Profilbild von bookspumpkin

bookspumpkin

Lesejury-Mitglied
offline

bookspumpkin ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit bookspumpkin über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2020

Ein gutes New Adult Buch mit kleinen Schwächen

What if we Drown
3


Ich habe sehr lange auf "What if we Drown" gewartet und habe mich sehr gefreut, dass ich dann für die Leserunde bei der Lesejury ausgewählt wurde. Vorweg gesagt: Ich habe jede Seite dieses Buches genossen, ...


Ich habe sehr lange auf "What if we Drown" gewartet und habe mich sehr gefreut, dass ich dann für die Leserunde bei der Lesejury ausgewählt wurde. Vorweg gesagt: Ich habe jede Seite dieses Buches genossen, allerdings ist es trotzdem kein Highlight geworden, da mich ein paar Sachen gestört haben. Dazu aber später mehr.
Kommen wir erstmal zum Cover. Ich finde der LYX Verlag hat sich auch mit diesem Cover schon wieder selbst übertroffen. Das hellblaue Cover, auf dem Wasser zu sehen ist und die altrosa Schrift passen perfekt zu der Handlung und sehen im Regal wirklich wunderschön aus.

Ich habe bereits auf den ersten Seiten gemerkt, dass Sarah Sprinz schreiben kann. Und wie sie das kann. Ihre Worte sind wunderschön und ich habe mir das ein oder andere Zitat markiert, weil ich diese nochmal irgendwann lesen möchte. Die Sprachgewalt von Sarah Sprinz ist atemberaubend.

Das Buch beginnt direkt damit, dass Laurie in Vancouver ankommt, um ihr Medizinstudium zu beginnen. Man lernt am Anfang auch ihre zwei späteren Mitbewohner Emmett und Hope kennen, die ich direkt ins Herz geschlossen habe. Die Stimmung im Buch ist eher drückend, sehr emotional und ruhig. Als Leser spürt man Lauries Emotionen, man fühlt ihren Schmerz und ihre Trauer. Daher ist es wichtig zu sagen, dass man am Ende des Buches eine Triggerwarnung findet. Diese sollte man sich auf jeden Fall durchlesen, wenn man selbst einen Schicksalsschlag und den Verlust einer geliebten Person erlitten hat.

Die Protagonistin Laurie hat mir ganz gut gefallen, jedoch hat sie meiner Meinung nach ein paar Entscheidungen getroffen, die ich nicht richtig nachvollziehen konnte. In anderen Momenten jedoch wirkte sie sehr authentisch. Sie ist verschlossen und trauert, von daher ist es schon nachvollziehbar, wie sie in manchen Momenten gehandelt hat. Leider kann ich nicht näher darauf eingehen welche Entscheidungen das waren, die für mich nicht nachvollziehbar waren, da ich sonst spoilern würde. Aber grob gesagt: Eine Beziehung mit einer Lüge zu beginnen, ist nicht unbedingt die beste Art. Andererseits machen alle Menschen in ihren Leben Fehler, von daher kann ich es irgendwo doch nachvollziehen. Vielleicht ist genau diese Entscheidung das, was Laurie so authentisch und menschlich macht - weil jeder Mensch Fehler macht und niemand perfekt ist.

Sam hat mir gegen Ende des Buches auch richtig gut gefallen, jedoch hat mir bei ihm der letzte Funke gefehlt, damit ich mich als Leser auch in ihn verliebe. Lange Zeit hatte ich keine richtige Bindung zu Sam, er erschien mir sehr blass und ich habe kaum etwas über ihn erfahren. Das hat es mir schwer gemacht ihn als Charakter zu greifen. Manchmal habe ich mich mehr auf die Szenen mit Emmett (Protagonist Band 2) gefreut, als auf die Szenen mit Sam. In der zweiten Hälfte des Buches wurde uns Sam dann doch ein bisschen mehr vorgestellt und ich habe eine Bindung zu ihm aufbauen können. Er ist ein sehr ehrlicher Charakter, anfangs verschlossen, doch dann taut er immer mehr auf. Besonders gut hat mir jedoch gefallen, dass Sam seine Gefühle zeigt und dazu steht, dass er nicht der typische starke Mann ist, wie man ihn sonst oft aus New Adult Romanen kennt.

Die Beziehung zwischen Laurie und Sam hat sich meiner Meinung nach ein bisschen zu schnell entwickelt. Dadurch, dass ich kaum Bezug zu Sam hatte, fiel es mir auch schwer das Knistern zwischen den Beiden zu spüren. Zudem kam die Sexszene zwischen den Beiden sehr abrupt und passte für mich nicht in den Handlungsstrang, zumindest nicht in diesem detaillierten Ausmaß. Versteht mich nicht falsch, ich fand die Szene an sich wirklich toll geschrieben und da war der erste Moment, wo ich Knistern gespürt habe, aber irgendwie war die Geschichte bis dahin sehr ruhig und emotional und plötzlich kam dann diese Szene und Laurie und Sam waren wie ausgewechselt. Es ist schwierig zu erklären.

Die zweite Hälfte vom Buch hat mir dann tatsächlich noch besser gefallen als die erste, denn die Geschichte hat an Fahrt aufgenommen und wurde zum Page Turner. Der Schreibstil glänzte auch hier wieder in Perfektion und die Protagonisten wurden viel mehr beleuchtet und haben sich so langsam in mein Herz geschlichen. Leider sind die Nebencharaktere dadurch in der zweiten Hälfte etwas verloren gegangen. Hier hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht, aber viele davon werden wir in Band 2 und 3 ja noch wieder treffen. Gegen Ende habe ich tatsächlich in einer Szene gegen meine Tränen angekämpft, weil sie unglaublich schön beschrieben war.
Selten berühren mich Worte so sehr, wie die von Sarah Sprinz es getan haben.
Das Ende im allgemeinen kam mir jedoch ein bisschen zu voreilig. Ich hätte mir ein paar wenige Seiten mehr gewünscht, da es für mich doch sehr abrupt beendet wirkte.

Trotzdem hat mir das Buch unfassbar viel gegeben, hat mich vieles gelehrt und mir gezeigt, dass trauern völlig in Ordnung ist, aber dass das Leben irgendwann weitergeht um man lernt damit umzugehen. Die Welt ist nicht immer schlecht, das Leben ist nicht immer schlecht, nur weil uns was Schlimmes passiert. Die Welt dreht sich weiter und wir sollten auch weiterleben und jede Sekunde des Lebens genießen.

Trotz der Kritikpunkte hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich glaube, dass es vielen Menschen da draußen helfen kann und Mut machen wird. Von mir bekommt es 4 Sterne und ist eine große Empfehlung von mir. Und ich freue mich sehr auf die zwei Folgebände und alles Weitere, das Sarah Sprinz (aka Heine) noch schreiben wird.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 01.11.2020

Bester Fitzek!!

Der Heimweg
0

Ich habe bisher jeden Psychothriller von Sebastian Fitzek gelesen und geliebt und hatte demnach sehr hohe Erwartungen an sein neues Werk. Seit Monaten habe ich mich auf dieses Buch gefreut und ich wurde ...

Ich habe bisher jeden Psychothriller von Sebastian Fitzek gelesen und geliebt und hatte demnach sehr hohe Erwartungen an sein neues Werk. Seit Monaten habe ich mich auf dieses Buch gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Ich kann sogar an dieser Stelle schon verraten, dass es für mich der beste Fitzek aller Zeiten ist.

Wieder habe ich das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen, weil es von der ersten Seite an spannend war.
Die Spannung hat sich durch das gesamte Buch gezogen, jedes Kapitel hat mit einem Cliffhanger geendet, sodass man unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Auch dieses Buch hat wieder eher kürzere Kapitel, wodurch man durch die Seiten fliegt. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist auch in diesem Werk fesselnd und unverkennbar. Ich finde er hat einen unfassbar einmaligen Schreibstil, den ich sofort erkennen würde.

Dieser Psychothriller ist jedoch anders als seine bisherigen Bücher. Noch nie ist ein Buch von ihm so brutal gewesen, so kräftezehrend und schockierend. An dieser Stelle muss eine Triggerwarnung für häusliche Gewalt, sexuellen Missbrauch und Gewalt ausgesprochen werden. Leute, die diese Dinge selbst erlebt haben oder von ihnen getriggert werden könnten, sollten einen Bogen um das Buch machen. Die Handlung ist nichts für schwache Nerven. Sebastian Fitzek beschönigt nichts von diesen grausamen Taten und damit muss man umgehen können.

Wenn man allerdings mit diesen Themen und den brutalen Ereignissen und Beschreibungen zurecht kommt, dann ist dieser Psychothriller ein absolutes Muss. Es ist ein Meisterwerk. Sebastian Fitzek hat wieder gezeigt, wie sehr er seine Leser auf eine falsche Fährte führen kann. Bis zum Schluss habe ich nicht kommen sehen in welche Richtung sich das Buch entwickelt.
Die Auflösung war schockierend und einfach nur genial. Niemals hätte ich das kommen sehen und Sebastian Fitzek hat es geschafft, dass ich mit offenem Mund vor dem Buch saß und nicht mehr wusste wo oben und unten ist.

