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Veröffentlicht am 22.04.2026

Nichts ist so wie es scheint, aber alles so wie man meinen könnte

The Exes
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In Leodora Darlingtons Debüt „The Exes“ ist nichts wirklich wie es scheint und doch alles genauso wie man meinen könnte.

Na, verwirrt von meinem Einleitungssatz? Das war ich im Buch des Öfteren auch, ...

In Leodora Darlingtons Debüt „The Exes“ ist nichts wirklich wie es scheint und doch alles genauso wie man meinen könnte.

Na, verwirrt von meinem Einleitungssatz? Das war ich im Buch des Öfteren auch, aber auf die gute Art und Weise. Denn erst mal blickt man so gar nicht richtig durch was hier eigentlich passiert. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus Natalies Sicht und das gleich auf mehreren Zeitebenen, die sich immer wieder abwechseln. Während wir der „jetzt“ Natalie zu Beginn folgen, wie sie einen Ehekrach hat und teilweise doch recht absurde Gedankensprünge vollführt, begleiten wir die „Vergangenheits“ Natalie dabei wie sie ihren Mr. Right sucht und findet und die „noch weiter in der Vergangeheits“ Natalie wie das so damals abgelaufen ist mit ihren Ex Freunden. Denn der Teil ist besonders spannend, jedes Mal, wenn Natalie dachte sie hat den Richtigen gefunden ist der einfach gestorben und Natalie war zufälligerweise in der Nähe.

Darlingtons Roman überzeugt mit seiner Protagonistin, den Nebenfiguren und den diversen Zeitebenen. Das Buch weiß mit seiner teilweise verwirrenden Art zu überzeugen und so manche Wendung habe ich nicht kommen sehen (manche schon, aber das ist okay). Klar, vieles wirkt ein wenig konstruiert und so viele Zufälle wie hier aneinander gereiht passieren kann es ja eigentlich schon fast nicht geben, oder? Oder?? Denn das ist die Frage! Natürlich kann es sehr viele seltsame Zufälle geben und manche sind dabei gar nicht so zufällig wie zunächst angenommen.
Beim Lesen darf man natürlich auch nicht vergessen, dass wir hier einen Unterhaltungs-Thriller haben und keinen Tatsachenbericht.

Es geht nicht einfach nur um eine junge Frau die ihren Platz sucht, es geht um wesentlich mehr. Darlington greift durch ihre schwarze Protagonsitin wichtige soziale Themen auf. Unter anderem die Fetischisierung schwarzer Frauen (zumindest habe ich das so empfunden), weibliche Rache und das Aufeinandertreffen unterschiedlicher sozialer Schichten. „The Exes“ ist ein zutiefst weiblicher Roman über Rache und Feminismus ohne sich zu bemühen seine Protagonistin als strahlende, makellose Heldin zu verkaufen. Das wäre ja auch etwas zu langweilig und so ist Natalie alles andere als perfekt. Ich habe beim Hören auf jeden Fall mit ihr Gelitten.

Die Vertonung ist gut gelungen. Sandrine Mittelstädt, Viola Müller und Benito Bause verleihen den jeweiligen Figuren gekonnt Leben. Gerade Natalie wirkte mit ihrer fast schon lakonischen Art zu erzählen großartig nahbar auf mich. Die Vertonung verleiht ihr einfach noch ein Stück weit mehr Charakter als es im Buch schon herausgearbeitet ist, was ich hier wirklich passend finde.

Fazit: Alles in allem ein spannender und feministischer Thriller der nicht zu 100% realistisch wirkt, aber den Anspruch habe ich bei so etwas auch gar nicht. Etwas für jeden der spannende Unterhaltung mit weiblicher Hauptbesetzung mag und gerne beim Hören/Lesen mit rätselt, was zur Hölle hier denn nun dahinter steckt.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Süße Lovestory mit tollen Charakteren

First-Time Caller
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Vorweg: Ich wollte „First-Time Caller“ einfach gerne lesen, weil das hübsche Cover mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat und der Klappentext mich neugierig.
Erwartet habe ich eine nette Wohlfühl-Geschichte ...

Vorweg: Ich wollte „First-Time Caller“ einfach gerne lesen, weil das hübsche Cover mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat und der Klappentext mich neugierig.
Erwartet habe ich eine nette Wohlfühl-Geschichte mit ein wenig hin und her und ganz viel Kribbeln und ich wurde nicht enttäuscht.
Sehr zu meiner Freude wurde das in diesem Genre übliche „Hin und Her“ auch nicht künstlich extrem in die Länge gezogen, auch wenn den beiden ein wenig mehr vernünftige Konversation nicht geschadet hätte. Aber: „Redet miteinander!“ schreibt keine 480 Seiten Love Story.
Lucie und Aiden haben sich auf jeden Fall mit ihrer Art in mein Herz geschlichen und nicht nur die beiden, auch Lucies Tochter und ihre beiden Väter. Überhaupt, wie wholesome ist es bitte, dass hier kein „böser“ Ex hinter Lucies Tochter lauert, sondern ein unterstützender bester Freund gemeinsam mit seinem Mann? Und die wohnen dann auch noch nebenan und man hat ein verbindendes Gartentor. Ja, das könnte schon fast zu viel Zuckerguss sein, ist es hier aber nicht.
Überhaupt fand ich die Beschreibung von Lucies Leben, ihrem Job und der Gegend in der sie und Aiden wohnen wunderschön und hoffe, dass hier noch mehr kommt.
Ein bisschen wie Stars Hollow in einer größeren Stadt.
Der Schreibstil ist gut und lässt sich so runter lesen. Keine Offenbarung oder irgendwie besonders herausstechend für mich, aber darauf kommt es bei einer netten Rom-Com auch nicht an.
Die Kapitel sind mal aus Lucies Sicht, mal aus Aidens, wodurch wir einen guten Überblick bekommen was beide antreibt und wie sie sich fühlen. Ich persönlich hätte gerne noch ein bisschen mehr aus Lucies Sicht gelesen, aber Aiden war auch sehr unterhaltsam und wirklich wichtig für den Verlauf der Geschichte.
Besonders schön fand ich die Einschübe zwischen den Kapiteln in denen wir Telefongespräche aus der Sendung oder Forenbeiträge lesen konnten. Das hat dem ganzen noch ein wenig mehr Tiefe verliehen.
Ob der Spice wirklich viel Spice ist, wie angepriesen kann ich nicht einschätzen, da ich nicht so viel in die Richtung lese, jedoch fand ich das alles noch in einem ziemlich normalen Ausmaß und auch auf keinen Fall zu viel. In dem Buch dreht sich definitiv nicht alles um Spice und das ist auch aus meiner Sicht sehr, sehr gut so. Die Geschichte steht im Vordergrund und das merkt man anhand der ganzen kleinen, liebevollen Details die Borison hier eingearbeitet hat.

Ich liebe es übrigens, dass der Verlag das Original Cover behalten hat. Es ist einfach wunderschön und passt perfekt.

Fazit:
Alles in allem ein perfektes Buch für gemütliche, unkomplizierte Stunden auf der Couch (oder dem Balkon) für alle die Liebesgeschichten mit einem Wohlfühl-Setting lieben und kein allzu großes Drama möchten bis sie sich haben.

4,5 Sterne

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Viel zu verdauen

Girl vs. Girl
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Girl vs Girl ist keine leichte Kost. War es zumindest nicht für mich.
Mehrmals musste ich das Buch, auch für längere Phasen aus der Hand legen weil ich ansonsten doch gerne randalierend durch die Straßen ...

Girl vs Girl ist keine leichte Kost. War es zumindest nicht für mich.
Mehrmals musste ich das Buch, auch für längere Phasen aus der Hand legen weil ich ansonsten doch gerne randalierend durch die Straßen gezogen wäre.

Sophie Gilbert zeigt uns auf erschreckende Art und Weise wie misogyn die Welt es mit Frauen in der Popkultur so meint und damit auch mit uns allen. Denn das was wir in der „glitzernden“ Welt der Stars und Sternchen sehen hat massiven Einfluss auf unser alltägliches Denken und Handeln.
Vieles was Gilbert beschreibt war mir bekannt, anderes hatte ich aufgeschnappt und konnte es nicht richtig einordnen und von manchem hatte ich noch nie gehört.
Gilberts Schreibstil ist sehr gut: Unterhaltsam und informativ, eine große Prise persönlich und somit lesen wir hier kein schnarch langweiliges Sachbuch.
Allerdings überschüttet sie uns mit Wissen und die Grenze zwischen den einzelnen Kapiteln konnte ich auch nicht so recht erkennen, von den Kapitelüberschriften mal abgesehen (zum Teil). Eine schreckliche Geschichte reiht sich an die nächste und somit haben wir hier eine Parade der Misogynie. Das muss man ab können.
Mir hat das Buch, auch wenn ich Ewigkeiten für das Lesen gebraucht habe, sehr gut gefallen. Auch weil es einen Einblick hinter die Kulissen Hollywoods oder auch der Politik erlaubt der mir sonst nicht so gewährt worden wäre.
Aber danach brauche ich jetzt erst mal irgendwas nettes flauschiges zum Lesen.
Fazit
Das Buch ist für jede und jeden, der nicht vor der unschönen Wahrheit zurückschreckt. Der weiß oder lernen möchte dass die Welt es mit Frauen oft nicht gut meint und der sich darüber informieren möchte wie die Pop Kultur in all dem mit drin hängt.

3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Großartig geschrieben, intensiv und toll vertont

Gelbe Monster
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Oh mein Gott! Ich LIEBE diese Sprecherin! Was Lisa Hrdina da beim Vorlesen macht lässt einen absoluten Film in meinem Kopf entstehen und irgendwann verwischten beim Zuhören für mich die Grenzen zwischen ...

Oh mein Gott! Ich LIEBE diese Sprecherin! Was Lisa Hrdina da beim Vorlesen macht lässt einen absoluten Film in meinem Kopf entstehen und irgendwann verwischten beim Zuhören für mich die Grenzen zwischen „Kopfkino beim Lesen/Hören“ und „Ich höre da gerade wirklich die Gedanken von jemanden“ (im guten Sinne, das klingt sehr seltsam so gelesen. Ich hoffe ihr versteht).

Clara Leinemann hat mit Charlie eine Protagonistin erschaffen die so vielschichtig ist, so nahbar und liebenswert durch ihre teilweise echt abstrusen Gedankengänge und dabei so greifbar für mich als Leserin, dass ich sie gerne einmal kennenlernen würde und das Gefühl habe, dass ich nur die Venloer ein wenig rauf und runter schlendern müsste und dann treffe ich sie schon. Weil eine so echte literarische Figur kann man sich doch nicht ausdenken, oder? Leinemann offensichtlich schon.

Und somit begleiten wir Charlie in teilweise fragmentarischen Gedankenschnipseln durch ihren aktuellen Alltag bei den Anti-Aggressions-Treffen ohne zunächst genau zu wissen warum sie überhaupt da ist. Im Verlauf der Geschichte wird durch eine weitere Erzählebene in der Vergangenheit nach und nach aufgedeckt was dazu führte, dass Charlie nun so ist wie sie ist. Sie ist sicherlich keine strahlende Heldin und hat einiges falsch gemacht, jedoch zu lesen/hören wie sie durch die (wie ich finde) toxische Beziehung zu Valentin immer weiter in diesen Strudel aus Gedanken, Gefühlen und dann auch Taten getrieben wurde macht sie doch sehr nahbar. Am Ende wollte ich sie so gerne in den Arm nehmen und ihr sagen, dass alles wieder gut wird und sie dann schütteln, ihr ins Gewissen reden und sie dann wieder ganz fest drücken.
Stellenweise ist Charlies Innenleben schwer zu ertragen das muss ich zu geben, das aber auf eine unterhaltsame Art und Weise so dass das Buch nie langweilig wurde. Ich betrachte das ganze ja jetzt nun auch aus einer anderen Altersgruppe heraus als Charlie selbst und somit mit etwas Abstand, aber ich muss zugeben, dass ich mein altes Ich doch in dem ein oder anderen Gedanken ertappt und wiedererkannt habe.
Leinemanns Schreibstil lässt sich einfach so weg atmen, ist klar und gleichzeitig verspielt, wenn Charlie mal wieder Gedankenschleifen dreht. Jeder Satz wirkt präzise ausgewählt und doch wie ein zufälliger Gedanke. Einfach ein Fest beim Lesen oder Hören.

„Gelbe Monster“ ist ein Roman der den Puls der Zeit trifft. Der aufzeigt wie schwierig es sein kann zwischen unterschiedlichen Arten von Gewalt zu differenzieren. Ab wann ist Gewalt überhaupt Gewalt? Welche ist hinnehmbar und welche geht gar nicht? Gibt es da überhaupt eine unsichtbare Grenze?
Das Buch will nichts erklären oder klar benennen. Es will uns selbst zum Nachdenken bringen und die Lektüre fordert uns als Leser:innen heraus darüber nachzudenken.

Ein wenig musste ich übrigens bei dem Titel „Gelbe Monster“ schon an das sehr alte „die gelbe Tapete“ denken und als ich dann im Verlauf der Geschichte erfahren habe, dass sich die gelben Monster auf Charlies Tapete befinden halte ich das nicht mehr unbedingt für einen Zufall. Haben die Romane doch auch eine gewisse (entfernte) Ähnlichkeit im Geiste.

Fazit:
„Gelbe Monster“ ist ein intensives, sehr gut geschriebenes Erlebnis, allein wegen Protagonistin Charlie und der großartige Sprecherin Lisa Hrdina, wodurch die Hörbuchversion lebendig wird. Das Buch bewegt sich in den Grauzonen menschlicher Gefühle und zeigt, wie komplex das Innenleben eines Menschen sein kann, der Fehler macht, verletzt wird und leider auch selbst verletzt.
Zugleich stößt der Roman bei seinen Leser:innen selbst Gedanken und Fragen an wodurch Charlies Geschichte noch lange nach dem Zuklappen (oder Beenden des Hörbuchs) in einem mitschwingt und nachhallt.

„Gelbe Monster“ ist für alle, die den Mut haben tief in das Innenleben einer vielschichtigen Protagonistin tauchen zu wollen und bereit sind, sich mit toxischen Beziehungsmustern und den Facetten von Gewalt auseinanderzusetzen.

4,5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.03.2026

Ein Roman wie ein Druckkochtopf: Aufgeladen, spannend und am Ende entweicht die Anspannung in einem grandiosen Finale

Die Dinner Party
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Frankas Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt: Zum einen hat sie im Jetzt Sitzungen bei ihrer Therapeutin, die sie bittet alles in Briefen (die sie nicht abschicken muss) an eine von ihr festgelegte ...

Frankas Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt: Zum einen hat sie im Jetzt Sitzungen bei ihrer Therapeutin, die sie bittet alles in Briefen (die sie nicht abschicken muss) an eine von ihr festgelegte Person zu notieren.
In Form der Briefe springen wir dann in Frankas Vergangenheit. Dabei schwanken wir mit der Protagonistin zwischen ihrer Kindheit und Jugend, ihrer Studentenzeit und eben den Ereignissen die zu allem geführt haben: Dem Tag und Abend der Dinner Party.

Viola van der Sandt erzählt gekonnt von einer Frau deren Realität an den Rändern zu zerfasern droht, spielt dabei mit dem Leser/der Leserin indem sie Situationen beschreibt die nur bei näherer Betrachtung ihre tiefere Bedeutung erkennen lassen. Dabei wählt sie Frankas Worte sehr passend für eine Frau die nicht so richtig weiß wo im Leben sie steht.

Dass es sich hier nicht um einen Wohlfühl Roman handelt ist klar, allerdings war mir nicht klar, wie stark ich gerade gegen Ende der Dinner Party Szenen Frankas Druck durch die Seiten wahrnehmen würde. Ich klebte förmlich an ihnen, weil ich das Buch einfach nicht ohne ein lösendes Ereignis aus der Hand legen wollte. Ich konnte wortwörtlich nicht aufhören zu lesen.
Zwischendurch habe ich gedacht mir müsste gleich gemeinsam mit einem schrillen Pfeifton Dampf aus den Ohren kommen.
Auch die ein oder andere Wendung die ich absolut nicht kommen gesehen habe ist im Roman enthalten und macht mir große Lust alles noch einmal mit dem Wissen von jetzt zu lesen.

Die Triggerwarnungen am Ende des Buches sollte man sich, je nach mentaler Verfassung, durchaus zu Herzen nehmen.
Die ein oder andere Szene hat mich dann doch sehr schockiert und ging etwas über meine Schmerzgrenze (besonders eine, die dann aber schnell aufgelöst wurde)
Generell mutet „Die Dinner Party“ an einigen Stellen mehr wie ein Thriller, als ein Gesellschaftsktitischer Roman an.

Alles in allem hat der Pola Verlag für mich hier wieder einmal bewiesen, dass ihre Bücher am Puls der Zeit, Gesellschaftskritisch und für mich auf jeden Fall bereichernd sind.
Pola Bücher zeigen wie die Lebensrealitäten von Frauen aussehen können, wie schwierig es ist, auch noch (oder gerade) in unserer Zeit sich zu behaupten und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Zudem stoßen sie immer wieder beim Lesen auch bei mir wichtige Fragen an. Danke dafür.

„Die Dinner Party“ ist ein intelligent aufgebauter Roman über Bewältigung und zwischenmenschliche Beziehungen. Er beleuchtet die Grenzen denen sich seine Protagonistin gegenüber sieht, sowohl die in ihrem Kopf, als auch solche die ihr von außen vorgegeben werden. Dabei balanciert der Roman gekonnt auf der Klippe von Unterhaltung und Spannung, reißt uns Leser:innen mal mehr auf die eine, mal mehr auf die andere Seite und lässt uns am Ende verdattert und mit einem Gefühl von „hier habe ich was richtig Gehaltvolles gelesen“ zurück.

Ein Roman für alle, die nicht nur unterhalten, sondern auch mitdenken wollen. Für alle deren Geschichten nicht nur angenehm sein müssen und für diejenigen unter uns die voller Spannung an den Seiten kleben wollen, ohne dass es direkt ein Thriller sein muss.

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