Ungewohntes Setting für Jan de Fries
Seemannsgrab für NorderneyIch lese seit Jahren die Jan de Fries Krimi Reihe von Dirk Trost sehr gerne. Auf den 12. Band Seemannsgrab für Norderney habe ich mich sehr gefreut und schon gleich zu Anfang taucht die erste Leiche auf. ...
Ich lese seit Jahren die Jan de Fries Krimi Reihe von Dirk Trost sehr gerne. Auf den 12. Band Seemannsgrab für Norderney habe ich mich sehr gefreut und schon gleich zu Anfang taucht die erste Leiche auf. Ein Motorradfahrer liegt samt seiner Maschine in der Nordsee. Doro Oldenburg, die Leiterin der Mordkommission, findet eine Visitenkarte von Jan de Fries bei der Leiche. Dieser kannte den Toten aber nicht und kann sich den Besitz der Visitenkarte nicht erklären. Eigentlich ist er ja mit seinen beiden Freunden mit dem Schiff unterwegs, aber das Wetter schlägt Kapriolen und Jan lässt Motte bei den Freunden zurück und begibt sich nach Norderney, wo mittlerweile eine weitere Leiche aufgefunden wurde.
Auf Norderney ist eine Filmcrew bei Filmarbeiten, aber sie sind total unterbesetzt und Jan wird gleich als Komparse engagiert. Ohne, dass er es wollte. Leider gefiel mir das Setting und die ganze Handlung ab diesem Zeitpunkt nicht mehr besonders. Zum Schluss wird der Fall geklärt und es nimmt noch ein paar überraschende Wendungen. Aber mir ist leider nicht so viel davon in Erinnerung geblieben(es ist schon ein paar Monate her, dass ich das Buch gelesen habe). Es war für mich der schwächste Band der Reihe, trotzdem freue ich mich auf weitere Fälle.