Profilbild von booklover_1999

booklover_1999

Lesejury Profi
offline

booklover_1999 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit booklover_1999 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2022

Genialer Reihenauftakt!

Worlds Collide
2

Schreibstil:
Wie auch schon bei der Away-Reihe war Anabelles Schreibstil natürlich auch hier wieder super angenehm, sanft und klar. Sie versteht es echt mit Worten umzugehen und schafft trotz auch mal ...

Schreibstil:
Wie auch schon bei der Away-Reihe war Anabelles Schreibstil natürlich auch hier wieder super angenehm, sanft und klar. Sie versteht es echt mit Worten umzugehen und schafft trotz auch mal ernster Situationen und/oder Themen dennoch eine absolute Wohlfühlatmosphäre, einen richtigen Safe space, eine Geschichte und ein Setting zum eintauchen, wegträumen und genießen.

Charaktere:
Sowohl Damien und Fiona, als auch jegliche Nebencharaktere, wie etwas Fionas beste Freundin Kaycee und vor allem, Fionas Mutter, waren richtig gut ausgearbeitet, waren nicht zu flach, sondern besaßen genügend tiefe. Damien fand ich von anfang an total süß und auch seine Werte fand ich super, dass er zwar wusste, was er mit seinen Videos anrichtet, aber nie einfach so etwas behauptet ohne es wirklich Belegen zu können. Auch bei der Recherche selbst hat er sich Grenzen gesetzt bis wohin und nicht weiter. Und obwohl ihn sein Management des Öfteren vorgeschlagen hat ekelhafte Wege zu gehen, ist er immer standhaft geblieben, was ich echt super richtig groß von ihm fand. Auch hat mir gefallen, wie sehr sich das Verhalten von Damien und Fiona ergänzt haben, sie waren wie Ying und Yang. Damien ist er der Typ, harte Schale, weicher Kern. Von außen hin gibt er sich immer stark, will allem und jedem gerecht werden, aber innerlich ist da dann auch noch der softe, gefühlvolle und vor allem hilfsbereite junge Mann. Und dann ist da Fiona, die das genau Gegenteil, ihm aber auch doch wieder so ähnlich ist. Fiona ist einfach echt, authentisch und einfach sie selbst. Zu keiner Sekunde verstellt sie sich, sie liebt, was sie tut und ist dankbar dafür all das erleben zu dürfen. Sie ist emotional, gutgläubig, manche mögen es vielleicht naiv nennen, und sie ist freundlich, hat stets ein Lächeln im Gesicht und hat alles in allem einfach eine sehr positive und einnehmende Ausstrahlung. Doch besonders,, wenn es um ihre Mutter geht, zeigt sie sich sehr verletzlich, sie buhl nach ihrer Anerkennung, will, dass sie stolz auf sie ist. In solchen Momenten ist es, als würde alles andere nicht existieren. Solange ihre Mutter ihr keine Bestätigung gibt, ist Fiona immer noch der meinung nicht genug zu sein und noch härter arbeiten zu müssen. Ihr Mutter kann ich übrigens überhaupt nicht leiden, was sehr gut ist. Schließlich ist es, jedenfalls in meinen Augen, ebenso ein Talent, wenn die Autorin es schafft, dass man bestimmte Figuren eben nicht leiden kann. Und genau deswegen, liebe ich ihre Mutter auch wieder, weil Anabelle einfach jeden einzelnen Charakter perfekt ausgearbeitet hat.

Handlung:
Wie schon erwähnt waren Fionas und Damiens Verhalten wie Ying und Yang und haben sich super ergänzt und gespiegelt. Fiona schämt sich für nichts wa sie tut, sie liebt ihren Job und ist mehr als dankbar, dass sie ihr Hobby überhaupt zum Beruf machen konnte. Doch als Damien dann ein Video veröffentlicht, in dem, unter anderem sie selbst, nicht  davon kommen, wirft sie das natürlich sofort aus der Bann. Sie fühlt sich hilflos, unfair behandelt, hintergangen und zu unrecht an den Pranger gehangen. Damien wiederum ist stolz auf sich, dass er das aufgedeckt hat, stolz darauf, dass sich all die Recherche ausgezahlt hat und was das Video nun alles für positive Auswirkungen mit sich bringt. Er fühlt sich gut und ist einfach zufrieden mit sich selbst. Während Fiona also versucht ihre Unschuld zu beweisen und nach und nach, vor allem durch die Hilfe und Unterstützung ihrer besten Freundin Kaycee und ihrer Managerin, wieder klar denken, wieder klar sehen kann, packt es Fiona es also an. Schließlich hat sie sich ja nichts zu Schulden lassen kommen, sie wurde ja genauso übers Ohr gehauen. Damien wiederum zweifelt immer mehr an der vollständigen Wahrheit der Story und schenkt Fiona Stück für Stück doch glauben, will ihr helfen ihre Unschuld zu beweisen und wieder gerade biegen, was er angerichtet hat. Er entschuldigt sich sogar bei ihr, fühlt sich  mittlerweile einfach super schlecht wegen allem, während Fiona bereits wieder erhobenen Hauptes jeglichen Kommentaren zu allem strotzt und Damien auf seine Entschuldigung ihre saftige und schlagfertige Meinung geigt. Generell empfand ich die ganze Influencer Thematik als super interessant und ich finde Anabelle hat es echt sehr gut umgesetzt. Sie hat eben beide Seiten der Medaille gezeigt und dabei alles so authentisch, nahbar und greifbar getsaltet. Einfach ein ganz großes Lob an dieser Stelle.

Fazit:
Alles in allem kann ich nur sagen: lest dieses Buch! Glaubt mir, ihr werdet sowohl Damien als auch Fiona schon nach wenigen Seiten verfallen. Ihr werdet Kaycee lieben, bei jedem Satz von Thiago schmunzeln müssen und vor allem die Energie zwischen Damien und Fiona schnell als süchtig machend empfinden. Sie ist so voller Leidenschaft, einer gewissen Hass-Liebe, die jedoch nach und nach auftaut, zu Freundschaft wird, dann kribbelig warm und schließlich zu Liebe wird. Für mich ein sehr guter Reihenstart und ich freue mich schon riesig auf die Folgebände! Von mir 4,5/5 Sternen

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 22.03.2022

Ein netter Read für zwischendurch!

The Way We Fall - Edinburgh-Reihe, Band 1 (knisternde New-Adult-Romance mit absolutem Sehnsuchtssetting)
0

Schreibstil:
Zu aller erst muss ich sagen, dass ich das Cover liebe. Es ist auf der einen Seite schlicht, aber auch doch irgendwie auffällig. Mich als absolutes Cover-Opfer hat es sofort angesprochen. ...

Schreibstil:
Zu aller erst muss ich sagen, dass ich das Cover liebe. Es ist auf der einen Seite schlicht, aber auch doch irgendwie auffällig. Mich als absolutes Cover-Opfer hat es sofort angesprochen. Den Schreibstil von Jana Schäfer empfand ich als sehr angenehm und hat wie ich finde eine absolute Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Ich wurde sofort in die Geschichte gesogen und hab mich schon selbst im Café sitzen sehen oder bei dem Roadtrip die Landschaft an mir vorbeiziehen sehen.


Charaktere:
Ich mochte sowohl Amelia als auch Jasper ganz gern, wobei ich allerdings auch sagen muss, dass ich mit Amelia anfänglich ein paar Schwierigkeiten hatte. Einerseits war sie total freundlich, süß und zuvorkommend. Aber andererseits fand ich sie auch irgendwie besitzergreifend, energisch und bevormundend. Und das vor allem ihrer kleinen Schwester gegenüber. Klar, sie redet nicht mehr viel, was die ganze Sache mit der Kommunikation etwas schwieriger gestaltet, aber bei diesem Arzttermin dachte ich mir nur so "okay, komm mal runter Amelia". Jasper wiederum war eigentlich die ganze Zeit über sehr charmant und auf eine ganz interessante Art und Weise geheimnisvoll. Allerdings hätte ich mir bei beiden in ihrer Persönlichkeit noch etwas mehr Tiefe gewünscht, da sie mir doch etwas oberflächlich gestaltet vorkamen.


Handlung:
Während der Arbeit im Café trifft Amelia eines Tages auf den Bestsellerautor Jasper, der ihr sofort ins Auge fällt. Sie kommen ein paar mal ins Gespräch und ein paar Kapitel später fragt er sie auch schon, ob sie ihn auf einen Roadtrip begleiten will. Für mich persönlich kam das dann doch etwas zu schnell Klar, für die Story war es quasi ausschlaggebend, aber in meinen Augen nicht so authentisch. Ich weiß auch ehrlicherweise gar nicht, was ich noch zur Handlung sagen soll, da eigentlich gar nicht so viel passiert ist. Es war schön, keine Frage. Die Szenen im Café, Edinburg als Setting und dann die Roadtrip-Reise-Fernweh-Vibes. Aber es war auch ziemlich ruhig, mit einem kleinen Drama gegen Ende.

Fazit:
The way we fall ist auf alle Fälle ein netter read für zwischendurch, wenn man zum Beispiel an einem Sonntag mal abschalten will. Von mir 3/5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2022

Definitiv mein liebster Band der Reihe!

A History of Us − Nur drei kleine Worte
0

Schreibstil:
Der Schreibstil von Jen De Luca war mal wieder einfach himmlisch. Ich konnte mich sofort in die Story reinfallen lassen und habe mich mit jeder Seite mehr in den Charme der kleinen Stadt WIllow ...

Schreibstil:
Der Schreibstil von Jen De Luca war mal wieder einfach himmlisch. Ich konnte mich sofort in die Story reinfallen lassen und habe mich mit jeder Seite mehr in den Charme der kleinen Stadt WIllow Creek verloren. Wieder nach Willow Creek zurückzukommen war schon beinahe wie nachhause kommen. Es herrschte durchgehend eine wohlfühl Atmosphäre mit einer unglaublich schönen Leichtigkeit und einer angemessenen Portion Witz und Heiterkeit.

Charaktere:
April habe ich bereits in den vorgänger Bänden ziemlich schnell ins Herz geschlossen und mich dementsprechend auch sehr auf ihre Geschichte gefreut. Und was soll ich sagen? April mag auf den ersten Blick zwar vielleicht eher zurückhaltend und abweisend wirken, aber wenn man sie näher kennt, dann sieht man schnell, wie warmherzig sie eigentlich ist. Sie ist durch und durch eine Mutter, hat jahrelang zurückgesteckt und beinahe vergessen wie man sein eigenes Leben lebt. Es steckt so viel mehr hinter ihr, dem sie sich selbst erst nach und nach bewusst wird. Sie ist aufopferungsvoll, hilfsbereit, stark, aber auch verletzlich, selbstkritisch und hat Angst davor allein bzw. einsam zu sein. Und dann ist da Mitch, der etwas aufgedrehte, charmante, zuvorkommende und immer zu Späßen aufgelegte Kerl. Bei ihm ist es das genaue Gegenteil. Er ist zwar ein recht optimistischer und fröhlicher Mensch, aber innerlich hat auch er seine Zweifel und sehnt sich nach Liebe und Anerkennung. Er will ernst genommen werden, vor allem von seiner Familie. Und April und Mitch gemeinsam? Verknalltheitskribbeln, Schmetterlinge im Bauch, Kolibriherzschlag, Geborgenheit und Dauergrinsen pur. Aber gleichzeitig auch ein großes Pflaster für ihre doch etwas angeknacksten Herzen, die Angst vor dem Sprung und diese gefährliche und doch spannende Risikofreude.

Handlung:
Es war in meinen Augen sehr interessant und beeindruckend April bei der Erziehung ihrer Tochter zu erleben. Die tatsache, dass sie Caitlin komplett allein großgezogen hat und Aprils Leben ganze achtzehn Jahre lang eigentlich nur darin bestand für ihre Tochter zu leben, hat mir ein besseres Verständnis für alle (alleinerziehenden) Eltern gegeben. Dann zu sehen, wie April langsam realisiert, dass ihre Tochter bald ausziehen und aufs College gehen wird und sie dann gar nicht mehr weiß, was sie mit ihrer Zeit anfangen soll, war herzzerreißend . Ich kann mir vorstellen, dass an diesem Punkt so viel wahres dran ist, weshalb es auch mir sehr ans Herz ging. Und dann kam Mitch um die Ecke und bittet sie darum bei einer Familienfeier seine Freundin zu spielen. War ja klar, dass da schnell echte Gefühle eine Rolle spielen würden, aber leider genau der Punkt, dass April, die solange einfach nur Mutter war, blockiert sie Mitch an sich heran zu lassen. Sie findet immer wieder Gründe, warum das zwischen ihnen keine gute Idee ist und niemals funktioniert, aber Mitch ist das alles egal. Aber natürlich stößt April ihn von sich und gubt Mitchs nach Annerkennung und Ernsthaftigkeit lechzendes Herz den endgültigen Todesstoß. Von beiden konnte ich jederzeit alle Emotionen und Handlungen nachvollziehen. es gab meiner meinung nach keinerlei unnötoges Drama, sondern einfach die ganz normalen Aktions-Reaktions-Handlungen. Alles in allem empfand ich das Buch als eine wunderschöne und authentische Story, wie aus dem echten Leben gerissen.

Fazit:
April und Mitch und die Tiefe in der Geschichte haben es mir wirklich angetan. Sie war zwar leicht Verpackt, aber dennoch kamen jede Emotionen und Botschaften an, Denkanstöße wurden gegeben, gepaart mit der wundervollen Entwicklung und dem Wiederfindungsprozess einer alleinerziehenden Mutter. Für mich mein liebster Band der Reihe! 4/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2022

Eine klare Leseempfehlung!

Was ich dir bedeute - Burlington University
0

Schreibstil:
Der Schreibstil von Sarina Bowen war mal wieder sehr angenehm und schuf so wie immer eine wohlige und entspannte Atmosphäre.

Charaktere:
Daphne und Rickie haben mir auf alle Fälle besser ...

Schreibstil:
Der Schreibstil von Sarina Bowen war mal wieder sehr angenehm und schuf so wie immer eine wohlige und entspannte Atmosphäre.

Charaktere:
Daphne und Rickie haben mir auf alle Fälle besser gefallen als Chastity und Dylan. Wobei gefallen hier nicht unbedingt passt, sondern eher fand ich sie interessanter. Daphne ist eine selbständige, schlagfertige und ehrgeizige junge Frau. Rickie ist ein charmanter, humorvoller und kluger junger Mann. Und zusammen ergeben sie dieses aufregende, kribbelnde Kennlerngefühl, diese Verliebtheit und dieses ich-kann-meine-Finger-nicht-von-dir-lassen Leidenschaft. Daphne ist zwar ein braves Mädchen, das sich immerzu an Regeln hält, aber der Drang für Gerechtigkeit ist noch stärker, was ich sehr mutig und bewundernswert finde. Rickie will anderen Menschen helfen und damit das Möglich ist, hilft er erstmal sich selbst und ihm dabei zu begleiten ist irgendwie schön und herzzerreißend zugleich. 

Handlung:
Zunächst lernt man Daphne und Rickie kennen, begleitet sie in ihrem Alltag und erfährt Stück für Stück etwas aus deren Vergangenheit. Man bekommt mit, wie Rickie probiert Daphne rumzubekommen, sie jedoch mit aller Kraft versucht standhaft zu bleiben. Mit der Zeit nähern sie sich dann doch, lernen einander kennen, und nach und nach wir einem bewusst, dass ihre beider Vergangenheit doch mehr miteinander Verbunden ist, wie ursprünglich gedacht. Gemeinsam ergibt sie ein klares Bild und hilft sowohl Daphne als auch Rickie zu dabei, die Dinge in die Hand zu nehmen, zu verstehen und damit abzuschließen.


Fazit:
Alles in allem gibt es von mir für dieses Buch eine klare Leseempfehlung. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mir persönlich am Ende noch etwas mehr Details zur Konfliktlösung gefehlt haben, da die doch leider recht schnell abgehandelt wurde. Deswegen gibt es von mir einen Stern abzug, also 4/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.01.2022

Erstes Jahreshighlight 2022!

Like Fire We Burn
0

Schreibstil:Einfach wow. Der Schreibstil von Ayla Dade hat sich im Gegensatz zu "Like Snow we Fall" nochmal um einiges verbessert. Das ganze Wording, die Atmosphäre, das Setting, ich habe einfach alles ...

Schreibstil:Einfach wow. Der Schreibstil von Ayla Dade hat sich im Gegensatz zu "Like Snow we Fall" nochmal um einiges verbessert. Das ganze Wording, die Atmosphäre, das Setting, ich habe einfach alles geliebt und es hat mehr als perfekt zum kuscheligen Aspen als wohlfühl Ort gepasst sowie auch zu den beiden Charakteren Aria und Wyatt. Eine Mischung aus Witz, schmerzhaft schönen Gefühlen und Erinnerungen gepaart mit dieser Ungeduld, Anziehung und Leidenschaft. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hing regelrecht an jedem einzelnen Wort.


Charaktere:Was soll ich sagen? Ich bin verliebt. Ich bin verliebt in Aria, verliebt in Wyatt und verliebt in Aria und Wyatt als Einheit! Beide Charaktere empfand ich als sehr gut ausgearbeitet. Sie hatten eine gewisse Tiefe, die sich so gut in die Story, den Schreibstil und einfach das Gesamtbild eingefügt hat. Aria als freundliche, hilfsbereite, zuvorkommende und fleißige junge Frau. Wyatt als humorvoller, unterstützender, aufopfernder, liebervoller und ehrgeiziger junger Mann. Beide so verletzlich, gebrochen, voller Sehnsucht und verlangen. Und dann noch die flackernde Hoffnung, die Mal mehr und Mal weniger stark leuchtet. All das zusammen ist eine absolutes Feuerwerk an Emotionen, beschert einem ein aufregendes und nervöse Kribbeln, aber vor allem will die beiden einfach nur an sich drucken und sagen, dass alles wieder okay wird.

Handlung:Es geht sofort mit einem in diesem Buch häufig vorkommenden Aria-Gedankenstrudel los. Über Wyatt, über sich selbst, über all das, was wahr und über all das was sein könnte und sein wird. Dementsprechend würde ich sofort und vollkommen in die Story gesogen, was mir super gefallen hat. Man bekommt Stück für Stück mit, wie sowohl Aria als auch Wyatt die letzten Jahre verbracht haben und wie deren derzeitige Situation aussieht. Wie sie mit allem fertig werden und all diese Ups and Downs. Und dann geht's los. Hier ein ungewolltes Aufeinandertreffen, da ein wohliges und doch stehendes Gefühl im Herzen. Sehnsüchtige Blicke werden ausgetauscht, die Energie lädt sich von Seite zu Seite auf, bis sie anfangen zu brennen. Jeder einzelne auf eine herzzerreißen schöne Art und Weise und gemeinsam ein unaufhaltsames Inferno. 

Fazit:Ich habe jede einzelne Kapitel, jede einzelne Seite und jedes einzelne Wort geliebt. Aria und Wyatt. Feuer und Feuer. Unendlich viel Leidenschaft, viele viele Herzstillstand-Momente und Schmetterlingsflügelschlag-Kribbeln. Für mich ein absolutes Jahreshighlight! 5+/5 Sternen

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere