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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.06.2019

Mein liebster Teil der Reihe

The Ivy Years - Solange wir schweigen
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Inhalt:
Im dritten Teil der Reihe geht es um Rikker und Graham, die einst die besten Freunde waren. Sie kannten den Anderen besser als sich selbst und dessen Geheimnisse, aber nach einem gewissen Vorfall ...

Inhalt:
Im dritten Teil der Reihe geht es um Rikker und Graham, die einst die besten Freunde waren. Sie kannten den Anderen besser als sich selbst und dessen Geheimnisse, aber nach einem gewissen Vorfall verschwand Rikker und sie sahen sich bis zu dem Tag an dem Rikker auf einem Mal bei ihm am College auftaucht und Mitglied des Eishockeyteams wird. Von nun an beginnt eine Zeit in der Graham fürchten muss, dass Rikker sein Geheimnis ausplaudert, schließlich ist er der Einzige der es kennt. Allerdings ist Rikker kein bisschen daran interessiert Grahams Geheimnis zu offenbaren, noch will er etwas mit ihm zutun haben. Aber beide schaffen es nicht über die Vergangenheit hinwegzukommen...

Fazit:
Ich hab dieses Buch geliebt. Graham ist es sehr wichtig was andere von ihm denken. Er möchte nicht verletzt werden und tischt Anderen lieber eine Lüge über sich auf, anstatt ihnen die Wahrheit zu sagen. Dabei merkte er gar nicht, wie er es alle anderen Recht macht und sich selbst verliert.
Rikker hatte es nachdem er damals von Graham wegging nicht leicht mit seinen Eltern und lebte von da an bei seiner Großmutter mit der er ein sehr enges Verhältnis hat. Im Gegensatz zu Graham ist ihm egal was die Anderen von ihm denken. Er zieht sein Ding durch und hat nur was mit Menschen zu tun die hinter im stehen.
Es war spannend mit an zusehen, wie sich die Beziehung zwischen Rikker und Graham langsam immer weiter entwickelt und wie sie zusammen alle Hürden meistern. Besonders Grahams Entwicklung hat mir gut gefallen, so hat man am Ende des Buches gesehen, wie es ihm nicht mehr so wichtig war was die Anderen von ihm denken. Er wollte lieber glücklich sein und das mit den Menschen, die ihn glücklich machen. Er ist für Rikker da und steht zu ihm.
Ich fand ihre Geschichte sehr spannend und hätte gerne noch mehr über die Beiden gelesen.

Veröffentlicht am 10.06.2019

Brittainy C. Cherry hat es geschafft

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Für mich war "Wenn Donner und Licht sich berühren" das zweite Buch das ich von Brittainy C. Cherry gelesen habe. Und nachdem ich von "Deine Worte in meiner Seele" sehr enttäuscht wurde, kann ich nur sagen, ...

Für mich war "Wenn Donner und Licht sich berühren" das zweite Buch das ich von Brittainy C. Cherry gelesen habe. Und nachdem ich von "Deine Worte in meiner Seele" sehr enttäuscht wurde, kann ich nur sagen, dass ich hier endlich gespürt haben, wo von alle immer nur so schwärmen.

Inhalt:
In "Wenn Donner und Licht sich berühren" geht es um Elliot und Jasmine. Jasmine wurde ihre ganzes Leben lang von ihrer Mutter von Zuhause aus unterricht, da diese will das Jasmine ein großer Star wird. Als sie ihre Mutter aber dazu überreden kann sie auf eine öffentliche Schule zu schicken, lernt sie Elliot kennen, welchen sie auf der Straße Saxophone hat spielen hören und ihn unglaublich fand.
Elliot ist das komplette Gegenteil von Jasmine. Er ist nicht beliebt, wird gehänselt und total dürr und schüchtern.
Jasmine ist beliebt, jeder hätte sie gerne zur Freundin und sie liebt Musik über alles. Das haben sie uns Elliot zumindest gemeinsam.
Trotzdem kann Elliot nicht verstehen, wieso gerade sie sich für jemanden wie ihn interessiert. Aber gerade weil sie so verschieden sind passen sie so gut zueinander. Nur leider spielt das Schicksal nicht mit und Jasmine muss weg. Ihre Wege trennen sich und jeder hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Doch wird ihre Liebe stark genug sein und werden sie wieder den Weg zueinander finden?

Fazit:
Elliot ist mir in diesem Buch so ans Herz gewachsen. Sein stottern machte ihn so sympathisch und süß und alles was ihm angetan wurde tat mir einfach schrecklich leid, so dass ich ihn am liebsten in den Arm genommen und gesagt hätte, dass alles wieder gut wird. Im Laufe des Buches wurde mein Drang dazu immer größer. Es tat mir so weh zu sehen, was mit seiner Schwester passiert ist und wie er damit umgegangen ist. Auch tat es mir leid, dass er nichts mehr mit der Musik zu tun haben wollte, die ihm doch so viel bedeutet hat.
Jasmine war Jemand, der es Anderen recht machen wollte, dabei aber völlig sich selbst vergessen hatte. Daran war definitiv ihre Mutter Schuld, die immer noch mehr von ihr verlangte. Ihre Mutter war für mich nach einer gewissen anderen Person der schlimmste Charakter im Buch. Sie war keine Mutter. Sie war eher sowas wie ein Arbeitgeber und wenn du nicht aufpasst, feuert sie dich oder gibt dir noch mehr arbeit auf.
Elliots und Jasmine's Entwicklung fand ich wirklich bemerkenswert, denn trotzdem so viel Zeit vergangen war, sie völlig unterschiedliche Leben geführt haben und sie nun andere Menschen waren, passten sie einfach perfekt zusammen.
Auch gab es viele Nebencharaktere, die ich wirklich toll fand, wie Katie, Ray und TJ.
Ich kann nur sagen, dass ich mich mit "Wenn Donner und Licht sich berühren" in Brittainy C. Cherrys Schreibkünste verliebt habe. Von jetzt an würde ich alles von ihr lesen. Am Ende des Buches war ich einfach völlig fertig mit meinen Nerven.

Veröffentlicht am 23.06.2019

Eine gute Fortsetzung des ersten Bands

Trust Again
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Inhalt:
Im zweiten Band der Again Reihe geht es um Spencer und Dawn.

Und während Spencer großes Interesse an Dawn hat, will sie nichts mit ihm zu tun haben. Dawn würde bereits zu sehr verletzt und möchte ...

Inhalt:
Im zweiten Band der Again Reihe geht es um Spencer und Dawn.

Und während Spencer großes Interesse an Dawn hat, will sie nichts mit ihm zu tun haben. Dawn würde bereits zu sehr verletzt und möchte keine Risiko eingehen das diese nochmal passiert.

Spencer hingegeben würde alles dafür tun, damit Dawn sich in ihn verliebt. Er will für sie da sein. Aber auch er hat seine eigenen Probleme und fühlt sich für viele Dinge verantwortlich und würde sich am liebsten um jeden kümmern.

Aber ist Dawn bereit Spencer in ihr Leben und in ihr Herz zu lassen?

Fazit:

Dawn war ein sehr beeindruckender Charakter, da ich wirklich begeistert war was sie alles überstanden hat und wie sie damit umgegangen ist.

Auch ihre Karriere als geheime Autorin fand ich wirklich spannend zu verfolgen.
Mein liebster Charakter war aber definitiv Spencer. Ich glaube ich liebe einfach alle Spencer. Ich habe bisher noch keinen nicht gemocht von dem ich gelesen habe. Spencer ist einfach ein durch und durch guter Kerl.

Es ist wirklich spannend die Geschichte der Beiden zu verfolgen und zu sehen, wie Dawn sich langsam auf Spencer einlässt. Auch wenn sie große Schwierigkeiten damit hat.

Das Buch war sehr leicht zu lesen und war eine wirklich gute Fortsetzung des ersten Bandes. Allerdings war er nicht so gut, wie der erste.

Veröffentlicht am 18.06.2019

Ich liebes diese Reihe!

Die Tribute von Panem. Flammender Zorn
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"Die Tribute von Panem" Reihe war die Reihe die mich zum Lesen gebracht hat, weswegen sie für mich immer was ganz besonderes sein wird.

Inhalt:
Im letzten Teil der Reihe befinden wir uns in Distrikt ...

"Die Tribute von Panem" Reihe war die Reihe die mich zum Lesen gebracht hat, weswegen sie für mich immer was ganz besonderes sein wird.

Inhalt:
Im letzten Teil der Reihe befinden wir uns in Distrikt 13 von dem alle immer angenommen haben, dass es ihn nicht mehr gibt. Aber er hat überlebt und dort befinden sich viele Rebellen, da von dort Invasionen auf das Capitol geplant sind und mit Katniss als ihr Symbol für die Rebellion und die Freiheit, die mit dem Tod von Präsident Snow einhergeht.

Doch während Katniss in Distrikt 13 sicher lebt und mit den Nachwirkungen der Spiele zu kämpfen hat, wird Peeta vom Capitol festgehalten und gefoltert.

Katniss will das Peeta so schnell wie möglich gerettet wird, aber ist sie sich so sicher ob sie mit den Auswirkungen leben kann, die mit der Folter die das Capitol ihm angetan hat umgehen kann.
Währenddessen verwandelt sich das Capitol in eine Arena, was bedeutete die 76. Hungerspiele können beginnen, denn Katniss hat nur ein Ziel: Präsident Snow muss sterben.

Fazit:

Katniss will eigentlich immer nur das Beste für die Menschen, die sie liebt und kommt einem deswegen manchmal etwas selbstsüchtig und egoistisch vor, dabei ist es vollkommen verständlich, dass nach allem was sie durchgemacht hat und in welcher Welt sie lebt sie so handelt.

Das Peeta im Capitol festgehalten wird und wie Katniss damit umgeht hat mir das Herz gebrochen. Das wichtigste für sie ist ihre Schwester, jedoch merkt sie auch wie wichtig Peeta in der Zeit geworden ist, die sie mit ihm während den Spielen verbracht hat.

Denn auch wenn man die Spiele gewinnt, kommt niemand wirklich lebend aus ihnen heraus. Das Leben das sie danach führen ist kein wirkliches. Sie existieren um mit den Schatten des Geschehenen weiterzuleben.

Als Peeta gerettet wird, ist er nicht mehr derselbe. Er war immer mein Lieblingscharakter, einfach weil er dieser nette Junge war, der am Anfang so unscheinbar schien. Er wollte für alle nur das Beste (nicht so wie Katniss, die nur ihre Schwester retten wollte, wofür ich sie sehr bewundere) nicht nur für sich oder diese eine Person, die ihm so am Herzen lag und wenn es einen Person gab, dann war das Katniss. Was das Capitol aus Peeta gemacht hat, hat sie mich nur noch mehr hassen lassen.

Ein Charakter den ich während der gesamten Reihe nicht wirklich leiden konnte, war Gale. Ich kann verstehen wer Gale mag, für mich war er aber wie ein kleiner Junge der Katniss er wie eine Sache betrachtet hat auf die er Anspruch hat. Er hat sie auch immer für Selbstverständlich gehalten und konnte sich meiner Meinung nach nicht wirklich gut in Katniss hineinversetzen wenn es um die Spiele ging und das was sie durchgemacht hat. Die einzige Sache von der er sich sicher sein konnte, war das Peeta eine Gefahr für ihn ist, weswegen er eifersüchtig war.

Allerdings muss auch gesagt sein, dass Katniss ihm ein wenig Hoffnung gemacht hat, aber wenn wir ehrlich sind hat Gale ihr auch ein wenig Druck gemacht. Sie ist schließlich nur ein Mädchen, dass Menschen töten musste um zu überleben, dass vom Präsidenten bedroht wird und das die ganze Nation als Symbol für die Rebellion sieht und Peeta um den sie sich sorgen macht, weil er vom Capitol gefangen gehalten wird und natürlich ist da Gale der von ihr am besten gleich wissen möchte, wie sie für ihn empfindet, also BLOẞ. KEINEN. DRUCK.!

Ein Charakter den ich im zweiten Teil erst zum Schluss wirklich auf dem Schirm hatte und begonnen hatte zu lieben, ist definitiv Finnik. Er hat im Grunde schon so viel durchgemacht und man wünscht sich für ihn nur das er sein Glück findet und in Frieden leben kann. Außerdem steckt er voller Weisheiten und ist fürsorglich. Er kümmert sich um Katniss und versteht sie als Peeta im Capitol gefangen gehalten wird, auch wenn dieser sich selber genug Sorgen macht, da auch einen Person, die er liebt gefangen gehalten wird. Und als Peeta in Distrikt 13 ist und auch die Zeit darüber hinaus kümmert er sich auch um ihn.

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass ich das Ende unglaublich gut fand es mich aber auch fertig gemacht hat.

Ich bin unglaublich stolz auf Katniss und ihre Entscheidung am Ende und auf Peeta, der sich jeden Tag seiner Realität stellt
Ich hasse Gale für alles was er getan hat und alles was er nicht getan hat.
Ich werde auf ewig geliebten Personen nachtrauern, die in den 76. Hungerspielen ihr Leben verloren haben.
Ich bin glücklich für alle die, die durch Katniss Everdeen‘s Handlungen am Ende des Buches ein Leben in Frieden führen können.

Veröffentlicht am 14.06.2019

Eine Reihe, die einen nicht mehr loslässt

Der letzte erste Song
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Inhalt:
Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie ...

Inhalt:
Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen …

Fazit:
Der letzte Band der Firsts Reihe war für mich einfach perfekt. Während des gesamten Buches habe ich mir so sehr gewünscht das Beide endlich zusammenkommen.
Mason und Grace waren zwei Charaktere für sich. Sie waren einem sehr sympathisch und ich fand auch das man sich gut in sie hineinversetzen konnte.

Mason und Grace waren nicht glücklich mit dem Leben das sie gerade geführt haben. Mason in Bezug auf seine Freundin und Grace was ihre Mutter betrifft. Sie fühlt sich eingesperrt und versucht es jedem Recht zu machen, was sie für ein großer Nachteil ist, da man es einfach nicht jedem Recht machen kann.

Durch dieses Buch habe ich auch ein völlig anderes Bild von Mason bekommen, was definitiv positiv ist. Dabei gefällt mir vor allem seine Liebe zur Musik, die Beide auch zusammenbringt.

Das Ende war wirklich sehr gut und ich muss zugeben, dass sich bei mir ein paar Tränen bemerkbar gemacht haben, da mir der Abschied so schwer viel.
Das einzige was ich hier zu bemängeln habe, ist dass man sich jetzt von den Firsts verabschieden muss!