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Veröffentlicht am 25.02.2019

Einfach nur schön...

All In - Tausend Augenblicke
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Selten sieht man ein Buch mit so vielen positiven Bewertungen, das hat mich natürlich neugierig gemacht. Außerdem hatte ich mal Lust auf ein bisschen Abwechslung. Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend.

Kacey ...

Selten sieht man ein Buch mit so vielen positiven Bewertungen, das hat mich natürlich neugierig gemacht. Außerdem hatte ich mal Lust auf ein bisschen Abwechslung. Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend.

Kacey ist auf der Suche nach Halt und Geborgenheit, den sie aber nirgendwo findet. Ihr Vater hat sie mit 17 auf die Straße gesetzt, seitdem hat sie bis auf gelegentliche kurze Telefonate mit ihrer Mutter keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern. Sie tourt als Gitarristin mit ihrer Band von Konzert zu Konzert und sucht Bestätigung und Liebe bei ihren Fans. Flauen der Rausch und das Adrenalin des Konzertes ab, ertränkt sie aufkeimende Zweifel und Gefühle in Alkohol und Zigaretten. Und genau der übermäßige Genuss von Alkohol führt sie in Jonahs Arme.

Jonah ist das genaue Gegenteil von Kacey. Er führt ein bodenständiges Leben, er arbeitet und wird von seinen Eltern geliebt und umsorgt. Er ist Limousinenfahrer und soll die Band nach ihrem Konzert in Las Vegas zu deren Villa bringen. Aber dann wird nur Kacey zu seinem Wagen getragen, die zu viel getrunken hat. Während die restlichen Bandmitlieder noch feiern soll Jonah Kacey zur Villa bringen, aber niemand öffnet die Tür und so beschließt er, sie mit zu sich nach Hause zu nehmen und sich um sie zu kümmern. 

Kacey und Jonah, die so unterschiedliche Leben führen, lernen sich kennen und kommen sich näher. Aber Jonah ist schwer herzkrank, weswegen er sich an strenge Regeln halten muss, was so gar nicht in das wilde und verrückte Leben von Kacey passt.

Hier hat die Autorin ein sehr sensibles Thema und eine sinnliche und dramatische Liebesgeschichte geschaffen, die man beginnt zu lesen und gar nicht mehr aufhören möchte. Es gibt wenige Überraschungen, man kann sich vorstellen, wie es weitergeht und wie es letztendlich endet, aber trotzdem möchte man wissen, was Kacey und Jonah erleben.

Erzählt wird die Geschichte in recht kurzen Kapiteln aus zwei verschiedenen Sichtweisen in der 1. Person von Jonah oder Kacey. Was mir sehr gut gefällt, denn so lernt man die persönliche Gefühlswelt von beiden ganz genau kennen.

Es gibt eigentlich kein Kapitel, dass langatmig oder langweilig ist. Alles wird auf den Punkt gebracht und auf die wichtigen Dinge reduziert, es wird nicht viel drumherum erzählt, was mir sehr gut gefallen hat.

Der Schreibstil passt zu dieser romantischen und dramatischen Geschichte. Das Buch ist leicht zu lesen und einfach nur schön geschrieben. Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte sich schon mal Taschentücher beim Lesen bereitlegen.

Die Hauptcharaktere sind völlig unterschiedlich. Der bescheidene und bodenständige Jonah und die verrückte und chaotische Kacey. Aber letztendlich fehlt ihnen beiden nur zwei Dinge im Leben: Liebe und Geborgenheit. Auch Jonahs Bruder Theo hat mir sehr gut gefallen, von ihm hätte es ein bisschen mehr geben können. Kacey war mir manchmal ein bisschen zu verheult, aber das war auch schon das Einzige, was mich ein bisschen gestört hat.

Fazit

Eine simple Idee, aus der eine großartige Liebesgeschichte entstanden ist. Ich habe mich im kompletten Buch sehr gut unterhalten gefühlt und mit Jonah und Kacey auf ihrem gemeinsamen Weg mitgefiebert. Ein tolles Buch, dass ich sehr gerne an alle Buchliebhaber weiterempfehle.


Veröffentlicht am 23.02.2019

Schwacher Anfang, guter Endteil

Der Pakt – Bis dass der Tod uns scheidet
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Das Cover ist zwar sehr ansprechend, trifft aber nicht ganz meinen Geschmack. Der Pakt ist jetzt nicht eines der Bücher, bei denen ich den Klappentext gelesen habe, weil mir das Cover so gut gefällt, ich ...

Das Cover ist zwar sehr ansprechend, trifft aber nicht ganz meinen Geschmack. Der Pakt ist jetzt nicht eines der Bücher, bei denen ich den Klappentext gelesen habe, weil mir das Cover so gut gefällt, ich bin eher durch Zufall drauf gestoßen.

Das komplette Buch ist eine Erzählung von Jake. Im 1. Kapitel erzählt er, was er grade im Moment erlebt. Er sitzt in einem Flugzeug, irgendetwas ist vorgefallen, er hat eine blutende Wunde am Kopf, aber es scheint völlig normal zu sein. Auch für den Pilot, mit dem er alleine im Flugzeug ist, ist das offensichtlich keine außergewöhnliche Situation. Er lässt Jake am Flugplatz raus um direkt darauf wieder zu verschwinden, Jake wird daraufhin von Alice abgeholt und obwohl das für den Leser sehr dubios ist, scheint es für Jake und Alice ganz normal zu sein. In den weiteren Kapiteln erzählt Jake dann wie alles anfing mit dem Pakt und wie alles vor dem Pakt war, in einer normalen Zeit, einer Zeit, in der alles besser war bis hin zum Leben mit dem Pakt.

Jake erzählt darüber, wie er und Alice sich kennengelernt haben, von der Hochzeit, der Arbeit von ihm und von Alice und wie sie die Einladung zum Pakt bekamen. Wie die ersten Treffen mit anderen Mitgliedern abliefen und wie es zu ersten Bestrafungen kam. 

Er arbeitet als Therapeut und Eheberater, Alice als Anwältin. Jakes Arbeit als Eheberater steht im krassen Gegenteil zu dem, was der Pakt darstellt. Denn wenn man sich an den Pakt hält, wird man nie einen Eheberater brauchen. Es gibt ein Handbuch mit Regeln, an die man sich zu halten hat, komme was wolle. Zu spät merken sie, dass der Pakt wie eine Sekte ist.

Der Pakt lockt mit Glamour, High Society und Freundschaft. Aber was er in Wirklichkeit ist, ist Wahnsinn und Kontrolle. 

Die Idee dieses Thriller finde ich sehr gut und als ich den Klappentext gelesen habe, musste ich es unbedingt lesen. Allerdings ist es doch zwischenzeitlich immer wieder sehr trocken. Es wird zu viel drum herum erzählt. Vermutlich möchte die Autorin damit die Gegensätze von vor dem Pakt und dem Leben mit dem Pakt klar machen, trotzdem war das für meinen Geschmack oft ein bisschen zu viel und zu langatmig. Aber im Gegenteil dazu war es dann immer wieder spannend und aufregend, wenn es um den Pakt geht.

Was die Charaktere angeht war ich unterschiedlicher Meinung. Jake ist ein intelligenter Mann, manchmal etwas naiv und ein viel zu perfekter Ehemann, aber trotzdem sehr sympathisch. Er macht auch ohne Pakt schon alles für seine Frau. Alice ist sehr auf Karriere aus und was sie will, bekommt sie auch. Aber für eine Anwältin fand ich es nicht sehr schlau, den Vertrag des Paktes zu unterschreiben. 

Spannung kam bei mir am Anfang kaum auf, es wurde einfach zu viel erzählt. Aber so näher man dem Ende kommt, umso genialer und spannender wird es.

Fazit

Der Pakt ist sicher ein spezieller Thriller, der mich aber am Anfang nicht so überzeugen konnte. Die Idee, ein glückliches, erfolgreiches und verliebtes Pärchen in eine Sekte zu bringen, die für alles steht, was sie sowieso schon haben fand ich sehr interessant. Was mich ein bisschen gestört hat waren ein paar langatmige Kapitel mit Themen, die man meiner Meinung nach auch etwas kürzer hätte ansprechen können, aber ansonsten eine geniale Idee und sein sehr guter Schluss!

Veröffentlicht am 19.02.2019

Hatte für mich alles, was einen guten Thriller ausmacht

Blutbuche
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Blutbuche ist der 2. Band über die Fallanalytikerin Emma Carow. Der erste Band heißt "Neuntöter", ich habe ihn bislang noch nicht gelesen, man konnte Blutbuche aber auch ohne Vorkenntnisse sehr gut lesen, ...

Blutbuche ist der 2. Band über die Fallanalytikerin Emma Carow. Der erste Band heißt "Neuntöter", ich habe ihn bislang noch nicht gelesen, man konnte Blutbuche aber auch ohne Vorkenntnisse sehr gut lesen, da es eine in sich abgeschlossene Geschichte ist. Den ersten Band werde ich aber trotzdem im Nachhinein noch lesen.

Durch das Cover bin ich auf dieses tolle Buch aufmerksam geworden. Es ist relativ schlicht, passt gut zum Titel und ich persönlich finde es sehr ansprechend.

Emma Carow ist Fallanalystikerin bei der OFA, die Operative Fallanalyse der Abteilung des LKAs Berlin. Von Frau Sszymanska, die bei der polnischen Polizei arbeitet, bekommt Emma eine Akte mit drei Briefen überreicht, die der polnischen Polizei in den letzten zwei Monaten zugespielt wurden. Emma soll ein Gutachten schreiben und herausfinden, ob es sich bei den Briefen um einen Scherz handelt oder ob diese tatsächlich von entführten Frauen stammen könnten. Emma schreibt daraufhin ihr Gutachten, ändert aber umgehend ihre Meinung, aber die polnische Polizei möchte Emmas Hilfe nicht mehr. Emma und ihr Team steigern sich jedoch immer weiter in den Fall hinein, denn es könnte sein, dass die Zuständigkeit doch auf deutscher Seite liegt und die polnische Polizei den Fall abgeben müsste.

Es tauchen Frauenleichen auf, oder vielmehr Frauenköpfe, verpackt in einer Tüte, abgelegt in Polen. Da der Täter die Köpfe vom Torso abreißt, bekommt er den Namen "Der Reißer". Dann taucht ein weiterer Brief auf, der direkt in der Presse abgedruckt wird, bevor er überhaupt Emma erreicht. Und eine weitere junge Frau wird vermisst. Es ist klar, dass jetzt schnell gehandelt werden muss.

In insgesamt 91 kurzen Kapiteln wird das ganze Buch über Emma erzählt, es gibt keine Kapitel aus Sicht von Täter, Opfer oder andere oft übliche Sichtweisen. Wir begleiten Emma beim Kampf mit den Dämonen ihrer Vergangenheit, ihren Ideen und manchmal auch Selbstzweifeln. Aber allgemein ist Emma trotz ihrer schlimmen Vergangenheit eine charakterstarke und fähige Frau. Gelegentlich wird etwas die private Seite von Emma beleuchtet, aber grade so viel, dass es nicht beginnt, langweilig zu werden. Gespräche mit ihrer Schwester und ihrer Nichte machen sie eher noch sympathischer. Oft werden Unterhaltungen von Emma mit ihrer Schwester, ihren Arbeitskollegen oder bei der Recherche mit etwas Situationskomik aufgeheitert, was das Lesen solcher Unterhaltungen oft etwas erleichtert, da es dann nicht langweilig wird.

Langeweile kam bei mir in diesem Buch sowieso keine auf. Es ist sehr gut und leicht verständlich geschrieben und bis auf einen etwas in die Länge gezogenen Anfang ist es durchgehend spannend und unterhaltsam, gegen Ende steigt die Spannung immer weiter, so dass gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen.

Auch die unterschiedlichen Charaktere (Emmas Arbeitskollegen, die polnische Polizistin usw.) haben mir sehr gut gefallen. Es ist ein Thriller mit einer charakterstarken Fallanalystikerin, die aber auch manchmal ihre Schwächen zeigt, so trinkt sie gerne mal was und ist auch manchen Männern sehr angetan. Manchmal agiert sie vielleicht etwas zu mutig oder zu selbstständig, aber das macht eine gute Polizistin eben aus.
Fazit:
Nach einem guten Start wird zieht es sich kurzzeitig etwas, ein sehr guter Mittelteil und ein richtig gutes Ende machen das Ganze wieder wett. Spannung und Tempo steigern sich kontinuierlich und führen dazu, dass man das Buch schnellst möglich durchlesen möchte. Lange ist unklar, wer der Täter ist und die dadurch entstehende Spannung macht einen guten Thriller für mich einfach aus. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich fühlte mich richtig gut unterhalten und deswegen bekommt dieses tolle Buch auch alle Sterne von mir.

Veröffentlicht am 16.02.2019

Raffinierter Politthriller

Roh
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Das Cover und der Titel sind schon sehr speziell. Beides sehr schlicht und auch recht ansprechend, aber wahrscheinlich wäre mir das Buch auf Grund des Covers oder des Titels gar nicht weiter aufgefallen. ...

Das Cover und der Titel sind schon sehr speziell. Beides sehr schlicht und auch recht ansprechend, aber wahrscheinlich wäre mir das Buch auf Grund des Covers oder des Titels gar nicht weiter aufgefallen. Der Klappentext dagegen ist sehr vielversprechend und hält, was er verspricht.

Carl trägt sein Herz auf der Zunge, er sagt was er denkt, handelt jedoch auch oft schneller, als er denkt. Und so kommt es, dass er und seine Kollegin Lena in einen Hinterhalt geraten, der alleine dazu dient, Carl eins auszuwischen. Denn der selbsternannte Kalif von Köln-Mülheim, Meti, hat noch eine Rechnung mit Carl offen. Und Carl tappt in die Falle. Ein 15-Jähriger Junge wird erschossen, mit Carls Dienstwaffe und er wird am Tatort von seiner Kollegin mit der Waffe in der Hand aufgefunden. Carl verliert daraufhin alles. Seine Arbeit, seine Ehe geht in die Brüche und er darf seine Tochter nicht mehr sehen.

Aber neben dem Hassprediger Medi gibt es noch andere Gruppierungen, die alle radikal sind, wie z. B. ein Kloster, in dem Mädchen systematisch gefoltert und missbraucht werden.

Am Anfang habe ich direkt gut in die Geschichte reingefunden. Es geht spannend los mit Carl und seiner Kollegin Lena, die zum Einsatz gerufen werden. Nachdem man sehr viel über Carl lernt ist man aber plötzlich in einem Kloster und begleitet Sara, die auf der Flucht vor den Mönchen ist. Kurz darauf ist man noch mal bei einer anderen Gruppe in den USA. Drei völlig unterschiedliche Handlungsstränge, die mich erst mal etwas verwirrt haben, denn ich habe mich gefragt, wie das alles zusammenpassen soll. Aber grade ihre Gegensätze, die dann doch alle im gleichen enden, macht das Ganze so interessant. Und nur Geduld, irgendwann ergibt alles Sinn. 

In der ganzen Geschichte werden sehr sozialkritisch zeitgenössische Probleme angesprochen. Carl ist dabei ein bisschen das Sprachrohr der Nation, denn was er ausspricht, denken in Wirklichkeit sehr viele ohne dabei rechtsradikal zu sein. 

Es ist alles sehr gut verschachtelt und raffiniert geschrieben. Der Spannungsbogen wird von Anfang bis Ende aufrecht gehalten und es ist einfach ein aktuelles Thema, das in dieser Geschichte gut umgesetzt wurde, auch wenn es am Anfang noch alles etwas kompliziert ist.

Fazit

Ein wirklich rundum gelungener Politthriller, der konstant spannend und interessant ist. Man muss sich erst mal ein bisschen zurechtfinden, da so vieles nebeneinander her passiert, aber das fügt sich irgendwann zusammen. Vielen wird dieses Buch aus der Seele sprechen. Es ist kein Buch, dass man eben mal so nebenbei lesen kann, man muss sich sehr darauf konzentrieren und sich darauf einlassen. Wer gerne mal einen etwas anspruchsvolleren Thriller liest, dem ist diese Buch auf jeden Fall zu empfehlen.

Veröffentlicht am 15.02.2019

Ein tolles Kindersachbuch für groß und klein

Die kleine Hummel Bommel entdeckt die Wiese
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Auf der Suche auf einem Vorlesebuch für meinen 4-jährigen Sohn sind wir auf die kleine Hummel Bommel gestoßen, da uns das Cover direkt angesprochen hat. Wir finden die Mischung auf echtem Foto und Zeichnung ...

Auf der Suche auf einem Vorlesebuch für meinen 4-jährigen Sohn sind wir auf die kleine Hummel Bommel gestoßen, da uns das Cover direkt angesprochen hat. Wir finden die Mischung auf echtem Foto und Zeichnung sehr schön.

Die kleine Hummel Bommel nimmt uns mit in ihr Leben in dem es ganz viel zu lernen und zu entdecken gibt. Sie erklärt uns den Aufbau einer Wiese und wer alles mit ihr zusammen dort wohnt, zeigt uns die Mitbewohner und erzählt auch aus deren Leben. So lernen wir auch was über die Schnecken, Ameisen, die Bienen und viele, viele andere. 

In tollen Zeichnungen und Fotografien wird kindgerecht über das Leben und die Vielfalt einer Wiese und ihrer Bewohner erzählt. Es gibt viel zu lernen und sehr viel zu entdecken und nicht nur mein vier jähriger Sohn hat zugehört und sich vor allem die tollen Bilder angesehen, auch sein neun Jahre alter Bruder und ich selbst fanden vor allem das Leben der Hummeln sehr interessant. Denn während man über Bienen und Wespen meist einiges weiß, hat man über die Hummel nie so wirklich viel erfahren, was sich mit diesem tollen Buch auf jeden Fall ändert.

Fazit

Wir alle waren begeistert von der Geschichte über die kleine Hummel und all die anderen Tiere der Wiese. Es ist ein sehr vielfältiges und lehrreiches kurzes Sachbuch in dem genau das richtige Maß an Information verarbeitet wurde, dass sich auch die Kleinsten sehr viel davon merken können. Und auch für größere Kinder sind die Erklärungen durchaus interessant und schön geschrieben. Von uns gibt es eine Kaufempfehlung für alle kleinen und großen Entdecker, die gerne etwas die Natur und ihre Bewohner lernen.