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Veröffentlicht am 09.04.2018

Schönes Buch, das die wunderbare Verwandlung eines jungen Mädchens zeigt

From Scratch - Alles neu mit dir
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Kurze Übersicht:
Die junge Amanda leidet noch Jahre nach ihrer Entführung sehr unter den Folgen, sie wird von Angstanfällen überrascht und hat es schwer sich im Leben zu behaupten. Doch dann trifft sie ...

Kurze Übersicht:
Die junge Amanda leidet noch Jahre nach ihrer Entführung sehr unter den Folgen, sie wird von Angstanfällen überrascht und hat es schwer sich im Leben zu behaupten. Doch dann trifft sie auf Chase, dessen Plakat sie damals durch ihre dunkle Zeit begleitet hat und beschließt ihn auf das Set zubegleiten und damit ihre gewohnten Umgebung, alles was sie kennt hinter sich zu lassen und über ihren Schatten zu springen.

Stil:
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amanda und Chase erzählt, wobei jeweils aus der Ich-Perspektive geschrieben wird, sodass man sich gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Generell ist die Geschichte liebevoll geschrieben und wirkt somit sehr bildhaft, man kann sich die Umgebungen, die Leute und die Situationen gut vorstellen. Auch die unterschiedlichen Vergangenheiten der Charaktere sind gut durchdacht, miteinander verwoben und sehr detaillreich dargestellt.

Geschichte:
Zu Beginn des Buches war ich sehr von der Handlung überzeugt. Es wird realistisch geschildert, wie man sich nach so einem traumatischen Ereignis fühlen kann, wie man damit umgeht und auch, wie das Umfeld damit umgehen kann. Besonders in Amandas Familie sieht man viele unterschiedliche Formen, wie das Trauma verarbeitet werden kann und somit wird die Geschichte durch die vielen unterschiedlichen Chataktere plastiacher. Auch auf Chase und seine Probleme und Vergangenheit wird gut eingegangen und es ist schön mitanzusehen, wie die beiden aneinander wachsen, wie sie für einander da sind. Nur ging mir Amandas Entwicklung viel zu schnell, es is doch sehr unrealistisch, dass sie sich so schnell vom verängstigten Häschen zu einer mutigen jungen Frau entwickelt. Generell fand ich die Geschichte gegen Ende nicht mehr so gut, auch, weil im letzten Abschnitt dann ganz plötzlich ein weiterer Konflikt hinzukam, der eigentlich so wichtig wäre, anfangs aber gar nicht behandelt wurde und erst zu Ende hin mit einem Knall noch einmal ein Statement setzt. Auch Amanda ist im letzten Abschnitt sehr widersprüchlich, ihre Reaktionen passen nicht so gut zu der Amanda, die man am Anfang kennengelernt hat.

Fazit:
Unter dem Strich ein gutes Buch, das an manchen Stellen noch verbesserungsfähig ist, das man aber auf jeden Fall auf Grund des flüssigen Schreibstils schnell durchlesen kann.

Veröffentlicht am 28.03.2018

Sehr emotionale und schöne Geschichte

Trust Again
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Kurzer Überblick:
Nachdem der jungen Dawn ihr Herz gebrochen wurde beginnt sie in einer neuen Stadt einen Neuanfang, indem sie neue Freunde findet und ihrem Hobby dem Schreiben nachgeht. Ein guter Freund ...

Kurzer Überblick:
Nachdem der jungen Dawn ihr Herz gebrochen wurde beginnt sie in einer neuen Stadt einen Neuanfang, indem sie neue Freunde findet und ihrem Hobby dem Schreiben nachgeht. Ein guter Freund von ihr und ihren Freunden, Spencer, gewinnt dabei mit seiner offenen Art allmählich ihr Herz.

Stil:
Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive verfasst und wird aus Dawns Sicht erzählt. Dadurch kann man sich sehr gut in das Mädchen hineinversetzten und ihre Lage nachempfinden. Besonders durch den sehr emotionalen Schreibstil der Autorin wird man in der Handlung gefangen und kann gar nicht mehr aufhören. Sehr schön beschreibt sie nicht nur die romantischen Szenen, sondern auch die ernsteren und traurigeren Szenen.

Handlung:
Die Geschichte rund um Dawn setzt etwas nach dem ersten Buch der Reihe “Begin Again“ ein und baut auf das, schon in diesem Band erkennbare Interesse, von Spencer an Dawn auf. Während Spencer bis auf ein großes Geheimnis sehr offen ist, hält Dawn ihn immerzu auf Abstand. Zwar lässt sie sich dann doch auf ihn ein, aber man merkt sehr gut, dass für sie die Situation noch ungewohnt ost, was besonders durch mehrere Sprünge in der Zeit zum Ausdruck kommt. Generell konnte ich mich sehr gut in Dawn hineinversetzen, weil sie ein sehr komplexer und plastischer Charakter ist, der nicht nur perfekt ist. Im Gegensatz zum ersten Buch wirkte die Geschichte der beiden für mich auch etwas authentischer, da es richtige Probleme gab, die zwischen den beiden standen. Auch Spencer als Charakter fand ich sehr interessant. Er ist viel vielschichtiger als ich angenommen hätte und hat eine interessante Vergangenheit.
Schön fand ich, dass zum Schluss mehrere kleinere Handlungsstränge zusammengeführt wurden und sich daraus eine gemeinsame Zukunft ergibt, denn ich hätte die vielen kleinen Nebenrollen zeitweise schon fast wieder vergessen gehabt.

Fazit:
Alles in allem eine sehr schöne Geschichte von einem normalen Mädchen, das sich wieder hochkämpft um selbst glücklich zu werden. Meiner Meinung nach auch die spannendere Geschichte, im Vergleich zu “Begin Again“. Sehr emotional geschrieben.

Veröffentlicht am 19.03.2018

Schön, aber nicht so gut wie der Vorgänger

Maybe not
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Kurzer Überblick:
In dem auf Maybe Someday folgenden Band Maybe Not wird die Geschichte von Warren erzählt, wie er es schafft Bridgettes Herz zu erobern.

Stil:
Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive ...

Kurzer Überblick:
In dem auf Maybe Someday folgenden Band Maybe Not wird die Geschichte von Warren erzählt, wie er es schafft Bridgettes Herz zu erobern.

Stil:
Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive verfasst und wird aus Warrens Sicht erzählt, sodass man seine Gefühle und auch seine Taten sehr gut nachvollziehen kann. Erstmals werden einige seiner Angewohnheiten und auch seiner Charakterzüge, die bereits in “Maybe Someday“ vor kamen, erklärt oder besser gesagt man erkennt die Ursprünge dazu. Sowohl Warren als auch Bridgette sind starke und sehr komplexe Charaktere, die allesamt eine Vergangenheit haben, die ihr Handeln in der Gegenwart begründen.

Handlung:
Die Idee rund um ein unglückliches Mädchen, das sich das erste Mal einem Mann öffnet finde ich eine sehr gute Idee. Diese wird besonders daher interessant, weil sie aus der Sicht des Mannes geschildert wird, was eher untypisch ist. Im Laufe der Geschichte entwickeln sich die Charaktere weiter, besonders Bridgette. Ich fand es wunderschön wie die Szenen beschrieben werden, in denen sich die beiden näher kommen, wie besonders Bridgette ihre Gefühle zuerst leugnen will und schließlich Warren verfällt. Ihre Entwicklung mit den unterschiedlichen Zwischenstufen, in denen sie sich langsam öffnet, aber auch wieder einmal einen Schritt zurück macht, wirkte ser authentisch. Das einzige, was ich wirklich schade fand war die Länge der Handlung, alles wurde doch sehr komprimiert und viele Szenen, wie die des betrunkenen Warren der Sydney gesteht, dass er Bridgette liebt, wurden nur kurz angeschnitten aber nicht näher erläutert. Auch das Ende kam sehr plötzlich und war schnell abgewickelt, wobei es trotzdem schön und romantisch war.

Fazit:
Alles in allem eine süße Geschichte, die zeigt, dass es nicht für alle Menschen einfach ist sich zu öffnen und auch, dass nicht alle Menschen die meiste Zeit über glücklich sind. Trotzdem schenkt die Geschichte Hoffnung, aus einem trübseeligem Leben aufzutauchen und die wahre Liebe zu finden. Leider reicht die Geschichte aber nicht ganz an ihren Vorgänger “Maybe Someday“ heran.

Veröffentlicht am 17.03.2018

Wunderschöne Geschichte

Begin Again
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Kurzer Überblick:
Auf der Suche nach einem Neuanfang zieht Allie von Denver in ein Dorf um dort ihren Traum zu verfolgen: studieren um Lehrerin zu werden. Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern verlässt sie ...

Kurzer Überblick:
Auf der Suche nach einem Neuanfang zieht Allie von Denver in ein Dorf um dort ihren Traum zu verfolgen: studieren um Lehrerin zu werden. Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern verlässt sie ihre Heimat und zieht bei dem zuerst abweisendem Kaden ein, der sich eigentlich einen Mitbewohner gewünscht hat und daher sofort Regeln aufstellt, die das gemeinsame Zusammenleben regeln sollen. Mit der Zeit kommen sich die beiden näher, doch ihre Vergangenheiten holen die beiden ein und trüben das Paradies.

Stil:
Das Buch ist durchgehend aus Allies Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben, wodurch man sich die meiste Zeit gut in sie hineinversetzen kann. Generell ist das Buch sehr emotional geschrieben, was vermutlich auch an der emotionalen Protagonistin liegt. Die Charaktere an sich haben alle eine sehr komplexe Vergangenheit, sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere, wobei man deren Geschichte nur teilweise mitbekommt.

Handlung:
Die Handlung an sich finde ich sehr toll aufgebaut, man hat keine ewige Einleitung und die Geschichte kommt relativ schnell ins Laufen. Zwischendurch hatte die Handlung kurze Längen, die aber des weiteren nicht störten. Auch empfand ich den Charakter Kaden als teilweise etwas anstrengend da er solche emotionalen Sprünge gemacht hat, dass man oft den Überblick verliert. Von Himmelhochjauchzend auf Tiefbetrübt in wenigen Zeilen. Auch hat mich ein wenig gestört, dass immer nach wichtigen Ereignissen bei einem neuen Kapitel mit einer eher sachlichen Aufzählung wieder eingestiegen wurde.
Der Ablauf an sich war aber sehr schön und auch die Idee dahinter hat mir super gefallen. Wer wünscht sich schließlich keinen Badboy den man handzahm bekommt? Generell finde ich dir Charakterentwicklung von Kaden und Allie sehr schön dargestellt. Beide sind an ihrer Beziehung gewachsen und besonders Allie hat gelernt das Geschehene zu verarbeiten und das Beste aus ihrem Leben zu machen.

Fazit:
Alles in allem finde ich, dass das Buch sehr gut gelungen ist. Die Handlung ist trotz kurzer Längen interessant und beschreibt das Leben von starken Charakteren, die ihre Vergangenheit verarbeiten sehr gut. Zudem ist genau die richtige Menge Herzschmerz und Drama eingearbeitet.

Veröffentlicht am 14.03.2018

Tolle Fortsetzung!

Das Reich der Sieben Höfe 2 – Flammen und Finsternis Band 2
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Kurzer Überblick:
Feyre hat es geschafft, sie hat das Reich von Amarantha befreit, doch schon warten neue Herausforderungen auf sie. Das Reich der sieben Höfe steht schon vor der nächsten Bedrohung, die ...

Kurzer Überblick:
Feyre hat es geschafft, sie hat das Reich von Amarantha befreit, doch schon warten neue Herausforderungen auf sie. Das Reich der sieben Höfe steht schon vor der nächsten Bedrohung, die um einiges gefährlicher ist. Zusätzlich belastet sie ihre Beziehung zu Tamlin, der sie um jeden Preis beschützen will und dann ist da noch Rhysand, mit dem sie seit dem Abkommen eine seltsame Verbindung hat.

Stil:
Die Handlung wird aus Feyres Sicht in der Ich-Form erzählt, wodurch man sich gut in sie hineinversetzen kann. Man leidet mit ihr unter Tamlin und wird mit ihr in eine Welle aus Lustlosigkeit gezogen. Besonders gut finde ich die ausführlichen Schilderungen auch der anderen Charaktere, sodass sie alle als einzigartige Persönlichkeiten hervorstechen, die trotz verschiedenster Vergangenheiten auf ein gemeinsames Ziel hinkämpfen.
Generell wird die Geschichte sehr ausführlich mit viel Liebe zum Detail erzählt.

Geschichte:
Bei der Geschichte an sich war ich auf den ersten Seiten eher enttäuscht, weil man selbst wie auch Feyre in eine Trostlosigkeit abtauchte, aber dann nach ihren Besuchen am Hof der Nacht wird man sofort hineingezogen. Je mehr man erfährt desto mehr will man wissen. Besonders gut hat mir gefallen, wie die einzelnen Schichten von Rhysand langsam zum Vorschein kommen und sich sein wahrer Charakter zeigt. Besonders die Vielfalt an vielen neuen, unterschiedlichen Charakteren hat die Geschichte spannend gemacht und auch die Bedrohung, die sich anfangs nicht direkt zeigt. Auch Feyres Entwicklung gefällt mir sehr gut, während sie sich in Band 1 schon so sehr verändert hatte, findet sie in diesem Band zu ihrem wahren ich und wächst zu einer unglaublich mächtigen Frau heran, die genau weiß was sie will. Schön finde ich, dass auch ihre Schwächen aufgezeigt werden und sie somit authentischer wirkt.

Fazit:
Insgesamt eine sehr gelungene Fortsetzung mit einer spannenden Geschichte, bei der man sofort weiterlesen möchte.