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Veröffentlicht am 04.03.2021

Eine süße, schöne Lovestory

Mit dir bin ich unendlich
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Inhalt:
Die 17-Jährige Olivia, die Tochter eines reichen Politikers, wechselt an eine öffentliche Highschool und knallt dort wortwörtlich direkt mit Nathan, der aus einer komplett anderen Welt stammt, ...

Inhalt:
Die 17-Jährige Olivia, die Tochter eines reichen Politikers, wechselt an eine öffentliche Highschool und knallt dort wortwörtlich direkt mit Nathan, der aus einer komplett anderen Welt stammt, zusammen. Doch bei Olivia zuhause läuft es nicht gut und sie kämpft mit Ängsten und ihrer Introvertiertheit, die auf andere (und eben auch auf Nathan!!) wie Arroganz wirkt. Doch dann arbeiten die beiden zusammen an einem Schulprojekt und kommen sich dabei näher...
Meine Meinung:
Olivia mochte ich echt gerne, auch wenn ich persönlich mich mit ihr nicht identifizieren konnte, aber das kann ja für jeden unterschliedlich sein. Olivia entwickelt sich richtig toll, das ging mir dann aber letztendlich leider zu schnell und zu plötzlich. Mit Nathan hatte ich so meine Probleme. Einerseits verhält er sich total vernünftig, aber dann auch wieder nicht. Er war sehr sprunghaft und das hat mir des Öfteren genervt/aufgeregt. Er war für mich nicht wirklich greifbar. Aber seine Gedanken, Gefühle und Handlungen waren zumindest größtenteils nachvollziehbar, von daher ist das auch hier nur eine Sache, die mich persönlich „gestört“ hat. Die Nebencharaktere waren alle gut dargestellt und einige von ihnen, wie zum Beispiel Aria oder Sammy sind mir echt ans Herz gewachsen.
Die Beziehung zwischen Olivia und Nathan war gut und realistisch dargestellt, aber ich fand, sie hat sich etwas ungleichmäßig entwickelt, also hat sich gegen Schluss im Vergleich zum Anfang zu schnell entwickelt.
(SPOILER: Erst schleichen sie ewig umeinander rum und dann, ab dem zweiten Drittel gestehen sie sich plötzlich ihre Gefühle?)
Aber die Geschichte hatte keine Längen, ich habe wirklich mit Olivia und Nathan mitgefiebert und wurde gefesselt. Das liegt auch am Schreibstil, der angenehm und entspannt ist. Ich bin wirklich durch die Seiten geflogen. Obwohl ich etwas Kritik habe, will ich betonen, dass mir das Buch gefallen hat. Es ist eine schöne, süße Lovestory, ohne viel Drama und ich habe das Lesen sehr genossen.
Mein Fazit:
Es ist für mich ein tolles Wohlfühlbuch und ich empfehle es jedem, der gerne süße, entspannte Lovestorys liest.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Thema
  • Cover
Veröffentlicht am 04.03.2021

Eine süße, schöne Lovestory

Mit dir bin ich unendlich
0

Inhalt:
Die 17-Jährige Olivia, die Tochter eines reichen Politikers, wechselt an eine öffentliche Highschool und knallt dort wortwörtlich direkt mit Nathan, der aus einer komplett anderen Welt stammt, ...

Inhalt:
Die 17-Jährige Olivia, die Tochter eines reichen Politikers, wechselt an eine öffentliche Highschool und knallt dort wortwörtlich direkt mit Nathan, der aus einer komplett anderen Welt stammt, zusammen. Doch bei Olivia zuhause läuft es nicht gut und sie kämpft mit Ängsten und ihrer Introvertiertheit, die auf andere (und eben auch auf Nathan!!) wie Arroganz wirkt. Doch dann arbeiten die beiden zusammen an einem Schulprojekt und kommen sich dabei näher...
Meine Meinung:
Olivia mochte ich echt gerne, auch wenn ich persönlich mich mit ihr nicht identifizieren konnte, aber das kann ja für jeden unterschliedlich sein. Olivia entwickelt sich richtig toll, das ging mir dann aber letztendlich leider zu schnell und zu plötzlich. Mit Nathan hatte ich so meine Probleme. Einerseits verhält er sich total vernünftig, aber dann auch wieder nicht. Er war sehr sprunghaft und das hat mir des Öfteren genervt/aufgeregt. Er war für mich nicht wirklich greifbar. Aber seine Gedanken, Gefühle und Handlungen waren zumindest größtenteils nachvollziehbar, von daher ist das auch hier nur eine Sache, die mich persönlich „gestört“ hat. Die Nebencharaktere waren alle gut dargestellt und einige von ihnen, wie zum Beispiel Aria oder Sammy sind mir echt ans Herz gewachsen.
Die Beziehung zwischen Olivia und Nathan war gut und realistisch dargestellt, aber ich fand, sie hat sich etwas ungleichmäßig entwickelt, also hat sich gegen Schluss im Vergleich zum Anfang zu schnell entwickelt.
(SPOILER: Erst schleichen sie ewig umeinander rum und dann, ab dem zweiten Drittel gestehen sie sich plötzlich ihre Gefühle?)
Aber die Geschichte hatte keine Längen, ich habe wirklich mit Olivia und Nathan mitgefiebert und wurde gefesselt. Das liegt auch am Schreibstil, der angenehm und entspannt ist. Ich bin wirklich durch die Seiten geflogen. Obwohl ich etwas Kritik habe, will ich betonen, dass mir das Buch gefallen hat. Es ist eine schöne, süße Lovestory, ohne viel Drama und ich habe das Lesen sehr genossen.
Mein Fazit:
Es ist für mich ein tolles Wohlfühlbuch und ich empfehle es jedem, der gerne süße, entspannte Lovestorys liest.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.02.2021

Ein Muss für Twilight-Fans

Biss zur Mitternachtssonne (Bella und Edward 5)
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> Ich war der Letzte, der Bella Swans Beschützer sein konnte. Vor nichts und niemandem musste man sie mehr beschützen als vor mir. ~ Edward in Biss zur Mitternachtssonne <
Inhalt: „Biss zur Mitternachtssonne“ ...

> Ich war der Letzte, der Bella Swans Beschützer sein konnte. Vor nichts und niemandem musste man sie mehr beschützen als vor mir. ~ Edward in Biss zur Mitternachtssonne <
Inhalt: „Biss zur Mitternachtssonne“ ist „Biss zum Morgengrauen“ (der erste Teil der Biss-Saga) aus Edwards Sicht erzählt. (Wer „Biss zum Morgengrauen“ nicht kennt...Sünde! Nee, Spaß🙈 Es geht um Bella, die nach Forks zieht und dort Edward trifft; die beiden verlieben sich, aber Edward ist gefährlich, denn er ist kein Mensch...)
Meine Meinung:
Obwohl ich die Story an sich ja schon kannte, konnte mich dieses Buch wieder total fesseln und mitreißen. Es war so schön, wieder in Edwards und Bellas Welt einzutauchen und die Geschichte diesmal aus seiner Sicht zu erleben. Was total interessant war, ist wie Edward sich selber wahrnimmt; das ist ganz anders als durch Bellas Augen. Es gab weniger Action als in „Biss zum Morgengrauen“ und ich hatte das Gefühl, dass der Fokus eher auf Edwards Gedanken liegt als auf der Handlung, aber das war total spannend. Man erfährt sehr viel Neues über Edwards (und des restlichen Cullen-Clans) Vergangenheit. Besonders mochte ich die Szenen ganz am Anfang, als Edward Bella umbringen wollte (✌🏻🤓😅), weil da sehr gut verdeutlicht wurde, dass ihre Beziehung nicht von Anfang eine Liebesbeziehung war und Edward Bella anfangs als „Opfer“ gesehen hat. Im Laufe der Geschichte erlebt man allerdings mit, wie sich Edwards Gefühle gegenüber Bella ändern, was auch sehr interessant war. In „Biss zum Morgengrauen“ konnte ich Edwards „inneren Kampf“ gegen das „Monster in ihm“ (ICH sehe ihn definitiv nicht als Monster, aber er hat sich selbst so bezeichnet✌🏻) teilweise nicht verstehen beziehungsweise nachvollziehen, aber hier war das sehr gut dargestellt. Eventuell hätte man manche Szenen etwas kürzen können, da für 840 Seiten dann doch relativ wenig passiert ist.
Mein Fazit: Ein absolutes Muss für Fans der Twilight-Saga! Beim Lesen am besten „Biss zum Morgengrauen“ daneben legen, dann kann man die Szenen abgleichen und direkt hintereinander aus zwei Sichten lesen, das war total cool und teilweise (besonders am Anfang) auch lustig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.02.2021

Ein sehr schönes, emotionales Buch

Wovon du träumst
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> Wäre ich vom Mars, dann wäre Emilia mindestens von der Venus, wenn nicht vom Wüstenplanet Tatooine aus Star Wars oder so. ~ Nick in Wovon du träumst< Inhalt:
Die gehörlose Emilia hat eine Liste mit ...

> Wäre ich vom Mars, dann wäre Emilia mindestens von der Venus, wenn nicht vom Wüstenplanet Tatooine aus Star Wars oder so. ~ Nick in Wovon du träumst< Inhalt:
Die gehörlose Emilia hat eine Liste mit Träumen, wie zum Beispiel Klavierspielen zu lernen. Nick, der es liebt, auf wilde Partys zu gehen, hilft ihr ihre vermeintlich unmöglichen Wünsche zu erfüllen. Doch er hat ein Geheimnis: Er lebte für das Geigespielen, bis ein Schicksalsschlag alles veränderte.
Meine Meinung:
Emilia war mir sofort sympathisch und ist mir im Laufe der Geschichte echt ans Herz gewachsen. Sie ist so cool, wie sie mit ihrer Gehörlosigkeit umgeht und obwohl sie durchaus Gründe zum Selbstmitleid hat, ist sie total stark. Auch Nick mag ich wirklich gerne. Zuerst ist er ein selbstgefälliger, eingebildeter Typ, doch im Laufe der Geschichte lernt man nach und nach sein wahres Ich kennen. Er und Emilia sind auf den ersten Blick sehr verschieden, aber ergänzen sich total gut.
Emilias Behinderung wurde gut thematisiert und es war spannend, einen Einblick in das Leben einer Gehörlosen zu bekommen. Und auch das ganze Thema um die Musik war sehr interessant. Die Geschichte insgesamt ist einfach total berührend und herzergreifend und die Atmosphäre wunderschön.
Mein Fazit:
Ein sehr schönes, emotionales Buch spannenden Themen, bei dem ich keinen einzigen Kritikpunkt finde und das mich echt berührt hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.02.2021

Toller Auftakt!

Frostkuss
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> Wieder hatte ich mehr Fragen als Antworten dazu, was ich war, was ich tun konnte und warum ich in der Mythos Academy festsaß - einem Ort, an den ich so offensichtlich nicht gehörte. ~Gwen in Frostkuss ...

> Wieder hatte ich mehr Fragen als Antworten dazu, was ich war, was ich tun konnte und warum ich in der Mythos Academy festsaß - einem Ort, an den ich so offensichtlich nicht gehörte. ~Gwen in Frostkuss <
Inhalt:
Gwen, die durch eine Berührung eines Gegenstands/ einer Person alles über ihn erfährt, geht auf die Mythos Academy. Dort ist sie unter den ganzen Nachfahren von Helden der Antike allerdings eine Außenseiterin. Doch als ein Mädchen ermordet wird, beginnt sie wider besseren Wissens zusammen mit dem Spartaner Logan zu ermitteln...
Meine Meinung:
Gwen ist eine starke Protagonistin, die viel (negative) Veränderung erlebt, aber trotzdem irgendwie gelassen und cool bleibt, was mir sehr gut gefallen hat. Unter anderem deswegen mag ich sie echt gerne.🤗 Auch die Nebenfiguren waren klar dargestellt, also man konnte deren Handlungen und Gedanken gut nachvollziehen, andererseits fragt man sich auch die ganze Zeit, ob Gwen zum Beispiel Logan oder Daphne trauen kann, was die Spannung nochmal erhöht hat. Die Story ist unheimlich fesselnd und hat mich schon nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen. Jennifer Estep erzählt sehr bildhaft, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Und die Atmosphäre quasi in der Handlung war so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selber zum Beispiel in der Bibliothek zu sein und zwischendurch sind mir deswegen echt Schauer über den Rücken gelaufen. Allerdings habe ich viele Sachen geahnt, die dann auch tatsächlich so passiert sind, aber eben weil sie so spannend und fesselnd erzählt werden, war es nicht schlimm. Was ich ein bisschen schade fand ist, dass die Beziehung zwischen Logan und Gwen etwas zu kurz kam, aber es gibt ja noch mehr Bände.🥳🙈
Mein Fazit:
Ein toller Auftakt zu einer Mystery-Reihe (ja, zwischendurch war es etwas gruselig, deshalb würde ich Mystery und nicht Fantasy sagen)! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!🤗🥳

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere