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Veröffentlicht am 19.01.2026

Gelungener Auftakt der Feuerschwur-Chroniken

A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1
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„A Fire in the Sky“ ist der Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe von Sophie Jordan, die mich schon mit der „Firelight-Trilogie“ und der Dystopie „Infernale“ begeistern konnte. Ich mag ihren Schreibstil, angenehm ...

„A Fire in the Sky“ ist der Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe von Sophie Jordan, die mich schon mit der „Firelight-Trilogie“ und der Dystopie „Infernale“ begeistern konnte. Ich mag ihren Schreibstil, angenehm leicht zu lesen.
Spannende Romantasy von Anfang bis Ende. In dem Königreich Penterra hat man damals alle Drachen getötet, die man finden konnte. Hier lebt Tamsyn bei der Königsfamilie als Prügelmädchen der Prinzessinnen. Als der gefürchtete Lord Drythen, der barbarische Krieger, eine Prinzessin zur Frau fordert, gibt man ihm Tamsyn zur Frau.
Tamsyn hat mir auf Anhieb gefallen. Obwohl sie zusammen mit den Prinzessinnen aufwächst und ein Leben in Luxus genießt, ist sie jedoch keine wirkliche Prinzessin, sondern muss die Prügelstrafen einstecken für die Vergehen der Prinzessinnen. Doch ihre Verletzungen heilen unheimlich schnell. Tamsyn ist ein sehr starker Charakter und gefiel mir auf Anhieb. Und auch der Krieger Fell hat mir auf Anhieb gefallen, die gefürchtete Bestie der Grenzlande, und auch das erste Zusammentreffen der beiden. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Protagonisten, das gefällt mir ganz gut.
Die Handlung um Tamsyn in diesem Königreich hat mich von der erste Seite an gepackt und wollte mich nicht mehr loslassen, so dass ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe. Ja, auch mit diesem Auftakt der Feuerschwur-Chroniken konnte mich die Autorin wieder begeistern. Es bleiben noch Fragen offen und Band 1 endet mit einem Cliffhanger. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band und die weiteren Erlebnisse von Tamsyn und Fell.
Das Buch sieht übrigens sehr hübsch aus mit dem Drachen auf dem Cover und dem Farbschnitt.

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Mysteriös

Drowning - Tödliches Element
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Das Buch lies sich ganz zügig lesen. Die Geschichte wird aus Carls Sichtweise erzählt im Präsens. Der Anfang hatte mich schon gleich gefesselt, ich fand ihn sehr spannend und mysteriös.
Carl versucht ...

Das Buch lies sich ganz zügig lesen. Die Geschichte wird aus Carls Sichtweise erzählt im Präsens. Der Anfang hatte mich schon gleich gefesselt, ich fand ihn sehr spannend und mysteriös.
Carl versucht herauszufinden, was am See geschehen ist. Er erkennt zunächst nicht einmal seine Mutter. Sie ist Alkoholikerin und die Wohnung sieht ziemlich verwahrlost aus.
Die Handlung ist spannend geschildert, hat aber auch zwischendurch ein paar Längen. Die Geschichte ist mysteriös und teilweise aber auch etwas verwirrend. Es herrscht eine durchgehend düstere und deprimierende Stimmung. Zum Ende hin wird die Spannung wieder gesteigert, es kommt zu einem Showdown.



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Veröffentlicht am 15.01.2026

Spannende und abenteuerliche Geschichte für Leser ab 12 Jahren

Freaks in geheimer Mission
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Die Geschichte fängt interessant und spannend an.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Roman lässt sich angenehm leicht lesen.
Die verschiedenen Charaktere sind wunderbar beschrieben. Man kann sich ...

Die Geschichte fängt interessant und spannend an.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Roman lässt sich angenehm leicht lesen.
Die verschiedenen Charaktere sind wunderbar beschrieben. Man kann sich alles sehr gut bildlich vorstellen.
Sheba freundet sich mit den anderen Kuriositäten an. Sie kommt aus einem Weisenhaus und weiß nichts über ihre Eltern. Sheba und ihre Freunde sind Außenseiter und haben es durch ihre Andersartigkeit nicht leicht in der Gesellschaft. Sie halten alle zusammen und machen sich auf die Suche nach den verschwundenen Kindern.
Durchgehend spannend zu lesen.

Fazit:
„Freaks in geheimer Mission“ ist eine spannende und abenteuerliche Geschichte für Leser ab 12 Jahren.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Hat mir sehr gut gefallen

K - Kidnapped
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„Kidnapped“ ist der erste Teil der Thriller-Serie um Kick Lannigan, die als Kind entführt und misshandelt wurde.
Chelsea Cains Schreibstil gefällt mir sehr. Das Buch ließ sich sehr flüssig und zügig lesen. ...

„Kidnapped“ ist der erste Teil der Thriller-Serie um Kick Lannigan, die als Kind entführt und misshandelt wurde.
Chelsea Cains Schreibstil gefällt mir sehr. Das Buch ließ sich sehr flüssig und zügig lesen. Ich fand es durchgehend spannend und es hat mich von Anfang an gefesselt.
Schon der Prolog war ziemlich spannend zu lesen und ich wollte mehr über Kick erfahren. Kick und ihr Freund James wurden als Kinder entführt und misshandelt und verfolgen Fälle von Kindesentführungen. Als der mysteriöse John Bishop plötzlich bei Kick auftaucht, ist sie zunächst ziemlich skeptisch und traut ihm nicht. Er kann sie jedoch überzeugen, ihm bei der Suche nach den entführten Kindern zu helfen.
Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Kick fühlt sich durch die vielen Waffen, die sie besitzt und durch ihr Kampfsporttraining inzwischen viel sicherer und kümmert sich um ihren Freund James, ein Computerfreak, der kaum aus der Wohnung traut. Für Kick ist er wie ein Bruder.
Überglücklich ist sie auch, ihren inzwischen ziemlich alten Hund Monster wieder bei sich zu haben, den sie über alles liebt.
Kicks Mutter, genannt die „Kidnap-Mom“ finde ich schrecklich. Sie will im Rampenlicht stehen und genießt die Aufmerksamkeit. Der Vater hat die Familie inzwischen verlassen.
Frank vom FBI mag ich auch irgendwie nicht. „Ich komme, wenn du mich brauchst, Kleine“ sind immer seine Worte. Er ist mir einfach nicht sympathisch.
Jedoch der geheimnisvolle John Bishop, ein ehemaliger Waffenhändler, gefällt mir sehr gut.
Mir hat dieser Auftakt der „Kick Lannigan-Reihe“ sehr gut gefallen und bekommt von mir ein klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Wer ist hier verrückt?

Fremd
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Joanna hört plötzlich Geräusche im Haus und vermutet einen Einbrecher. Plötzlich steht ein Mann vor ihr und behauptet ihr Verlobter Erik zu sein und auch in diesem Haus zu wohnen. Doch Jo kennt diesen ...

Joanna hört plötzlich Geräusche im Haus und vermutet einen Einbrecher. Plötzlich steht ein Mann vor ihr und behauptet ihr Verlobter Erik zu sein und auch in diesem Haus zu wohnen. Doch Jo kennt diesen Mann nicht. Sie lebt allein in ihrem Haus und dort sind auch nur ihre Sachen. Ist dieser Mann ein Einbrecher, ein Vergewaltiger oder Verrückter? Jo hat keine Ahnung.
Als Erik von der Arbeit nach Hause kommt, hält ihn seine Verlobte Joanna für einen Einbrecher und hat Angst vor ihm. Seine ganzen Sachen sind aus dem Haus verschwunden und Jo erkennt ihn nicht mehr. Ist sie verrückt geworden?

Da ich die Bücher von Ursula Poznanski und Arno Strobel sehr gerne lese, war ich ziemlich gespannt auf „Fremd“. Das Buch haben die beiden Autoren gemeinsam geschrieben.
Die Story beginnt schon gleich ziemlich spannend und alles ist sehr mysteriös und seltsam. Wer ist hier verrückt geworden, wem kann man mehr glauben? Um was geht es hier eigentlich? Fragen über Fragen. Ich fand die Handlung von Anfang bis Ende unglaublich spannend und rätselte und war neugierig, um was es eigentlich ging.
Ich fand, der Roman ließ sich flüssig und leicht lesen. Ich habe das Buch nur ungern aus der Hand gelegt. Die Erzählperspektive wechselt zwischen Joanna und Erik hin und her und so erlebt man die Handlung aus beiden Perspektiven.
Die Auflösung der Geschichte hat mir jedoch nicht so ganz gefallen.

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