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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2017

Ähnelt zu sehr der vorangehenden Reihe...

Bitterfrost
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Dieses Buch ist zwar von einer meiner liebsten Autorinnen, jedoch war es nicht der absolute Renner für mich und die Gründe findet ihr wie immer nach dem Klappentext:

„Auf der Mythos Academy in Colorado ...



Dieses Buch ist zwar von einer meiner liebsten Autorinnen, jedoch war es nicht der absolute Renner für mich und die Gründe findet ihr wie immer nach dem Klappentext:

„Auf der Mythos Academy in Colorado geschehen besorgniserregende Ereignisse, aber nur wenige erkennen die Zeichen. Rory Forseti ist eine von ihnen. Trotz ihres jungen Alters hat sich die Spartanerin bereits im Kampf gegen Loki bewiesen. Dennoch ist sie eine Außenseiterin an ihrer Schule, denn ihre Eltern waren Schnitter – Verbrecher im Dienste Lokis. Rorys Vorsätze, endlich Freunde zu finden, werden über den Haufen geworfen, als sie Zeugin eines Mordes wird. Und wie sich herausstellt, stecken auch noch Lokis Schergen dahinter! Rory kann nicht zulassen, dass erneut Menschen durch die Schnitter leiden. Als eine Spezialeinheit sie für den Kampf gegen den Feind rekrutiert, gibt es für Rory kein Zurück mehr.“

Der Schreibstil von Jennifer Estep ist einfach, schlicht und für jedermann verständlich und ihr gelingt es durch präzise Wortwahl vieles auf den Punkt zu bringen.

Kommen wir zum Inhalt des Buches, normalerweise stehe ich nicht soo auf Spinoffs, ich dachte, dass es wirklich öde werden würde und viel viel schlimmer ist als meine niedrige Erwartung aber so schrecklich war das Buch dann doch nicht.

Jennifer Estep begeht meiner Meinung nach einen riesen Fehler, indem sie vieles aus ihrer Mythosacademy Reihe einfach in diesem Buch übernimmt, daher wirkt vieles ziemlich eintönig und sehr unkreativ, natürlich hat sie die Arbeit der Kreativität erledigt, indem sie in der „Original Reihe“ Ideen erfunden und verschriftlich hat aber meiner Meinung nach hätte sie im Spinoff eine Schippe drauflegen müssen und sich etwas neues einfallen lassen müssen, da es dadurch ziemlich langweilig und vorhersehbar wurde. (Ab jetzt folgen Spoiler!!)

Natürlich gab es im Buch auch durchaus gelungene Szenen, wie zum Beispiel jene in denen Rory endlich Freunde gefunden hat oder sich in den attraktiven Wikinger aus dem Team Migrad verguckt. Auch die Kampszenen mit den Schnittern waren interessant, aber leider nicht so gut wie andere zuvor aus ihren Büchern. Eine für mich wunderschöne Szene war, als Rory endlich mit sich und der Vergangenheit ihrer Eltern ins Reine gekommen ist, denn dadurch wurde sie meiner Meinung nach ein Stück reifer. (Spoiler Ende)

Leider muss ich aber sagen, dass nichts an diesem Buch oder den eigentlich sonst so besonderen Szenen, wie Kämpfen oder intimen Momenten, wirklich besonders war, denn alles wirklich fast alles war für den Leser vorhersehbar, sogar wer der Drahtzieher hinter den Schnittern war. Es war klar, dass diese eine Person in der Lage dazu war, das alles zu bewerkstelligen. Es war klar, dass Rory sich als eine Märtyrerin aufführen würde. Es war klar, dass Rory sich in jemanden verlieben würde (und ziemlich offensichtlich in wen, denn schon ihre Begegnung ist genau dieselbe wie die von Gwen und Logan). Außerdem ist mir aufgefallen, dass viele Charaktere nicht wirklich einen starken oder einzigartigen Charakter haben, etwas mit Wiederekennungswert, die Charaktere haben also keine wirkliche Tiefe, außer Rory, denn die strotzt nur so vor Charakter.

Alles in allem kann ich dem Buch leider nur gut gemeinte 3 von 5 Sternen geben, da das Buch mich nicht wirklich überzeugen konnte aber auch nicht richtig schlecht war. Es war halt ein Mittelding, was man mal lesen kann. Hätte die Autorin neue Elemente, die nicht schon i in der Mythosacademy Reihe enthalten waren eingebracht wäre das Buch viel spannender gewesen, da man sich nicht sofort alles hätte denken können. Des Weiteren ist das Buch aufgrund der vielen Ähnlichkeiten einfach sehr lasch und keine große Überraschung, auch die Charaktere können dies leider nicht wett machen, da auch diese eine ziemliche Enttäuschung waren.

Wie fandet ihr es?

Eure Ally!

Veröffentlicht am 24.10.2017

Ein fantastisches Buch voller Emotionen!

Das Herz der Quelle. Sternensturm
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Dieses Buch ist für mich ein absolutes yay! Lest es Leute! Wirklich! Die Gründe dafür findet ihr nach dem Klappentext:


„Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie ...

Dieses Buch ist für mich ein absolutes yay! Lest es Leute! Wirklich! Die Gründe dafür findet ihr nach dem Klappentext:


„Es ist der größte Moment in Lilianas Leben und sie fürchtet ihn genauso sehr, wie sie ihn herbeisehnt. Endlich soll sie in die Gemeinschaft des Hohen Rates aufgenommen und mit ihrer Quelle verbunden werden. Denn jeder Magier braucht eine menschliche Energiequelle, um zaubern zu können. Doch es ist ausgerechnet Chris, der Liliana zugeordnet wird. Chris, der sich der Gemeinschaft verweigert und dessen früherer Magier auf ungeklärte Weise ums Leben kam. In seinen Augen sieht Liliana nichts als Hass. Es beleibt nicht viel Zeit, um sein Vertrauen zu gewinnen, denn in den Tiefen unter Neuseeland braut sich eine schreckliche Katastrophe zusammen und nur Liliana und Chris können sie aufhalten.“

Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu lesen und hat einen gewissen, lustigen Touch! Eine Besonderheit gibt es jedoch, die sehr sehr gut umgesetzt ist und einen sehr wichtigen Punkt im Buch wiederspiegelt. In jedem zweiten Kapitel ist die Rede von einer anderen Person und nicht wie gewöhnlich aus Lilianas Sicht geschrieben. Diese Person ist Adara. Zunächst war ich sehr verwirrt, aber am Ende ist es einfach genial!

(Spoiler ab jetzt) Liliana ist felsenfest von dem, was die Gemeinschaft der Magier sagt überzeugt. Chris hingegen sieht viele oder alle als korrupt an und vertraut ihnen nicht. Liliana und Chris sind sehr krasse Gegensätze in jeglicher Hinsicht. Anfangs macht ihnen genau dies Probleme und sie können keine Verbindung herstellen, doch als das Vertrauen kommt funktioniert auch das Zaubern immer besser. Nach jedem Zauber fühlen sich Magier zu ihrer Quelle und andersherum hingezogen, weshalb es keine große Sache ist, dass auch Chris und Liliana diese sexuelle Bindung eingehen. Bei ihnen kommen aber nach einiger Zeit auch Gefühle hinzu, diese machen den Tod von Chris um einiges Schmerzhafter für Liliana. Chris wollte die Menschen in Auckland, Neuseeland über die Magier aufklären und wurde dafür umgebracht was aber von der Gemeinschaft wie ein Unfall dargestellt wird.

Dann ist da noch Adara, die mächtigste und stärkste Magierin, von ihr weiß der Leser, dass sie einen unglaublich schmerzhaften Verlust erlitten hat und nun versucht diese Person mit Magie zurück zu holen. Es treten aber Probleme auf denn ein Wächter Namens Seth soll ihre Quelle werden. Verbindet sie sich mit ihm geht ihre Verbindung zu ihrer vorherigen Quelle verloren. Adara ist Liliana und Liliana ist Adara, denn jeder Magier wird nach seiner Namenszeremonie nach einem Stern benannt. Am Tag der Namenszeremonie ist Chris gestorben und auch ein Teil von Liliana. Sie sagt, dass die vorherige Person, die Person vor der Magie also Liliana nicht mehr ist und sie jetzt eine neue Person, Adara, ist. Deswegen ist der Schreibstil aus der Sicht von 2 unterschiedlichen Personen genial! Er spiegelt wieder, was Adara/Liliana für eine Veränderung durchmacht. (Spoiler Ende)

Das Cover ist wunderschön, es zeigt die Galaxie und die abgebildeten Sterne funkeln wenn sie auf Licht treffen. Sterne haben in dem Buch eine besondere Rolle, weshalb es echt passend ist, dass diese herausstechen!

Das Buch kriegt von mir 5 von 5 Sternen und ist eine absolute Weiterempfehlung! Habt ihr es gelesen? Wie fandet ihr es?


Eure Ally!

Veröffentlicht am 17.10.2017

Ein etwas anderes, aber gutes Buch!

Die neun Prinzen von Amber
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Dieses Buch war für mich ein absolut unerwartet gutes Buch, ziemlich überraschend und anders als das, was ich sonst lese aber ein sehr gutes, solides Buch. Die Gründe findet ihr natürlich wie immer nach ...

Dieses Buch war für mich ein absolut unerwartet gutes Buch, ziemlich überraschend und anders als das, was ich sonst lese aber ein sehr gutes, solides Buch. Die Gründe findet ihr natürlich wie immer nach dem Klappentext:

„Nach einem Autounfall wacht Corwin, seiner Erinnerungen beraubt, in einer obskuren Klinik im Staate New York auf – er ist auf der Erde gestrandet, die zu den Schattenwelten gehört. Schnell findet Corwin heraus, dass er Teil der großen Königsfamilie von Amber ist, und er unternimmt alles, um in sein Reich zurückzukehren und seinen Bruder Eric vom Thron zu stürzen.“

Schon der Klappentext konnte mich nicht für sich gewinnen, da ich normalerweise Bücher lese, in denen die Hauptfigur weiblich ist. Also war schon mal die Tatsache, dass die Person ein er und keine sie ist eine 180 Grad Drehung.

Am Anfang wird der Leser sofort unvermittelt in die Geschichte geworfen und mit Tatsachen konfrontiert aber Corwin geht es nicht anders, denn er erwacht irgendwo in einer Klinik, in einem fremden Bett mit Verbänden überall am Körper.

Die Geschichte an sich ist wirklich spannend und von Intrigen, Misstrauen und Machtkämpfen geprägt. Anfangs wandelt der Leser unwissend umher, genau wie Corwin selbst, da er eine Amnesie nach einem Autounfall hat. Durch eine mutige und aggressive Vorgehensweise gelingt es Corwin sich selbst aus der Klinik zu entlassen und seine Schwester aufzusuchen.

Als er sie findet wird er alles andere als warm empfangen, sie ist sehr argwöhnisch und fremd. Sie bietet Corwin zwar einen Platz zum Schlafen droht ihm aber, dass er jeden seiner Schritte an ihren Bruder Eric, dem zukünftigen, neuen Herrscher von Amber vermitteln wird.

Im Laufe der Geschichte erlangt Corwin seine Erinnerungen zurück und ihn erfasst der Kampfgeist, er beschließt um den Thron zu kämpfen, mit allen Mitteln. Von außen scheint Corwin sehr kräftig, mutig, gut aussehend, blutrünstig und kampflustig aber die Wahrheit ist, dass er von einem schlechten Gewissen geplagt wird, da für seinen Kampf viele andere Wesen sterben müssen.

Alles in allem ist der Schreibstil sehr gut, einfach verständlich und schnell zu lesen. Die Geschichte klingt wirklich interessant und hat einen Touch von Game of Thrones (ich liebe diese Serie-) das Cover finde ich einfach perfekt für das Buch, da es eines der Trümpfe/Karten zeigt mit denen die Adelsfamilie von Amber kommuniziert.

Zusammenfassend kann ich dem Buch guten Gewissens 3 von 5 Sternen geben, da es solide und spannend ist aber es mich nicht wirklich gefesselt hat. Außerdem haben mit die Aspekte wie Liebe und Lust gefehlt. Was mich noch stört ist, dass es an sich etwas oberflächlich geschrieben ist und nicht wirklich auf Träume und Wünsche oder die Gefühle eingegangen wird, diese Aspekte tauchen nur am Rand auf.

Wie fandet ihr es?

Eure Ally!

Veröffentlicht am 28.09.2017

So Lala...

After truth
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Bei diesem Teil der Reihe bin ich mir nicht sicher, ob es ein YAY oder ein Nay ist da mir das Buch an sich ganz gut gefallen hat aber ich trotzdem nicht ganz warm damit werde. Die gründliche Ausführung ...

Bei diesem Teil der Reihe bin ich mir nicht sicher, ob es ein YAY oder ein Nay ist da mir das Buch an sich ganz gut gefallen hat aber ich trotzdem nicht ganz warm damit werde. Die gründliche Ausführung findet ihr nach dem Klappentext:

„Tessa hat die Wahrheit über Hardin erfahren, und es ist die größte Demütigung ihres Lebens. Sie muss sich diesen Mann aus dem Herzen reißen. Sie will ihr Leben zurück – Ihr Leben vor Hardin. Doch da ist die Erinnerung an seine leidenschaftliche Liebe, seine Berührungen, die hungrigen Küsse. Und sie weiß, dass er sie nicht einfach aufgeben wird. Aber kann er sich wirklich ändern? Wird Hardin sich ändern … für Tessa?“

Der einfache, gut lesbare Schreibstil der Autorin hat mir erneut gefallen und ist definitiv ein Pluspunkt, da es das Lesen um einiges vereinfacht und man das Buch auch mal so einfach zwischendurch lesen kann.

Nicht so gefallen hat mir das ständige hin und her im Buch. (Spoiler ab jetzt) Hardins extreme Eifersucht ist einerseits gut, da es zeigt, wie sehr er Tessa liebt aber andererseits ist es ziemlich ätzend, da er Tessa so eher als Besitz abstempelt.

Vom Inhalt her muss ich sagen, dass es jeden eine Menge Überwindung kosten muss, um so etwas wie Hardins Verrat gegenüber Tessa zu vergeben und ich es ehrlich gesagt sehr dum finde, dass sie ihn „EINFACH SO“ zurück nimmt. Ich bitte dich. Wer würde so was so leicht vergeben und wieder mit dem Typen zusammen kommen?!

Auch dieses ganze auf und ab in der Beziehung, mal sind sie super Happy, wie auf Droge und dann crasht seine Wut alles. Die beiden halten es nicht miteinander aus, egal wie sehr sie sich lieben. Jeder, der gesunden Menschenverstand besitzt würde ihnen raten sich zu trennen, da die Schattenseiten der Beziehung einfach vieeel zu groß sind.

Was mich noch gestört hat ist, dass der Vater von Tessa auftaucht und nicht weiter behandelt wird, bis sie ihm plötzlich am Ende begegnet und das obwohl sie sich doch sooo darüber aufgeregt hat, dass ihre Mutter ihr nicht sagen wollte, das ihr Vater in der Nähe lebt. Wenn sie das wirklich so extrem gestört hätte hätte sie ihn meiner Meinung nach ausfindig machen sollen! (Spoiler Ende)

Alles in allem ist das Buch ganz okay, es bedient sich weiterhin an vielen Klischees und bringt nichts bahnbrechendes, was mir aber gefallen hat ist, dass die Liebe in diesem Buch viel besser verdeutlich und ausgeführt wird, deshalb gebe ich 3 von 5 Sternen. Es ist keine Steigerung aber auch keiner Verschlechterung zum vorherigen Band, es ist einfach ein Buch für zwischendurch!

Wie fandet ihr es?

Eure Ally!

Veröffentlicht am 21.09.2017

Ein gutes Buch für zwischendurch!

After passion
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Dieses Buch ist für mich ein YAY, dennoch aber eher ein Buch für zwischendurch und hat meiner Meinung nach keinen Suchtfaktor. Die Gründe findet ihr nach dem Klappentext:

„Tessa Young ist attraktiv und ...

Dieses Buch ist für mich ein YAY, dennoch aber eher ein Buch für zwischendurch und hat meiner Meinung nach keinen Suchtfaktor. Die Gründe findet ihr nach dem Klappentext:

„Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.“

Der Schreibstil der Autorin ist nichts Besonderes, aber man kommt gut rein da sie sehr fließend schreibt. Außerdem schreibt sie sehr treffend und realitätsnah, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann.

Kommen wir zum Inhalt, hier muss ich sagen, dass die Geschichte an sich keine bahnbrechende Neuentdeckung ist und es viele College Stories mit dem Bad Boy und dem Good Girl gibt. (Spoiler ab jetzt)

Typisch für so eine Geschichte ist es auch, dass das Mädchen Jungfrau ist und es eine Wette gibt, wer es schafft sie zu entjungfern und dass nach all dem der Typ dem Mädchen das Herz bricht, als sie von der Wette erfährt, und dass ihm klar wird dass er sich mittlerweile wirklich in sie verliebt hat. Tessa Young ist anfangs eine sehr gediegene, spießige junge Frau und erst als sie auf Hardin Scott, welcher sie zur Weißglut bringt, trifft verändert sie sich und ihr Leben.
Hardin ruft die wahre Tessa hervor, eine leidenschaftliche, emotionale und rebellische Tessa. Im Gegenzug ermöglicht Tessa Hardin sich zu öffnen und sich auch mal von seiner weichen, liebevollen Seite zu zeigen.

Obwohl Anna Todd eine sehr Klischeehafte Story aufgreift gelingt es ihr dank den Charakteren die Geschichte sehr spannend zu machen, das dauernde hin und her von Tessa und Hardin regt den Leser nach einer Weile auf aber dennoch macht es die Geschichte sehr spannend.

Die Nebencharaktere wie Steph, Tristan und Molly sind ebenfalls sehr spannend und verleihen der Geschichte noch einmal eine besondere Note.
Ein weiterer spannender Aspekt im Buch ist die Vergangenheit von Tessa und Hardin. Von beiden war der Vater Alkoholiker und hat sie verlassen, nur das der Vater von Hardin nun versucht alles wieder gut zu machen. Durch dies und das gestörte Familienverhältnis der beiden wird die Geschichte um einiges spannender und ist nicht mehr soooo klischeehaft. (Spoiler Ende)

Das Cover ist ziemlich schlicht und nichts aussagend.

Das Buch ist trotz des klischeehaften Inhalts ziemlich aufgepeppt durch Charaktere und ihre Story, dennoch ist es kein Buch, welches man unbedingt gelesen haben muss, aus diesem Grund kriegt es von mir 3 von 5 Sternen. Es war okay, aber nicht überragend und einnehmend.

Wie fandet ihr es?

Eure Ally!