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Veröffentlicht am 13.02.2020

Atte deutlich mehr erwartet..

Heartbreaker
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Bei dieser Rezension hab ich diesmal so meine Probleme. Ich hatte von dem Klappentext irgendwie mehr erwartet.
Die Geschichte ist ja an sich nichts neues und dennoch kommt sie an ähnliche Storys nicht ...

Bei dieser Rezension hab ich diesmal so meine Probleme. Ich hatte von dem Klappentext irgendwie mehr erwartet.
Die Geschichte ist ja an sich nichts neues und dennoch kommt sie an ähnliche Storys nicht heran.

Das Cover ist ganz hübsch. Man schaut unwillkürlich auf den Mann in der Mitte und der Titel kommt auch gut heraus.

Sawyer ist harter und erfolgreicher Geschäftsmann und doch hat seine Familie so seine Probleme mit ihm. Sie möchte ihn endlich verheiratet sehen und schicken ihn eine Kandidatin nach der anderen.
Um sich davor zu retten und etwas Luft zu bekommen, stellt er Clover als seine Fakefreundin ein.
Alles rein platonisch, bis er zu eine Kuss kommt und sich alles zum Chaos verändert...

Tja.. So weit so gut. Klingt alkes ganz schön nur bleiben Clover und Sawyer so vollkommen oberflächlich und unnahbar, dass keine richtigen Gefühle aufkommen. Bei mir hat es nicht gefunkt und die Liebesgeschichte hatlt mich echt richtig kalt gelassen, was mir sonst nicht passiert oder nur ganz ganz selten.
Die Nebencharakter wirkten zum Teil auf mich sympathischer als die eigentlichen Hauptpersonen und das ist nun wirklich kein gutes Anzeichen.

Irgendwie ist das ganze Buch nicht rund. Figuren zu unaufgereift, Geschichten zu viel und in die falsche Richtung am ausufern und es kommt einfach keine Stimmung auf.
Schade eigentlich, weil ich doch Hoffnung hatte, dass das Buch gut werden konnte.
Anfangs war es noch ganz ok, aber zum Schluss hin, wars für mich dann ein Kampf.
Vielleicht wird Teil 2 ja besser, aber der Auftakt, war für mich leider nichts.

  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 21.01.2020

Solide Fortsetzung...

Die Spiegelreisende
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Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut. Die Vorgänger waren ziemlich gut und ich wollte natürlich endlich wissen, wie es weiter mit Ophelia geht.

Das Cover ist genauso fantastisch wie die Vorgänger ...

Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut. Die Vorgänger waren ziemlich gut und ich wollte natürlich endlich wissen, wie es weiter mit Ophelia geht.

Das Cover ist genauso fantastisch wie die Vorgänger auch schon und ich liebe einfach die Details darauf.

Das Buch steigt 3 Jahre später ein, was ich persönlich nicht mag. Mir sind solche Zeitsprünge ihn Büchern einfach viel zu lang, auch wenn in den 3 Jahren nichts groß passiert.
Diesmal geht in eine neue Welt. Babel ist so anders als Pol und trotzdem unglaublich interessant und spannend.
Ophelia merkt das sie noch viel zu lernen hat und die ganze Szenerie gefällt mir.

Die Bücher haben schon eine ganz spezielle Erzählart und auch die Charaktere sind so ganz anders. Trotzdem ist das total erfrischend und neu, sich in diese Welt einzufinden und neues zu entdecken.
Endlich bekommen wir auch mehr Antworten auch wenn uns die Bücher nur so mit Informationen überschütten.
Wir haben noch so viel zu entdecken im letzten Band und ich bin richtig neugierig darauf.

Mein Fazit:
Eine solide Fortsetzung, die leider ein bisschen zu große Zeitsprünge hat, es dafür aber bei der Story wieder wed macht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2020

Berührende Geschichte....

Das Geheimnis von Shadowbrook
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Es gibt Bücher, die einem alleine von Cover her schon anziehen, neugierig machen und zum Lesen verführen.
Auch mit Das Geheimnis von Shadowbrook ist es so, dass es mich alleine von Cover schon unglaublich ...

