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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.10.2020

amüsante Mordgeschichte

Früh am Morden
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Ich habe dieses Buch als Rezensionexemplar erhalten. Gefallen haben mir bei der „Bewerbung“ vor allem der Titel und das eher nüchterne und einfache Cover.

Volker König als Autor war mir bis dahin nicht ...

Ich habe dieses Buch als Rezensionexemplar erhalten. Gefallen haben mir bei der „Bewerbung“ vor allem der Titel und das eher nüchterne und einfache Cover.

Volker König als Autor war mir bis dahin nicht bekannt.

Zum Inhalt selbst:

Der Beginn ist eine Geschichte, die sich in Essen abspielt – Frigga, die als Hauptakteurin fungiert. Der Krimi beginnt mit einem Toten in einem Wohnhaus, mit Ermittlungen und einem Teleskop auf dem Dachboden. Frigga, die eigentlich nur zu dem Mord „dazugekommen“ ist, hat aber mit dem Toten doch in gewisser Art und Weise eine Verbindung. Nämlich den Dachbodenschlüssel, um zu ihrem Teleskop zu gelangen. Und so beginnt die Reise in dem Krimi, als Hobbypolizistin, um an den besagten Schlüssel zu gelangen.

Fazit:

Ein sehr kurzweilig geschriebenes Buch, welches ich so zwischendurch echt genossen habe. Es ist eine lustige Geschichte, die sich angenehm lesen lässt und die ich gerne an Freunde und Freundinnen weiterempfehlen werden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.10.2020

guter Einstieg

Vanitas - Schwarz wie Erde
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Wien. München. Frankfurt.

Carolin, nicht ihr echter Name, hat ihren letzten Polizeispitzel-Einsatz überlebt und lebt inkognito in Wien als Blumenhändlerin am Zantralfriedhof. Bis zu dem Tag an dem sie ...

Wien. München. Frankfurt.

Carolin, nicht ihr echter Name, hat ihren letzten Polizeispitzel-Einsatz überlebt und lebt inkognito in Wien als Blumenhändlerin am Zantralfriedhof. Bis zu dem Tag an dem sie wieder gebraucht wird. In München. Mysteriöse Baustellen Unfälle gehen dort vor sich und sie soll sich mit der Tochter der Firma Lambrecht anfreunden. Und dies schafft Carolin mit Bravour. Tamara, die Tochter der Baustellen Dynastie, eine sehr offene Person, die Carolin schnell zu ihrer Freundin macht und diese in die Familienwelt miteinbindet.

Dann beginnt Carolin im Leben von Tamara zu schnüffeln – was dann passiert? Es gibt Tote, aber warum?

Fazit:

Der Beginn der Thriller Reihe hat mich zwar nicht „umgehaun“, werde den zweiten Teil aber auf alle Fälle lesen. Manche Dinge bleiben in diesem Buch ja noch verschlossen und werden sicher erst in den nachfolgenden Werken aufgelöst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.10.2020

guter Einstieg in die Thriller-Welt

Vanitas - Schwarz wie Erde
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Ursula Poznanski zählt seit dem Buch Erebos, welches ich zu Beginn des Jahres gelesen habe, zu meinen Lieblingsautorinnen. Nachdem Sie 2020 den Leo-Perutz-Preis für den zweiten Teil erhalten hatte, musste ...

Ursula Poznanski zählt seit dem Buch Erebos, welches ich zu Beginn des Jahres gelesen habe, zu meinen Lieblingsautorinnen. Nachdem Sie 2020 den Leo-Perutz-Preis für den zweiten Teil erhalten hatte, musste ich mich an das Lesen des ersten Teiles machen. Besser spät als nie.

Das Cover ist sehr düster und geheimnisvoll.

zum Inhalt selbst:

Wien. München. Frankfurt.

Carolin, nicht ihr echter Name, hat ihren letzten Polizeispitzel-Einsatz überlebt und lebt inkognito in Wien als Blumenhändlerin am Zantralfriedhof. Bis zu dem Tag an dem sie wieder gebraucht wird. In München. Mysteriöse Baustellen Unfälle gehen dort vor sich und sie soll sich mit der Tochter der Firma Lambrecht anfreunden. Und dies schafft Carolin mit Bravour. Tamara, die Tochter der Baustellen Dynastie, eine sehr offene Person, die Carolin schnell zu ihrer Freundin macht und diese in die Familienwelt miteinbindet.

Dann beginnt Carolin im Leben von Tamara zu schnüffeln – was dann passiert? Es gibt Tote, aber warum?

Fazit:

Der Beginn der Thriller Reihe hat mich zwar nicht „umgehaun“, werde den zweiten Teil aber auf alle Fälle lesen. Manche Dinge bleiben in diesem Buch ja noch verschlossen und werden sicher erst in den nachfolgenden Werken aufgelöst.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2020

wurde nicht enttäuscht

Reckless 1
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Ich habe mir die Buchserie aufgrund vielerlei positiver Rezensionen im Internet gebraucht zugelegt. Gleich die komplette Serie – bei Cornelia Funke gehe ich immer davon aus, dass mich die Bücher begeistern.

Die ...

Ich habe mir die Buchserie aufgrund vielerlei positiver Rezensionen im Internet gebraucht zugelegt. Gleich die komplette Serie – bei Cornelia Funke gehe ich immer davon aus, dass mich die Bücher begeistern.

Die Autorin hat mich bis dato noch nie in Stich lassen – alle bisher gelesenen Büch von ihr waren nicht nur aufgrund der dahintersteckenden Geschichte, sondern auch wegen dem Schreibstil, der sehr flüssig, kreativ, humorvoll und realistisch wirkt, noch nie ein schlechter Kauf.

Zum Cover möchte ich sagen, dass es ziemlich düster aussieht – ich hätte das Buch aus diesem Grunde nicht gekauft. Handelt es sich doch bei dem Buch um ein Jugendbuch.

Zur Geschichte selbst:

Reckless Steiernes Fleischt macht den Anfang einer Triologie, die mich von Beginn an zum Träumen brachte. Märchen werden aufgegriffen, aber auf eine Art und Weise erzählt, die es einem schmackhaft macht, das Original / die Originale zu lesen.

Eine märchenhafte Reise hinter einen Spiegel: wer wünscht sich das im wahren Leben nicht? Aus der Realität flüchten und in einer Fantasiewelt leben.

Jacob, der Hauptcharakter in diesem Buch, hat bereits vor langer Zeit die Welt hinter den Spiegeln entdeckt. Durch einen „Fehler“ gelangt auch sein Bruder Will in die andere Welt – Fehler, weil Will dadurch zu einem Goyl wird. seine Haut wird zu Stein. Jacob muss seinen Bruder retten. Gelingt ihm dies?

Die Charaktere sind sehr realistisch dargestellt und bei so mancher Szene wünscht man sich, man wäre die Person. Jacob und Will sind ein sehr schön dargestelltes Brüderpaar, mit allen Ecken und Kanten, wie im echten Leben.

Neben dem Lesefluss der Geschichte hat mich besonders die Idee für die Geschichte gefesselt. Ab und zu hätte ich mir mehr Tiefgründigkeit gewunschen, wie z.B. eine genauere Darstellung und Beschreibung des Spiegels, um den es ja eigentlich geht.

Im Grossen und Ganzen hat mich jedoch die Geschichte begeistert, sodass ich mich schon auf den zweiten Teil freue.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2020

super Einstieg für Frau und Mann in das Thema Künstliche Intelligenz

Die digitale Seele
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Dieses Buch ist mein erster „Gewinn“ als Rezensionsexemplar von randomhouse. Ich habe mich sehr darüber gefreut, da ich mit dem Klappentext viel anfangen konnte – einerseits, weil mich künstliche Intelligenz ...

Dieses Buch ist mein erster „Gewinn“ als Rezensionsexemplar von randomhouse. Ich habe mich sehr darüber gefreut, da ich mit dem Klappentext viel anfangen konnte – einerseits, weil mich künstliche Intelligenz als EDVlerin interessiert und zweitens, das Thema Sterblichkeit und der damit verbundene digitale Abdruck den wir seit Beginn des Internets hinterlassen auch beschäftigen.

Zum Cover muss ich sagen, dass es mich nicht wirklich anspricht – der Titel des Buchs ist für mein Empfinden sehr gut ausgesucht, vor allem der Untertitel.

Zu den Autoren Riesewieck und Block möchte ich sagen, dass ich beide Herren nicht kenne – auch nicht als Filmemacher, so wie im Klappentext bemerkt wurde.

Der Schreibstil den die Herren an den Tag legen, ist einfach zu lesen, flüssig zu lesen und fesselnd von Kapitel zu Kapitel. Die Kapitel sind nicht allzu lange, was dem Lesefluss entgegenkommt. Einzig das gendern mit *innen nervt mich beim Lesen ein wenig.

Zum Inhalt selbst:

Auch wenn man mit dem Thema noch nicht so richtig in Berührung gekommen ist, sind die einzelnen Kapitel so aufgebaut, sodass die LeserInnen am Ende wissen, warum dieses Buch geschrieben wurde. Aus einer einfachen Recherche zu einem Fall aus Südkorea, wo ein verstorbenes Kind für die Mutter „wiederbelebt“ wurde, wird zum Ausgangspunkt einer Reise zu Menschen und Unternehmen, die sich mit dem digitalen Wiederbeleben von Verstorbenen beschäftigt. Ab und zu witzige, ab und zu traurige und ab und zu ethisch unverständliche Begegnungen.

Die Frage, am Ende des Buches, die sich mir stellt ist, ist dies ethisch richtig oder nicht?

Aufgrund der Aktualität der darin befindlichen Geschichten ist es eine hervorragende Literatur für den Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz. Langeweile kommt in keinem Moment des Buchs auf, theoretisch können auch einige Kapitel übersprungen werden, empfehle ich aber nicht.

Ich habe die 547 Seiten in drei Tagen gelesen.

Fazit meines ersten Gewinns: ich vergebe 4 von 5 Sternen, da das Buch zum Nachdenken anregt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung