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bookxn_belly

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2021

Ich hatte deutlich mehr erwartet und wurde leider enttäuscht...

The Brightest Stars - attracted
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Ich bin mit einer hohen Erwartung an die Geschichte dran gegangen, da auch ich schon zuvor die After- Reihe von Anna Todd kennen und lieben gelernt habe. Diesmal wurde ich nur leider sehr enttäuscht…

Das ...

Ich bin mit einer hohen Erwartung an die Geschichte dran gegangen, da auch ich schon zuvor die After- Reihe von Anna Todd kennen und lieben gelernt habe. Diesmal wurde ich nur leider sehr enttäuscht…

Das Cover passt super zum Buch, da Sterne eine große Rolle im Leben des Hauptcharakters Karina spielen. Besonders gefallen tuen mir der matt- schwarze Untergrund mit den hervorstehenden Sternen darauf. Auch der Schreibstil ist wirklich genial und so ließ sich das Buch auch sehr gut und schnell lesen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Leider war es das dann aber auch schon…

Die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken passt leider gar nicht zum Inhalt des Buches… Begonnen mit der versprochenen Leidenschaft, welche leider überhaupt nicht vorhanden ist. Endend bei den Charakteren, welche wirklich komplett anders sind als vorgegeben. Der Hauptcharakter, Karina, welcher als „sich nur langsam öffnend“ und als „Ruhe liebend“ beschrieben wird, ist stattdessen sehr gesprächig und offen, aber auch nachdenklich dargestellt. Kael kam mir ebenfalls nicht als besonders „freundlich“, sondern stattdessen als sehr verschlossen und dementsprechend geheimnisvoll vor. Damit möchte ich natürlich nicht sagen, dass die Charaktere nicht gut waren, denn Karina empfand ich als angenehmen Charakter. Nur war sie eben nicht wie auf dem Buchrücken versprochen.

Karinas Gedankengänge sind mir zwischenzeitlich etwas zu viel geworden und waren vor allem nicht zielführend. Stattdessen hätte ich mir wesentlich mehr Handlung gewünscht. Hiervon gab es nämlich nicht wirklich viel. Dadurch viel es mir außerdem zum Ende hin sehr schwer Karina nachzuvollziehen, wieso sie so wütend auf Kael ist. Für meine Empfindungen kannten die beiden sich nahezu gar nicht… Mir fehlte einfach die Beziehung zwischen den beiden, welche ohne die Handlung in diesem Buch sich auch nicht entwickeln konnte.

Zu Kael hingegen fand ich leider keinen wirklichen Zugang, da man als Leser einfach zu wenig über ihn erfahren hat. Ich hoffe, dass wird sich in den nächsten beiden Bänden schnell ändern.

Zwischen einigen Kapiteln gab es teilweise solche Sprünge, dass ich die Geschichte an diesen Punkten überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Und dann wieder gab es Stellen, an welchen das Kapitel einfach mitten drinnen endete und im nächsten ohne Unterbrechung weiter ging. Wieso wurden diese Kapitel nicht zusammengefasst?

Für mich ist in diesem Buch keinerlei Spannung aufgekommen und es hat mich überhaupt nicht packen können.

Mit einem offenen Ende war zu rechnen, was ich auch als sehr gut empfinde, da es schließlich noch 2 weitere Bände geben soll. Trotzdem blieben mir auch zwischen drinnen schon viel zu viele Fragen offen, welche nicht oder nicht richtig beantwortet wurden. Ich hoffe, dass der nächste Band besser wird und werde mir diesen Nichtsdestotrotz kaufen. Vor allem aber hoffe ich noch auf eine Klärung all meiner offenen Fragen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2021

Humorvoll und einfach zum Wohlfühlen!

Das Leben braucht mehr Schokoguss
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Das Cover ist wirklich perfekt auf das Buch abgestimmt. Es ist süß, herzlich und verrät schon etwas über die Tollpatschigkeit der Hauptfigur.

Der Einstieg ist mir wirklich ausgezeichnet gelungen. Besonders ...

Das Cover ist wirklich perfekt auf das Buch abgestimmt. Es ist süß, herzlich und verrät schon etwas über die Tollpatschigkeit der Hauptfigur.

Der Einstieg ist mir wirklich ausgezeichnet gelungen. Besonders gefallen hat mir, dass es bereits hier sehr humorvoll startet. Auch ansonsten hat mir der Schreibstil gut gefallen. Er ist locker und absolut angenehm.

Mia, die Hauptfigur der Geschichte, ist mir eigentlich gleich sympathisch. Sie ist vielleicht ein bisschen zu naiv und chaotisch bzw. tollpatschig, aber dennoch habe ich sie recht gerne. Ein Mensch ganz ohne Macken wäre wohl auch ein wenig komisch und nicht besonders empfehlenswert für ein Buch. Überhaupt haben mir aber auch alle anderen Charaktere viel Freude bereitet, da auch diese wirklich herzlich ausgearbeitet wurden.

Immer wieder bekommt der Leser lustige Situationen geboten, bei welchen man sich ein Schmunzeln einfach nicht verkneifen kann.

Das Ende war meiner Meinung nach zwar zu erwarten, aber dennoch sehr schön und hielt kleinere Überraschungen für den Leser parat.

Alles in allem hat mir das Buch sehr viel Freude bereitet und ist eben ein richtiges „Wohlfühlbuch“. Das Buch hat meine Erwartungen an sich absolut erfüllt und bekommt somit eine klare Leseempfehlung von mir!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2021

Der Malik

Der Malik
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Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet und der Schreibstil absolut flüssig zu lesen
.
Die Machenschaften um welche es in diesem Buch geht, sind wirklich sehr realistisch. Es werden gesellschaftliche ...

Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet und der Schreibstil absolut flüssig zu lesen
.
Die Machenschaften um welche es in diesem Buch geht, sind wirklich sehr realistisch. Es werden gesellschaftliche Themen wie z.B. Steuerhinterziehung, CO2- Zertifikate und vieles mehr behandelt. Dies war für mich persönlich ein absolut neues Gebiet, bei welchem ich mich sehr konzentrieren musste. Dennoch wurden die Themen sehr verständlich für den Leser erklärt.

Immer wieder waren in diesem Buch kleinere Passagen mit Dialekt geschrieben, welche mir wirklich eine unglaubliche Freude bereitet haben. Zudem haben sie zwischen drinnen das Buch aufgelockert und mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leichtgefallen und es ging auch direkt zur Sache. Der Leser erfährt zwar direkt zu Beginn wer für das Verbrechen verantwortlich ist, dennoch bleibt die Frage: Wieso? Und vor allem: Wie kommen die drei Ermittler dem Verbrechen nun auf die Spur?

Michael, Sabine und Anton sind wirklich ein tolles Gespann, welches super zusammenarbeitet. Vor allem aber handelt es sich bei den drei Ermittlern nicht um die üblichen „Klischee“ Ermittler, was das Ganze nochmals interessanter macht. Besonders hervorstechend ist hier Michael Lenhardt, wessen philosophische Ader mir manchmal jedoch ein bisschen zu viel des Guten wurde. Ansonsten aber hat mir die Kombination der Ermittler gut gefallen.

Als Leser erhält man abwechselnd einen Einblick in die Sichtweise verschiedener Personen, was das Geschehen nochmals etwas spannender macht
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Zwischenzeitlich hat sich das Buch für meinen Geschmack dann aber etwas gezogen, was sich aber auch sehr schnell wieder gelegt hat
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Eine Vorahnung für die Auflösung am Ende hatte ich bis zum Schluss wirklich nicht. Das Ende fand ich dann aber wirklich stark und es hat mich sehr überzeugt. Es war zwar ein ruhiges Ende, aber etwas anderes hätte meiner Meinung nach auch nicht zum restlichen Buch gepasst. Also perfekt!

Dieses Buch lässt sich auch gut und unabhängig davon, ob man dessen Vorgänger- Buch „Der Preis des Lebens“ gelesen hat, lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.01.2021

Eine tolle Geschichte über Freundschaft und Liebe!

Girl At Heart
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Das Cover ist wirklich schön und schlicht, aber verrät absolut nichts über den Inhalt. Der Schreibstil der Autorin war super angenehm und so konnte ich das Buch in einem Rutsch direkt durchlesen.

Die ...

Das Cover ist wirklich schön und schlicht, aber verrät absolut nichts über den Inhalt. Der Schreibstil der Autorin war super angenehm und so konnte ich das Buch in einem Rutsch direkt durchlesen.

Die Geschichte ist vorhersehbar, aber eine tolle Geschichte über Freundschaft und die Liebe.

Der Hauptcharakter Charlie (Charlotte Hastings) ist eine begabte Baseballspielerin und damit auch eine Seltenheit, denn sie ist das einzige Mädchen unter einem Haufen von Jungen. Sie wird in ihrem Team genauso wie jeder andere angesehen und ist dennoch nicht mit sich selbst zufrieden. In vielen Momenten kann ich Charlie und ihre Gefühle wirklich sehr gut nachvollziehen.

Auch die Nebencharaktere sind wirklich nett und haben mir viel Freude bereitet. Jace, Leila und Eric haben es mir wirklich angetan. Ich habe alle drei wirklich in mein Herz geschlossen.

