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Veröffentlicht am 03.06.2022

Bastelspaß garantiert!

Basteln für Einsteiger
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"Basteln für Einsteiger" von Christine Rechl bietet Bastelspaß für die ganze Familie. Die meisten Ideen sind bereits für kleine Kinder leicht umsetzbar. Und das Material ist fast alles im Haushalt vorhanden. ...


"Basteln für Einsteiger" von Christine Rechl bietet Bastelspaß für die ganze Familie. Die meisten Ideen sind bereits für kleine Kinder leicht umsetzbar. Und das Material ist fast alles im Haushalt vorhanden. Man kann also sofort loslegen.

Verregnete Ferientage werden so zu spannenden Basteltagen. Meine Kids lieben es Steine zu bemalen. In diesem Buch finden sich nett und witzige Anregungen dazu. Eine wunderschöne Idee ist das Glitzer-Mobile. Auch die Klorollentiere oder das Windrad kommen sehr gut an.
Windrad.

Die Anleitungen sind super einfach nachzuarbeiten, da alles nicht nur gut beschrieben, sondern auch bebildert ist. Die gesamte Aufmachung des Buches ist hochwertig und ansprechend.

Fazit: Her mit Kleber und Schere. Lasst uns loslegen.


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Veröffentlicht am 03.06.2022

Hallers Ameisenstraße

Ameisen fällt das Sprechen schwer
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Eine interessante und spannende Geschichte. Der Schweizer Bürger Peter Haller erleidet während der Heimfahrt in einem Zug voller Pendler, plötzlich einen kompletten Gedächtnisverlust. Er weiß nicht mehr ...


Eine interessante und spannende Geschichte. Der Schweizer Bürger Peter Haller erleidet während der Heimfahrt in einem Zug voller Pendler, plötzlich einen kompletten Gedächtnisverlust. Er weiß nicht mehr wer er ist. Sein erster Gedanke, er würde seinen Job nicht gefährden und sich auf keinen Fall in Behandlung begeben, es würde von selbst vorbeigehen. Und er zieht es durch. Er führt sein Leben weiter, ohne zu wissen, wer er eigentlich ist.


Mich hat dieses Buch fasziniert. Haller vertraut sich niemanden an, er schafft es mit cleveren Tricks sich in seinem Leben zurechtzufinden. Er fühlt sich, als sei er nicht richtig in seinem Leben, als würde er der falschen Geruchsspur folgen. Als liefe er die falsche Ameisenstraße. Aber was ist die Ursache, des Gedächtnisverlusts, was steckt dahinter? Auf jeden Fall ein interessanter Protagonist. Das Buch liest sich mit 113 Seiten recht schnell. Leider gibt es keine zufriedenstellende Auflösung. Der Schluss bleibt offen. Um ehrlich zu sein, ich habe nichts verstanden, ich habe mir viel zusammengereimt, aber letztendlich tappe ich immer noch im Dunkeln.

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Veröffentlicht am 03.06.2022

Nicht überlegen, einfach machen …

Warum nicht gleich?!
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„Aufgaben, die man ignoriert, verschwinden nur, um Verstärkung zu holen.“ Uns allen bekannt: Das Aufschieben von unliebsamen Aufgaben.

Das Buch ist in seiner Haptik sehr schön. Auch der Aufbau der Kapitel ...

„Aufgaben, die man ignoriert, verschwinden nur, um Verstärkung zu holen.“ Uns allen bekannt: Das Aufschieben von unliebsamen Aufgaben.

Das Buch ist in seiner Haptik sehr schön. Auch der Aufbau der Kapitel ist gut strukturiert. Leider hat mich das erste Drittel des Buches nicht vom Hocker gerissen. Aha-Erlebnisse gab es für mich nicht. Der Autor hält sich mit Allgemeinplätzen auf. Erst zum Schluss gibt es praxistaugliche Tipps und Anregungen.

Das uns chronisches Aufschieben stark belasten und so zu enormen Stress führen kann, ist vielen nicht klar. Das fängt schon mit einer gesunden Schlafkultur an. Denn im Schlaf entwickeln wir kreative Ideen zum Lösen von Problemen. Und auch die Wirkung des Morgenlichts ist nicht zu unterschätzen. Das blaue Licht des Morgens ist entscheidend, wie wir in den Tag starten und den Tag erleben. Über das Belohnungssystem hätte ich gerne mehr erfahren, auch über die Wenn-dann-Methode. Der Autor setzt auf einen strukturierten Tagesablauf, feste Rituale. Den Fort-Schritt planen, sich bei der Umsetzung jedoch nicht zu überfordern, sondern Schritt für Schritt vorzugehen.

Müde macht uns die Arbeit die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun. Das sollte man sich bewusst machen. Erledigte Aufgaben, geben uns ein gutes Gefühl.

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Veröffentlicht am 01.06.2022

Düster und spannend

Das Haus der stummen Toten
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Ein neuer spannender Thriller aus der Feder der Bestsellerautorin aus Schweden. Camilla Sten hat mit „Das Haus der stummen Toten“ einen etwas düster angehauchten Roman mit Gänsehautgarantie vorgelegt. ...

Ein neuer spannender Thriller aus der Feder der Bestsellerautorin aus Schweden. Camilla Sten hat mit „Das Haus der stummen Toten“ einen etwas düster angehauchten Roman mit Gänsehautgarantie vorgelegt. Camilla Stehen ist übrigens die Tochter, der Erfolgsautorin Viveca Sten.

Eleanor besucht ihre Großmutter zum Abendessen und findet die alte Dame erstochen auf dem Teppich liegend. Der Täter ist noch in der Wohnung, er schlüpft an ihr vorbei nach draußen. Da Eleanor an einer Gesichtserkennungsschwäche leidet, kann sie dem Täter in beschreiben. Aber nun sitzt ihr die Angst in den Knochen. Wird der Täter auch sie aus dem Weg räumen? Er muss ja annehmen, dass sie ihn erkannt hat. Wenige Wochen später erfährt Eleanor, dass sie von ihrer Großmutter einen Gutshof namens Solhöga geerbt hat. Von diesem Landsitz hört Eleanor zum ersten Mal. Warum hatte die Großmutter diesen Besitz geheim gehalten? Eleanor fährt mit ihrem Freund zu dem Anwesen, dort trifft sie sich mit ihrer Tante und dem Notar, um ein Inventarverzeichnis anzulegen. Und jetzt wird es mystisch. Dinge passieren, die nicht zu erklären sind. Wo ist der Verwalter des Anwesens. Warum ist er telefonisch nicht zu erreichen?

Camilla Stens Schreibstil hat mir gut gefallen. Es kam von Anfang an Spannung auf, so dass ich mitfieberte, das Rätsel zu lösen. Ich mochte Eleanor, die sich trotz Prosopagnosie, der sogenannten Gesichtsblindheit, mutig zeigte. Sie muss ich Merkmale einprägen, um Menschen wiederzuerkennen. Sebastian, ihren Freund, empfand ich dafür eher als etwas farblos. Aber gut beschrieben empfand ich ihre Tante. Sie kam mir sehr authentisch rüber.

Insgesamt ein spannender, etwas düster gehaltener Thriller, der zum Miträtseln anregt.


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Veröffentlicht am 01.06.2022

52 Wochen mit Tagebuchanregungen und Schreibübungen

Mit Zen durch das Jahr
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„Mit Zen durch das Jahr“ ist ein wunderschön gestaltetes Journal für tägliche Schreibungen, gestaltet von Zen-Lehrerin Bonnie Myotai Treace. Es macht Freude darin zu blättern und sich einen Überblick zu ...

„Mit Zen durch das Jahr“ ist ein wunderschön gestaltetes Journal für tägliche Schreibungen, gestaltet von Zen-Lehrerin Bonnie Myotai Treace. Es macht Freude darin zu blättern und sich einen Überblick zu verschaffen. Die einzelnen Wochen sind den sieben Bereichen der Zen-Praxis gewidmet: Meditation, Liturgie, Arbeit, Kunst, Studium, Körper und Welt. Das Journal nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch das Alltägliche, durch Traurigkeit, und wundervolle Momente, durch die Höhne und Tiefen unseres Lebens. Die täglichen Fragestellungen und Aufgaben sind anregend, z.B. „Beschreibe oder zeichne den Duft von Regen, ohne ihn zu benennen“ oder es gibt Bewegungsübungen, die dich auffordern, zu beschreiben, wie du dich fühlst. Das Buch biete eine Fundgrube an Inspirationen sich selber neu zu entdecken, sich daran zu erinnern, was wirklich wichtig ist. Eine tolle Methode für Menschen, die ohnehin gerne Tagebuch schreiben, sie erhalten Anregungen auch mal den Blickwinkel zu wechseln.

Ich bin jedenfalls gespannt, wohin mich diese Reise des meditativen Schreibens führt.

Fazit: Sich entdecken und zur Ruhe kommen durch meditatives Schreiben

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