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Veröffentlicht am 05.11.2020

Spannender Krimi

Blutige Düne
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Das zweite Buch aus der Reihe, welches ich gelesen habe. Zuvor habe ich Band 2 gelesen. Obwohl die Familiengeschichte von Liv Lammers ebenso Thema im Buch ist hat mir nichts gefehlt. Ich konnte dem gut ...

Das zweite Buch aus der Reihe, welches ich gelesen habe. Zuvor habe ich Band 2 gelesen. Obwohl die Familiengeschichte von Liv Lammers ebenso Thema im Buch ist hat mir nichts gefehlt. Ich konnte dem gut folgen. Wobei es mit Sicherheit mehr Sinn macht in der korrekten Reihenfolge zu lesen.

Auch in diesem Buch haben mir die Sylt-Beschreibungen gut gefallen. Ein anders Sylt als jenes welches man immer aus der Schickimicki-Ecke kennt. Es macht mir auf jeden Fall Appetit irgendwann mal das andere Sylt zu erkunden.

Die Geschichte fängt mit einem Mord an und nimmt schnell Fahrt auf. Weitere Morde / Anschläge folgen. Hängen sie zusammen? Das erste Mordopfer scheint mit organisierter Kriminalität in Zusammenhang zustehen. Doch der zweite Mordanschlag passt nicht dazu. Während das LKA Liv den ersten Fall wegnimmt ermittelt sie im zweiten Fall weiter. Natürlich kommt man sich ins Gehege. Bei dem zweiten Opfer handelt es sich um einen Umweltschützer. Da Umwelt- und Naturschutz auch ein Thema ist, welches mich interessiert konnte ich hier wieder ein paar neue interessante Informationen gewinnen. Von Anfang an ist eine Spannung da, die sich hält und steigt. Es sin einige Wendungen enthalten, so dass ich nicht auf die Zusammenhänge kam.

Und nebenbei läuft noch die Geschichte um Livs Familie, die bei diesem Buch in einem fiesen Cliffhanger endet. Der war mir etwas zu abrupt. Da hätte ich mir ein wenig mehr Auflösung gewünscht. Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie es mit Vater und Schwester weitergeht. Ich hoffe, dass es anders ist als es sich anfühlt.

Fazit: Eine gut lesbarer, spannende Kriminalgeschichte. Das Lesen hat mir viel Spaß gemacht. Einzig der Cliffhanger ist schon extrem gemein.

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Regionalkrimi- leicht und witzig

Rote Grütze mit Schuss
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Ich mag Regionalkrimi, da kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Der Schreibstil ist amüsant und leicht zu lesen. Und natürlich ist Dialekt enthalten, so muss es sein.

Jeder kennt jeden im Dorf, fast ...

Ich mag Regionalkrimi, da kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Der Schreibstil ist amüsant und leicht zu lesen. Und natürlich ist Dialekt enthalten, so muss es sein.

Jeder kennt jeden im Dorf, fast jeder hat was mit jedem, und jeder kennt irgendwelche Geheimnisse. Hier geht es rund. Die beiden Ermittler sind mit sehr sympathisch. Leichter Krimi, mit Witz, Spannung. So muss es für eine entspannende, leichte Unterhaltung sein.

Band 2: ich komme

Fazit: Gute, leichte Unterhaltung zum Entspannen und genießen.

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Veröffentlicht am 25.10.2020

Erwartet keine Spannung

Escape Room - Nur drei Stunden
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Da hat meine Erwartungshaltung nicht zum Inhalt des Buches gepasst. Ich mag Escape Rooms und habe schon mehrere besucht. Das Suchen nach der Lösung, die einem heraushilft zusammen mit einem Team macht ...

Da hat meine Erwartungshaltung nicht zum Inhalt des Buches gepasst. Ich mag Escape Rooms und habe schon mehrere besucht. Das Suchen nach der Lösung, die einem heraushilft zusammen mit einem Team macht sehr viel Spaß, ist kurzweilig, aufregend, spannend.

Nichts davon habe ich in diesem Buch gefunden. In einem Escape Room müssen nacheinander Rätsel gelöst werden, die aufeinander aufbauen, um dem Raum zu entkommen. Solche Rätsel habe ich auch hier erwartet. Aber die Rätsel im Buch haben sich ganz anders gestaltet

Es fängt schon an, dass ich mit einer der Figuren eine Beziehung aufbauen konnte. Noch fand ich die Handlung von manchen im Raum absolut nicht situationsangepasst. Für mich gibt es da nur zwei Varianten. Hysterisch oder alles versuchen rauszukommen. Aber Personen, die nicht mitarbeiten, sogar gegen ein Vorankommen arbeiten, bei der Aussicht auf den Tod. Etwas unglaubwürdig. Auch das einem sein „Fall“ draußen wichtiger ist passt für mich nicht.

Richtige Spannung wollte bei mir nicht aufkommen, vielleicht auch weil man durch Rücksprünge immer wieder aus der Ermittlung gerissen wurde, Natürlich wollte ich den Hintergrund der Geschichte wissen und da sich das Buch gut lesen lies war ich auch schnell durch. Aber Angst, die ich bei einem Thriller erwartet, habe ich nirgendwo gespürt. Auch dieses „ich kann jetzt nicht aufhören zu lesen“- Gefühl war nicht da

Die Story an sich war nicht schlecht und ich hatte lange keine Ahnung was die Lösung ist.

Fazit: Unspektakulär. Spannung, Panik. Stress ist in dem Thriller nicht vorhanden.

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Veröffentlicht am 25.10.2020

Kein Mama Carlotta-Vergleich, leider

Jeder lügt, so gut er kann
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Mamma Carlotta Krimis mag ich gern. Wie auch dieses habe sie als Hörbücher genossen. Deswegen hatte ich auch entsprechende Erwartungen an dieses Hörbuch.

Leider wurde ich enttäuscht. Einmal durch die ...

Mamma Carlotta Krimis mag ich gern. Wie auch dieses habe sie als Hörbücher genossen. Deswegen hatte ich auch entsprechende Erwartungen an dieses Hörbuch.

Leider wurde ich enttäuscht. Einmal durch die Art des Vorlesens. Nicht, dass die Vorleserin schlecht war. Aber bei den Mama Carlotta hörte man mehr das italienisch, das spritzige, schnelle, flotte, wenn Carlotta in Aktion war. In diesem Hörbuch waren die Italiener einfach lahm, kein Temperament. Es kam auch keine richtige Spannung auf., z. b. bei Verfolgungsjagden.

Ich konnte auch mit keiner der Figuren aus dem Buch warm werden. Nichts gäbe mir einen Grund in Annas Hotel ein Zimmer buchen zu wollen. Irgendwie fehlt mir Herzlichkeit, Elan, Schwung, der mich mitreißt. Obwohl es viel Handlungen gab kam bei mir weder Spannung auf noch konnte mich das Hörbuch fesseln. Ich erwischte mich immer wieder dabei, wie ich gedanklich vom Hörbuch wegkam und öfter zurückspringen musste. Die Tochter fand ich etwas nervig mit der Bevormundung der Mutter. Das Anna sich das gefallen lässt. Einerseits selbstbewusst, alleine nach Italien und Hotel aufbauen, aber dann vor der Tochter verstecken. Die Geschichte an sich ist ganz okay für eine leichte Urlaubslektüre.

Fazit: Wer etwas im Stile Mamma Carlotta erwartet ist hier falsch. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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Veröffentlicht am 23.10.2020

Hat mich nicht erreicht

Fuchs 8
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Ich bin froh, dass ich das Buch aus der Bibliothek entliehen habe. 12 Euro finde ich für die paar Seiten etwas überteuert. Da bekomme ich mit einem Disney TB mehr zum Preis geboten.

Damit möchte ich ...

Ich bin froh, dass ich das Buch aus der Bibliothek entliehen habe. 12 Euro finde ich für die paar Seiten etwas überteuert. Da bekomme ich mit einem Disney TB mehr zum Preis geboten.

Damit möchte ich nicht sagen, dass das Büchlein nichts wert ist. Aber von den 56 Seiten lassen sich bestimmt ¼ für Zeichnungen abziehen. Das heißt es ist nicht wirklich viel Text.

Was wird geboten? Eine Geschichte aus Sicht des Fuchses 8 erzählt, der es gelernt hat die Menschensprache zu verstehen und zu sprechen. Allerdings nicht perfekt, sondern fehlerhaft und lautlich. Und genauso ist das Buch geschrieben. Es ist zu verstehen, einige Stellen musste ich aber mehrmals lesen oder weiterlesen, um zu verstehen was gemeint ist. Er erlebt wie der Mensch die Natur und damit die Lebensgrundlage der Tiere zerstört, grundlos Tiere, seine Freunde tötet (und das sehr grausam). Das Menschen sehr viel können, aber nur auf sich selbst bezogen sind.

Fazit: Nichts Neues. Eine Mahnung an die Zerstörung der Natur und Grausamkeiten gegenüber Tieren durch die Menschen. Anders, da in deutscher fehlerhaften Lautsprache geschrieben. Ich kann nur das Ausleihen empfehlen, den Kaufpreis finde ich zu hoch.

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