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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2020

Schöner Roman mit Tiefe

Rixton Falls - Secrets
4

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist echt verdammt gut. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und bin gefühlt durch die Seiten geflogen.
Charaktere:
Mit Demi musste ich erstmal ein wenig warm ...

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist echt verdammt gut. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und bin gefühlt durch die Seiten geflogen.
Charaktere:
Mit Demi musste ich erstmal ein wenig warm werden. Im Prolog mochte ich sie echt gerne, was aber dann bis zur Hälfte des Buchs eher nicht der Fall war. Erst als sie endlich für dich selbst eingestanden ist, habe ich angefangen sie zu mögen. Es gab echt viele Stellen, wo ich sie am liebsten angeschrien hätte, weil sie einfach nichts gesagt hat, obwohl sich eine gewisse Person unmöglich verhalten hat. Ich an ihrer Stelle hätte schon längst alle angeschrien.
Royal mochte ich von Anfang bis Ende. Man merkt direkt, dass ihm was Ungerechtes widerfahren ist und das gewisse Leute das auch noch als Drohung nutzen, fand ich echt unverschämt. Da der Grund auch noch seine Schwester ist, war echt ein Schock für mich, denn wer würde mit Absicht seiner Familie sowas antun? Trotzdem hat es mich ab und zu genervt, dass er solange brauchte, um es Demi zu erzählen. Was mich bei ihm jedoch gestört hat, war seine Abhängigkeit, die er Demi gegenüber ausgeübt hat. In jedem Kapitel aus seiner Sicht, sagt er bestimmt mindestens einmal, dass Demi sein Leben ist und dass er ohne sie nicht Leben kann. Da hat mir einfach die Unabhängigkeit gefehlt, die zeigt, dass er auch ohne sie kann.
Die Familie von Demi fand ich etwas unfair Royal gegenüber, weil sie einfach nicht an seine Unschuld geglaubt haben, obwohl sie ihn schon ihr ganzes Leben gekannt haben und wie ein Sohn/Bruder für sie war. Irgendwo kann ich das Handeln des Vaters auch nachvollziehen, aber er hat es nicht mal versucht.
Handlung:
Man wurde von Anfang an direkt gut in das Geschehen eingeweiht, ohne dass Wissenslücken entstanden sind. Royal kommt nach 7 Jahren wieder und Demi lässt ihn auch spüren, was er dadurch verursacht hat. Jedoch hat sie ihn nach paar Tagen direkt wieder komplett in ihr Leben gelassen, als wäre nie etwas passiert und als wäre da kein großes Geheimnis, dass die beiden überhaupt getrennt hat. Demi hat die Hälfte vom Buch einfach einen Vor- und Rückwärtsgang eingelegt, weil sie erst nach paar Tagen mit Royal geschlafen hat, dann sagt sie, dass sie ihn nicht mehr sehen kann, dann geht sie zu ihm und die beiden tun wieder als wäre nichts passiert. Das war für mich einfach zu ungläubig und sie meinte, dass es wäre als hätte man einfach nur ein Lesezeichen zwischen Seiten gelegt und sie machen da weiter, wo es aufgehört hat, als hätten sie sich nicht über all die Jahre verändert.
Was ich aber sehr mochte, war der Epilog, der in der Zukunft spielt und zeigt, dass es für die beiden jetzt doch ein Happy End gab. Trotzdem frage ich mich, wo der zweite Teil dann starten wird, ob da wo der Epilog geendet hat oder 8 Jahre vor dem Epilog.
Fazit:
Ein gelungener erster Teil einer Reihe, wo ich mich auf die Folgebänder freue. Von mir bekommt das Buch 4,5/5 Sterne, weil mir einfach etwas gefehlt oder keinen Sinn ergeben hat.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 31.08.2020

Habe etwas anderes erwartet

Aus allen Wolken fällt man auch mal weich
1

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich bin super durch die Seiten gekommen. Was ich vor allem mochte waren die Instagram-Beiträge, die nach jeweils paar Kapitel dann kamen.
Charaktere:
Julia ...

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich bin super durch die Seiten gekommen. Was ich vor allem mochte waren die Instagram-Beiträge, die nach jeweils paar Kapitel dann kamen.
Charaktere:
Julia wurde mir erst zum Ende hin sympathisch, wo sie sich dann langsam selbst gefunden hat. Am Anfang hat sie das Mutter-Sein so abgetan und es schien so, als würde sie Fee, ihre Tochter, nicht lieben. Es ging auch immer nur um sie, als wenn sie das schlimmste der Welt erlebt etc. Jedoch fand ich es echt heftig, wie kreativ sie ist und was ihr alles eingefallen ist, wo ich niemals draufgekommen wäre.
Alex hat man das ganze Buch über eher weniger kennen gelernt. Von dem was ich gelesen habe, finde ich ihn ganz nett, aber mehr kann ich auch nicht sagen.
Fee und Julius hingegen sind einfach nur Zucker und die Unterhaltungen der beiden, waren einfach so süß.
Handlung:
Am Anfang fand ich, dass Julia ihre Tochter ihre Kindheit nicht wirklich ausleben lässt, weil sie halt jemand war, den man kennt, aber die jetzt auch nicht so berühmt ist, dass man sie auf der Straße erkennen würde. Mal war Fee gut genug für sie und mal dann wieder nicht.
Nach den ersten 130 Seiten hat sich das ganze ein wenig gezogen, ohne dass etwas wirklich Spannendes passiert ist und die Geschehnisse haben sich theoretisch nur wiederholt.
Was mir sehr gefallen hat, war dass der Mann nicht direkt auf die Frau gestanden hat, was bei 95% aller Bücher sonst der Fall ist. Ebenfalls mochte ich, dass nichts wirklich vorhersehbar war. Man wusste nicht, ob sie ihr Geschäft verliert oder nicht, was mich zum Weiterlesen angeregt hat.
Die beiden hatten das ganze Buch über eher eine berufliche Beziehung, weswegen ich nicht nachvollziehen konnte, dass die beiden am Ende jetzt doch zusammengekommen sind.
Genauso finde ich, dass sich die Probleme zum Ende hin alle plötzlich aufgelöst haben. Das war mir ein wenig zu unrealistisch, weil sich nun mal nicht alles auf einmal klärt.
Julia hat sich zum Ende hin sehr verändert. Sie ist realer geworden, was auch ihren Alltag beeinflusst hat.
Fazit:
Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch, wenn man mehr vom Thema “Realität auf Instagram“ erfahren möchte. Ich gebe dem Buch 2/5 Sterne.

  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Humor
  • Cover
Veröffentlicht am 27.08.2020

Tolle Fortsetzung

Lovely Mistake
0

Schreibstil:
Ich kann für Sarahs Schreibstil nur schwärmen, man kommt schnell durch die Seiten und ich bin in diesem Buch versunken.
Charaktere:
Ich liebe Molly, sie ist eine selbstbewusste Person und ...

Schreibstil:
Ich kann für Sarahs Schreibstil nur schwärmen, man kommt schnell durch die Seiten und ich bin in diesem Buch versunken.
Charaktere:
Ich liebe Molly, sie ist eine selbstbewusste Person und recht schlagfertig. Was ich vor allem mochte war, dass sie sich nichts gefallen lassen hat und wenn ihr mal etwas nicht gepasst hat, direkt ihre Meinung dazu gesagt hat. Genauso ist sie ein selbstloser Mensch und setzt sich an letzter Stelle, was ich sehr bemerkenswert fand.
Troy mochte ich auch gerne, weil er verständnisvoll gegenüber Mollys Vereinbarung mit sich selbst war, nicht jeder hätte es einfach so akzeptiert. Auch er ist ein selbstloser Mensch, denn er hat seine Träume aufgegeben, um sich in seiner Jugend um seine Schwester zu kümmern, weshalb er auch wollte, dass Molly ihren Traum verwirklicht und sie auch dort so weit wie möglich unterstützt hat.
Man hat auch in diesem Teil etwas von den Protagonisten in dem vorherigem Band erfahren, aber nicht so, dass es gezwungen rüberkam oder es zu viel war.
Handlung:
Man wurde von Anfang an mit dem Thema Krebs konfrontiert und hat Molly begleitet, wie sie mit ihrer Mutter dagegen kämpft. Doch leider hatte der Krebs einen anderen Plan und hat Mollys Mutter zum Ende hin geholt, was ich besser fand, als dass sie auf magische Weise geheilt wird, was nicht bedeuten soll, dass es nicht möglich ist.
Dadurch, dass bei Mollys Mutter Krebs diagnostiziert wurde, hat sie kaum jemanden an sich herangelassen, weil sie sich voll und ganz auf ihre Mutter konzentrieren wollte. Jedoch musste sie wegen einem Rohrbruch zu Troy ziehen, weshalb die beiden sich nähergekommen sind.
Auf Grund Mollys Vereinbarung mit sich selbst, dass sie 6 Monate keinen Mann anfassen wird, haben die beiden sich wirklich und langsam kennengelernt, was ich gut fand und nicht so wie in den meisten Büchern, dass sie nur miteinander ins Bett wollen.
Jedoch hat mich diese “Regel“ ein wenig an den ersten Teil erinnert, weil sie sich dort ja auch nicht berührt und gesehen haben, aber das ist nur nebensächlich.
Was mich ein wenig genervt hat war, dass Molly nach dem ihre Mutter gestorben ist, Troy die Schuld gegeben hat, weil sie anstatt in den letzten Stunden des Lebens ihrer Mutter bei ihm war. Ihre Mutter hat genau das beabsichtigt, damit sie sie nicht als Sterbende in Erinnerung hat.
Fazit:
Ich hatte öfters einen Kloß im Hals und Tränen in den Augen. Es ist ein gelungener zweiter Teil, konnte jedoch nicht an den ersten heranreichen. Ich gebe dem Buch 4,5/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.08.2020

#burnthesofa

Beat it up
0

Schreibstil:
Der Schreibstil von Stella ist sehr angenehm und auch irgendwie wie nach Hause kommen. Ich bin durch die Seiten geflogen und ich Songtexte, die manchmal vorkamen, waren echt schön. Auch ihr ...

Schreibstil:
Der Schreibstil von Stella ist sehr angenehm und auch irgendwie wie nach Hause kommen. Ich bin durch die Seiten geflogen und ich Songtexte, die manchmal vorkamen, waren echt schön. Auch ihr Humor ist Klasse.
Charaktere:
Dieses Buch war mal wieder eines, wo ich jeden Charakter mochte. Außer Micheal und Thalia, die waren mir nicht so sympathisch.
Summer ist eher eine ruhigere Person und ich finde die Entwicklung, die während der Geschichte durchlebt hat, echt unglaublich. Sie ist über einige ihrer Schatten gesprungen und hat sich trotz ihrem extremen Gehör, nicht aufhalten lassen. Es hat nicht lange gebraucht, dass ich sie ins Herz geschlossen habe, denn sie ist einfach einer dieser Charakter, die man sofort liebt, auch wenn es nicht immer einfach war, ihre Handlungen zu verstehen.
Gabriel mochte ich direkt, denn auch wenn er Äußerlich, wie ein Aufreißer aussieht, hat er ein großes Herz. Jedoch hat er seine süße Seite, Summer viel zu wenig sehen lassen, eher hing bei ihm dann doch der schlagfertige Gabriel raus. Manchmal konnte ich ihn auch nicht verstehen, in einem Moment sitzt er zusammen mit Summer nachts draußen und redet ganz normal mit ihr und am nächsten Tag fährt er sie an, als hätte sie sonst was getan. Es war nicht leicht mancher Gabriels Handlungen oder Absichten nachzuvollziehen, aber trotzdem ist er ein liebevoller Charakter.
Das beste an dem Buch waren eigentlich die ganzen Nebencharaktere. Xander, Peyton, Peter und sogar George. Sie waren alle so verschieden, aber haben trotzdem perfekt harmoniert.
Handlung:
Das Buch beginnt in der High School (denke ich) und man Summer auf einer anderen Weise kennen, als sie dann am Ende schlussendlich ist. Ethan, ihr bester Freund, war die ganze Zeit an ihrer Seite und auch der einzige. Direkt in den ersten 100 Seiten kam es zum Konflikt, und zwar hat Ethan sich in Summer verliebt, aber sie war sich nicht über ihre Gefühle klar. Was ich fand Summer scheiße fand, war das sie Ethan gemixte Signale geschickt hat. Erst hat sie ihn leidenschaftlich geküsst und dann ist sie distanziert, weshalb ich auch nicht wirklich verstehen konnte warum sie sich so aufgeregt hat, dass Ethan mit jemand anderem schläft, obwohl sie direkt abgehauen ist. Klar sie hat sich selbst als Lückenbüßer gefühlt, aber schließlich war sie diejenige, die die Beat it up Tour als Ausrede benutzt hat, um wegzugehen.
Ich mochte die Festival Thematik total und wollte selbst am liebsten in dem Moment auf eines gehen. Es hat sich einfach so real angefühlt, als wäre ich selbst dort und da ich ein totaler DJ-Fan bin, war das Buch genau für mich.
Die kleinen Abenteuer, die die beiden zusammen erlebt haben, haben mich öfters zum Schmunzeln gebracht und wenn ich keinen Partner finde, der genau solche Dinge mit mir macht, will ich ihn nicht.
Die Handlung hat sich zum Glück nicht gezogen, sondern eher ging es zu schnell. Denn sie hat schon nach 2 Wochen gemeint, dass sie ihn liebt und ich verstehe nie, warum die immer so heiß darauf sind, es so schnell wie möglich zu sagen.
Und dann kam der geliebte Plot Twist, der meiner Meinung nach unnötig war. Sie hätten es wie erwachsene klären können, aber nein Summer musste ja direkt abhauen und ihn ignorieren, was 6 Monate lang ging. Anstatt es direkt zu klären und aus der Welt zu schaffen, flüchten alle erstmal. Klar ich kann verstehen, dass sie geschockt von dem war, was Gabriel gesagt hat, aber ich wäre viel zu neugierig, um zu wissen was wirklich passiert war, dass ich jemanden ein halbes Jahr lang ignoriere.
Fazit:
Das Buch ist ein richtiges Wohlfühlbuch und ich kann es jedem empfehlen, der gerade ein lockeres Buch brauch. Von mir gibt es 4/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.08.2020

Gelungener Rockstarroman

Verrockt nach dir
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Schreibstil:
Ich mochte den Schreibstil echt gerne und ich bin gut durch die Seiten gekommen. Was ich vor allem mochte war, dass jedes Kapitel eine Stelle aus einem Song hatte, was teilweise echt gut zu ...

Schreibstil:
Ich mochte den Schreibstil echt gerne und ich bin gut durch die Seiten gekommen. Was ich vor allem mochte war, dass jedes Kapitel eine Stelle aus einem Song hatte, was teilweise echt gut zu den Geschehnissen in dem jeweiligen Kapitel gepasst hat.
Charaktere:
Jessie ist eine Person, die sehr an sich selbst gezweifelt hat und dann Sachen gesagt hat wie „Ich bin durchschnittlich.“ Zum Ende hin wurde es dann besser und sie wurde ein wenig sicherer. Jedoch hatte sie die meiste Zeit kein Vertrauen in ihn, weil sie ihn mal mit einer anderen Frau gesehen hat oder sonstiges und sie hat sich teilweise auch echt kindisch verhalten. Sie war mir meisten echt sympathisch, jedoch an einigen Stellen konnte ich ihre Beweggründe nicht nachvollziehen (komme später darauf nochmal zurück).
Jason mochte ich direkt, er ist humorvoll und entspricht überhaupt nicht diesem Rockstar Klischee, wie in den meisten Büchern. Er war echt süß und bin auch selbst ein wenig in ihn verliebt.
Auch die Nebencharaktere mochte ich außer Toby, weil ich ihn nicht verstehen konnte. Er war mit Jessie zusammen, ist ihr mit 3 (!!!) Frauen fremd gegangen und war danach eifersüchtig, weil sie was mit Jason unternommen hat.
Handlung:
Ich fand es echt gut gelungen, wie die beiden aufeinandergetroffen sind. Jessies Bruder spielt in einer Band und die wurden als Vorband für Jason engagiert.
Die beiden haben sich kennengelernt und Zeit miteinander verbracht. Als die beiden dann ein Tag gemeinsam die Stadt erkundet haben und wieder vor dem Hotel waren, meinte Jason zu ihr, dass sie warten soll bis er drinnen war und die Aufregung sich ein wenig gelegt hat, bevor sie selbst reingeht. Sie war dann irgendwie verletzt, aber I mean was erwartet sie denn? Er ist ein weltbekannter Rockstar.
Zwischendurch gab es kurze Chatverläufe, die ich geliebt habe, weil ich Chatgeschichten heftig feier. Genauso wie die Sternendeutung, die die beiden zusammen nachts in einem Stadion getan (weiß echt nicht, wie ich das beschreiben soll) haben.
Jetzt kommt es zu dem Punkt, der mich am meisten gestört hat. Jason wurde für Vergewaltigung an einer Minderjährigen beschuldigt, was gar nicht gestimmt hat. Aber anstatt sich Jasons Erklärung anzuhören, hat Jessie einfach damit abgeschlossen und das schlimmste war auch noch, dass sie daran nicht gezweifelt hat. Erst paar Tage später wusste sie was wirklich passiert ist, aber immerhin hat sie dann eingesehen, dass sie einen Vertrauensbruch begangen hat.
Fazit:
Echt ein gelungenes Buch und ich habe es gerne gelesen, ich gebe dem Buch 4/5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere