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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.10.2021

Positive Überraschung

Fünf Minuten vor Mitternacht
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Der Einstieg in die Geschichte viel mir sehr leicht, was an dem tollen Schreibstil der Autorin liegt.
Es fühlt sich an, als würde Chrona in einer anderen Welt leben, weil ihre Sprache sehr gehoben ist.
Das ...



Der Einstieg in die Geschichte viel mir sehr leicht, was an dem tollen Schreibstil der Autorin liegt.
Es fühlt sich an, als würde Chrona in einer anderen Welt leben, weil ihre Sprache sehr gehoben ist.
Das liegt an ihrem reichen Umfeld, in dem sie aufgewachsen ist.
Sie ist stolz, hochnäsig, arrogant, lästert über Menschen, die nicht so viel erreicht haben wie sie und nicht in der Lage ohne ihre Zofen existieren zu können. Manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, es geht um eine Prinzessin im 15. Jahrhundert.
Ich finde es krass, auf was sie alles achten muss, damit ihr perfektes Bild nicht zerstört wird. Sie darf sich keine Fehler erlauben. Und macht nicht jeder Mensch mal Fehler?
Aber es war keinesfalls so, dass ich sie super anstrengend fand, eher interessant, wie sie lebt und zu dem Menschen geworden ist, der sie ist.
Manchmal hatte ich auch Mitleid mit ihr, weil sie dieses perfekt vorgeschriebene Leben zu leben hat.
Ihre Ansichten die sie über andere Menschen hat, waren manchmal aber schon sehr schockierend.
Als sie plötzlich in der Zeit springt und sich im 17. Jahrhundert in Böhmen wiederfindet, erlebt sie Schreckliches.
Sie macht im Laufe des Buches eine spannende Entwicklung durch die Zeitreisen durch, die ihr Denken stark verändern. Trotzdem aber bleibt sie irgendwo auch noch der selbe Mensch. Sie merkt, was ihr wichtig im Leben ist.
Das Buch war so gut geschrieben, wirklich wow.
Ich war so überrascht, als es plötzlich schon zu Ende war...
Ich warte sehnsüchtig auf Teil 2!

5/5⭐

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.10.2021

Jahreshighlight.

Zehn Sekunden vor Mitternacht
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Wow, wow, wow, was war das. Wow!! Selbst jetzt, nachdem ich das Buch vor ca. einer Stunde beendet habe, bin ich noch immer völlig geflasht. Ich habe nicht besonders viele Leseupdates in meiner Story mit ...

Wow, wow, wow, was war das. Wow!! Selbst jetzt, nachdem ich das Buch vor ca. einer Stunde beendet habe, bin ich noch immer völlig geflasht. Ich habe nicht besonders viele Leseupdates in meiner Story mit euch geteilt, vor allem aus dem einfachen Grund, dass ich es ziemlich weggesuchtet habe. Allein heute mit 300 Seiten.
Puuh. Ich habe das Gefühl, meine Emotionen gar nicht in Worte fassen zu können, weil da noch so viel in mir drin schwirrt. Aber was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass dieses Buch einfach nur ein MEISTERWERK ist. Wirklich. Es ist so grandios…
Ich weiß, ich fand den ersten Teil schon echt gut, aber dieser hat das um Weiten nochmal getoppt.

Da es schon eine Weile her war, als ich den ersten Teil gelesen habe, hatte ich auf den ersten 50 Seiten noch ein paar Schwierigkeiten wieder in die Geschichte hineinzufinden, aber dann wurde es gefühlt ab jeder Seite immer besser. Und besser!

Erstmal finde ich es wirklich beeindruckend, dass es in diesem Buch um das Zeitreisen geht, aber vor allem die Zeit, die wir hier kennenlernen. Das frühe 17. Jahrhundert ist wirklich keine glänzende Zeit, was die Autorin durch ihren unvergleichbaren Schreibstil bildhaft authentisch direkt in mein Gehirn projiziert hat.
Diese dunkle Zeit steht im krassen Gegensatz zu der Umgebung, in der unsere Hauptprotagonistin Chrona aufgewachsen ist.
Eine Welt voller Glamour und viel Geld, in der es vor allem darum geht, seinen perfekten Schein vor der Öffentlichkeit zu wahren. Dass es aber auch noch andere Dinge im Leben gibt außer Macht muss Chrona mit der Zeit schmerzhaft feststellen.
Ich glaube tatsächlich, dass diese Frau, Chrona Elizabeth Josephine Hel Clark der beste Charakter ist, dem ich je in einem Buch begegnet bin. Wow. Ihre Entwicklung in diesem Band hat mich so krass umgehauen und mehr als beeindruckt. Für mich ist diese Person schon lange nicht mehr nur die arrogante, unsympathische und kühle Schönheit. Das war sie vielleicht auf den ersten Seiten bei ‚Fünf Minuten vor Mitternacht‘, aber jetzt steht sie für mich für so viel mehr. So blöd wie es klingt: ich bin verdammt stolz auf sie und all die Entscheidungen, die sie in diesem Band getroffen hat. Sie ist definitiv über sich hinausgewachsen und hat Dinge getan, an die sie vorher wahrscheinlich nicht im Schlaf gedacht hätte. Aber dabei ist sie trotzdem immer noch die alte Chrona geblieben, und das war mit das Beeindruckendste. ❤️
Sie ist sich selbst treu geblieben, und wenn ich sagen würde, ich habe sie in ihrer teilweise etwas fragwürdigen Art nicht in mein Herz geschlossen, dann wäre das eine glatte Lüge. Denn ich bin mir zu 100% sicher, sie hat ein Herz. Wenn nicht sogar das größte von allen. Sie kann es nur nicht so ganz zeigen…
Das hier ist tatsächlich zu einer Liebeserklärung für sie geworden.

Auf jeden Fall war sie und ihre Entwicklung mit der größte Grund, warum ich das Buch so liebe. Aber noch so viele andere Aspekte der Geschichte waren einfach nur perfekt. Ich konnte wirklich nicht mehr aufhören zu lesen und habe die Welt im mich komplett vergessen. Und mein Herz habe ich längst an einen gewissen Mann verloren… Außerdem dieser Schreibstil! Celina ist einfach unglaublich begabt darin, den Leser mit ihren Worten abzuholen, ihr Schreibstil ist einfach der Hammer. Mal etwas ganz anderes, aber unverkennbar der Hammer. Sogar zu Tränen gerührt hat mich dieses Buch, wobei ich bei sowas echt schwer zu beeindrucken bin. Doch hier sind meine Emotionen echt Achterbahn gefahren und ich liebe das.

Es ist toll dieses Buch. Mehr als das. Ich kann euch die beiden bereits erschienenen Bücher der Mitternachtstrilogie mit einem riesigen „Du musst das lesen!!“ nur ans Herz legen. Sie sind wundervoll, besonders dieses Buch. Es ist definitiv ein absolutes Jahreshighlight von mir!

5++/5⭐

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Veröffentlicht am 03.10.2021

Starke Charaktere

What to say next
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Dieses Buch ist mir direkt durch die hübsche Aufmachung ins Auge gesprungen, besonders die bunten Farben geben ein fröhliches Bild ab. Außerdem weisen die Zahlen auf dem türkisfarbenen Hintergrund direkt ...

Dieses Buch ist mir direkt durch die hübsche Aufmachung ins Auge gesprungen, besonders die bunten Farben geben ein fröhliches Bild ab. Außerdem weisen die Zahlen auf dem türkisfarbenen Hintergrund direkt auf den Inhalt hin.
Auch dieser hat mir richtig, richtig gut gefallen, das Buch hält, was es von Klappentext und Cover her verspricht: Ein schönes Jugendbuch

Mir ist erst beim Lesen aufgefallen, dass das Buch eine Neuauflage von 'Mein Herz in allen Einzelteilen' ist, was ich persönlich vorher aber noch nicht kannte.

In diesem Jugendbuch wird eine - meiner Meinung nach - ziemlich geniale Freundschaft geschildert. David ist ein absolutes Ass in Mathe, hat das Asperger Syndrom, bzw. hochfunktionalen Autismus, und in der Schule sieht man ihn nie ohne sein Notizbuch und Kopfhörer auf den Ohren. Kit dagegen ist beliebt und kämpft mit der Trauer um ihren Dad, der kürzlich bei einem Autounfall gestorben ist. Als sie sich in der Pause zu David setzt, merkt sie, dass seine schonungslose Ehrlichkeit das einzige ist, was ihr in dieser Situation hilft und schnell entwickelt sich zwischen den beiden eine Freundschaft.

Eine absolute 100/10 für die Charaktere in diesem Buch! Ich liebe David, ich liebe Kit. Beide sind so einzigartig und auf ihre Weise wunderbar, dass ich sie nur ins Herz schließen konnte. Sie handeln mit einer solchen Authentizität, dass ich besonders am Ende des Buches absolut mitgelitten habe. Da war nichts komisch oder unrealistisch, sondern alles sehr lebensecht. Nicht nur äußerlich sind sie keine klischeehaften Stereotypen, auch innerlich so viel wert, Charaktere mit Ecken und Kanten die auch Fehler machen. Besonders bei David war die Entwicklung, die er im Laufe des Buches durchgemacht hat, enorm. Ich finde es toll, dass hier durch ihn und der Geschichte dem Autismus Aufmerksamkeit gewidmet wird und dieser thematisiert wird. Dass jede Form unterschiedlich ist, einfach da auch jeder Mensch verschieden ist.
In diesem Buch kommt häufiger das Wort 'normal' vor, umso schöner fand ich es, als Kit an einer Stelle fragte, was denn schon normal sei und da kann ich ihr nur zustimmen. Diese Einzigartigkeit macht uns ja gerade so menschlich.

Ich fand es ein wenig schade, als ungefähr in der Mitte des Buches die Handlung eine Wendung nahm, die ich nicht ganz so gerne mochte. Ich hatte schon Angst, dass die Geschichte ab dem Zeitpunkt genauso werden würde, wie ich es schon hundert mal in Büchern gelesen habe. Ich fand, dass hier kurzzeitig extrem die Oberflächlichkeit der High School betont wurde. Zum Glück war das Ende dann wieder völlig mein Fall und ich mochte es so gerne, wie der Konflikt gelöst wurde.

Also, hier ist Gefahr für Zuckerschock, so süß ist das Buch teilweise. Nicht immer, aber schon sehr oft. Ich mochte es super gerne und kann es absolut weiterempfehlen, wenn man Jugendbücher sowieso sehr gerne liest.

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Veröffentlicht am 26.09.2021

Unglaublich energievoll

DAFUQ
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Was für ein Buch. Ich habe so einiges erwartet, aber nicht diese Art.
Mich hat die Geschichte aufgrund der Thematik direkt angesprochen und interessiert, da es als hochaktuelles Buch angepriesen wurde, ...

Was für ein Buch. Ich habe so einiges erwartet, aber nicht diese Art.
Mich hat die Geschichte aufgrund der Thematik direkt angesprochen und interessiert, da es als hochaktuelles Buch angepriesen wurde, was das heutige Russland sehr gut widerspiegelt. Davor hatte ich mich noch nicht wirklich über die Situation informiert, weswegen dieses Buch für mich umso spannender war. Ich möchte dies in Zukunft aber auf jeden Fall ändern, gerade weil mich dieser Roman auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht hat.
Der Schreibstil war angenehm, wenn auch auf eine Art sehr speziell, sodass er eindeutig heraussticht. Roh, teilweise mit einer derben und ungeschliffenen Ausdrucksweise. Dabei steht sehr viel zwischen den Zeilen, ohne dass poetisch erzählt wird. Auch die Geschichte an sich war anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Dabei ist mir vor allem die extreme Energie aufgefallen, die mit jedem einzelnen Wort und Satz mitschwang. Das Buch war ein bisschen wie eine Welle, die mich mitgerissen und in eine komplett andere Welt getragen hat, als ich sie kenne. Anja, die Hauptprotagonistin, lernt man erst Stück für Stück im Laufe des Buches durch kurze, portionierte Rückblenden in Form von Erinnerungen kennen. Diese Unwissenheit, die dadurch vor allem am Anfang entstand, erhöhte die Spannung erheblich. Wer ist diese Frau? Was hat sie alles schon erlebt? Die Frage, warum sie für zehn Tage arrestiert wurde, klärt sich dagegen schon auf den ersten Seiten. Bei ihr hatte ich immer das Gefühl, dass sie sich sicher dort gefühlt hat, auf der anderen Seite, dass die gesamte Zeit eine Angst vor dem Ungewissen da war. Wem kann ich vertrauen? Kann ich das überhaupt? Sie war ein wirklich spannender Charakter. Die fünf anderen Frauen, mit denen sie sich eine Zelle teilte, nahmen dabei auch einen Teil der Handlung ein. Anfangs erfuhr man über sie auch in Form von eigenen Erzählungen die Unterschiede der Leben und es führte die Kluften vor Augen, die teilweise dazwischen lagen. Das enge Zusammensein untereinander führte dazu, dass sie sich einander öffneten, ohne innige Beziehungen zueinander aufzubauen. Bis zum Ende blieb die Distanz bestehen, schließlich waren alle unfreiwillig wegen kleinerer Ordnungswidrigkeiten im Arrest, auch wenn genau dieser Fakt sie verband. Der Alltag war gespickt mit Ungerechtigkeiten, außerdem wurden Träume, Sehnsüchte aller Frauen thematisiert und was sie antreibt in ihren verschiedenen Leben. Zudem spielte noch ein psychologischer Aspekt in der Story eine Rolle, der Verwirrung schuf. Da Anja mit einigen Halluzinationen zu kämpfen hat, fiel es mir wirklich schwer, Realität von Fiktion zu unterscheiden.
Jeder einzelne Tag wurde genaustens beschrieben und der triste Gefängnisaufenthalt so gut geschildert, ohne dass es ein einziges Mal langweilig wurde. Genau das war meine Befürchtung – dass es in der Geschichte keine Spannung geben würde. Aber ganz im Gegenteil: Faszinierend geschickt blieb der rote Faden bis zum Ende bestehen, sodass sogar ein Suchtfaktor entstand. Besonders krass war das Ende, was nochmal komplett anders war, als ich es zunächst erwartet hätte. Ich würde super gerne wissen, wie es mit Anja und ihrer Geschichte weitergeht.

Dieses Buch ist kein warmherziges für entspannende Stunden zum Einkuscheln vor dem Kamin. Dazu ist die mitschwingende Atmosphäre im Hintergrund einfach zu kühl und beklemmend. Trotzdem wurde gerade diese umso besser und authentischer vermittelt. Ich bin wahnsinnig froh, dieses Buch für mich gefunden zu haben, und kann es absolut weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 18.09.2021

Die Charaktere und ich sind keine Freunde geworden.

Like Gravity
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Die Aufmachung dieses Buches ist wirklich unglaublich schön, allein die Kapitelüberschriften sind ein Blickfang.
Trotzdem habe ich mich mit dem Inhalt leider ein wenig schwergetan.
Da es mein erstes Buch ...

Die Aufmachung dieses Buches ist wirklich unglaublich schön, allein die Kapitelüberschriften sind ein Blickfang.
Trotzdem habe ich mich mit dem Inhalt leider ein wenig schwergetan.
Da es mein erstes Buch von Julie Johnson war, ist mir zuallererst der Schreibstil der Autorin positiv aufgefallen. Dieser hat meiner Meinung nach sehr gut zu der Geschichte gepasst, ein wenig poetisch mit vielen tiefgründigen Zitaten, die ich mir auch direkt markiert habe.

Trotzdem ist es mir sehr schwergefallen, warm mit der ganzen Geschichte zu werden, was vermutlich an den Charakteren lag. Keiner von ihnen ist mir bis zum Ende so richtig ans Herz gewachsen, geschweige denn, dass ich mich mit einer Person gut identifizieren konnte.
Brooklyn hat eine sehr schwere Kindheit hinter sich, die ich wirklich niemandem wünsche, weswegen ich ihre Art, Menschen nicht an sich ranzulassen, in einem bestimmten Maß definitiv noch nachvollziehen konnte. Sie steckt Menschen grundsätzlich immer in Schubladen, und auf Dauer war dieses Denken sehr anstrengend, zumal es sich meiner Meinung nach bis zum Ende nicht wirklich verbessert hat. Umso eigenartiger war es am Anfang, dass sie Finn sehr schnell vertraut hat, obwohl er doch in der klischeehaften „Arschlochschublade“ steckte - was sie im nächsten Moment wieder behauptet hat. Ich mochte Finn ganz gerne, auch wenn ich keinen extremen Bezug zu ihm aufgebaut habe, da er teilweise ziemlich schräg und besitzergreifend war. Leider war auch Lexi, Brooklyns beste Freundin, nicht ganz so mein Fall – bis zum Ende habe ich diese Freundschaft zwischen den beiden nicht so ganz durchschaut.

Versteht mich bitte nicht falsch – das Buch war keinesfalls schlecht. Es gab zahlreiche Szenen, die ich wirklich toll fand. Aber dann gab es wieder diese kleinen Momente, in denen ich dachte: „Musste das jetzt wirklich sein?“ Welche mir einfach das Lesen vermiest haben. Nichtsdestotrotz fand ich das Ende wirklich gut, es hat nochmal so einiges herausgerissen, da es super spannend war und die gesamte Handlung in eine thrillerartige Richtung ging, die ich bei diesem Buch nicht erwartet hätte.
Auch wenn der Rest des Buches relativ vorhersehbar war, gab es einen Plotwist, der für mich reichlich unerwartet kam.
Letztendlich kann ich persönlich keine Leseempfehlung für dieses Buch aussprechen, jedoch denke ich, dass es vielen gefallen könnte, und habe auch schon einige positive Meinungen dazu gehört.

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