen ist. Meiner Meinung nach isr es außerordentlich ironisch, dass er als der Böse dargstellt wird, ist er doch der einzige Black, der dem Bösen denn Rücken zugewendet hat.
ich finde es schön, dass man auch in diesem Buch sieht wie sich die Freundschaft von Hermine, Ron und Harry festigt, sie sind langsam keine Kinder mehr und fangen an wie Erwachsene um das zu kämpfen, was ihnen wichtig ist.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Das schönste an dem Buch ist das Cover

Someone Else: Special Edition
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Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt flüssig und fesselnd. Allerdings hat mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugt.
Es gab zu viele Anspielungen auf Filme, Serien und Comics und die Verbindung ...

Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt flüssig und fesselnd. Allerdings hat mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugt.
Es gab zu viele Anspielungen auf Filme, Serien und Comics und die Verbindung zu anderen Werken der Autorin wirkte für mich eher gezwungen als gelungen. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, werde das wahrscheinlich auch nicht tun, da ich Micah nicht wirklich sympathisch finde. Tatsächlich sind die Leute, die ich mochte, an einer Hand abzuzählen. Das sind nämlich nur Julian, ALiza und Lucien. Alle anderen hatten für mich keine Tiefe oder haben so ein kindliches Verhalten, dass es mich durchgehend aufgeregt hat.
Auri ist Sportler, hat ein Problem damit zuzugeben, dass er ‚nerdigen‘ Kram mag und hegt offensichtlich Gefühle für Cassie und hat genauso offensichtlich Probleme, weil ihm oft mit Rassismus begegnet wird.
Cassie hingegen ist eine komplett menschenscheue Person, die sich nicht einmal Mühe geben will neue Leute oder neue Dinge kennenzulernen.
Auri und Cassie schleichen hunderte Seiten umeinander herum ständig denkt man, dass zwischen ihnen was passieren könnte und dann reden sie gefühlte Ewigkeiten nicht darüber oder überhaupt miteinander.
Dafür, dass die meisten studieren, wird erstaunlich wenig von der Uni gesprochen.
Die Geschichte mit der Graphic Novel ist für mich ein großes Fragezeichen. Ich verstehe absolut nicht, warum ihr so viel Seiten eingeräumt wurden. Man erfährt etwas über die Entstehung und weiß trotzdem so gut wie gar nichts und das wars dann auch schon.
Mich haben das ganze hin- und her zwischen den beiden Protagonisten und das ständige Aufkommen von Rassismus und Vorurteilen gestört, da sie zwar erwähnt aber nicht wirklich behandelt werden.

Richtig schlimm war für mich diese so genannte Problemlösung der beiden. Auri hat Cassie das ganze Buch über das Gefühl gegeben, dass er nicht zu sich und ihnen steht, sagt ihr aber am Ende, dass er si ja doch liebt und schon ist alles Friede Freude Eierkuchen? Die Aktion mit den Bildern war zwar ganz süß, allerdings macht das seine Taten der ganzen Geschichte meiner Meinung nach nicht wett.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Das schönste an dem Buch ist das Cover

Never Too Late
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Ich habe mich nach dem tollen ersten Teil sehr auf dieses Buch gefreut. Allerdings hat es mir abgesehen vom Schreibstil überhaupt nicht gefallen.
Morgane Moncomble hat definitiv einen unverkennbaren eignen ...

Ich habe mich nach dem tollen ersten Teil sehr auf dieses Buch gefreut. Allerdings hat es mir abgesehen vom Schreibstil überhaupt nicht gefallen.
Morgane Moncomble hat definitiv einen unverkennbaren eignen Stil. Man merkt, dass die Autorin selbst noch sehr jung ist und sich nicht verstellen muss, um über junge Erwachsene zu schreiben. Sie hat definitiv den Lebensstil und viele Eigenschaften und typische Verhaltensweisen der heutigen Jugend realistisch wieder spiegeln können. Man hat es den Charakteren abgekauft. Was nicht heißt, dass mir Zoé unheimlich sympathisch war.
Ich fand Zoe von Anfang bis Ende unglaublich unsympathisch. Ich bin überhaupt nicht mit ihrer Art klargekommen. Jason dagegen mochte ich sofort. Sehr charmant, kokett und süß. Wie kann man ihn nicht mögen?

Die Geschichte an sich war mir war alles in allem einfach zu viel. Es wurden sehr viele ernste Themen aufgegriffen wie: Essstörung, Depression, Homophobie und toxische Beziehungen. Sie wurden zwar angesprochen, aber nicht wirklich ausgearbeitet oder tiefer behandelt. Das war einfach zu viel, dazu kamen viele weitere Dramen und man hatte als Leser gar keine Zeit das alles auf sich wirken zu lassen. Außerdem war mir alles viel zu oberflächlich gehalten, was daran gelegen haben kann, dass es zu viele Themen waren und leider ziemlich viele Bettszenen in den Vordergrund gerückt sind. Die Autorin wollte vielleicht Tiefe, Emotionen in die Story bringen, doch dafür kreisten den Protagonisten zu viele Gedanken um Sex im Kopf.
Am Ende bin ich von den ganzen verschiedenen Dramen so überfordert gewesen, dass es mir teilweise schwer gefallen ist nicht die Augen zu verdrehen.
Negativ aufgefallen ist mir auch, dass trotz den vielen Themen und "Dramen" der Plot ziemlich vor sich hinplätscherte. Für mich kam nur an wenigen Stellen Spannung auf. Es hat sich zu sehr gezogen und hatte irgendwie keine Struktur. Das Ende sprengte dann noch alles. Einfach unnötiges aufspitzen der Handlung und dann einfach halb unfertig beenden.

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