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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2021

Erwartungen waren höher

Beastmode 1: Es beginnt
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Von Beastmode habe ich mir im Vorfeld enorm viel versprochen, der Klappentext hatte mich vom ersten Moment an. Eine Gruppe schräger und besonderer Kids, die gemeinsam eine Mission zu erledigen habe, das ...

Von Beastmode habe ich mir im Vorfeld enorm viel versprochen, der Klappentext hatte mich vom ersten Moment an. Eine Gruppe schräger und besonderer Kids, die gemeinsam eine Mission zu erledigen habe, das ist der Stoff, aus dem Highlights gemacht werden können. So weit sind das Buch und ich dann zwar nicht gekommen, auch wenn ich es mir ehrlich gesagt erhofft hatte. Doch gelesen habe ich es dennoch gern.

Ich muss der Geschichte zugutehalten, dass es nicht langweilig wurde. Als Leser wird man stets warm gehalten und es gibt Gott sei Dank keine anstrengend zähen Stellen. Mit einigen der Kids bin ich nicht ganz auf einen grünen Zweig gekommen, aber das haben die anderen dafür dann recht gut ausgeglichen. Insgesamt waren die fünf eine interessante Clique, ich habe sie gern auf ihrer Reise begleitet.

Allerdings hat mir der letzte Funken gefehlt. So ganz ist die Begeisterung nicht übergesprungen und das fand ich sehr schade, hatte ich mich doch schon so auf dieses Buch gefreut. Mich hatten die vielen positiven Bewertungen im Vorfeld auch so enorm angefixt, doch ich kann mich denen nicht uneingeschränkt anschließen.

Mein Fazit:
Komplett überzeugt bin ich nicht, aber 4 von 5 Sternen gibt es dennoch. Ich freue mich auf den zweiten Teil.

Veröffentlicht am 01.03.2021

Bin sehr zufrieden

Matching Night, Band 1: Küsst du den Feind?
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Matching Night zu lesen war bei mir ehrlich gesagt keine Entscheidung nach dem Inhalt, sondern einfach nach Cover und Autorin. Von Stefanie Hasse hatte ich bis dato noch nichts gelesen, wollte es aber ...

Matching Night zu lesen war bei mir ehrlich gesagt keine Entscheidung nach dem Inhalt, sondern einfach nach Cover und Autorin. Von Stefanie Hasse hatte ich bis dato noch nichts gelesen, wollte es aber ändern und habe daher zu dieser Neuerscheinung gegriffen. Das Buch lag dann etwas länger auf dem SuB, als es sollte, und vor allem auch als es verdient hat, wie ich nach dieser Lektüre für mich persönlich festgestellt habe. Denn auch, wenn ich Cara ab und an gern ein wenig mehr Verstand eingebläut hätte, so habe ich das Buch doch wirklich genossen beim Lesen.

Das Buch hat einen Sog auf mich ausgeübt, der es mir nur schwer möglich machte, es auch ab und an mal beiseite zu legen. Ich hätte im Vorfeld nicht gedacht, dass ich so viel Spaß haben und derart gefangen genommen werden würde.
Cara erzählt aus ihrer Ich-Perspektive und als Leser hat man dadurch direkten Zugang zu ihren Gedanken und Gefühlen, die ich allerdings nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Sie ist verzweifelt, es steht für sie so viel auf dem Spiel und dennoch ist sie andauernd bereit, ihre Zukunft stur für Kleinigkeiten aufs Spiel zu setzen, anstatt ihre Chance wirklich mit vollem Herzen zu nutzen. Sie spielt direkt neben ausgetrocknetem Stroh mit dem Feuer und erwartet naiv, dass dabei nichts zu brennen anfängt, das hat mich gestört.

Allerdings ist das auch der einzige Kritikpunkt, den ich vorzubringen habe, den Rest des Buches habe ich uneingeschränkt geliebt. Andauernd habe ich das Gefühl gehabt, ich übersehe irgendwas entscheidendes oder gehe gerade jemandem gewaltig auf den Leim. Das ganze Buch stand durchweg unter Spannung und habe das geliebt, man konnte nie sicher sein, ob man gerade getestet wird oder nicht, welche Reaktion die richtige sein würde, und vor allem woran man bei den anderen ist.

Von den anderen Figuren haben mich besonders Dione und Austin beeindruckt, Austin einfach weil er so eine fantastische, witzige Persönlichkeit hat und Dione, weil sie Cara eine gute Freundin ist und stets versucht, ihr zu helfen, wo es geht. Immer wenn die beiden in der Nähe waren, hatte ich das Gefühl, dass jetzt nichts schlimmes passieren kann, und wenn doch, dass sie einen darüber hinwegtrösten können.

Cara steht gefühlstechnisch zwischen den Stühlen und ich kann den Zwiespalt sogar ein Stück weit verstehen. Dennoch hatte ich die ganze Zeit über einen klaren Favoriten und wenngleich ich nicht spoilern möchte, kann ich sagen, dass ich mit meiner Vermutung, wem man trauen kann und wem nicht, goldrichtig gelegen habe. Nicht, dass das Ende jetzt groß vorhersehbar gewesen wäre, ich denke, ich habe einfach nur gut geraten.

Mein Fazit:
Wer was gegen Dreiecksbeziehungen und ein wenig Drama hat, sollte lieber schnell die Beine in die Hand nehmen, auch wenn die Spannung und die Intrigen das meiner Meinung nach wieder wettmachen. Nur die unbedarfte Art der Protagonistin hat mich ab und zu etwas genervt und daher vergebe ich keine vollen 5 Sterne, sondern nur 4,5 von 5.

Veröffentlicht am 28.02.2021

Geschichtlich top!

Lug und Spuk
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Da bereits Band 2 der Reihe mich zuletzt schon vollends in seinem Bann hatte, habe ich mich umso mehr auf den Folgeband gefreut. Rein geschichtlich empfand ich das Buch sogar noch als einen Ticken besser ...

Da bereits Band 2 der Reihe mich zuletzt schon vollends in seinem Bann hatte, habe ich mich umso mehr auf den Folgeband gefreut. Rein geschichtlich empfand ich das Buch sogar noch als einen Ticken besser als den Vorgänger und ich habe unheimlich beim Geschehen mitgefiebert. Allerdings gibt es in paar kleine Dinge, die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Dazu gleich mehr.

Zunächst möchte ich einmal anmerken, wie sehr mir die Beziehung von Jon und Donovan gefallen hat. Ich habe die beiden abgöttisch geliebt, es gab kein Drama und vor allem sind die zwei nicht ständig übereinander hergefallen, wie es in vielen Büchern mit Erotik-Anteilen der Fall ist. Ich habe das Gefühl, die Beziehung der beiden ist bereits so gefestigt, dass ihnen keiner was kann und das mochte ich sehr. Ich habe es unheimlich genossen, die beiden bei der Arbeit und auch privat zu begleiten, ihr unbeschwerter und liebevoller Umgang miteinander hat einfach gut getan.

Es gibt auch einen Erzählstrang mit familiären Entwicklungen in Jons Leben, den ich ebenfalls sehr gespannt verfolgt habe. Es tut sich eine ganze Menge und ich müsste lügen, würde ich sagen, dass ich nicht eine ordentlichen Portion Genugtuung dabei empfunden habe.

In diesem Buch war der Grusel-Anteil nicht zu leugnen, vor allem für jemanden wie mich, der da recht empfindlich ist. Aber es war auch unterhaltsam, da Donovan sich damit ähnlich schwer tat wie ich. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass es dem Buch ein wenig Feuer verliehen hat. Gerade da es in diesem Buch mit den Medien schon nicht ganz mit realistischen Dingen zugeht, hatte ich Bedenken, ob die Geister nicht sogar tatsächlich „echt“ sein könnten, oder ob sie am Ende enttarnt werden.

Geschichtlich war also alles im grünen Bereich, auch am Schreibstil habe ich was den Lesefluss betrifft, nichts auszusetzen. Ich habe das Buch an wenigen Abenden ausgelesen und wäre eigentlich auch schon bereit für eine Fortsetzung. Allerdings hat mich hier etwas gestört, was mir auch beim Vorgänger schon aufgefallen ist. Manche Bestandteile von Dialogen wiederholen sich recht ähnlich häufiger im Verlauf des Buches. Einige Aspekte werden für meinen Geschmack zu oft angesprochen, und wenngleich das verschiedenen Leuten gegenüber passiert, so war es doch für mich als Leser nach einiger Zeit verwirrend und ein wenig anstrengend. Ich hatte ständig das Gefühl, dass sich die persönlichen Gespräche im Kreis drehen.

Mein Fazit:
Ich mochte den Plot, aber die privaten Gespräche untereinander haben sich für meinen Geschmack alle zu sehr geähnelt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und ich hoffe, dass es in Teil 4 wieder ein wenig abwechslungsreicher wird in dieser Hinsicht.

Veröffentlicht am 25.02.2021

Ich will Sommer!

Sommer auf Solupp
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Sommer auf Solupp erinnerte mich von Anfang an äußerlich ein wenig an eine Mischung aus einer Astrid Lindgren Geschichte und der Reihe „Kinder aus dem Möwenweg“. Als verberge es irgendwas Sommerliches, ...

Sommer auf Solupp erinnerte mich von Anfang an äußerlich ein wenig an eine Mischung aus einer Astrid Lindgren Geschichte und der Reihe „Kinder aus dem Möwenweg“. Als verberge es irgendwas Sommerliches, bei dem es um Freundschaft, Spaß und Abenteuer geht, mit einer Prise Spannung und einem großen Klecks Wohlfühlatmosphäre. Ich wollte einfach ein bisschen den Kopf entspannen und genießen, doch was ich bekam, hat meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen.

Die Figuren, Mari und ihre Brüder, aber auch ihre Eltern und schließlich die Bewohner von Solupp, sie alle habe ich unfassbar schnell ins Herz geschlossen. Mir gefällt an dieser Geschichte so gut, dass es keinen klassischen Antagonisten gibt und damit auch niemanden, den man als Leser unbedingt zusammen mit den Protagonisten hassen muss. Man kann sie alle einfach nehmen wie sie sind, sich auf sie und ihre Eigenarten einlassen, denn davon haben besonders die Einheimischen eine Menge, und die Seele baumeln lassen, während man mit ihnen zusammen über die Insel streift.
Mari ist eine fantastische Hauptfigur, sie ist mutig und liebenswert, keinesfalls zu zickig für ihr Alter, wie es einem häufiger mal begegnet, und vor allem clever, was es einem leicht macht, sie zu mögen.
Mein heimlicher Held ist jedoch Kurt, Maris großer Bruder. Der Junge verändert sich im Laufe des Buches zu einer neuen, glücklicheren Version seiner selbst und sorgt am Ende sogar noch für eine zarte, wunderschöne Überraschung, bei der man vielleicht als unaufmerksamer Leser zweimal hinsehen muss, um sie zu verstehen.

Der Schauplatz, die Insel Solupp, ist ein Traum. In meinem Kopf sind sofort jede Menge Bilder entstanden, die Beschreibungen haben geholfen, ein perfektes, zauberhaftes Kopfkino zu erschaffen, was mich ehrlich gesagt sehr neidisch gemacht hat, nicht auch Teil der kleinen Urlaubstruppe zu sein. Solupp ist genau die Art von Insel, die der Horror für einen jeden Geschäftsmann wäre. Abgeschieden, winzig, urig und absolut tiefenentspannt dümpelt das Fleckchen Erde dort völlig unbeeindruckt vom modernen Leben am Festland vor sich hin und funktioniert nach seinen ganz eigenen Regeln.
Besonders die teils echt verschrobenen, aber herzensguten und liebenswerten Bewohner geben einem Rätsel auf, von denen einige für mich auch noch nicht geklärt sind, aber das müssen sie auch nicht sein, finde ich. Jede Insel braucht ihre schrägen Vögel, und Solupp hat Joon, Ema und Jolka.

Das Abenteuer, was die Kinder auf Solupp erleben, hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ich war gefesselt von dem einfachen und doch anschaulichen Schreibstil, der Atmosphäre auf der Insel und der Leichtigkeit, mit der dort alles geschah. Es war, als wäre man in eine ganz andere Welt abgetaucht, deren Geheimnisse es zu lüften galt. Und die Kinder dabei zu beobachten, wie sie genau das tun, hat mich einfach nur glücklich gemacht. Das sommerliche Feeling, was stets zugegen war, während Mari und die anderen ihrem Abenteuer nachgehen, hallt auch jetzt noch nach, und ich hoffe sehr, dass es bleibt, zumindest für eine Weile.

Das Buch beiseite zu legen war, wie aus einem langen Traum aufzuwachen. Was man erlebt hat, fühlte sich viel länger an, dabei waren es in Wirklichkeit nur ein paar Stunden. Die Figuren haben eine so intensive Reise hinter sich, weder gehetzt und gestopft, noch zu langgezogen oder zäh, dass man das Gefühl hatte, man hätte gerade Wochen mit ihnen verbracht statt nur wenige Momente. Ich habe sie alle liebgewonnen, Menschen und Tiere und Insel, sodass ich am liebsten nie gegangen wäre und einer Rückkehr nach Solupp ohne zu Zögern zustimmen würde.

Mein Fazit:
Dieses Buch war definitiv ein Highlight! Die Atmosphäre, das Setting, die Figuren, die Geschichte, alles ein einziger großer Volltreffer, der mich sofort abgeholt und am Ende sehr glücklich zurückgelassen hat. Ich vergebe aus tiefstem Herzen 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 24.02.2021

Message angekommen

Bucket List – Nur wer fällt, kann fliegen lernen
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Das Prinzip einer Bucket List ist wohl den meisten bekannt. Dinge, die man noch tun möchte, bevor etwas passiert, was diese Dinge unmöglich macht oder zumindest in weite Ferne rücken lässt. Laceys Grund ...

Das Prinzip einer Bucket List ist wohl den meisten bekannt. Dinge, die man noch tun möchte, bevor etwas passiert, was diese Dinge unmöglich macht oder zumindest in weite Ferne rücken lässt. Laceys Grund für diese Liste ist wohl einer, der jeder Frau ein flaues Gefühl im Magen bereitet und vor allem keine von uns ausschließt. Das Risiko auf Brustkrebs trägt jede mit sich, bei den einen ist es niedriger, bei den anderen ist es höher, doch da ist es immer. Und genau das ist es unter anderem auch, was das Buch so massentauglich macht, nämlich dass jede Leserin damit angesprochen wird. Dass jede irgendwann mal etwas ähnliches durchleiden könnte wie Lacey, sorgt dafür, dass man mit ihr mitleidet, mit ihr sympathisiert und hofft, dass es gut für sie ausgeht.

In Lacey habe ich nicht nur eine starke Protagonistin, sondern auch ein kleines Vorbild gefunden. Vorweg sollte zwar gesagt sein, dass sie weiß Gott nicht alles richtig macht, sie hat Fehler, sie verbockt Dinge, sie hat unsympathische Momente. Aber im Großen und Ganzen bewundere ich sie für ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Eine Mutation wie Lacey sie in sich trägt, wünsche ich niemandem, und ich fand es prägend, sie auf ihrem Weg beginnend bei der Diagnose zu begleiten.

All diese Phasen der Trauer, der Rebellion, der Unentschlossenheit, des Selbsthasses, all das war so realistisch von der Autorin gezeichnet, so nah und berührend dargestellt, dass ich es zu 100% geglaubt habe. Würde mir jemand sagen „So sieht das Leben von jemandem mit BRCA1 aus“, würde ich erwidern „Ja, glaube ich dir sofort“. Es war emotional, deprimierend, aufwühlend, spannend und frustrierend. All das hat die Geschichte, hat Laceys Umgang mit ihrem Schicksal in mir ausgelöst, hat mich zerbrochen und schockiert, und am Ende wieder notdürftig zusammengeflickt. Manchmal hätte ich Lacey gern geschüttelt, um sie zur Vernunft zu bringen, dann wiederum hätte ich sie gern in den Arm genommen. Wir waren uns oft uneinig, aber dennoch waren wir für dieses Buch ein eingeschworenes Team.

Was die Geschichte noch zusätzlich aufwertet neben der Grundidee an sich, ist die Kombination aus Schreibstil und Laceys Humor. Die junge Frau berichtet aus ihrer Ich-Perspektive, entsprechend salopp und umgangssprachlich ist die Erzählweise häufig. Und die teils sehr trockenen, aber immer erfreulich bildlichen und clever konstruierten gedanklichen Kommentare der Figur helfen der Erzählung noch mal auf ein neues Level. Es werden Vergleiche herangezogen, die ich noch nie so gesehen habe und Metaphern auf eine Weise benutzt, die mich ebenfalls positiv erstaunt hat. Sprachlich hat das Buch also auch einiges zu bieten und ich war wirklich erfreut darüber.

Die Message des Buches kommt laut und deutlich an: Liebt euch selbst. Kümmert euch um euch, nehmt euch Zeit für das, was ihr braucht, für das, was ihr wollt. Stellt eure Bedürfnisse nicht unter die der anderen, wenn es um so wichtige Dinge wie eure persönliche Gesundheit geht. Nichts sollte über der Gesundheit stehen, kein Job, kein Mann, keine überholten Meinungen und Vorstellungen der Gesellschaft.
Und wenn schon die Ansichten der Gesellschaft ins Spiel kommen, es gibt kein richtig oder falsch, wenn es um so etwas wie Aussehen und hier im Speziellen um Brüste geht. Das Einzige, was wirklich zählt, ist, dass man selbst sie so liebt, wie sie sind, selbst wenn die Meinung derer, die sie nur zu gern laut kundtun und anderen aufzwängen, manchmal nur schlecht zu ignorieren ist.

Mein Fazit:
Ich habe dieses Buch wirklich genossen. Lacey auf ihrem Weg zu begleiten war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ich habe es einfach nur geliebt. Sprachlich überrascht das Buch immer wieder mit Raffinesse an Stellen, wo man sie nicht erwarten würde und die Botschaft, die die Geschichte transportiert, sollte sich jede Frau zu Herzen nehmen.
5 von 5 Sternen gibt es von mir.