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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2021

unterhaltsames Jugendbuch

Lucian
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Nachdem mir „Isola“ von derselben Autorin schon so wahnsinnig gut gefallen hart, wollte ich natürlich auch dieses Buch hier lesen und hatte dementsprechend auch einig Erwartungen daran. Letztendlich war ...

Nachdem mir „Isola“ von derselben Autorin schon so wahnsinnig gut gefallen hart, wollte ich natürlich auch dieses Buch hier lesen und hatte dementsprechend auch einig Erwartungen daran. Letztendlich war es ein ganz interessantes Buch, aber kein Highlight.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und es liest sich wirklich sehr gut, ich habe hier 400 Seiten am Stück verschlungen!
Teilweise war es schon etwas verstörend, aber trotzdem irgendwie gut. Schwer zu beschreiben, aber auf jeden Fall mal etwas anderes! Es war definitiv spannend, aber auch leider vorhersehbar. Ich bin mir sicher, dass ich es vor einigen Jahren richtig geliebt hätte. Es ist schließlich auch ein Jugendbuch und hat somit eine etwas jüngere Zielgruppe.
Das Einzige, was mich wirklich gestört hat waren teilweise fragwürdige Aussagen oder auch Beschimpfungen wie „Du Dumme”, was ich persönlich gar nicht leiden kann. Außerdem konnte ich mich nicht so gut mit Rebecca identifizieren, mir war sie nicht wirklich sympathisch. Die Freundschaft dagegen mochte ich wieder sehr und ich fand es manchmal etwas irritierend und amüsant, wenn plötzlich jemand sein Klapphandy hervorgeholt hat. Daran hat man dann schon gemerkt, dass das Buch schon ein wenig älter ist.
Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und ist definitiv eine Empfehlung für etwas jüngere Leser, vielleicht ab 12 oder 13! Isola fand ich persönlich noch einen Ticken besser, aber trotzdem auf jeden Fall eine gelungene Geschichte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.02.2021

unterhaltsames Jugendbuch

Lucian
0

Nachdem mir „Isola“ von derselben Autorin schon so wahnsinnig gut gefallen hart, wollte ich natürlich auch dieses Buch hier lesen und hatte dementsprechend auch einig Erwartungen daran. Letztendlich war ...

Nachdem mir „Isola“ von derselben Autorin schon so wahnsinnig gut gefallen hart, wollte ich natürlich auch dieses Buch hier lesen und hatte dementsprechend auch einig Erwartungen daran. Letztendlich war es ein ganz interessantes Buch, aber kein Highlight.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und es liest sich wirklich sehr gut, ich habe hier 400 Seiten am Stück verschlungen!
Teilweise war es schon etwas verstörend, aber trotzdem irgendwie gut. Schwer zu beschreiben, aber auf jeden Fall mal etwas anderes! Es war definitiv spannend, aber auch leider vorhersehbar. Ich bin mir sicher, dass ich es vor einigen Jahren richtig geliebt hätte. Es ist schließlich auch ein Jugendbuch und hat somit eine etwas jüngere Zielgruppe.
Das Einzige, was mich wirklich gestört hat waren teilweise fragwürdige Aussagen oder auch Beschimpfungen wie „Du Dumme”, was ich persönlich gar nicht leiden kann. Außerdem konnte ich mich nicht so gut mit Rebecca identifizieren, mir war sie nicht wirklich sympathisch. Die Freundschaft dagegen mochte ich wieder sehr und ich fand es manchmal etwas irritierend und amüsant, wenn plötzlich jemand sein Klapphandy hervorgeholt hat. Daran hat man dann schon gemerkt, dass das Buch schon ein wenig älter ist.
Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und ist definitiv eine Empfehlung für etwas jüngere Leser, vielleicht ab 12 oder 13! Isola fand ich persönlich noch einen Ticken besser, aber trotzdem auf jeden Fall eine gelungene Geschichte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.02.2021

Absolute Empfehlung!

Isola
0

Ich habe das Buch ganz zufällig gefunden, das Cover hat mich sofort angesprochen und sah interessant aus, und als ich dann auch noch sah, wer es geschrieben hat und der Klappentext mega ansprechend klang, ...

Ich habe das Buch ganz zufällig gefunden, das Cover hat mich sofort angesprochen und sah interessant aus, und als ich dann auch noch sah, wer es geschrieben hat und der Klappentext mega ansprechend klang, war es klar: Das muss ich lesen!
Von Isabel Abedi habe ich früher schon die Lola-Reihe gelesen und geliebt und war gespannt, ob dies auch der Fall bei diesem Buch sein würde!
Und was soll ich sagen: es hat sich absolut gelohnt und der erste Eindruck hat nicht getäuscht. Ich habe das Buch geradezu weggeatmet und war nicht in der Lage, aufzuhören mit Lesen. Es war die ganze Zeit mehr als spannend, hatte eine absolut unvorhersehbare Handlung und hat mich geradezu gefesselt, solche Sehnsucht hatte ich nach der Geschichte. Ich wollte einfach immer wissen, wie es weitergeht! Dabei war mir bis zum Schluss nicht ganz klar, wer nun gut und wer böse ist, die Autorin verwirrte den Leser, ohne dass dieser es mitbekommt. In diesem Buch hat sich keine meiner Vorausahnungen bestätigt, was sehr erfrischend war, im Gegensatz, wie es manchmal in Büchern der Fall ist.
Die Autorin hat einen wirklich großartigen Schreibstil, und die Umsetzung ist ihr mehr als gut gelungen! Außerdem finde ich es so gut, dass sie dabei auch noch versteckt auf wichtige Themen aufmerksam macht und Messages einbaut, wie hier das Leben von Straßenkindern in Brasilien. Generell mag ich ihren Bezug zu diesem Land in ihren Büchern sehr, denn es gibt so selten Bücher, die dort spielen!
Das Buch ist eigentlich ein Jugendbuch, aber ich denke, es ist ebenfalls noch eine sehr gute und unterhaltsame Geschichte, wenn man schon älter ist. Für mich war es absolut passend, ich werde auch definitiv die anderen Jugendbücher von ihr lesen!
Es gibt eine absolute Empfehlung von mir!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.02.2021

Absolute Empfehlung!

Isola
0

Ich habe das Buch ganz zufällig gefunden, das Cover hat mich sofort angesprochen und sah interessant aus, und als ich dann auch noch sah, wer es geschrieben hat und der Klappentext mega ansprechend klang, ...

Ich habe das Buch ganz zufällig gefunden, das Cover hat mich sofort angesprochen und sah interessant aus, und als ich dann auch noch sah, wer es geschrieben hat und der Klappentext mega ansprechend klang, war es klar: Das muss ich lesen!
Von Isabel Abedi habe ich früher schon die Lola-Reihe gelesen und geliebt und war gespannt, ob dies auch der Fall bei diesem Buch sein würde!
Und was soll ich sagen: es hat sich absolut gelohnt und der erste Eindruck hat nicht getäuscht. Ich habe das Buch geradezu weggeatmet und war nicht in der Lage, aufzuhören mit Lesen. Es war die ganze Zeit mehr als spannend, hatte eine absolut unvorhersehbare Handlung und hat mich geradezu gefesselt, solche Sehnsucht hatte ich nach der Geschichte. Ich wollte einfach immer wissen, wie es weitergeht! Dabei war mir bis zum Schluss nicht ganz klar, wer nun gut und wer böse ist, die Autorin verwirrte den Leser, ohne dass dieser es mitbekommt. In diesem Buch hat sich keine meiner Vorausahnungen bestätigt, was sehr erfrischend war, im Gegensatz, wie es manchmal in Büchern der Fall ist.
Die Autorin hat einen wirklich großartigen Schreibstil, und die Umsetzung ist ihr mehr als gut gelungen! Außerdem finde ich es so gut, dass sie dabei auch noch versteckt auf wichtige Themen aufmerksam macht und Messages einbaut, wie hier das Leben von Straßenkindern in Brasilien. Generell mag ich ihren Bezug zu diesem Land in ihren Büchern sehr, denn es gibt so selten Bücher, die dort spielen!
Das Buch ist eigentlich ein Jugendbuch, aber ich denke, es ist ebenfalls noch eine sehr gute und unterhaltsame Geschichte, wenn man schon älter ist. Für mich war es absolut passend, ich werde auch definitiv die anderen Jugendbücher von ihr lesen!
Es gibt eine absolute Empfehlung von mir!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.02.2021

tolles Finale!

Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten
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Nach dem wirklich fiesen Cliffhanger von Band 2 war klar, dass ich unbedingt auch den finalen Teil der Trilogie lesen muss! Und was soll ich sagen – er hat mich wieder von sich überzeugen können!
Der Anfang ...

Nach dem wirklich fiesen Cliffhanger von Band 2 war klar, dass ich unbedingt auch den finalen Teil der Trilogie lesen muss! Und was soll ich sagen – er hat mich wieder von sich überzeugen können!
Der Anfang begann gemächlich, man begegnet alten Charakteren aus den vorherigen Bänden wieder oder lernt auch neue kennen. Es dauerte tatsächlich auch wirklich lange, bis die Handlung richtig an Fahrt aufnahm.
Es war zwar nicht langweilig zu lesen - denn der Autor hat einen unfassbar fesselnden Schreibstil -, aber es gab auch nicht übermäßig Action. In den kurzen Tagebucheinträgen und Ausschnitten aus Schriften wurden einige Fragen aufgeworfen und es blieb spannend, was diese zu bedeuten haben könnten! Auch Citra und Rowan begleitet man hier wieder und in diesem Band spielten besonders die Tonisten eine große Rolle. Ich finde es krass, dass sie am Anfang nur manchmal nebenbei erwähnt wurden und nun in großen Teilen wirklich die Handlung ausmachen, so sehr sind sie in den Fokus gerückt. Auch in diesem Band werden zwischen den Zeilen große Fragen an die Menschheit aufgeworfen: wer wir sind, was der Tod ist und so weiter. Ich liebe die ganze Reihe sehr! Nicht nur, dass die Charaktere unglaublich vielschichtig sind – nein, alles passt einfach. Außerdem ermöglichen die kurzen Kapitel und der lockere Schreibstil einen guten Lesefluss und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil man immer wissen möchte, wie es weitergeht! Das liegt allerdings auch daran, dass aus so vielen Perspektiven gleichzeitig erzählt wird!
Ich kann die Reihe auf jeden Fall jedem da draußen empfehlen! Auch wenn sie für mich persönlich kein Highlight ist, werde ich sie positiv in Erinnerung halten, da ich echt nichts zu meckern habe!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere