Platzhalter für Profilbild

giselaslesehimmel

Lesejury Star
offline

giselaslesehimmel ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit giselaslesehimmel über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.10.2025

Nur noch sieben Tage ....

Not Quite Dead Yet
0

Meine Meinung


🧠🧠🧠

Dies ist mein erstes Buch von Holly Jackson und es konnte mich fast überzeugen. Aus der Sicht der sympathischen Hauptfigur Jet, werden wir durch das Geschehen geführt, das sehr emotional ...

Meine Meinung


🧠🧠🧠

Dies ist mein erstes Buch von Holly Jackson und es konnte mich fast überzeugen. Aus der Sicht der sympathischen Hauptfigur Jet, werden wir durch das Geschehen geführt, das sehr emotional daher kommt.

🧠🧠🧠

Jet Mason wurde mit einem goldenen Löffel im Mund geboren; weiß aber nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Sie verschiebt alles auf später; nichts eilt. Sie hat mit 27 Jahren noch jede Menge Zeit. Als sie von einem Unbekannten in der Halloween-Nacht brutal zusammen geschlagen wird, schrumpft ihre Lebenszeit auf ein Minimum. Sie erleidet schwere Kopfverletzungen und hat nur noch eine Woche zu leben, bis ein Aneurysma ihrem Leben ein Ende setzen wird. Die begrenzte Zeit möchte sie nutzen, um ihren Mörder zu finden. Das fand ich etwas unglaubwürdig; andererseits kenne ich mich mit Gehirnchirurgie nicht aus. Ich selbst könnte mit starken Kopfschmerzen niemals so aktiv sein. Dies ist jedoch mein einziger Kritikpunkt.

🧠🧠🧠

Die Geschichte hat einen Sog entwickelt, der es mir unmöglich gemacht hat, meinen E-Book-Reader zur Seite zu legen. Die Idee, dass eine sterbende Frau ihren eigenen Mord aufklären möchte, habe ich so noch nie gelesen. Mit einer einer tickenden Uhr im Kopf, geht sie mit ihrem besten Freund Billy auf Mördersuche, während ihr mit jedem Tag ein paar körperliche Fähigkeiten verloren gehen.

🧠🧠🧠

Jet ist sich nicht mehr sicher, ob sie allen Familienmitgliedern trauen kann, da vieles dagegen spricht. Ihre Suche ist unheimlich spannend und stellenweise sehr verstörend.

🧠🧠🧠

Ihre verheerende Prognose hat ihrem Humor keinen Abbruch getan. Meist war sie jedoch die Einzige, die über ihr baldiges Ableben lachen konnte. In dem Bewusstsein, dass ihr nichts Schlimmeres - als ohnehin schon - passieren kann, nimmt sie sich sämtliche Freiheiten heraus, um auf ungewöhnliche Weise ihren eigenen Mord aufklären.

Fazit
🧠🧠🧠

Eine klare Empfehlung, für diesen rasanten Krimi, der mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur zu überzeugen weiß. Besonders erwähnenswert und sehr berührend, fand ich die Liebe zu ihrem Hund.

Kann man mit so einer schweren Gehirnverletzung seinen eigenen Mord aufklären? Ich kann es mir nicht vorstellen.

Den Plot-Twist am Ende ist mitreißend und habe ich so nicht kommen sehen.

Danke, Holly Jackson.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.10.2025

Horror trifft auf Feminismus

Das Beste sind die Augen
0

Meine Meinung
👁👁👁


Es war einmal eine koreanische Familie, die in Amerika lebte und auseinanderbrach, als der Familienvater eine andere Frau kennenlernte. Die zwei Töchter mussten die Mutter trösten, ...

Meine Meinung
👁👁👁


Es war einmal eine koreanische Familie, die in Amerika lebte und auseinanderbrach, als der Familienvater eine andere Frau kennenlernte. Die zwei Töchter mussten die Mutter trösten, die nun ständig weinte und bei jedem Fischgericht die Augen mitaß.

👁👁👁
Bei den Verlassenen handelt es sich um die Mutter (Umma), die ältere von den zwei Töchtern Ji-won und deren jüngeren Schwester Ji-hyun. Ji-won steckt mitten im Studium und hat das Gefühl, es liegt an ihr, was jetzt aus der Familie wird und vernachlässigt darüber hinaus ihr Studium.

👁👁👁
Die Mutter weint ständig und wartet darauf, dass ihr Ehemann zurückkommt. Sie möchte ihre Töchter dazu bringen, auch Fischaugen zu essen, da sie das Beste sind und ausserdem Glück bringen. Ji-hyun weigert sich vehement, die ekeligen Augen zu essen. Ji-won isst, ihrer Mutter zuliebe, die ekeligen, zähen und salzigen Fischaugen und findet sie gar nicht mal so schlecht. Lecker, wie die beim Kauen knacken!

👁👁👁
Die Umma lernt den weißen Mann George kennen, der innerhalb kürzester Zeit bei der, vom Vater verlassenen Familie, einzieht. Mit drei asiatischen Frauen wähnt er sich im Schlaraffenland. Er verspricht der Umma die Ehe.

👁👁👁
Handelt es sich dabei um die Glück bringenden Fischaugen oder beginnt jetzt, der vom Klappentext versprochene Horror?

👁👁👁
Das hier ist weder ein normales Familiendrama, noch ein Märchen, das mit einem Happy End die Leserschaft beruhigt aufatmen lässt. Vielmehr betrachtet man jetzt die Augen seiner Mitmenschen, mit anderen Augen. Vor allem die, mit blauen ...

👁👁👁
Monika Kim hat Feminismus mit Horror verwoben, und die Leser ziemlich lange in dem Glauben gelassen, es handle sich ja nur um eine Familiengeschichte, wie es sie zu Tausenden gibt. Dabei erzählt sie von Rassismus und dem Glauben vieler weißer Männer, Asiatinnen wären die idealen Frauen, die MANN unterdrücken kann. Sie betrachten sie als Objekte ihrer Begierden und begegnen ihnen selten auf Augenhöhe.

👁👁👁
Apropos Augen! Ji-won entdeckt schon sehr bald, dass blaue Menschenaugen wesentlich schmackhafter als Fischaugen sind. Ihre Rache an Männern, die sie enttäuscht haben, kennt keine Grenzen.

👁👁👁
Die Figur Ji-won ist wunderbar gezeichnet und legt eine Skrupellosigkeit an den Tag, die einigen Männern die ewige Nacht beschert. Das Beste sind dabei für sie die Augen.
Sämtliche Personen sind wunderbar in die Geschichte integriert und erleben mit Ji-won ihr blaues Wunder.

👁👁👁
Durch Rückblenden habe ich versucht, etwas mehr Verständnis für Ji-won aufzubringen. Es ist mir einfach nicht gelungen.

Fazit
👀👀👀
Ich mag normalerweise keine extremen Horrorbücher und bin blauäugig an diese Geschichte herangegangen. Als Appetitzügler kann ich sie wärmstens empfehlen.
Die Geschichte hat mich, sehenden Auges, in diesen intelligenten Horror hineingezogen. Das, obwohl der Ekelfaktor enorm ist und ich zum ersten Mal auf Naschereien beim Lesen verzichtet habe.

👀👀👀
Auf diese Art und Weise Feminismus mit Horror zu verbinden, ist ein wahrer Geniestreich. Für mich war die Handlung nicht vorhersehbar und somit liefen, fast alle meiner Vermutungen, ins Leere.

👀👀👀
Da ich blaue Augen habe, möchte ich mich keiner Gefahr aussetzen und vergebe 5 Sterne.

👀👀👀
Danke, Monika Kim. Ich bin sehr glücklich darüber, dass Ji-won nicht in meiner Nähe wohnt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.10.2025

Ein humorvoller Hörgenuss

Miss Merkel: Mord unterm Weihnachtsbaum
0

Kurzmeinung zum Hörbuch


Ich verfolge die Merkel-Reihe schon von Anfang an. Die Vorgänger habe ich gelesen und "Mord unterm Weihnachtsbaum" habe ich mir dieses Mal als Hörbuch bei Audible gegönnt. Nana ...

Kurzmeinung zum Hörbuch


Ich verfolge die Merkel-Reihe schon von Anfang an. Die Vorgänger habe ich gelesen und "Mord unterm Weihnachtsbaum" habe ich mir dieses Mal als Hörbuch bei Audible gegönnt. Nana Spier hat wirklich wunderbar gelesen und ich hatte mehrmals das Gefühl, Angela Merkel spricht selbst.

Apropos Angela! Die ist dieses Mal ziemlich (über) gefordert. Nicht nur, dass ein toter Nikolaus in ihrem Kamin steckt sorgt für Unruhe. Nein, viel schlimmer ist, dass der Dorfpolizist und seine neue Flamme, die Kosenamen der Merkels verwenden. Mensch, das geht doch nicht. Hannemann, was fällt dir ein? Warum bist du so gemein? Sogar ich als Leserin kann mich gar nicht mehr beruhigen. Lieber Puschel - liebe Puscheline - ich bin voll bei Euch.

Der Achim kommt auch wieder in komische und gefährliche Situationen. Doch, der Bodyguard Mike hat alles im Griff; nur mit dem Weihnachtsgeschenk für seinen Stiefsohn hat er gewaltige Probleme. Schaut einfach mal selber.

Fazit
Also, ich würde gerne mit den Obamas Urlaub machen.

Lustig wie immer, (un) spannend da so richtig Cosy und ich bei jedem Mord lachen musste. Der Schreibstil liest sich, wie immer, witzig und spritzig.

Danke, David Safier

Danke Nana Spier

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.10.2025

Phänomenaler Abschluss der Dilogie

Die Freiheit so weit
0

Zum Inhalt

Nach dem fiesen Cliffhanger vom ersten Teil geht es jetzt nahtlos weiter.

Gegenwart - Hawaii
Emma und Elias überleben den schweren Unfall. Emma kommt mit leichten Verletzungen davon, während ...

Zum Inhalt

Nach dem fiesen Cliffhanger vom ersten Teil geht es jetzt nahtlos weiter.

Gegenwart - Hawaii
Emma und Elias überleben den schweren Unfall. Emma kommt mit leichten Verletzungen davon, während Elias, aufgrund seiner schweren inneren Verletzungen, in ein künstliches Koma versetzt wird. Verzweifelt versucht sich Emma an den Unfallhergang zu erinnern, da Elias beschuldigt wird, den Unfall verursacht zu haben. Elias Mutter und Schwester sind ihr eine große Stütze, in dieser schweren Zeit.

Emmas Ex-Freund meldet sich wieder und erfährt, dass er Vater wird. Er möchte mit Emma wieder zusammen sein; doch ihr Herz gehört Elias. Schweren Herzens fliegt sie nach München, was sich für sie sehr falsch anfühlt. Sie geht auf Spurensuche, um ihrer gemeinsamen Familiengeschichte mit Elias auf den Grund zu gehen.

Vergangenheit

1915 kämpfen Marie und Susanna um ein gutes Leben.

Der gutmütige Emil heiratet Susanna, um sie vor der Schande mit einem ledigen Kind zu bewahren. Susanna wird von Emils Eltern vehement abgelehnt. Sie betreiben in Ludwigskirchen ein Gasthaus mit Pension, das im Moment mehr schlecht als recht geht. Susanna arbeitet fleißig im Gasthaus und Haushalt mit.

Marie und ihr Vater führen, nach ihrer Flucht von Rumänien, eigentlich ein passables Leben in Amerika. Der Krieg scheint ihnen aber auch hier nicht ewig Sicherheit zu gewähren. Deutsche haben es sehr schwer, akzeptiert zu werden. Marie möchte auf ihre große Liebe zu einem Italiener verzichten, um wenigstens ihm ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen.

Meine Meinung

Phänomenaler Abschluss der Dilogie

Mir gefiel ja schon der erste Band gut; der Abschluss der Dilogie ist jedoch noch spannender und vollgepackt mit tiefen Emotionen. In der Gegenwart bangt und kämpft Emma um ihre große Liebe Elias. Natürlich kann sich wirklich jeder, mit nur einem kleinen bisschen Romantik im Kopf, vorstellen, wie das Ganze ausgeht. Aber der Weg dorthin ist spannend und wirklich nicht immer vorhersehbar. Ihr Ex-Freund Michael kommt fast schon etwas gruselig daher; weiß man doch schon im vorne herein, dass sein reumütiges Verhalten nur seinem Zweck dienen soll, Emma wieder an sich zu binden. Schade fand ich das Verhalten von Emmas Eltern. Besonders die Mutter war ihr wahrlich keine Stütze und stand mehr auf der Seite von Michael. Ich war sehr gespannt, wie sich diese Situation entwickelt. Kann Emma noch Astronautin werden? Wie schon im ersten Band nimmt die Thematik Raumfahrt nicht allzu viel Platz in der Geschichte ein. Und ganz ehrlich, alles andere hat mich mehr interessiert.

Susanna hat einen sehr feinen Charakter. Trotz eigener Schwierigkeiten hilft sie einer Frau in Not. Besonders gut hat mir gefallen, wie sich ihre Beziehung zu ihrem Mann entwickelt hat. Die Kapitel mit Susanna haben mir am besten gefallen.

Maries Weg habe ich auch gerne verfolgt und habe gehofft, dass es auch für sie ein Happy End gibt. Wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben sind, ist sehr emotional.

Langweilig wurde mir beim Lesen kein einziges Mal; vielmehr mehr wurde ich zwischen Gegenwart und Vergangenheit an die Seiten gefesselt.

Fazit

Viel Gefühl und jede Menge Spannung machen diese Geschichte zu einem richtigen Pageturner. Ob in der Gegenwart oder Vergangenheit; man leidet mit den Personen mit, die von der Autorin wunderbar gezeichnet sind.

"Die Freiheit so weit" ist das vierte Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Mir gefällt ihr Schreibstil, der stets sehr bildlich daher kommt. Behutsam führt sie ihre Figuren durch Freud und Leid und hat mir damit großes Kopfkino beschert. Von mir eine klare Empfehlung.

Danke Theresa Kern. Bitte mehr davon.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.09.2025

Außergewöhnliche Geschichte um drei Frauen

Medulla
0

Zum Inhalt

Berlin
Es geht um drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die sehr speziell wirken. Deren Lebenspartner stehen Ihnen in nichts nach.

Siv ist eine knapp 40-jährige, ...

Zum Inhalt

Berlin
Es geht um drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die sehr speziell wirken. Deren Lebenspartner stehen Ihnen in nichts nach.

Siv ist eine knapp 40-jährige, schwangere Frau, die ihr Kind nicht behalten möchte. Mit Jan führt sie eine offene Beziehung und verweigert ihm das Mitspracherecht. Sie verdient kaum Geld und lebt von Jans Verdienst, aus dem eigenen Restaurant, wie die Made im Speck. Sie kennt keinerlei Tabus, wenn es um ihre Liebes - Affären geht. In zwischenmenschlichen Beziehungen lässt sie oftmals die nötige Empathie vermissen. Jan verhält sich lange Zeit passiv und scheint sich in einer Midlife-Crisis zu befinden.

Leyla und David träumen schon seit Jahren davon, Eltern zu werden. Als Leyla endlich schwanger wird, will sie ihren Körper von dem Kind befreien. Sie ist von ihrem Mann genervt, der sich, in ihren Augen, nie richtig von seinem Elternhaus gelöst hat. Obwohl ihr Siv unsympathisch ist, wird gerade sie ihre Retterin in der Not.

Esther ist mit Jacob verheiratet und hochschwanger. Eigentlich möchte auch sie kein Kind mehr. Ihr überfürsorglicher Mann lässt ihr kaum Luft zum Atem und wäre mit Sicherheit die bessere Mutter. Zu ihren Kontrolluntersuchungen nimmt sie den wesentlich jüngeren Lem mit.

Meine Meinung

Außergewöhnliche Geschichte um drei Frauen

Im Fokus stehen die Schwangerschaften der drei Frauen und die lieblosen Beziehungen zu ihren Partnern. Diese Themen waren für mich eine sehr große Herausforderung, da die Einstellung der Frauen für mich nicht nachvollziehbar war und ich mich in keinster Weise mit ihnen identifizieren konnte. Das ist auch gut so, da ich in Büchern andere Menschen kennenlernen möchte. Dazu hatte ich bei Medulla jede Menge Gelegenheit. Ich weiß jetzt, wie sie ticken; aber nicht warum.
Das ist es, was diese Geschichte über Beziehungsdramen, von anderen so unterscheidet und einzigartig macht. Es gibt kaum Rückblenden in die Vergangenheiten der Figuren. Man wird zum Nachdenken angeregt, ohne am Ende eine Antwort zu bekommen, die einem erklärt, warum die Personen so sind, wie sie sind.

Der magische Schreibstil hat mich förmlich an die Seiten gefesselt. Die Figuren sind so gut gezeichnet, dass ich nun behaupten möchte, sie persönlich zu kennen. Richtig sympathisch war mir keiner - interessant fand ich jeden. Stellenweise gibt es sehr ekelige Szenen, die aber
in das Geschehen passen.

Trauer hat viele Gesichter; manche sind sehr verstörend, wie David bei seiner Mutter feststellen musste. Dazu möchte ich nicht mehr verraten, da diese Szene ein sehr emotionaler Bestandteil der Geschichte ist, der es wert ist, entdeckt zu werden.

Fazit
Eine Frau schwimmt und taucht voll bekleidet im See. Welche von den drei Frauen ist es? Das ist eine von den wenigen Antworten, die ich am Ende bekommen habe.

Darf eine Frau allein über ihr ungeborenes Kind bestimmen? Ist eine offene Beziehung wünschenswert? Warum bleibt man viel zu lange in einer unglücklichen Beziehung? Auf all diese Fragen gibt es nicht die eine Antwort, da die Situationen genauso einzigartig sind, wie jeder einzelner Mensch.

Eine klare Empfehlung. Herzlichen Dank, Verena Güntner. Ich habe jedes einzelne Wort genossen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere