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Veröffentlicht am 19.02.2020

Nicht so gut wie Band 1

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"Und solange auch nur ein Funke Hoffnung für uns existiert, werde ich nicht aufgeben." 😍❤
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3,5 *

Im zweiten Teil hat mir erstmal sehr gut gefallen, dass auch Lydia und Ember eine ...

"Und solange auch nur ein Funke Hoffnung für uns existiert, werde ich nicht aufgeben." 😍❤
____________________

3,5 *

Im zweiten Teil hat mir erstmal sehr gut gefallen, dass auch Lydia und Ember eine Perspektive bekommen haben. Es war interessant die Geschehnisse aus Sicht der beiden zu erleben.

Tatsächlich mochte und verstand ich auch Cyril ein bisschen mehr. Alles was er wollte, war, James zu beschützen (vor einer Goldgräberin wie er es nennt) und ich denke dadurch sieht man, dass er ein sehr guter Freund für James ist. Generell hat man James' Freunde im diesem Band teilweise mal aus einem anderen Licht gesehen. Keshav war für mich z.B. zur positiven Seite "gewechselt" da er den Alkohol hat verschwinden lassen und sich um James gesorgt hat - alle haben das.
Es war auch unglaublich herzzerreißend wie James geweint und trotz des ganzen Alkohols realisiert hat, dass er Mist gebaut hat. Die Reue, die er in dem Moment empfunden hat, ist nicht immer selbstverständlich (besonders in Romanen um des Dramas Willen).

Aber auch Lydia hat es definitiv nicht leicht. Lydia hat einfach niemanden an den sie sich wenden kann für Fragen oder so.. Also zumindest keine weibliche Person.

Der Vater der beiden ist wirklich furchtbar. An ihn könnte sie sich auch niemals wenden, wenn sie Rat braucht. Und das ist wirklich schade, denn ein Vater sollte für sowas eigentlich genau so da sein wie eine Mutter.
Und was er auf der Beerdingung gebracht hat war ja wohl die Höhe! Lydia darf noch nicht mal zu ihrer Tante gehen und sie begrüßen oder umarmen. Das ist die Beerdingung ihrer Mutter und das ist die Schwester ihrer Mutter. Dann darf man sich ja wohl mal gegenseitig Trost spenden?! Selbst wenn die Familie verkracht ist, sollten solche Ereignisse eine Familie normalerweise zusammen bringen.
Auch dieses "Es ist nicht erlaubt irgendwelche Emotionen zu zeigen." Das ist einfach so dumm und übertrieben. Soll die Presse doch darüber berichten, dass die Tochter geweint hat. Ich glaube es würde schlimmer rüberkommen, wenn die eigenen Kinder nicht auf der Beerdingung weinen. So zeigen sie wenigstens Gefühle. Deswegen fand ich es auch sehr gut, dass James sie direkt in den Arm genommen hat, sie beschützt hat vor den Blicken der anderen und meinte "Scheiß auf Dad, wenn du weinen musst, dann wein." Das war eine wirklich ergreifende Szene.

Die Entwicklung zwischen Lydia und Ruby hat mir auch wirklich gut gefallen. Zuerst findet sie Lydia auf der Toilette wieder. In dieser Szene dachte ich dann auch erstmal nur "Also wenn du jetzt immer noch nicht verstehst, dass Ruby ein guter Mensch ist und niemals etwas verraten würde, weiß ich wirklich nicht was ich mit dir machen soll, Lydia."
Umso mehr hat es mich gefreut, dass die beiden sich mit der Zeit ebenfalls angefreundet haben. Und als dann irgendwann auch noch Lin und Ember mit dazu kamen war das wirklich klasse! Lydia war dann auch einfach irgendwann unabhängig von James für Ruby da und das wäre denke ich auch so geblieben, wenn es dann nicht mehr geklappt hätte.
Ich muss allerdings auch sagen, dass ich es etwas meh fand, dass Ruby so stur gegenüber James war nach dem er deutlich gemacht hat, dass er um sie kämpfen will. Einerseits war gut, dass er sich so etwas anstrengen musste, andererseits fand ich es jedoch auch völlig überflüssig, weil Ruby sich ihrer Gefühle ja sowieso die ganze Zeit bewusst war. Bei ihr spielt da wirklich hauptsächlich die Logik eine Rolle, bzw so habe ich es empfunden. 🤷🏼‍♀️

Nun einmal kurz zu einem etwas negativen Punkt: Ember. Ich kann beim besten Willen nicht 100%ig erklären warum sie mir so sehr auf den Nerv geht/ ging, aber so ist es einfach. So geht mir tierisch auf die Nerven. Das war am Ende des ersten Bandes schon so, das ist jetzt immer noch so und das hat auch im dritten Band (den ich mittlerweile ebenfalls bereits gelesen habe) nicht aufgehört. Ich meine, warum kann sie denn nicht einfach auf den Rat ihrer Schwester hören? Ruby will immerhin nur ihr bestes, denn sie hat bereits ihre eigenen Erfahrungen gemacht. Aber nein. Ember ist auch noch sauer auf Ruby, weil sie sie beschützen möchte. (Ich finde übrigens auch den charakterlichen Wandel von IHM im dritten Band etwas unrealistisch, aber dazu in der nächsten Review (hoffentlich denke ich daran) mehr.

Gegen Mitte/ Ende, als sich dann endlich wieder alles normalisiert hatte (was ich übrigens auch etwas zu langgezogen fand, denn ich hatte das Gefühl in der ersten Hälfte passiert kaum etwas), fand ich dann total süß wie James in Gegenwart/ mit Rubys Familie ist! ☺
Oder wie die beiden in der Schule händchenhaltend rumgelaufen sind! Das war aich einfach so putzig!

Gegen Ende fand ich das dann einfach nur furchtbar, dass Rubys eigene Mutter ihr nicht geglaubt hat. Ruby ist einfach der ultimative Vorzeigemensch und die Mutter sieht ja auch wie hart Ruby sich abrackert um ihren Traum zu erreichen. Ihr dann einfach nicht zu glauben und lediglich zu sagen wie ENTTÄUSCHT sie doch von ihr ist... Das geht GAR NICHT. Da war ich richtig sauer gegen Ende, aber auch total hilflos, weil ich richtig fühlen konnte, dass Ruby keinen Ausweg weiß und das in diesem Moment alles um sie herum eingestürzt ist.

Alles in allem fand ich den 2. Band nicht so gut wie den ersten, was hauptsächlich jedoch daran lag, dass gegen Anfang nicht sehr viel passiert ist.

P.S. Das Einbeziehen von Goodreads fand ich super und auch dass Mona so kleine Insider Informationen (Death Note) eingebaut hat und NICHT gespoilert hat - genial!!!

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Etwas enttäuschend, trotzdem schöner Abschluss

Save Us
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Spoiler


Ich weiß noch, dass ich das Buch teilweise etwas langatmig fand. Gewisse Szenen und Entscheidungen fand ich nicht gut. Anderes fand ich anschließend noch schön gelöst.
Die Reihe insgesamt fand ...

Spoiler


Ich weiß noch, dass ich das Buch teilweise etwas langatmig fand. Gewisse Szenen und Entscheidungen fand ich nicht gut. Anderes fand ich anschließend noch schön gelöst.
Die Reihe insgesamt fand ich gut, leider war der letzte Band für mich eher mittelmäßig.

Den Schreibstil von Mona Kasten finde ich trotzdem sehr schön und leicht. Auch ihre Charaktere gefielen mir sehr. "Begin Again" steht bereits in meinem Regal und ich denke - nein, ich bin mir sicher -, dass ich auch im nächsten Jahr wieder etwas von ihr lesen werde!

***

Nachdem ich die Notizen von der Freundin bekommen habe, mit der ich den Buddy Read (unter anderem) gemacht habe; jetzt nochmal ein paar weitere Gedanken:

Die Erwachsenen.
Am Ende von Band 2 hatte Rubys Mutter mich doch extrem enttäuscht. Sie hatte ihrer Tochter - die immer nur perfekt ist und nie auch nur einen Fehler macht - nicht ein einziges Wort geglaubt und war direkt vom schlimmsten ausgegangen. Das hatte mich richtig wütend gemacht. Allerdings hatte sich dieses Missverständis in Band 3 (glücklicherweise) aufgeklärt, bzw hatte die Mutter ihre Reaktion erklärt. Das hat das gute Bild das ich von Rubys Eltern hatte, wieder gerade gerückt. Die beiden sind offen und freundlich und ganz anders als James' Vater.
Dieser zeigte nicht ein einziges Fünkchen Mitgefühl oder elterliche Liebe gegenüber seinen Kindern und insbesondere Lydia. Stattdessen schiebt er sie einfach zu ihrere Tante ab, die zwar etwas eigen ist, aber trotzdem sehr liebenswürdig.

Nun zu den anderen Charakteren.

Lydia und Graham (in einem Satz): Die beiden waren absolut süß zusammen und ich finde es fantastisch wie sehr Graham sich über sie Neuigkeiten freut und seine Zukunft komplett mit Lydia plant.❤

Ember und Wren: Leider Gottes gingen die beiden (insbesondere allerdings Ember) auch in diesem Band noch auf die Nerven. Wren hatte es letztendlich ja doch ernst mit ihr gemeint, und ich fand es auch gut, dass James und Wren sich letztendlich wieder vertragen haben. Ich weiß nicht woran es lag, aber die Kapitel mit den beiden haben mir einfach überhaupt nicht gefallen.

Alistair und Keshav: Keshav hatte einfach zu viel Angst vor der Reaktion seiner Eltern und/ oder anderer. Das hat mir nicht gefallen, umso besser fand ich jedoch wie stark Alistair war und, dass er sich selbst und seine Gefühle einmal voran stellt um nicht noch mehr verletzt zu werden.

Im Nachhinein denke ich, dass es vielleicht etwas viel war mit den ganzen Beziehungen. Es waren zu viele Paare und zu viele Sichtweisen, die immer wieder irgendwelche Gefühle beschreiben. Den Fokus auf einem Paar zu lassen wäre vielleicht besser gewesen, zumal ja auch nicht immer jeder in irgendeiner Beziehung stecken muss um glücklich zu sein.

Und jetzt hätte ich tatsächlich beinahe die Protagonisten vergessen.

Ruby und James:
Irgendwie sind die beiden durch das ganze andere Drama doch irgendwie in den Hintergrund gerückt und ich weiß gar nicht mehr wirklich was denn jetzt genau zwischen den beiden im letzten Band war und was nicht.
Das einzige was ich noch weiß, ist, dass es ein Happy End gab (nicht schwer zu erraten, denn wie sollte es auch anders sein), aber das war es auch leider schon. (

Trotzdem fand ich die Bücher gut und ich erinnere mich ebenfalls James und Ruby sehr gemocht zu haben!

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Unglaublich schön!

Perfectly Broken (Bedford-Reihe 1)
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Was für ein schönes Buch! Ich habe es in 2 Tagen verschlungen.
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Ich habe dieses Buch auf der frankfurterbuchmesse bei der romancerallye kostenlos bekommen und Sarah Stankewitz war sogar persönlich dort, ...

Was für ein schönes Buch! Ich habe es in 2 Tagen verschlungen.
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Ich habe dieses Buch auf der

frankfurterbuchmesse bei der

romancerallye kostenlos bekommen und Sarah Stankewitz war sogar persönlich dort, weshalb ich es dann auch noch persönlich signiert bekommen habe! 😍 Im Gegenzug möchte ich hier nun eine ehrliche #rezension abgeben!
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Ich hatte vorher schon öfters von diesem Buch gehört und wollte es ungedingt lesen. Und was war es schön!
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Brooklyn war ein Charakter mit dem man wirklich mitfühlen konnte, sie hat so viel Schmerz in sich, Trauer und schuldgefühle haben sie von innen regelrecht aufgefressen und es war so traurig in ihre Gedanken einzutauchen!
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Und Chase war zur Abwechslung mal kein sexy Bad Boy, sondern ein absolut guter und liebenswürdiger Kerl! (Sexy war er trotzdem!😉) Mit unglaublich viel Geduld und Verständnis hat er langsam aber sicher nicht nur Brooklyns sondern auch mein Herz erobert.
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Besonders die Idee mit der Tür, fand ich unglaublich witzig und charmant und es war auch mal etwas anderes. Die Gespräche und Dialoge zwischen den beiden fand ich super süß und es gab die ein oder andere Gelegenheit, in der ich mich köstlich über den Humor amüsiert habe - besonders jedoch über Molly! (Und die ich gerne mehr lesen würde.)
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Der einzige Makel und der Grund warum ich keine 5 Sterne gebe, ist, dass es so kurz war. Teilweise ging mir die Entwicklung dann doch etwas zu schnell und ich hätte mir gewünscht einfach mehr Seiten zu haben, mehr über die Charaktere zu erfahren und, dass es in bestimmten Situationen etwas gemütlicher zugegangen wäre. Außerdem, fühlten sich ein paar von Brooklyns Entscheidungen durch die Schnelligkeit etwas überstürzt oder nicht zu 100% durchdacht an.
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Alles in alles, aber eine sehr ergreifende Geschichte! 💕

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Super Weltenbau!

Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
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**Diese Rezension enthält Spoiler**

Bereits bei der FBM 2019 habe ich dieses Buch – bzw. die Plakate und Werbung für dieses Buch - überall gesehen. Als ich es dann als Leseexemplar bekommen habe war ich ...

**Diese Rezension enthält Spoiler**

Bereits bei der FBM 2019 habe ich dieses Buch – bzw. die Plakate und Werbung für dieses Buch - überall gesehen. Als ich es dann als Leseexemplar bekommen habe war ich mehr als glücklich. Ich hatte bisher noch kein Buch dieser Autorin gelesen und bin deswegen relativ neutral an dieses Buch herangegangen und WOW!!! Es war fantastisch.

Die Charaktere waren etwas gewöhnungsbedürftig, alles in alles aber sehr schön ausgearbeitet, wobei mehr Wert auf die auf die Hauptcharaktere gelegt wurde und das hat man leider auch gemerkt. Amaias Geschwister hatten – mit Ausnahme von Moe – keine Tiefe. Besonders Jenny und Nick wirkten auf mich sehr grau und wie willenlose Puppen. Was sie in gewisser Weise auch tatsächlich waren. Dafür, dass Amaia ihre Geschwister so sehr liebt und sie die ganze Zeit retten möchte, hätte ich von den geschwisterlichen Beziehungen etwas mehr erwartet.

Amaia selbst war anfangs etwas schwierig. Besonders wenn es um ihre Fähigkeiten geht. Als Protagonistin wird sie natürlich in eine für sie absolut unbekannte Welt hineingeworfen, was sicherlich nicht leicht ist. Allerdings hat sie einen unglaublich starken Charakter und einen Willen, den sie durchsetzen könnte. (Das wird nicht nur geschrieben, sonders das wird auch tatsächlich beim lesen deutlich!) Sie tut es jedoch nicht. In gewisser Weise hatte ich das Gefühl, dass sie jeden „besiegen“ könnte, wenn sie nur handeln würde. Stattdessen spricht sie sich in den ersten ca. 60% des Buches immer wieder Mut zu und gibt sich selbst Motivation indem sie sich sagt, dass sie es kann, dass sie stark ist und alles erreichen kann, aber sie tut es einfach nicht. Das hat mich ehrlicherweise etwas frustriert, zusammen mit der leichten Insta-Love und der Tatsache, dass sie sich von Noár immer wieder schlecht behandeln lassen hat.

Dann kam aber auf einmal ein großer Umschwung, der das ganze unglaublich viel besser gemacht hat. Auf einmal konnte sie tatsächlich etwas tun, hat endlich mal ihren Hintern hochgekriegt und hat nicht nur geredet, sondern tatsächlich gemacht. Auch die Beziehung mit Noár hat eine Wendung gemacht, die mich zwar nicht besonders überrascht hat, dafür aber sehr positiv war.

Dazu kam einfach ein fantastischer Weltenbau. Die Welt ist fantasievoll, aber unterliegt klaren Grenzen und Gesetzen. Die politischen Intrigen waren wundervoll gesponnen und haben mich stellenweise wirklich überrascht. Nichts war wirklich wie es zu sein schien. Es kam immer wieder etwas Neues und es war großartig. Zusammen mit einem wirklich sehr schönen und flüssigen Schreibstil haben mich dieses Buch und diese Autorin wirklich überzeugt. Und trotz der Kritikpunkte würde ich wirklich gerne den zweiten Band dieser Reihe lesen!

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Ich liebe es!

Flirting with Fire (Saving Chicago 1)
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Ich liebe es!!!

Als ich "Feuerwehrmann" gelesen habe, war ich schon absolut begeistert und musste gar nicht viel mehr wissen.

Am Anfang habe ich mich noch etwas über die fehlende Fantasie bei der Auswahl ...

Ich liebe es!!!

Als ich "Feuerwehrmann" gelesen habe, war ich schon absolut begeistert und musste gar nicht viel mehr wissen.

Am Anfang habe ich mich noch etwas über die fehlende Fantasie bei der Auswahl der Namen aufgeregt, aber ziemlich bald wurde klar, dass Maddie und Mauro aus bestimmten Grund beide mit einem M beginnen und ich muss ehrlich sagen, dass ich es liebe! Es war wirklich gut gedacht, alles hat gepasst und am Ende hat es auch noch für die ein oder andere romantische Szene gesorgt.

Ich hätte ebenfalls etwas mehr Drama erwartet, besonders was die Brände angeht, war aber auch absolut zufrieden wie das letztendlich alles gehandhabt wurde.

Normalerweise mag ich es auch nicht, wenn Protagonisten sich selbst so schlecht machen und sich selbst gegenüber immer negativ denken. Aber Maddie war mir trotzdem unglaublich sympatisch. Und ihre Mitbewohnerinnen sind einfach der Wahnsinn! Besonders im New Adult und Romance Genre erlebe ich es nicht sehr oft, dass mit die Nebencharaktere so sympathisch sind wie hier und ich wäre auch ohne diesen Cliffhanger am Ende definitiv geneigt gewesen die anderen beiden Bände zu lesen, einfach um Lauren und meine Namensvetterin Vanessa noch einmal genauer zu erleben. Besonders bei Vanessa und Christian vermute ich, dass es da gewisse Spannungen wegen ihrem Vater geben könnte. Außerdem, bin ich nun ungefähr genauso neugierig wie Lauren, was Vanessa wohl als Job macht!!! (Diese Verfolgungsfahrt XD)

Dieses Buch war wirklich eine unglaublich positive Überraschung und es wird definitv nicht mein letztes Buch dieser Autorin sein!!

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