Über die Botschaft des Buches, kann man sich wahrscheinlich sehr streiten. Ich persönlich bin auch der Meinung, dass diese nicht ganz geglückt ist. Es sollte nicht so sein, dass man sich erst verändern muss um wahrgenommen zu werden. Stattdessen sollte man dies lediglich für sein eigenes Wohlbefinden machen, wenn man sich den überhaupt ändern möchte.

An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht, aber ansonsten hat mir das Buch wirklich gefallen. Das Buch bekommt trotz meinen Kritikpunkten eine klare Leseempfehlung von mir, da es mich sehr gut unterhalten hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.01.2021

Spannendes, unvorhersehbares Buch!

Böses Blut
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Im fünften Band dieser Reihe ermitteln Cormoran Strike und Robin Ellacot in einem Fall von 1974, einem Cold Case, der sich um die Vermisste Ärztin Margot dreht. Der Serienmörder Creed wird mit ihrem Verschwinden ...

Im fünften Band dieser Reihe ermitteln Cormoran Strike und Robin Ellacot in einem Fall von 1974, einem Cold Case, der sich um die Vermisste Ärztin Margot dreht. Der Serienmörder Creed wird mit ihrem Verschwinden damals in Zusammenhang gebracht. Margots Leiche wurde jedoch nie gefunden…

Sowohl Cover als auch Titel des Buches haben mich bereits sehr angesprochen.
Ich habe keines der vorherigen Bände gelesen und muss sagen, dass mir der Einstieg trotzdem erstaunlich leicht gefallen ist. Ich hatte nicht das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben.
Der Schreibstil ist hervorragen, sehr angenehm und fesselt einen sofort an das Buch. Trotz der Dicke des Buches hatte ich nicht einmal das Gefühl, dass es langwierig oder langweilig war. Eine angenehme Spannung zieht sich durch das gesamte Buch und so fliegt man regelrecht über alle Seiten.

Die knorrige Art von Ermittler Strike fand ich absolut amüsant und ich musste natürlich das ein oder andere Mal auch die Augen verdrehen. Besonders im Umgang mit Robin, seiner Geschäftspartnerin, stellt er sich manchmal wirklich ungeschickt an. Robin war mir absolut sympathisch und ich konnte sie sehr gut nachvollziehen in ihrem tuen und denken.

Zu Beginn gestalten sich die Ermittlungen etwas holprig, da viele der Zeugen entweder nicht aufzufinden sind, bereits verstorben sind oder gar nicht über den Fall sprechen möchten.
Einen wirklichen Verdacht, wer der Täter / was der Grund für das Verschwinden von Margot ist, hatte ich absolut nicht. Stück für Stück erfährt man durch Befragungen und Ermittlungen ein kleines bisschen mehr. Ich hatte dennoch bis zum Schluss ein großes Fragezeichen im Kopf und wurde am Ende sehr überrascht. Alle Fragen konnten gelöst und schlüssig erklärt werden. Tolles, spannendes und schnelles Ende!

Besonders hat mir gefallen, dass es in diesem Buch hauptsächlich um den eigentlichen Fall geht, aber eben nicht nur. Das private Leben der Ermittler wird ebenso, wie die weiteren Fälle der Detektei erwähnt und das macht das Buch für mich total abwechslungsreich, spannend und realistisch.
Talbot, der damalig zuständige Ermittler vor 40 Jahren, hat merkwürdige Notizen hinterlassen. Diese Notizen hatten mit Astrologie zutuen. Auch wenn ich persönlich mit Astrologie absolut nichts anfangen konnte, fand ich es dennoch klasse, dass diese Seiten im Buch aufgenommen und abgebildet wurden. So war das Buch nicht nur abwechslungsreich, sondern man konnte als Leser auch „selbst ein bisschen mit ermitteln“.
Zwischenzeitlich hatte ich kurz das Gefühl etwas den Überblick zu verlieren, da auf einmal sehr viele Namen ins Spiel kamen. Dies hat sich aber schnell wieder gelegt und ich habe wieder den vollen Durchblick erlangen können.

Mir war anfangs nicht bewusst, dass es sich bei dem Namen Robert Galbraith um ein Pseudonym von J.K. Rowling handelt. Es war tatsächlich mein erstes Buch der Autorin, aber mit Sicherheit nicht das letzte. Das Buch konnte mich voll und ganz überzeugen, auch wenn ich zuvor keinen der vorherigen Fälle gelesen habe. Ich hatte sehr viel Spaß und ein einige schöne Lesestunden mit dem Buch
Meiner Meinung nach, ist das Buch auf jeden Fall sein Geld wert und ich würde es jedem sofort empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere