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Veröffentlicht am 27.09.2025

Eine Pyjamaparty aus der Hölle

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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„Wir sitzen in einem gruseligen Anwesen mit einer Leiche fest. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass du das alles arrangiert hast. Es ist doch genau wie in einem deiner Spiele. Ein Ausbruchraum.“ ...

„Wir sitzen in einem gruseligen Anwesen mit einer Leiche fest. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass du das alles arrangiert hast. Es ist doch genau wie in einem deiner Spiele. Ein Ausbruchraum.“ (S. 103)
Rosemary (Mimi) hat schon keine Lust auf die Party bei Jane Ireland gehabt, aber die Gastgeberin hat sie erpresst, sonst ihr dunkelstes Geheimnis zu offenbaren. Jetzt ist Jane tot und der Täter lässt es so aussehen, als sei es Mimi gewesen. Zum Glück hat sie ihre Enkelin Addie überzeugen können, sie zu begleiten. Die weiß zwar nichts von Mimis Geheimnis und sie hatten in letzter Zeit wegen Addies keine besonders gute Beziehung, aber natürlich will sie ihr trotzdem helfen, den wirklich Täter zu finden. Addie setzt dabei auf Strategien, die sie beim Entwickeln ihres erfolgreichen Multiplayer-Krimi-Onlinespiel genutzt hat.

„Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste“ ist ein typischer Whodunit, der mit einem außergewöhnlichen Setting punktet. Schauplatz ist eine Villa mit Zugbrücke und Wassergraben im Tudor Stil auf dem knapp 10 km2 großen, autofreien Mackinac Island in Michigan, während ein Schneesturm tobt, der Strom ausfällt und sie von der Außenwelt abgeschnitten sind.

Neben Mimi hatte Jane noch 6 weitere Gäste gezwungen, zur Party zu erscheinen, um ihre Geheimnisse zu waren. Doch nachdem Jane umgebracht wurde, ist Mimi und Addie klar, dass Jane sie weder eingeladen, noch erpresst hat. Das muss einer der anderen Gäste gewesen sein!

Ich fand den Krimi recht spannend und unterhaltsam. Sobald sie von der Außenwelt abgeschnitten sind, wird er zum Kammerspiel.
Mimi ist 77 und lebt nach dem Tod ihres Mannes vor über 20 Jahren zurückgezogen. Sie liebt Kreuzworträtsel und ihren täglichen Gibson. Außerdem hat sie eine natürliche Art, die Menschen zum Reden zu bringen. Weil sie Addies Ex Brian nicht mochte, hatten sie in den letzten Jahren kaum Kontakt. Addie ist wegen Brian nebenberuflich Spieleentwicklerin geworden. Vor einem halben Jahr hat er sie verlassen, ohne sie für ihre Arbeit am gemeinsamen Spiel zu entlohnen oder an der Firma zu beteiligen. Seitdem überlegt sie, ob sie einen Anwalt beauftragen soll, ihren Anteil einzufordern. Diese Überlegungen und die Streitereien mit Mimi wegen Brian und dem Spiel überlagern die Ermittlungen leider etwas. Zudem geht Addie immer wieder sehr detailliert auf Parallelen zwischen ihrem Spiel und den Morden ein (es bleibt nicht nur bei Janes Tod), die für Entwickler und Gamer sicher interessant sind, mir aber etwas zu ausführlich waren.

Man kann den ganzen Krimi über wunderbar miträtseln, auch wenn es natürlich etwas unwahrscheinlich ist, dass sich die anderen Partygäste und das Personal so einfach von Mimi und Addie ausfragen lassen. Etwas plötzlich und nicht ganz nachvollziehbar war für mich dann aber leider die Auflösung.

Mein Fazit: Ein solider Whodunit-Krimi mit interessanten Protagonisten, tollem Setting und etwas Luft nach oben. 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Die Mumie war‘s nicht!

Mumien morden mittwochs nie
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… sagt Polly (Dr. Appolonia Obermoser) wie ein Mantra immer wieder immer lauter, wenn die Sprache auf den Toten kommt, der bei der Pressekonferenz zur ersten von ihr kuratierten Ausstellung aufsehenerregend ...

… sagt Polly (Dr. Appolonia Obermoser) wie ein Mantra immer wieder immer lauter, wenn die Sprache auf den Toten kommt, der bei der Pressekonferenz zur ersten von ihr kuratierten Ausstellung aufsehenerregend gestorben ist. Aber langsam fällt es ihr selber schwer, daran zu glauben. Dabei hatte das der Anfang ihrer steilen Karriere werden sollen, schließlich hatte sie wichtige archäologische Artefakte zu Pharao Teti III. und den Sarkophag der geheimnisvollen Seschepset entdeckt. Aber erst hat Museumsdirektor Pucci ihre Präsentation in eine multimediale Peep-Show verwandelt, dann passiert der „Unfall“ und kurz darauf aktiviert jemand den Lockdown-Modus und riegelt das Museum von der Außenwelt ab. Eigentlich hätten die Polizei und die Sicherheitsfirma automatisch informiert werden sollen, aber niemand kommt zu ihrer Rettung. Dafür passieren weitere Morde – aber wie gesagt: Die Mumie war´s nicht! Auf keinen Fall! Weil der ausgestellte Sarkophag nämlich leer ist! Wenn das Daphne, die überdrehte High-Society-Tochter der Museumsbesitzerin nur endlich einsehen würde! Aber die ist überzeugt: „Es war der Geist der Mumie, der in jemanden von uns gefahren ist. Und er wird weiter morden!“ (S. 47)

Polly hatte es nie leicht. Im Gegensatz zu Daphne ist sie kein dürres It-Girl und Barbie-Imitat in Designerkleidung, sondern hat Kurven an den richtigen Stellen und trägt selbstgeschneiderte Kostüme von ihrer Tante. Ihre Eltern und Brüder sind Fleischer, aber sie hat sich schon immer für Ägypten interessiert und eine akademische Laufbahn angestrebt. Mit der Ausstellung hätte sie es endlich allen beweisen können, und jetzt dieses Desaster. Museumsmitarbeiter werden ermordet (ok, um einige ist es in Pollys Augen nicht sooo schade), Daphne steigert sich in den Mumienfluch und selbst Polly fängt an, wandelnde Mumien, lebende Pharaonen und exotische tödliche Tiere zu sehen. Außerdem taucht ein alarmgesichertes Ausstellungsstück an immer neuen Stellen auf – was technisch eigentlich unmöglich ist! Ein Wettlauf mit dem Mörder beginnt. Kann Polly ihn stellen, bevor sie alle tot sind?!

Tatjana Kruse ist für mich ein Garant für beste, unterhaltsamste Krimödien. „Mumien morden mittwochs nie“ ist zusätzlich mit einer ordentlichen Portion Horror gewürzt. Ich liebe die skurrile Protagonisten und ungewöhnlichen Schauplätze. Und da ich von ihr einiges gewöhnt bin, habe ich zwischendurch spekuliert, dass Polly irgendwann einfach aufwacht und alles nur ein ganz schlechter Alptraum war, so abgedreht wird die Handlung. Die „Krimikruse“ hat es wieder geschafft, mich zu überraschen und begeistern.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Es kann nur einen (Weihnachtsmann) geben!

Miss Merkel: Mord unterm Weihnachtsbaum
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„Frau Merkel, eins muss man Ihnen lassen: Ihre Leichen werden immer origineller.“ (S. 21) Eigentlich wollten Angela und Achim Weihnachten und Silvester mit den Obamas auf Hawaii verbringen, aber als diese ...

„Frau Merkel, eins muss man Ihnen lassen: Ihre Leichen werden immer origineller.“ (S. 21) Eigentlich wollten Angela und Achim Weihnachten und Silvester mit den Obamas auf Hawaii verbringen, aber als diese das „Fest der Liebe“ zu wörtlich genommen haben, sind die Merkels vorzeitig abgereist. Doch in Klein Freudenstadt wartet eine böse Überraschung auf sie: In ihrem Schornstein hängt kopfüber ein toter Weihnachtsmann. Während Kommissar Hannemann und die Pathologin Fr. Dr. Radszinski überzeugt sind, dass Egon Kerner (genannt: der Weihnachtsfreak) bei einem Unfall ums Leben kam, hat Angela starke Zweifel. Warum ist der Weihnachtsmann von Bauch bis Kopf nass? Im Schornstein ist es doch trocken! Schnell stößt sie auf mehrere Verdächtige, die von ihm erpresst wurden, denn er wollte der einzige Weihnachtsmann des Städtchens sein! Kann Angela den Fall noch vor Heiligabend lösen?

Auch der 5. Band der Miss-Merkel-Reihe von David Safier hat mich wieder bestens unterhalten und war bis zum Schluss spannend. Ich mag den Humor, die Neckereien und Wortgefechte zwischen Angela und Achim, die diesmal vor dem Problem stehen, dass Hannemann und Radszinski nicht nur ein Paar sind, sondern ihre Spitznamen Puffel und Puffeline okkupiert haben und ihnen eindeutig zu viele Einblicke in ihren Liebesurlaub gewähren, anstatt zu ermitteln.
„Und immer, wenn man denkt, mit der Merkel kann es nicht noch irrer werden …“ (S. 44) Auch Mike steckt in der Klemme. Er hat das Weihnachtsgeschenk für Söhnchen Adrian auf Hawaii vergessen und kann Angelg nicht davon abhalten, im Zuge der Ermittlungen ein Kampftrinken zu veranstalten und dabei ein ikonisches Lied zu Grölen. Außerdem begibt sie sich in einem Fitnessstudio in ganz andere Gefahren, als von ihm erwartet.
Währenddessen sucht Achim verzweifelt nach neuen Spitznamen für sie und kann nicht verhindern, dass er und Mops Pupsi für ein etwas zu modernes Krippenspiel zwangsverpflichtet werden.

„Miss Merkel: Mord unterm Weihnachtsbaum“ ist ein Angriff auf die Lachmuskeln mit ganz viel Spannung, Liebe und Weihnachtszauber.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Ein Trauerredner auf Schnitzeljagd

Über die Toten nur Gutes
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„…, wenn du das hier liest, bin ich wahrscheinlich tot.“ (S. 62) Trauerredner Mads Madsen ist es gewohnt, die richtigen letzten Worte zu finden. Aber als er diese Nachricht von seinem Schulfreund Patrick ...

„…, wenn du das hier liest, bin ich wahrscheinlich tot.“ (S. 62) Trauerredner Mads Madsen ist es gewohnt, die richtigen letzten Worte zu finden. Aber als er diese Nachricht von seinem Schulfreund Patrick auf der Fußmatte findet, verbunden mit der Bitte, seine Totenrede zu halten und sich dafür an alles von früher zu erinnern, ist er irritiert. Patrick kam bei einem Unfall mit Fahrerflucht ums Leben – wie konnte er da seinen Tod vorhersehen?
Mads hat Patrick zuletzt vor 20 Jahren gesehen und weiß nichts über sein Leben seitdem. Also befragt dessen Mutter, die ihn an seinen Freund Timo verweist. Über Timo findet er Jessica. Die drei waren jahrelang unzertrennbar, aber jetzt wollen die beiden nicht mehr über ihn reden, weil er an etwas Schuld war und es zu gefährlich wäre. Mads lässt sich nicht davon abschrecken, sondern folgt den Spuren, die ihm Patrick nach und nach wie bei einer Schnitzeljagd zukommen lässt.

Leider konnte mich Andreas Izquierdo mit diesem Cozy Krimi nicht überzeugen. Ich mochte den aus der Zeit gefallenen Mads mit seiner Vorliebe für altmodische Anzüge und Schuhe und seinen ungewöhnlichen Beruf, die philosophische Tiefe, mit der er das Leben und Sterben betrachtet. „Nicht der Tod machte Angst, sondern das, was er offenbarte.“ (S. 35) Darum passen seine Ermittlungen und wie er sich in gefährlichen Situationen verhält, für mich auch nicht richtig zu ihm.
Außerdem fand ich die Handlung etwas zu gemütlich und den Fall zu konstruiert. Die ersten 200 Seiten passiert nicht viel, ab und an tauchen plötzlich Hinweise aus dem Nichts auf oder Mads erinnert sich an etwas, das ewig zurückliegt. Erst danach nimmt das Buch endlich Fahrt auf und gipfelt in einem etwas übertriebenen Showdown.

„Über die Toten nur Gutes“ lebt vor allem von den skurrilen Protagonisten. Mads wohnt in einem Haus mit seinem nach Bingo verrückten Vater, der ihm seinen Tagesablauf (früh aufstehen) und Musikgeschmack (Udo Jürgens) aufdrückt und ihn lieber beim Radio statt als Trauerredner sehen würde, schließlich hat er eine soooo schöne Stimme! Auch Mads Familie hat ihren Anteil an den Ermittlungen (sein Bruder ist Arzt und sein Schwager Anwalt), bleibt ansonsten aber blass. Mein heimlicher Liebling des Buches ist Mads Malteserhündin Bobby, die immer den richtigen Leuten ans Bein pinkelt. Außerdem unterstützt ihn sein bester Freund Fiete, der Bestatter ist und unter der Fuchtel seiner dominanten Mutter steht. Ihr gehört übrigens ein Bestattungsinstitut inkl. einem rätselhaften Mitarbeiter, der sicher noch für einige Überraschungen sorgen wird.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Zuckerbrot und Peitsche

Die Assistentin
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„Und dieses Schwanken zwischen Lob, Zufriedenheit, fast schon Euphorie auf der einen Seite und Unzufriedenheit, Nichtachtung und Wut auf der anderen setzte Charlotte mehr zu, als sie sich lange eingestehen ...

„Und dieses Schwanken zwischen Lob, Zufriedenheit, fast schon Euphorie auf der einen Seite und Unzufriedenheit, Nichtachtung und Wut auf der anderen setzte Charlotte mehr zu, als sie sich lange eingestehen mochte.“ (S. 192)
Charlotte wollte eigentlich Musik studieren. Doch auf Drängen ihres Vaters bewirbt sie sich stattdessen als Assistentin beim Verleger, sie soll unbedingt Karriere machen. Dafür muss sie nach München ziehen, wo sie niemanden kennt, in eine Wohnung, in der sie sich nicht wohl fühlt.
Ihr Chef ist narzisstisch, kontrollierend, übergriffig. Er interessiert sich ständig für intime Details aus ihrem Privatleben, die ihn nichts angehen. Zwar überschreitet er dabei körperlich nie eindeutig sexuelle Grenzen, aber auch das gelegentliche Berühren ist unangemessen. Immerhin gelingt es Charlotte, sich körperlich klar abzugrenzen. Doch sie verliert die Kontrolle über ihr Leben: steht immer früher auf, arbeitet bis spät in die Nacht, sammelt bis zu 70 Überstunden im Monat. Ihr Chef kontaktiert sie ständig – im Urlaub, am Wochenende, nach Feierabend. Und egal was schiefgeht, Schuld sind immer die anderen. Der Verleger hat immer recht. Seine ständig wechselnden Assistentinnen hält er mit Zuckerbrot und Peitsche klein: mal überschüttet er sie mit Lob oder teuren Geschenken, dann kündigt er ihnen aus heiterem Himmel. Es ist entwürdigend. In Nachrichten und Mails nennt niemanden beim Namen, sondern vergibt Kürzel und dazu Frucht- oder Gemüsesymbole, mit denen auch er seine ellenlangen Aufgabenlisten versieht. Diese Aufgaben dürfen sie selten eigenständig erledigen – alles wird mehrfach von ihm kontrolliert, korrigiert, „verbessert“. Aber fertig werden sie bei der Methode natürlich nur selten.
Doch Charlotte hält durch und kämpft. Sie will es sich, ihren Kollegen, vor allem aber ihrem Vater beweisen: „Und sie wird es schaffen, als einzige von den Assistentinnen, weil sie mit ihm zurechtkommt.“ (S. 131) Dafür stellt sie ihr Privatleben zurück. Ihre Beziehung zu Bo scheitert, bevor sie überhaupt richtig beginnen kann. In ihrer knappen Freizeit geht sie joggen (sie läuft buchstäblich vor ihren Problemen davon) und macht Musik, um alles zu verarbeiten. Und ihre Eltern? Die reagieren nur auf Erfolge. Gibt es etwas Negatives, muss die Schuld bei Charlotte liegen.

Ich mochte Caroline Wahls ungewöhnlichen Erzählstil sehr, ihre knappen, pointierten, manchmal bewusst sperrigen Sätze. Auch, dass sie sich im Text selber lektoriert und die Handlung kommentiert, ihr an einigen Stellen vorgreift, hat für mich einen besonderen Reiz. Denn dass Charlotte auf eine Katastrophe zusteuert, wird immer deutlicher, doch wie, wann und in welcher Form sie eintritt, bleibt lange ungewiss.
Besonders spannend finde ich auch, dass der Verleger fast nie beim Namen genannt wird – er bleibt „der Verleger“. Vielleicht eine Form der Rache für seine Kürzel und Symbole? Oder ein Versuch, emotionale Distanz zu wahren, um beim Erinnern nicht erneut in seinem Wahnsinn hineingezogen zu werden?
Sie zeigt, wie leicht man von Vorgesetzten oder Kollegen tyrannisiert werden kann, und wie schwer es oft ist, die Situation richtig einzuordnen. Man zweifelt an sich selbst, fragt sich, ob das Verhalten der anderen wirklich übergriffig ist oder ob man einfach nur zu empfindlich reagiert. Sie schreibt über Abhängigkeiten, subtile Formen psychischer Gewalt und darüber, wie man schleichend in eine ungesunde Dynamik hineingerät, ohne es rechtzeitig zu bemerken – und dabei trotzdem hofft, irgendwie wieder herauszukommen.

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