Es gibt Bücher, die einem alleine von Cover her schon anziehen, neugierig machen und zum Lesen verführen.
Auch mit Das Geheimnis von Shadowbrook ist es so, dass es mich alleine von Cover schon unglaublich angezogen hat.
Als ich dann die hochwertige gebundene Ausgabe in der Hand gehalten habe, war es wie ein kleiner Schatz. Die Aufmachung ist wirklich super gewählt und ein Eyecatcher, den man schon von weitem sieht.
Die Goldakzente dazu sind einfach wunderschön.

Auch der Inhalt ist wirklich spannend.
Clara lebt im 18. Jahrhundert in England und ist mit der Glasknochenkrankheit geboren worden.
Was heute schon schwer ist , muss damals wirklich furchtbar gewesen sein. Sie ist praktisch in ihren Zimmer gefangen und kann sich so nur mit ihren Büchern beschäfftigten.
Für Romane interessiert sie sich allerdings nicht, sondern eher für Bücher über Botanik. Es wäre ihr Traum damit etwas in ihrem Leben zu machen, doch mit der Krankheit ist der Traum für sie einfach unerreichbar....

Das buch erzählt eine wundervolle, traurige und berührende Geschichte, in der wir Claras Leben kennenlernen und ihren Weg mitverfolgen.
Es ist kein leichtes Buch und regt zum nachdenken an und hier und da bleibt auch das Auge einfach nicht trocken.
Trotzdem ist es ein kleiner Schatz und die Geschichte verdiehnt es wirklich gelesen zu werden.
Von mir gibt es dafür 5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.12.2019

Fesselnd.....

180 Seconds - Und meine Welt ist deine
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Ich brauchte erstmal ein paar Tage, bis ich alles verarbeiten konnte, was ich in 180 Seconds alle geboten bekommen habe.

Ich war richtig gespannt, als ich das erste Mal den Klappentext zu Jessica Parks ...

Ich brauchte erstmal ein paar Tage, bis ich alles verarbeiten konnte, was ich in 180 Seconds alle geboten bekommen habe.

Ich war richtig gespannt, als ich das erste Mal den Klappentext zu Jessica Parks Buch gelesen hatte und war mir nicht ganz sicher ob es mir gefallen würde.
Klang es doch eigentlich wieder wie eines dieser 0815 Bücher über Colleges.
Dann allerdings hatte es mich gleich gepackt nach den ersten paar Seiten.

Das Cover ist sehr einfach gehalten. Wir haben ein paar Pinselstriche die für mich eine mehr Andeuten und oben den Abendhimmel. zumindest scheint es für mich so. Der Titel steht für mich klar im MIttelpunkt und der kursive Teil sticht nochmal richtig hinaus.

Im Buch geht es um Allison, die einen bescheidenen Start ins Leben hatte und auch bis zu ihrer Teenager Zeit nicht besser wurden.
Sie wurde als Baby ausgesetzt und wanderte von Heim zu Heim und von Pflegefamilie zu Pflegefamilie.
Dann allerdings kam Simon ins Spiel. Simon ist schwul und hat sich für sie entschieden, obwohl es eigentlich anderes gedacht war.
Durch diese ganzen Erfahrung lebt Allison recht zurückgezogen und macht sich nichts aus anderen Menschen, weil diese sie ja laut ihrem empfinden eh nicht wollen.
Zurück auf dem College hat sie gerade wieder angefangen ihr Studentenleben im neuen Jahr zu orden,als die Esben begegnet.
Oder besser gesagt seiner Schwester, die sie überrumelt und auf einen Stuhl setzt, um mit ihrem Bruder 180 Sekunden Augenkontakt zu halten und das ohne etwas zu sagen.
Was dann passiert ist einfach Magie und ehe sie sich versieht rennt sie weg, weil sie nicht glauben kann was da eigentlich passiert ist. Es wird etwas in Gang gesetzt, was sie nicht erwartet hatte .
Mit Hilfe ihrer besten Freundin Steffi, versucht sie Esben wieder zu sehen und ihm zu sagen, was sie von dieser Situation hält.
Danach passiert so viel und auch unerwartetes, was einen Schlucken lässt. Mehr dazu sag ich lieber nicht. Das erfahrt ihr lieber selbst beim lesen.

Das Buch hat mich wirklich überrascht. Im Positiven. Ich hab eigentlich etwas sehr leichtes erwartet und letztlich etwas sehr dramatisches Bekommen, mit dem ich so nicht gerechnet hatte.

Allison ist ein ähnlicher Charakter wie ich. Auch wenn ich nicht die gleiche Vita habe wie sie, sind wir uns doch im Innern ähnlich und ich kann durchaus nachempfinden was sie fühlt.
Zumindest bis auf eine Stelle, die mich kurz vor Schluss nochmal total irritierte.

Esben ist ihr totales Gegenteil. Sunnyboy, aufgeschloßen, frech, fröhlich und eigentlich ein total liebes Kerlchen.
Zwischen ihm und Allison ist gleich eine Verbindung und der können sich Beide nicht entziehen, auch wenn es sie anfangs total überrascht. Allerdings hat auch er eine andere Seite, die im Laufe des Buches zu Tage tritt und die mich ebenfalls irrierte, weil es recht komisch reagiert. Er wirkt sogar total naiv in dem Moment, was ich komisch in seinem Alter finde und mit seiner Erfahrung.

Simon liebe ich wirklich abgöttisch. Der schwule Adoptivvater von Allison ist einfach ein Schatz und so einen Vater wünscht sich glaub ich jeder. Er lässt sich nicht von ihrer Art abschrecken und überschüttet sie trotz ihrer rauen Schale mit Liebe und Carepaketen.
Auch seine Ratschläge sind für sie Gold wert.

Ein Charakter der mich von Anfang an dagegen etwas stutzen ließ, war Steffi.
Ihre beste Freundin, seitdem sie sich in einer Pflegefamilie kennenlernten und dann nach Californieren zog, um dort zu studieren.
Sie verhält sich irgendwie komisch und irgendwie wirkt es, als ob sie garnicht als Freunde zusammenpassen, weil sie so unterschiedlich sind.
Was dann im Laufe des Buches passiert , hat mir echt Bauchschmerzen verursacht und fette Tränen.
Die Stelle fand ich sehr krass und auch gemein.
Das Ende dazu hab ich immernoch nicht ganz überwunden, auch wie sie Andere da mit hinein zog.

Jessica Parks Schreibstil hat mich gleich von der ersten Seite an gefesselt. Sie hat eine Art zu schreiben, die einen regelrecht ins Buch hinein zieht und nicht mehr los lässt. Gefühlvoll schafft sie es wirklich, dass einem nur so die Tränen fließen.

Mein Fazit zum Buch:
Auch wenn es hier und da für mich Stellen gab, die ich nicht glaubhaft fand und ich auch Steffi nicht wirklich mochte, hab ich das Buch wirklich geliebt und möchte es nicht missen.
Es war mutig mal so eine Hauptfigur zu wählen, die nicht einfach perfekt ist und einfach einen Traummann trifft, sondern eine in sich gekehrte und mit Menschen fremdelnde Frau zu erfinden, die lernen muss, sich zu öffnen und Menschen zu vertrauen.
Das hat sie super beschrieben und ich hab gerade im letzten Drittel eine Menge Taschentücher verbraucht.
Trotz der störenden Punkte kann ich nicht anders und muss trotzdem 5 Sterne vergeben, weil es das Buch einfach verdiehnt.
Ich hoffe, wir bekommen von der Autorin noch mehr zu lesen.

  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.11.2019

Wunderbarer Abschluss der Reihe.....

The Ivy Years - Bis wir uns finden
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Wie sehr hab ich dieses letzte Buch der Reihe entgegen gesehnt und mich darauf gefreut es endlich lesen zu können.
Auch wenn ich richtig traurig bin, dass es jetzt abschiednehmen heißt von den Ivy Years.


Auch ...

Wie sehr hab ich dieses letzte Buch der Reihe entgegen gesehnt und mich darauf gefreut es endlich lesen zu können.
Auch wenn ich richtig traurig bin, dass es jetzt abschiednehmen heißt von den Ivy Years.


Auch das letzte Cover ist wieder wunderschön schwarz mit blauen Blumen verziert und passt einfach.
Sehr edel und Chic.

Im letzten Buch bekommt nun auch noch Lianne ihre Geschichte. Sie hatte wir ja im letzten Buch mit Bella schon kennengelernt und schon da fand ich sie einen ziemlich interessanten Charakter.
Lianne möchte eigentlich gerne ein normales Leben auf den Campus führen und dort ein wenig dem Ruhm entkommen der sie sonst überall umgibt und oftmals klappt das auch. Leider nicht immer.
Sie hat DJ kennengelernt, zu dem sie sich hingezogen fühlt und der sie möglicherweise als normales Mädchen sehen könnte, doch DJ hat momentan mit eigenen extremen Probleme zu kämpfen, die ihm das Leben schwer machen und möglicherweise sogar zerstören könnte.
Er ist total hin und hergerissen, da er sich zu Lianne hingezogen fühlt und doch muss er sich zurück nehmen, da er sich auf dem Campus im Moment nicht frei bewegen kann. Er wird für etwas beschuldigt, was so nie passiert ist und doch steht er nun unter verdacht und muss sich benehmen und nicht auffallen.
Trotzdem können die Beiden sich nicht voneinander fern halten und bauen eine Beziehung auf.
Doch dann kommt sein Geheimnis heraus ......

Was für ein aussergewöhnliches Ende.
Mit dem letzten Band hat sich Sarina Bowen nochmal richtig was einfallen lassen.
Nicht nur, dass sie Missbrauch mit in ihrem Bcuh verarbeitet, sondern auch das falsche Beschuldigen.
Wirklich mutig und ich finde ein Schritt in die richtige Richtung, weil auch mal gezeigt wird, wie überfordert damit Lehranstalten damit sein können.
DJ ist ein total netter Kerl, den man eigentlich gleich vom ersten Satz an mag. Er will es allen recht machen und ist auch Frauen gegenüber eigentlich ein echter Gentleman. Ich hab mich gleich in ihm verliebt und konnte mir nicht vorstellen, dass er das getan haben soll, was ihm vorgeworfen wurde.
Da hab ich echt mit ihm gelitten.
Lianne dagegen ist sehr introvertiert. Sie traut nicht schnell jemanden, einfach weil sie die Erfahung gemacht hat, dass viele sie einfach nur durch ihre Berühmtheit ausnutzen wollen.
Obwohl sie ein Computergenie ist und eine Top Schauspielerin, lässt sie sich trotzdem von Anderen teils sehr schnell verunsichern und niederreden.
Gerade bei ihren Freunden aus den Filmbuisness hatte ich das Gefühl. Und ihr dämlicher Agent geht mal garnicht!
Zum Glück wird sie im Laufe des Buches stärker und bekommt mehr Selbstvertrauen durch ihre Freunde und DJ.
Meine liebsten Szenen sind immernoch die, wo Beide sich so süß über ihren Musikgeschmack austauschen.

Leider hatte das Buch auch kleine Stellen, an denen ich zb. Liannes Verhalten nicht verstehen konnte. Stichwort Agent. An eigenigen Stellen wäre ich echt explodiert.
Trotzdem reicht das nicht, um das Buch schlechter zu machen.
Ich fand es einfach großartig und fand es mehr als nur Schade, als ichs beendet hab.
Die Serie wird immer eine meiner Liebsten bleiben und einen Ehrenplatz im Regal haben.

Meiner Meinung nach muss man es einfach gelesen haben.
Deswegen gibts von mir auch 5 Sterne.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl