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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.06.2018

Genau so gut wie Band eins?

Save You
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Meine Meinung: Vorneweg


Da mir der erste Teil sehr sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch den zweiten Teil lesen. Aber nicht nur deswegen, sondern auch weil es so einen großen Hype um das Buch ...

Meine Meinung: Vorneweg


Da mir der erste Teil sehr sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch den zweiten Teil lesen. Aber nicht nur deswegen, sondern auch weil es so einen großen Hype um das Buch gibt, der momentan auf Bookstagram rumgeht.?


Das Cover ist wie Band eins gestaltet, aber in einer anderen Farbe, die mir viel besser gefällt, als die bei Band eins. Aber das tut nichts mit dem Schreibstil und der Handlung zur Sache.


Der Schreibstil war mal wieder richtig toll. Da kann man nicht viel zu sagen außer, dass er so schön flüssig und einfach zu lesen ist. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass nicht nur aus Sicht von Ruby geschrieben wurde, sondern auch von James, Lydia und Ember. Das fand ich richtig gut!


In das Buch bin ich gut eingestiegen, obwohl ich Save me vor ca 3-4 Monaten gelesen habe. Ich habe doch so einiges vergessen, aber man wird im ersten Kapitel sofort eingeleitet, was im ersten Teil passiert ist. Dennoch geht es die nächsten 150 Seiten nicht grade spannend weiter. Zwischen Ruby und James herrscht immer noch Anspannung und das nervt echt, wenn Ruby so stur ist und ihn quasi einfach ignoriert. Ab ca 200 Seiten wird es dann endlich spannend und da habe ich dann such wieder richtig Lust bekommen, das Buch zu lesen. Es passieren Dinge, von denen man nicht gedacht hätte, dass sie überhaupt passieren könnten. Genauso war es auch mit dem Ende.

Mona schafft es immer wieder, das Ende so kurz und spannend wie möglich zu halten, damit der Leser dann am Ende erstmal weinen kann, weil es so traurig und unerwartet ist.
Da die Kapitel ja aus verschiedenen sichten geschrieben wurde, hatte ich die meiste Zeit das Bedürfnis, mehr über Lydia und Ember erfahren zu wollen, da die Storys von denen viel interessanter waren, als die von Ruby und James. Die Liebesgeschichte von ihnen stand eher im Hintergrund, weswegen ich diesen Mittelteil, also Band zwei etwas uninteressant finde. Die Autorin hätte auch einfach alles was in diese 350 Seiten passiert in 100 zusammenfassen können.


Charaktere: Ruby ist mir diesem Teil viel nerviger vorgekommen. Zum einen, weil sie nichts von James wissen will und somit versucht ihn zu ignorieren. Das hat an einigen Stellen schon genervt. Und zum zweiten, weil sie einfach so stur ist. Also in Band eins hat sie mir wesentlich besser gefallen. Sie hat sich komplett in eine andere Richtung entwickelt, was James angeht. Dennoch kann sie auch ganz anders sein. Ruby ist viel netter zu ihrer Schwester und zu Lydia, sogar auch hilfsbereit. Das mag ich gerne an ihr. Ember, ihre Schwester, ist auch Mega nett. Ich fand sie von Anfang an sympathisch und kann sie sogar mehr leider als Ruby. Auch Lydia hat sich zum positiven hin entwickelt. Sie ist so eine tolle Freundin geworden, die hilfsbereit und richtig nett ist. Auch mit ihr konnte ich mich in deinem Teil mehr anfreunden, als mit Ruby. Und wer nicht fehlen darf ist natürlich James. Auch er war an einigen Stellen etwas nervig, weil er Ruby einfach nicht in Ruhe gelassen hat. Natürlich war er aber auch etwas romantisch und sympathisch. Ich mag die Charaktere aus diesem Buch richtig gerne!


Fazit: Alles in einem war mir das Buch an vielen Stellen zu lang gezogen und mir hat Ruby auch ein wenig genervt mit ihrer Sturheit. Was ich dennoch richtig gut fand war, dass Lydia und Ember diesmal auch im Vordergrund stehen und man somit einen tollen Einblick in deren "Liebesleben" bekommt. Man hätte mehr aus dem Buch machen können. Dennoch hat es mir gut gefallen und ich gebe diesem Teil *4/5 Sternen.

Veröffentlicht am 07.06.2018

Düstere Liebesgeschichte mit viel Spannung

Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz
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Meine Meinung: Vorneweg


Der Klappentext des Buches klingt sehr interessant und düster, wodurch ich richtig Lust hatte, es zu lesen. Ich habe nicht viel von dem Buch erwartet bzw. ich hatte keine hohen ...

Meine Meinung: Vorneweg


Der Klappentext des Buches klingt sehr interessant und düster, wodurch ich richtig Lust hatte, es zu lesen. Ich habe nicht viel von dem Buch erwartet bzw. ich hatte keine hohen Erwartungen an das Buch, aber ich muss sagen, es hat mich echt überrascht.


Das Cover finde ich schlicht und schön. Viel ist dazu nicht zu sagen, außer, das es mich sehr anspricht.
Nun zu dem Schreibstil. Ich habe komplett was anderes erwartet, zumal ich immer sehr kritisch bin, was die Perspektive angeht, in der erzählt wird. Hier ist es nämlich aus der des allgemeinen Erzählers. Aber ich hätte nicht gedacht, das es mir so leicht fallen würde, das Buch zu lesen. Es hat mir sogar richtig Spaß gemacht! Man erfährt viel von den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten und auch sonst könnte mich der Schreibstil sehr fesseln. Innerhalb eines Tages habe ich das Buch gelesen, was ein neuer Rekord für mich ist.
Aber nicht nur der Schreibstil war daran beteiligt, sondern auch die Story konnte mich richtig fesseln!

Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass das erste Kapitel ungefähr 17 Jahre vor der eigentlichen Geschichte spielt und so bekommt man schonmal einen Einblick in die Story, wie eines zum anderen führte. Mit dem zweiten Kapitel startet die Story schon ziemlich spannend und es bleibt auch bis zum Ende so.
Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Liebesstory nicht sofort von Anfang an da gewesen ist, sondern erst ab der Hälfte des Buches so richtig Fahrt annahm. Es steht auch nicht allein diese Liebesgeschichte im Vordergrund sondern es geschieht auch so viel mit den Protagonisten, weswegen das Buch für mich sehr unterhaltsam war.
Das Ende war perfekt. Anders kann ich es nicht beschreiben. Es fing nicht zu spät oder zu früh an, es war nicht zu kurz, aber dafür war es sehr spannend. Es wurden Sachen aufgeklärt, die teilweise sehr überraschend waren. Es gibt auch noch die eine oder andere Intrigen in dem Buch, was das ganze nochmal spannender macht!


Charaktere: Farah ist eine schlaue, stolze und selbstbewusste Protagonistin. Sie handelt in vielen Situationen aus reinem Instinkt heraus und weiß, was richtig und falsch ist. Allerdings kann sie auch mal schwach werden, wenn es um ihre Kinderliebe Dougan geht. Ich fand sie sehr sympathisch, da sie eine schlaue Person ist und nicht so ein etwas dümmliches Mädchen. Sie hat sich wirklich zu einer reifen Frau entwickelt. Dorian hat sich aus meiner Sicht heraus auch sehr positiv entwickelt. Er war am Anfang sehr düster, aber dennoch hilfsbereit. Im Laufe des Buches wird er immer freundlicher und viel sympathischer. Aber auch so von seiner Art her fand ich ihn einfach toll.
Die ganzen Nebencharaktere haben auch Eindruck bei mir hinterlassen und ich finde es gut, dass jeder seine eigene kleine, persönliche Rolle hat. Das gibt schonmal ein kleinen Vorgeschmack auf den nächstes Teil.



Fazit: Ein richtig toller historischer Roman, mit einer düsteren Liebesgeschichte. Das Buch ist sehr spannend und vom Aufbau der Handlung könnte es mich richtig fesseln. Das Buch verdient volle 5/5?. Ich freue mich auf den nächstes Teil!!


Vielen Dank an den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 01.06.2018

Emotional und berührend

Und wenn es kein Morgen gibt
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Meine Meinung: Vorneweg

Da mir der Vorgänger super gut gefallen hat, musste ich diesen hier auch unbedingt lesen!

Der Titel und das Cover passen wirklich perfekt zusammen und passen auch zum ersten Teil, ...

Meine Meinung: Vorneweg

Da mir der Vorgänger super gut gefallen hat, musste ich diesen hier auch unbedingt lesen!

Der Titel und das Cover passen wirklich perfekt zusammen und passen auch zum ersten Teil, so sieht es auch im Bücherregal schön aus.


Der Schreibstil war wie schon im ersten Teil sehr flüssig, wobei ich am Anfang ein paar Schwierigkeiten hatte, in die Story reinzukommen. Aber nach den ersten 50 Seiten war ich dann total mit dabei.
Die Kapitel waren nicht zu lang und mindestens zehn Seiten lang, womit ich sehr gut zurechtgekommen bin. Es wurde außerdem aus Sicht von Lena, der Protagonistin erzählt, wodurch ich mich sehr gut in ihre Person reinversetzten und mit ihr mitfühlen konnte.


Die Handlung war direkt am Anfang schon sehr interessant, auch wenn es nicht unbedingt richtig spannend war. Aber jedes Buch braucht ja seinen Anfang. Und hier war es der Fall, dass es nach ca. 80 Seiten spannend wurde. Es hat zwar etwas gedauert, aber es wurde sehr emotional, wo ich selbst den Tränen nahe war. Ein Ereignis in dem Buch führt sozusagen zu einer großen Katastrophe und die war echt ganz schön heftig, weswegen ich alle Handlungen von Lena, auch wenn sie mal nicht ganz richtig waren, dennoch gut nachvollziehen konnte. Die Idee hat mir sehr gut gefallen. Sie war überhaupt nicht lahm und ich muss sagen, dass ich Drama liebe! Es war die perfekte Unterhaltung für mich. Gegen Ende des Buches wurde es etwas ruhiger. Das Ende ging mir viel zu schnell und ich hätte mir es so ca. 20 Seiten länger gewünscht, dennoch bin ich sehr zufrieden mit dem Happy End!
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es außerdem noch. Und zwar sind es die Charaktere. Wie in fast jedem Buch heutzutage, gibt es einen Jungen, der total heiß ist, gut Aussieht und natürlich auf das Mädchen steht, dass sich überhaupt nicht bewusst ist, wie schön es ist. Dieses klischeehafte an den Charakteren hat mir leider nicht so gut gefallen.


Charaktere: Die Charaktere waren eher so 0815 Charaktere, aber dennoch sehr sympathisch. Sebastian war halt so ein beliebter Junge an der Schule, mit dem perfekten Aussehen usw., dennoch war er nicht so ein BadBoy. In vielen Situationen war er hilfsbereit und total nett, sogar auch schüchtern, wodurch er gleich ein wenig süßer wirkte. Lena war eine nette Person, die man sich gerne als Freundin wünscht. Auch wenn sie oftmals nur an sich selbst denkt, und ihre Freunde im Hintergrund stehen lässt, war sie mit doch sehr sympathisch. Es gab trotzdem auch mal so ein paar Situationen, wo ich Lena überhaupt nicht nachvollziehen konnte, also ihre Handlungen, was mich DNA. Doch gestört hat. Sie hat sich dann mal ein bisschen dumm angestellt. Aber ich finde, das Lena und Sebastian das perfekte Liebespaar abgeben, denn von ihren Charakteren her, passen sie einfach super zusammen! Die Freundinnen von Lena sind auch sehr nett und lustig, genau wie Lena selbst. Jeder Nebencharakter hat seine eigene tolle Rolle, auch wenn in diesem Buch die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, und die Charaktere im Hintergrund.



Fazit: Es war zwar nicht das beste Buch der Autorin, aber definitiv eines, das man lesen sollte. Es ist wirklich emotional und berührend, auch wenn es so einige lahme Stellen hat. Es kommt leider nicht an den Vorgänger ran und bekommt somit 4/5 Sternen. Es ist trotzdem sehr empfehlenswert!

Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Verlag für das tolle Reziexemplar!

Veröffentlicht am 01.06.2018

Emotional und berührend

Wie die Luft zum Atmen
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Meine Meinung: Vorneweg
Ich habe bei vielen anderen Bloggern gesehen und gelesen, dass sie das Buch richtig gut, spannend und emotional finden. Genau aus diesem Grund habe ich mich nun auch dazu entschieden, ...

Meine Meinung: Vorneweg
Ich habe bei vielen anderen Bloggern gesehen und gelesen, dass sie das Buch richtig gut, spannend und emotional finden. Genau aus diesem Grund habe ich mich nun auch dazu entschieden, das Buch zu lesen!


Das Cover finde ich sehr passend und ich kann mir als den Mann gut den Hauptcharakter vorstellen. Ich persönlich finde das Cover nicht mega schön, dennoch passt es halt perfekt zur Story.


Es ist mein erstes Buch von der Autorin gewesen und der Schreibstil konnte mich voll und ganz in seinen Bann ziehen. Ich konnte das Buch nicht weg legen, da der Schreibstil richtig flüssig und gut zu lesen war, sodass bei mir schon ein gewisser Suchtfaktor entstanden ist. Die Kapitel werden aus Sicht von Liz und Tristan erzählt und waren nie zu lang oder zu kurz, genau nach meinem Geschmack.


Die Handlung fing schon auf den ersten paar Seiten richtig gut an. Es wurde spannend und ich wollte unbedingt weiterlesen. Gegen Mitte des Buches wurde es oftmals sehr emotional und ich konnte mit den Protagonisten total mitfühlen. Das Ende war etwas unerwartet, aber dennoch ging es viel zu schnell vorbei und irgendwie hatte ich so das Gefühl, dass in dem Buch selbst viel zu viele Klischees eingebaut waren. Ja, es gibt Bücher, die diese sehr gut umgesetzt haben, aber hier war es meiner Meinung nach nicht der Fall.
Es gab ein Klischee nach dem anderen und es war für mich viel zu kitschig, da ich echt dachte, dass es eher mehr Drama enthalten würde. Neben dem vielen Kitsch gab es auch oftmals Sexszenen, die mich nicht im geringsten gestört haben. Dennoch war auch das für mich ein Klischee, in jedem Buch ist es heutzutage immer das Gleiche. Ein eiskalter Nachbar, der total heiß ist oder auch der Chef. Die lernen sie kennen, kommen sich näher. Sie verlieben sich, einer von beiden hat ein dunkles Geheimnis. Der andere findet es heraus und ist dann erstmal wütend und will nichts mehr mit demjenigen zutun haben. Und am Ende ist alles wieder gut und sie heiraten oder irgendwie sowas ähnliches.

Ok, genug gemeckert. Es gibt aber dafür mehr positive Dinge an dem Buch als negative. Erstens kann einen das Buch richtig fesseln, mit dem Schreibstil und der Handlung. Das Ende ist spannend und unerwartet. Die Charaktere sind sympathisch, auch wenn sie zwischendurch etwas dumm handeln.


Charaktere: Elizabeth ist die Protagonistin des Buches und war mir von Anfang an total sympathisch. Ich konnte ihre Probleme im Leben total nachvollziehen und habe deswegen immer mit ihr mitgefühlt. Sie entwickelt sich zum Ende hin zu einer stärkeren Person und wird mutiger. Das einzige was mich an ihr ein wenig gestört hat, war das sie des Öfteren total dumm gehandelt hat, was ich dann überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Genauso ging es mir mit Tristan. Er ist natürlich der eiskalte Nachbar, der niemanden an sich ran lässt, außer Liz. Aber auch er entwickelt sich zum Ende hin zu einem viel sympathischerem Typen. Auch er hat die gleichen Probleme wie Liz, weshalb ich ihn auch voll und ganz nachvollziehen konnte. Die Nebencharaktere haben alle richtig tolle Rollen, die auch sehr gut umgesetzt wurden. Daran habe ich nichts zu bemängeln.



Fazit: Aufgrund der vielen Klischees und der meiner Meinung nach etwas zu viel kitschigen Story, ist das Buch nicht unbedingt das beste aus dem Genre New-Adult. Dennoch fand ich die Story sehr emotional und mitreißend und konnte nicht aufhören, die zu lesen. Deshalb gibt es von mir 4/5 Sternen. Wenn ihr kitschige Liebesbücher mit Drama und Sex mögt, dann ist es genau das Richtige für euch!


Veröffentlicht am 27.05.2018

So überzeugend wie der erste Teil?

Flammendes Land
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Meine Meinung: Auch das Cover des zweiten Bandes finde ich sehr schlicht, aber dennoch sehr schön. Diese Flammende Feder finde ich sehr gut dargestellt!


Der Schreibstil war auch wie im ersten Teil wieder ...

Meine Meinung: Auch das Cover des zweiten Bandes finde ich sehr schlicht, aber dennoch sehr schön. Diese Flammende Feder finde ich sehr gut dargestellt!


Der Schreibstil war auch wie im ersten Teil wieder sehr flüssig zu lesen, die Seiten sind nur so davon geflogen und der Schreibstil hat mich teilweise dazu bewegt, immer weiter zu lesen. Die Kapitel waren unterschiedlich lang. Mal nur fünf Seiten oder aber auch 30 Seiten. Ich finde diese Abwechslung sehr gut!



Die Handlung gefiel mir dieses Mal auch sehr gut, auch wenn sie meiner Meinung nach hätte spannender sein können. Der Anfang gefiel mir gut und ging auch nicht all zu langweilig los. Die ersten 150 Seiten ist irgendwie nicht so viel passiert, weswegen es etwas langweilig war. Dennoch hatte ich immer das Bedürfnis weiter lesen zu müssen, weil gleich was spannendes passieren würde. Dann passierte nach den 150 Seiten alles auf einmal und ich war mitten im Geschehen. Bis zum Ende hin blieb es dann spannend. Was mich dennoch wieder gestört hat, war das Ende. Es gab irgendwie nicht nochmal ein spannendes Ereignis in den letzten 50 Seiten, weswegen ich dann doch schon etwas enttäuscht war.
Zwischen den spannenden Szenen hab es auch mal ein paar traurige und da wurds mir auch ganz schwer ums Herz. Sehr emotional und gefühlvoll.


Einen Pluspunkt gibt es außerdem von mir noch. Ich fand es sehr amüsant, wie Morgan und ihre Gefährten sich an das Leben auf dem Boden eingewöhnen mussten, denn sie wissen überhaupt nichts. Also es gab viele neue Wörter, neue Erfindungen und noch viel mehr. Was ich eigentlich damit sagen möchte ist, dass ich es sehr interessant und amüsant zugleich fand, wie sie sich versucht haben, den anderen anzupassen (Ich hoffe ihr wisst in so etwa was ich damit meine und ich hoffe auch, das es euch beim Lesen genau so geht).


Charaktere: Morgan ist und bleibt mir die sympathischste von allen. Sie ist immer noch sehr nett, sehr hilfsbereit und kümmert sich zuerst um andere als um sich selbst. Allerdings verbirgt such die ihre Geheimnisse vor den anderen, was sie für mich gleich noch ein Stück mehr sympathischer macht. Jeder hat seine eigenen Geheimnisse. Sowie auch ihre Freundin Pen. Sie wirkt in diesem Teil etwas unfreundlicher, vor allem zu Celeste, was ich garnicht nachvollziehen kann. Ich finde sie nicht mehr ganz so sympathisch wie im ersten Teil, und ehrlich gesagt mag ich sogar Celeste mehr als sie. Celeste finde ich richtig nett, auch wenn sie sich noch manchmal wie eine Prinzessin verhalten hat. Dann gibt es da noch die Familie Piper, die Morgan und ihre Freunde aufnehmen. Jack Piper ist ein Familienvater und er hat viele Kinder, die sehr nett sind und sich sogar mit Morgan und so richtig gut verstehen. Es entstehen viele neue Freundschaften in diesem Buch, was ich super finde!


Fazit: Ein gelungener zweiter Band, der einige Schwachstellen aufweist, aber dennoch sehr amüsant zu lesen ist. Die Charaktere waren sehr sympathisch und es wurden viele neue Freundschaften geschlossen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der den ersten Teil auch sehr gut fand! 4/5 Sternen