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Veröffentlicht am 28.02.2020

Verloren sind wir nur alleine - Mila Summers

Verloren sind wir nur allein
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Worum es geht:
Als ihr Vater starb ist für Sky die Welt zusammengebrochen, ihr Alltag ist seitdem auf Erinnerungen fokussiert und sie lässt den Schmerz jederzeit zu. Ihr Mutter möchte, im Gegensatz zu ...

Worum es geht:
Als ihr Vater starb ist für Sky die Welt zusammengebrochen, ihr Alltag ist seitdem auf Erinnerungen fokussiert und sie lässt den Schmerz jederzeit zu. Ihr Mutter möchte, im Gegensatz zu ihrer Tochter, mit all dem abschließen und fasst den Entschluss gemeinsam nach Texas zu ziehen. Für Sky bricht die Welt erneut zusammen, all die gemeinsamen Orte und auch das Grab hinter sich zu lassen ist zu viel für sie. So einsam wie jetzt hat sie sich bisher noch nie gefühlt.
In Texas versucht sie mit allen Mitteln ihrer Mutter zu zeigen wie sehr sie ihr neues Leben hasst. Doch dann kommt Jeff in ihr Leben und zaghaft, Stück für Stück, wird ihre Welt wieder ein klein wenig bunter. Doch nicht nur Sky kämpft mit den Dämonen der Vergangenheit, auch Jeff hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Schaffen sie es gemeinsam sich dem Vergangenen zu stellen?

Meine Meinung:
Beginnen wir einmal mit dem wunderschönen Cover, daran kann ich wirklich nichts aussetzen. Es ist schön gestaltet und die Blumen sprechen mich sehr an. Damit ihr es in Farbe genießen könnt, hänge ich es euch am Ende des Beitrags nochmal an. Ich freue mich sehr, es in mein Regal zu stellen, sobald es als Taschenbuch bei mir eintrifft.

Ich habe eine schöne Geschichte, mit dem gewohnt lockeren Schreibstil von Mila Summers erwartet und wurde nicht enttäuscht. Gemeinsam mit der Protagonistin Sky erleben wir einen Abschnitt aus ihrem Leben bei dem es vor allem um Verlust und Trauer, aber auch um das Aufgefangen werden durch die Liebe und Freundschaft, geht. Die Autorin nimmt uns mit auf den Weg zum Neuanfang einer jungen Frau, die ihren Platz in der Welt wieder finden muss.

In meinen Augen ist die Geschichte rund um Sky, ihre Mutter, Jeff und die Clique sehr gelungen. Ich hatte die Protagonistin und ihr Gegenstück sehr schnell in mein Herz geschlossen, ebenso ihre neuen Freunde allen voran April. Die Geschichte entwickelt sich sehr authentisch und auch wenn der ein oder andere bei all der Trauer vielleicht von Skys Reaktionen genervt sein könnte, war ich es nicht. Zu jeder Sekunde konnte ich ihr Verhalten , aufgrund dieses Verlustes nachvollziehen und wurde gleichzeigt durch den emotionalen Schreibstil gefesselt. Besonders schön und tiefgründig fand ich dabei die Tagebucheinträge, durch welche man nochmal viel mehr von Skys Sicht der Dinge verstehen kann. Aber natürlich gab es mit Kathleen auch eine ordentliche Portion Zicken krieg, welcher mich sehr gut unterhalten hat, auch wenn ich großes Mitleid mit Sky hatte. Dabei konnte ich allerdings auch ihre Verletzten Gefühle verstehen, wenn auch nicht alle ihrer Handlungen.

Ebenfalls gefallen hat mir das Setting, die Ranch und ihre Bewohner waren für mich ein Ort an dem ich mich sehr wohlfühlen würde und ich bin froh, dass Sky im Verlauf des Buches auch einen Blick für die schönen Dinge im Leben bekommt.

Für mich war es nicht das erste Buch von Mila Summers, aber ihr erstes in diesem Genre. Der Schreibstil ist gewohnt leicht und fließend und auch die emotionalen Höhen sowie Tiefen konnten mich bis zum Ende des Buches vollkommen packen. Ich mag die Art und vor allem die Hingabe mit welcher die Autorin ihre Geschichten schreibt sehr gerne.

Fazit:
Mir hat "Verloren sind wir nur allein" sehr gut gefallen und konnte mir eine schöne Zeit bereiten. In meinen Augen sind die Charaktere, das Setting und der Schreibstil sehr gelungen und machen lust auf mehr. Wenn es nach mir gehen würde, wäre ich noch etwas länger in Texas geblieben.

  • Cover
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 20.11.2019

Das Leben ist auch nur eine Wolke - Kristina Moninger

Das Leben ist auch nur eine Wolke
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Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen und danke der Autorin dafür sehr herzlich. Meine Rezension ist trotzdem unabhängig davon und beruht alleine auf meinen Empfindungen während des Lesens. ...

Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen und danke der Autorin dafür sehr herzlich. Meine Rezension ist trotzdem unabhängig davon und beruht alleine auf meinen Empfindungen während des Lesens.

Worum es geht:

Dalia hatte es nicht einfach in ihrem bisherigen Leben und jetzt bricht alles was sie sich aufgebaut hatte über ihr zusammen. Nachdem sich Moritz von ihr getrennt hat, sucht sie einen Mitbewohner und findet Max. Max ist kein unbekannter sondern eine flüchtige Bekanntschaft und plötzlich steht er als Bewerber vor Dalias Türe. Noch ehe sie sich versieht wird aus der Wohngemeinschaft Freundschaft und noch viel mehr... Max schafft es, dass sich Dalia von ihren Ängsten distanziert und mehr will, während er ihr etwas großes verheimlicht.

Das Cover ist wunderbar farbenfroh, so wie das Leben sein sollte. Die bunten Wolken sind ein echter Hingucker und spielen auf den Titel an.

Die Geschichte rund um Dalia und Max hat mich beim Lesen 1.000 mal zerbrochen und wieder zusammengesetzt. Dabei kommt Kristina Moninger absolut ohne Klischees aus und geht so sehr in die tiefe, dass man nicht anders kann als mitzuleiden. Ich mochte die ganzen kleinen Überraschungen, mit welchen ich kaum gerechnet habe sehr gerne. Durch diese Unverhersehbarkeit hat mir das Lesen eine unglaubliche Freude bereitet.

Die Charaktere haben mir ab der ersten Seite sehr gut gefallen. Dalia wirkt auf mich sehr sympatisch und richtig authentisch, auch Max hat auf Anhieb positive Gefühle in mir geweckt. Ich mag die Art der Autorin, wie sie der Beziehung ihren Raum gibt um sich realistisch zu entwickeln und nicht von jetzt auf gleich alles perfekt wirkt.

Das Setting in einer deutschen Stadt fand ich sehr erfrischend. Durch die tolle detailreiche Beschreibung hat man sich gefühlt als würde man neben Dalia und Max die Geschichte durchleben.

Dies war mein zweites Buch der Autorin und ich kann ihren Schreibstil kaum beschreiben. In der letzten Zeit hat mich niemand anderes so gepackt und so tief in die Geschichte rein gezogen. Kristina Moninger schreibt mir sehr viel tiefe und einer herausragenden Emotionalität und ist dabei in ihrer Wortwahl schon fast poetisch. Für mich gehört Sie definitiv zu meinen Entdeckungen 2019 und ich freue mich in noch mehr ihrer Bücher abzutauchen.

Fazit: Ich kann dieses Buch, allen nur wärmstens ans Herz legen, die Lust auf einen Liebesroman mit viel tiefe und ohne Klischees haben. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ihr enttäuscht werdet. Aber haltet unbedingt Taschentücher beim Lesen bereit!

Veröffentlicht am 27.10.2019

Ein zauberhaftes Weihnachtsgeschenk - Mila Summers

Ein zauberhaftes Weihnachtsgeschenk
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Worum es geht:

Von außen betrachtet könnte es bei Ellie gar nicht besser laufen. Sie ist die Inhaberin eines erfolgreichen Tearooms, hat eine tolle beste Freundin an ihrer Seite und möchte demnächst eine ...

Worum es geht:

Von außen betrachtet könnte es bei Ellie gar nicht besser laufen. Sie ist die Inhaberin eines erfolgreichen Tearooms, hat eine tolle beste Freundin an ihrer Seite und möchte demnächst eine Wohnung kaufen. Anders als vermutlich alle Eltern bringt allein der Gedanke daran Ellies Mutter zum rasen, sie zweifelt bereits ihre ganze Beziehung an und fragt sich woher Ellie diese Idee vom Leben hat. Vielleicht von ihrem Vater, das einzige Thema welches ihre Mutter zum schweigen bringt. Als plötzlich ein Päckchen ohne Absender bei Ellie ankommt, ergreift sie die Chance etwas über ihren Vater zu erfahren. Dabei trifft sie auf Max der eigentlich fernab von London, alleine, den Tod seiner Frau verarbeiten wollte. Verbindet die beiden mehr als der gemeinsame Aufenthalt auf Rosehill Manor?

Das Cover ist sehr schön gestaltet, durch die Farbwahl und die vielen abgebildeten Geschenke wird man direkt in Weihnachtsstimmung versetzt.

Die Geschichte von Ellie und Max startet mit Ellies Perspektive. Man lernt ihr Leben in London, ihren Tearoom und ihr direktes Umfeld kennen. Dabei sticht vor allem ihre Mutter raus, die mich häufig sehr zum lachen gebracht hat. Im Verlauf der Geschichte kommen Kapitel aus Max Sicht hinzu, wodurch man einen schönen Gesamteindruck bekommt und immer weiß was auf beiden Seiten gerade passiert. Zwar hat Mila Summers hier das Rad nicht neu erfunden, aber mir gefiel die Geschichte auf Anhieb sehr gut. Durch das weihnachtliche Setting und die vielen lustigen Szenen wurde ich beim Lesen des Buches durchweg gut unterhalten.

Besonders gut hat mir auch das Setting gefallen, auf der einen Seite spielt viel der Geschichte im lauten und hektischen London, wo Ellies Tearoom eine Oase der Ruhe ist. Zum anderen auf Rosehill Manor, eine tatsächliche Oase abseits des Troubles.

Die Protagonistin Ellie wirkte auf mich direkt zu Beginn sehr sympathisch, ebenso wie ihre beste Freundin. Das Spannungsfeld mit ihrer Mutter hat mir richtig gut gefallen und hat mich oft zum lachen gebracht - so einen Mutter / Tochter Konflikt habe ich bisher in noch keinem Buch gefunden. Max hat sich Stück für Stück in mein Herz geschlichen und ich bin wirklich froh, dass hinter der Fassade so viel mehr steckt. Mein heimlicher Star ist allerdings Mr. O'Donnell, er hatte fast mit seinem ersten Auftritt sofort einen Platz in meinem Herzen.

Abschließend kommen wir, meiner Meinung nach, zum Herzstück des Buches - der Schreibstil von Mila Summers. Sie hat mich sehr schnell gefesselt, schreibt schön flüssig und man möchte am liebsten in einem Stück weiterlesen. Zudem fand ich ihre Art verschiedene Stimmungen zu erzeugen beeindruckend. Im gesamten Buch kann man eine tolle winterliche und weihnachtliche Atmosphäre wahrnehmen und gleichzeitig gibt es Stellen an denen man sich vor lachen kugelt während man im nächsten Augenblick gefesselt von der Romantik ist und leise "Ohhhhhhhhh" flüstert. Die Atmosphäre fand ich wirklich ein Stück weit magisch.

Fazit:

Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die ein bisschen Lust auf Weihnachtsstimmung gepaart mit einer tollen Liebesgeschichte haben. Für mich wird es auf keinen Fall das letzte Buch von Mila Summers sein und ich freue mich bereits auf das nächste.

An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön, an die liebe Mila Summers, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Es war mir eine große Ehre gemeinsam mit Ellie & Max ihr Weihnachten zu verbringen. Meine Rezension wurde durch das zur Verfügung stellen nicht beeinflusst und beruht alleine auf meinen persönlichen Lese eindrücken.

Veröffentlicht am 25.10.2019

Cinder & Ella: Happy End - und dann? - Kelly Oram

Cinder & Ella
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"Cinder & Ella: Happyend - und dann?" wurde mir über Netgalley vom Verlag zur Verfügung gestellt, ich bedanke mich sehr herzlich dafür. Meine Meinung bzw. Rezension wird dadurch jedoch nicht beeinflusst ...

"Cinder & Ella: Happyend - und dann?" wurde mir über Netgalley vom Verlag zur Verfügung gestellt, ich bedanke mich sehr herzlich dafür. Meine Meinung bzw. Rezension wird dadurch jedoch nicht beeinflusst und beruht ausschließlich auf meinen persönlichen Lese eindrücken.

Worum es geht:

Cinder & Ella haben endlich auch im richtigen Leben zueinander gefunden und seitdem wächst ihre Liebe täglich. Doch trotz des ganzen Sonnenscheins gibt es auch Schattenseiten: der plötzliche Ruhm um das paar, Familienprobleme und der Alltagsstress. Schaffen Brian und Ella es, sich trotz der Schwierigkeiten einen gemeinsamen Alltag aufzubauen und ihr gesamtes Leben unter einen Hut zu bringen?

Das Cover ist passend zum ersten Teil gestaltet und wieder wunderschön. Mir gefällt die helle und frische Farbwahl sehr gut.

Die Idee hinter dieser weiterführenden Geschichte hat mir auf anhieb gut gefallen, bei anderen Büchern habe ich mich bereits häufig gefragt, was nach dem Happy End noch passieren könnte. Leider fand ich es in diesem Teil an vielen Stellen etwas zu langgezogen und in der Ausprägung mancher Geschehnisse auch etwas zu überzogen. An anderen Stellen konnte ich mich jedoch gut in die Lage rein versetzen und fand es realistisch dargestellt. Diese Zwietracht hat mich beim Lesen oft begleitet und es mir daher ein wenig schwer gemacht das Buch zu bewerten.

Die Charaktere welche ich im ersten Band wirklich bezaubernd fand, haben mich hier in vielen Fällen ein Stück weit enttäuscht. Als Ausnahme hier ist in meinen Augen Ella zu erwähnen, ich fand ihren Umgang mit der Vergangenheit und das Verarbeiten dieser wirklich sehr stark und gelungen. Brian war für mich ein wenig zu drängend und fordernd und daher für mich das komplette Gegenteil zu dem, wie wir ihn kennen gelernt haben. Auch Ella's Vater fand ich sehr aufbrausend und etwas zu übertrieben.

Der Schreibstil von Kelly Oram hat mich aber auch hier besänftigt. Ich fand ihn wieder sehr schön flüssig und auch emotional, leider deutlich weniger emotional als noch im ersten Teil. Ebenso hat mir ein wenig das märchenhafte und die Magie des ersten Teils gefehlt. Trotzdem war das Buch schön zu lesen und der Schreibstil hat mich im gesamten überzeugt.

Fazit:

Wenn man vo zweiten Teil nicht allzu viel erwartet, ist es eine schön geschriebene und leichte Geschichte über das "Danach". Nachdem "Cinder & Ella" aber für mich eins meiner Jahreshighlights war, war ich schon ein wenig enttäuscht und hätte mehr erwartet. Alles in allem mag ich aber den Schreibstil der Autorin sehr gerne und werde sich noch einige Bücher von ihr Lesen.

Veröffentlicht am 08.10.2019

Dear Logan - Ally Carter

Dear Logan
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"Dear Logan" wurde mir über Netgalley vom Verlag zur Verfügung gestellt, ich bedanke mich sehr herzlich für das zur Verfügung stellen. Meine Meinung bzw. Rezension wird dadurch jedoch nicht beeinflusst ...

"Dear Logan" wurde mir über Netgalley vom Verlag zur Verfügung gestellt, ich bedanke mich sehr herzlich für das zur Verfügung stellen. Meine Meinung bzw. Rezension wird dadurch jedoch nicht beeinflusst und beruht ausschließlich auf meinen persönlichen Lese eindrücken.

Worum es geht:

Nach Jahren der Funkstille steht Logan plötzlich vor der Hütte von Maddie und ihrem Vater. Obwohl Logan ihr bester Freund war, kann Maddie sich nicht freuen. Zwischen ihnen war viel zu lange Stille und auch wenn sich in ihrem Bauch was regt, kommt immer wieder Groll auf ihn hoch. Doch noch bevor Maddie das unausgesprochene zwischen ihnen beheben kann wird Logan entführt und seine Rettung liegt ganz alleine in Maddies Händen.

Das Cover hat auf mich sehr ansprechend gewirkt. Die Blau töne erinnern sofort an den Schauplatz des Buches: Alaska. Im Hintergrund kann man einen Wald sowie eine laufende Person erahnen wodurch man direkt in die Thematik rund um Logan's Entführung rein gezogen wird.

Die Story hat mir sehr gut gefallen. Zunächst hatte ich etwas bedenken, ob sich die Geschichte aufgrund des einsamen Settings etwas ziehen wird. Meine Bedenken waren allerdings unbegründet, ich habe viele Seiten aufgrund der Spannung im Verlauf förmlich verschlungen und sobald es etwas ruhiger wurde hat die Autorin die Spannung durch einen Twist erneut angehoben. Mir haben die Emotionen zwischen Maddie und Logan ein wenig gefehlt, beziehungsweise hätte ich mir an einigen Stellen zum Beispiel ein tiefer gründiges Gespräch zwischen den Beiden gewünscht. Da man durch Maddies Briefe einiges aus ihrer Vergangenheit erfährt hätte dies eindeutig Potential dafür geboten.

Das Setting war wirklich beeindruckend, mir haben Ally Carters Beschreibungen von Alaska sehr gut gefallen und ich konnte mir ein gutes Bild der Umgebung machen. Dabei hat mir vor allem auch die beschriebene Einsamkeit und das Auskommen ohne vieler Nebencharaktere sehr gut gefallen.

Die Charaktere fand ich sehr schön gestaltet, an manchen Stellen kam Maddie wie ein sehr frustrierter Teenager rüber, in ihrer Situation absolut verständlich, aber an anderen wirkte sie wie eine unglaublich kluge und starke junge Frau. Bei Logan hätte ich mir häufig ein wenig mehr Tiefgang gewünscht.

Sehr erstaunlich fand ich, dass Ally Carter aus so wenig (Charaktere, Umgebung etc.) ein so unterhaltsames und spannendes Buch erschaffen hat. Der Schreibstil hat seinen Teil dazu beigetragen, er war flüssig zu lesen und hat gleichzeitig eine tolle Spannung aufgebaut. Die Einbindung von Maddies alter Briefe fand ich sehr gelungen und interessant.

Fazit:

Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die ein Young Adult Buch in einem ungewohnten/ungewöhnlichen Setting lesen wollen und einer gewissen Spannung gegenüber nicht abgeneigt sind. Für mich war es ein schönes Buch, welches man zwischendurch locker lesen kann.