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Veröffentlicht am 06.06.2021

War ok

Something Pure
0

Inhalt:

Alice ist Kellnerin in einer Bar und hat dort oft mit Männern zu tun, die nicht unbedingt zu den Vorzeige-Exemplaren gehören. Deshalb ist sie auch etwas skeptisch, was die wahre Liebe angeht. ...

Inhalt:

Alice ist Kellnerin in einer Bar und hat dort oft mit Männern zu tun, die nicht unbedingt zu den Vorzeige-Exemplaren gehören. Deshalb ist sie auch etwas skeptisch, was die wahre Liebe angeht. Doch dann lernt sie den Hilfskellner Beck kennen. Sie verstehen sich gut und haben sogar jeweils nach ihrer Schicht ein paar Dates. Als Becks Vater stirbt und er zum Begräbnis abgeholt wird, erfährt sie, dass er der Sohn einer milliardenschweren Familie ist. Beck bittet sie, mit ihm zu kommen und kurzentschlossen kündigt sie ihren Job und folgt ihm nach Denver. Dort taucht sie direkt in das Leben der Superreichen ein, in der der Schein oft mehr zählt als alles andere.

Meinung:

Das wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich schnell überzeugt, dass ich das Buch lesen will. Es hat nach einer wunderschönen Cinderella Geschichte geklungen, in die ich gerne eintauchen wollte. Leider wurde ich aber etwas enttäuscht und bin nicht unbedingt begeistert von dem Buch.

Der Anfang gefiel mir sehr gut. Alice und Beck lernen sich kennen, die Dynamik zwischen ihnen und ihre Dialoge waren toll, humorvoll und haben richtig Spaß gemacht. Diese Kennenlernphase ist meiner Meinung aber viel zu kurz. Viel zu schnell wird Beck nach Hause geholt, weil sein Vater gestorben ist. Vollkommen verständlich, dass er auch sofort zurückfährt. Etwas unverständlicher ist es jedoch, dass Alice ihm so schnell folgt, immerhin kannten sich die beiden doch erst seit ein paar Tagen - und da lässt man alles liegen und stehen und fährt einem Mann nach?

Ab dann geht es auch mit der Geschichte leider etwas bergab. Teilweise dreht sich alles nur noch um Einkaufen und teure Sachen und natürlich um den Schein, den es zu wahren gilt. Alice fügt sich hier meiner Meinung nach viel zu schnell ein. Man sollte meinen, dass eine junge Frau wie sie, dabei mehr Probleme haben sollte.

So blieb die Geschichte leider relativ flach, die Story plätscherte teilweise vor sich hin und hatte gerade in der Mitte ein paar Längen.

Fazit:

Es ist nicht so, dass mir das Buch gar nicht gefiel. Ich fand es ok, aber es war nichts Besonderes.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2021

War ok

Something Pure
0

Inhalt:

Alice ist Kellnerin in einer Bar und hat dort oft mit Männern zu tun, die nicht unbedingt zu den Vorzeige-Exemplaren gehören. Deshalb ist sie auch etwas skeptisch, was die wahre Liebe angeht. ...

Inhalt:

Alice ist Kellnerin in einer Bar und hat dort oft mit Männern zu tun, die nicht unbedingt zu den Vorzeige-Exemplaren gehören. Deshalb ist sie auch etwas skeptisch, was die wahre Liebe angeht. Doch dann lernt sie den Hilfskellner Beck kennen. Sie verstehen sich gut und haben sogar jeweils nach ihrer Schicht ein paar Dates. Als Becks Vater stirbt und er zum Begräbnis abgeholt wird, erfährt sie, dass er der Sohn einer milliardenschweren Familie ist. Beck bittet sie, mit ihm zu kommen und kurzentschlossen kündigt sie ihren Job und folgt ihm nach Denver. Dort taucht sie direkt in das Leben der Superreichen ein, in der der Schein oft mehr zählt als alles andere.

Meinung:

Das wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich schnell überzeugt, dass ich das Buch lesen will. Es hat nach einer wunderschönen Cinderella Geschichte geklungen, in die ich gerne eintauchen wollte. Leider wurde ich aber etwas enttäuscht und bin nicht unbedingt begeistert von dem Buch.

Der Anfang gefiel mir sehr gut. Alice und Beck lernen sich kennen, die Dynamik zwischen ihnen und ihre Dialoge waren toll, humorvoll und haben richtig Spaß gemacht. Diese Kennenlernphase ist meiner Meinung aber viel zu kurz. Viel zu schnell wird Beck nach Hause geholt, weil sein Vater gestorben ist. Vollkommen verständlich, dass er auch sofort zurückfährt. Etwas unverständlicher ist es jedoch, dass Alice ihm so schnell folgt, immerhin kannten sich die beiden doch erst seit ein paar Tagen - und da lässt man alles liegen und stehen und fährt einem Mann nach?

Ab dann geht es auch mit der Geschichte leider etwas bergab. Teilweise dreht sich alles nur noch um Einkaufen und teure Sachen und natürlich um den Schein, den es zu wahren gilt. Alice fügt sich hier meiner Meinung nach viel zu schnell ein. Man sollte meinen, dass eine junge Frau wie sie, dabei mehr Probleme haben sollte.

So blieb die Geschichte leider relativ flach, die Story plätscherte teilweise vor sich hin und hatte gerade in der Mitte ein paar Längen.

Fazit:

Es ist nicht so, dass mir das Buch gar nicht gefiel. Ich fand es ok, aber es war nichts Besonderes.

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Veröffentlicht am 25.05.2021

Lückenfüller?

Game of Blood
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Inhalt:

Lou und Reid sind zusammen mit ihren Freunden Ansel und Coco auf der Flucht. Sie haben gleich mehrere Verfolger: die Dames Blanches, die Vertreter des Königs und die Chausseure. Es ist nur eine ...

Inhalt:

Lou und Reid sind zusammen mit ihren Freunden Ansel und Coco auf der Flucht. Sie haben gleich mehrere Verfolger: die Dames Blanches, die Vertreter des Königs und die Chausseure. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Lous Mutter sie wieder aufspürt und dafür suchen sie nun dringend Verbündete. Doch das ist nicht ihr einziges Problem. Während Lou versucht, die Menschen zu schützen, die ihr wichtig sind, gleitet sie langsam aber stetig zur dunklen Seite der Magie. Doch damit bringt sie Reid in Gefahr, den sie doch über alles liebt.

Meinung:

Leider fand ich den zweiten Teil der Reihe deutlich schwächer als den Auftakt. Zusätzlich fand ich ihn manchmal sogar richtig deprimierend. Diese Leichtigkeit und die Schlagfertigkeit vom ersten Teil hat mir hier eindeutig gefehlt.

Auch gingen mir Lou und Reid manchmal richtig auf die Nerven. Es war so ein hin und her, ein Gezanke und Gezicke und so viel Unsicherheit, die mit einem richtigen Gespräch leicht aus dem Raum zu räumen gewesen wäre. Doch so hat ein Fantasyroman das geschafft, was ich an so vielen New Adult Romanen bekrittle - alle Protagonisten sind erwachsen, warum setzen sie sich dann nicht einfach einmal hin und reden offen miteinander?

Die Handlung wird meiner Meinung nach nicht genug nach vorn getrieben und so hat das Buch einige Längen. Vielleicht liegt der Grund aber daran, dass es eigentlich eine Dilogie werden sollte und nun doch eine Trilogie daraus geworden ist. Da hoffe ich dann sehr auf den dritten Teil, dass dieser wieder deutlich spannender wird. Und vielleicht hat er ja dann auch wieder diese Leichtigkeit, die ich im ersten Band so mochte.

Fazit:

Für mich las es sich wie ein typischer zweiter Band, der einfach das Loch zwischen dem ersten und dem dritten stopfen muss. Er war nicht schlecht, aber es geht besser, das wissen wir.

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Veröffentlicht am 14.05.2021

Hat mich nicht gepackt

Deluxe Dreams
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Inhalt:

Sadie macht eine Rucksacktour durch Europa. In Nizza erlebt sie aber etwas Schreckliches, sie wird überfallen. Zum Glück eilt ihr aber ein attraktiver Fremder zu Hilfe. Es stellt sich heraus, ...

Inhalt:

Sadie macht eine Rucksacktour durch Europa. In Nizza erlebt sie aber etwas Schreckliches, sie wird überfallen. Zum Glück eilt ihr aber ein attraktiver Fremder zu Hilfe. Es stellt sich heraus, dass es Oliver Dumont ist, der begehrteste Junggeselle Frankreichs und Erbe des Modeimperiums. Er nimmt Sadie mit zu sich und liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und erobert ihr Herz. Doch hinter der glamourösen Fassade des Dumont-Imperiums lauern Intrigen, Abgründe und Gefahren, die ihre und Olivers Liebe für immer zerstören könnten ...

Meinung:

Erstmal möchte ich sagen, das Buch war gut zu lesen und hat mich unterhalten. Allerdings hat es mich nicht vom Hocker gerissen.

Sadie mochte ich sehr gern. Sie ist eine bodenständige und selbstständige Protagonistin, die wegen des Reichtums von Oliver auch nicht ausflippt, sie braucht diesen ganzen Luxus nicht. Das macht sie mir sehr sympathisch. Auch Oliver hatte ich gern. Er kümmert sich rührend um Sadie, liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und er drängt sie auch zu nichts.

Die Liebesgeschichte war nett, es ging recht schnell, dass die beiden im Bett landeten und zeitweise hatte man den Eindruck, sie kommen dort auch nie wieder raus, was teilweise zu Wort-, Satz- bzw Szenenwiederholungen führte. Trotzdem fand ich die beiden süß und wünschte ihnen, dass sie zusammenbleiben können und sie ihr Glück finden.

Die Dumonts sind in zwei Parteien gespalten, die sich gegenseitig "bekriegen". Das Ganze baut eigentlich nur auf einem Geheimnis auf, das man theoretisch ganz leicht aus der Welt schaffen könnte. Wieder einmal wünschte ich, dass die Charaktere sich hinsetzen und miteinander reden würden. Das nervt mich, wenn die ganze Story mehr oder weniger auf etwas aufgebaut ist, das man schnell und einfach klären könnte.

Fazit:

Süße Liebesgeschichte, eine Story, die auf einem Geheimnis aufgebaut ist, das man schnell klären könnte, nichts Besonderes.

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Veröffentlicht am 13.05.2021

Für alle Tolkien-Fans

Die Erfindung von Mittelerde
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Wen interessiert es nicht, welche realen Vorbilder Tolkien für seine Schauplätze in seinen Romanen hatte? Mit diesem Buch hat man ein umfangreiches Nachschlagewerk, das nicht nur zum Schmökern sondern ...

Wen interessiert es nicht, welche realen Vorbilder Tolkien für seine Schauplätze in seinen Romanen hatte? Mit diesem Buch hat man ein umfangreiches Nachschlagewerk, das nicht nur zum Schmökern sondern auch zum einfachen Durchblättern anregt. Denn neben den Informationen gibt es auch sehr viele Bilder zu bestaunen, zb Fotos von Plätzen, die Tolkien inspiriert haben, selbst gemalte Bilder von Tolkien, Karten usw.

Inspirationen fand der geniale Schriftsteller zb in den Landschaften Großbritanniens, aber auch in seiner südafrikanischen Heimat sowie auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs. Es geht aber nicht nur um die Schauplätze, sondern auch um die Kindheit Tolkiens, die Kriege, die er miterleben musste und wie zb Namen für seine Figuren entstanden.

Es ist ein Buch, das wohl das Herz jedes Tolkien-Fans höher schlagen lässt. Es enthält so viele Informationen, dass man von der Fülle fast erschlagen wird. Aber man muss es ja auch nicht in einem Stück weglesen, sondern es eignet sich auch hervorragend als Nachschlagewerk, da es im Anhang einen umfangreichen Index gibt.

Fazit:

Absolute Empfehlung für Tolkien-Fans, die mehr über Mittelerde und die Inspirationen dazu erfahren wollen.

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