Dieser Psychothriller ist ein Must-Read für alle Thriller Fans und Fitzek Fans. Von mir gibt es volle fünf Sterne. Es ist ein Jahreshighlight und der beste Fitzek, den ich jemals gelesen habe.



  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

Leider ein Flop

Normale Menschen
0

„Normale Menschen“ wurde im englischsprachigem Raum („Normal People“) sehr gehyped und war in sämtlichen Blogs und Youtubevideos zu sehen. Auch aufgrund der gleichnamigen Serie hat das Buch nochmal mehr ...

„Normale Menschen“ wurde im englischsprachigem Raum („Normal People“) sehr gehyped und war in sämtlichen Blogs und Youtubevideos zu sehen. Auch aufgrund der gleichnamigen Serie hat das Buch nochmal mehr Aufmerksamkeit bekommen, weshalb ich sehr gespannt darauf war die Geschichte zu lesen. Es ist nicht mein übliches Genre, daher war ich gespannt wie mir das Buch gefallen wird.

Leider hat mich das Buch ein wenig enttäuscht. Ich hatte mir unter der Geschichte etwas anderes vorgestellt.
Mein größtes Problem mit „Normale Menschen“ war jedoch nicht einmal der Inhalt, sondern der Schreibstil. Sally Rooney hat einen besonderen Schreibstil verwendet, sie hat die wörtliche Rede nicht mit Satzzeichen hervorgehoben, was sehr anstrengend zu lesen war, da ich manchmal nicht unterscheiden konnte, ob sie gerade die Gedanken der Protagonisten beschreibt oder ob die Worte jemand direkt ausgesprochen hat.

Da das Buch nur 300 Seiten hat, habe ich es trotz anstrengendem Schreibstil innerhalb weniger Tage durchgelesen, da mich trotzdem irgendetwas an der Geschichte gefesselt hat. Ich habe mich schwergetan eine Bindung zu Conell und Marianne aufzubauen. Oft wirkten sie auf mich sehr distanziert vom Leser und zu blass.

Auch wurde man direkt in die Geschichte rein geworfen, als würde vorausgesetzt werden, dass man die beiden Protagonisten schon kennt. Das hat es mir sehr schwer gemacht der Geschichte zu folgen.
Trotzdem gab es zwischendurch immer wieder Textpassagen die mir sehr gut gefallen haben und mir gezeigt haben, dass das Buch gar nicht so schlecht ist und durchaus Potential hat.

Sicherlich gefällt es anderen Menschen, die mit dem Schreibstil besser zurecht kommen, besser. Ich kenne viele die das Buch geliebt haben, daher würde ich gar nicht pauschal sagen, dass ich es nicht weiterempfehlen würde. Ich würde es nur den richtigen Personen empfehlen, wo ich mir sicher bin, dass die mit der Handlung Spaß haben werden.

Mir persönlich hat dieses Buch leider nicht so viel mitgegeben und ich wusste nicht, was Sally Rooney mir mit der Geschichte sagen möchte. Von mir gibt es durchschnittliche 2,5 Sterne.

Die Serie werde ich mir definitiv noch ansehen, da ich glaube, dass es als Verfilmung viel besser ist und man die Geschichte auch besser versteht und eine Moral daraus ziehen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

Wieder Emma Scott vom Feinsten

Never Doubt
0

Als der LYX Verlag „Never Doubt“ angekündigt hat, ist mir sofort klar gewesen, dass ich das neuste Werk von Emma Scott lesen muss. Bisher haben mich fast alle Bücher von ihr restlos begeistert und emotional ...

Als der LYX Verlag „Never Doubt“ angekündigt hat, ist mir sofort klar gewesen, dass ich das neuste Werk von Emma Scott lesen muss. Bisher haben mich fast alle Bücher von ihr restlos begeistert und emotional zerstört, sodass ich natürlich hohe Erwartungen an ihr neues Buch hatte. Als ich dann noch gelesen habe, dass Shakespeare eine große Rolle spielt (speziell sein Werk „Hamlet“) ist es um mich geschehen. Ich bin ein großer Shakespeare Fan, war in London in seinem Theater und habe mir auch Hamlet schon einmal zu Gemüte geführt. Von daher war es klar, dass ich diese besondere Liebesgeschichte zwischen Isaac und Willow lesen muss.

Erst einmal möchte ich das Cover loben, welches typisch LYX ist und doch sofort ins Auge sticht. Es sieht einfach wunderschön aus, auch wenn es nicht viel über den Inhalt verrät. Aber im Regal ist es ein absoluter Hingucker und ich liebe es sehr.

Das Buch beginnt gleich auf den ersten Seiten emotional, wie ich finde. Ich hatte sehr schnell einen Kloß im Hals und war wahnsinnig berührt von Emma Scotts Worten. Womit ich auch direkt zum Schreibstil von Emma Scott etwas sagen möchte: Worte können nicht beschreiben, wie unfassbar talentiert sie ist, Emotionen und Charaktere zu erschaffen. Sie treffen einen mitten ins Herz, auf jeder einzelnen Seite und manchmal verliert man sich etwas zu sehr in den Charakteren und man möchte sie in den Arm nehmen und nie wieder loslassen.

Mit „Never Doubt“ hat Emma Scott wieder ein Meisterwerk erschaffen, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert und berührt hat. Aber berührt auf eine andere Art als ihre anderen Bücher. Ich habe dieses Mal nicht geweint, aber trotzdem oft mit den Tränen gekämpft.

Isaac und Willow sind zwei ganz besondere Charaktere, die mir das Herz gebrochen und im gleichen Atemzug wieder zusammengeflickt haben.

Die Thematik um die es ging (was Willow passiert ist) ist sehr wichtig und Emma Scott hat es perfekt umgesetzt. Es hat mich zutiefst mitgenommen, wie Willow mit diesem Schicksal umgegangen ist und ich konnte ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen.

Auch das Ende hat mich wieder absolut begeistert. Viele Handlungsstränge kamen unerwartet und passten einfach wie die Faust aufs Auge.

Für mich ist Emma Scott eine der besten Autorinnen für New Adult, denn ihre Geschichten sprechen immer wichtige Themen an und haben das besondere Etwas. Außerdem brauchen ihre Geschichten nicht viel Erotik um das Buch zu füllen. Von mir gibt es volle 5 Sterne für dieses Buch und ich freue mich auf das nächste Buch von Emma Scott.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

Tolles Buch

Beat it up
0

„Beat It Up“ ist ein Buch, das ich kaum erwarten konnte, als der Knaur Verlag es im Programm vorgestellt hat. Wenn es um Musik in irgendeiner Art geht, bin ich eigentlich immer Feuer und Flamme. Und dann ...

„Beat It Up“ ist ein Buch, das ich kaum erwarten konnte, als der Knaur Verlag es im Programm vorgestellt hat. Wenn es um Musik in irgendeiner Art geht, bin ich eigentlich immer Feuer und Flamme. Und dann auch noch Stella Tack, da war es um mich geschehen und es war mir klar, dass ich dieses Buch sofort lesen muss.

Das Cover vom Buch ist definitiv ein Eyecatcher und hat mich sofort umgehauen. Das grelle lila mit dem pink sieht wunderschön aus und macht sich auch gut im Regal. Da hat Knaur sich ein ganz tolles Cover einfallen lassen. Es ist mit den grellen Farben einfach passend für einen Festival- New Adult-Roman.

Der Schreibstil von Stella Tack ist wieder herrlich flüssig und humorvoll. Sehr oft musste ich beim Lesen laut lachen und liebe einfach ihre Art Geschichten zu erzählen. Auch die Charaktere hat sie wieder sehr gut ausgearbeitet und authentisch gemacht. Sowohl Summer als auch ihr Bruder Xavier waren unfassbar sympathisch. Der Protagonist Gabriel war anfangs schon ein ziemliches Ar*******, was aber von Stella Tack so gewollt war, zumindest vermute ich das. Er ist der typische Bad Boy, der sich dann aber zu einem unfassbar tollen Kerl entwickelt. Ich habe mein Herz ein bisschen an ihn verloren.

Die Geschichte hat mir allgemein wirklich gut gefallen. Bei mir ist sofort ein Festival Feeling entstanden und ich habe wieder gemerkt wie sehr ich das Gefühl von Konzerten vermisse. Einzig und allein im Mittelteil vom Buch hat es sich an manchen Stellen ein bisschen gezogen, was aber nicht gravierend war.

Stella Tack hat ein wundervolles Buch erschaffen und ich hoffe immer noch, dass es vielleicht eine Fortsetzung geben wird – vielleicht über Xavier?

Alles in allem bekommt das Buch von mir 4,5 Sterne, da es mich von sich überzeugen konnte und perfekt für die heißen Temperaturen war und um die aktuelle Situation ein bisschen auszublenden und sich von tollen Charakteren und einer wundervollen Geschichte berieseln zu lassen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere